Nicci French Seit er tot ist

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Inhaltsangabe zu „Seit er tot ist“ von Nicci French

Abgründig, dicht, verstörend: das faszinierende Porträt einer starken Frau. Unser Schreiben handelt von unseren eigenen Ängsten, Obsessionen und Sehnsüchten. Wenn das Buch dann da ist, stellen wir fest, dass wir unsere Ängste, Obsessionen und Sehnsüchte mit vielen Leuten teilen." Nicci French

Was man nicht alles tut, um die Wahrheit zu erfahren...

— Nachas
Nachas

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  • Weil so etwas nur anderen Leuten passiert

    Seit er tot ist
    Buchliese

    Buchliese

    30. October 2014 um 19:08

    Als es an der Tür läutet stehen vor Ellie zwei Polizeibeamtinnen. Ihr Ehemann Greg ist tödlich verunglückt, neben ihm im Auto eine Frau. Alle in Ellies Umfeld glauben an das für sie Unfassbare: Die Frau kann nur Gregs Geliebte gewesen sein. Und so hat sie nur noch eine Obsession, sie will den Beweis finden, dass ihr Mann sie nicht betrogen hat. Ellie verstrickt sich in Lügen, nimmt falsche Identitäten an und hintergeht ihre besten Freunde auf der Suche nach ihrer Wahrheit. Nicci French hat mit Ellie eine sympathische Protagonistin geschaffen, die den Leser das ganze Buch über als Erzählerin begleitet. Von Beginn an baut sich ein vertrautes Verhältnis auf. Fast möchte man Ellie, deren Leben in wenigen Momenten aus den Fugen gerät, trösten und zur Seite stehen. Dann aber wendet sich das Blatt recht schnell. Ellie handelt und zum Teil kann man nur fassungslos ihrem Handeln folgen. Als klar wird, wie sich die Geschichte entwickeln wird, bleibt die Spannung in diesem Krimi erhalten, denn Ellie weiß längst noch nicht, hinter welcher Ecke das wirklich Böse lauert. Ein Thriller, bei dem man am Abend ganz beruhigt das Licht ausschalten kann. 

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  • Ein traumhaftes Buch

    Seit er tot ist
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    09. July 2013 um 14:04

    Eine Frau auf der Suche nach der Wahrheit Als Ellie das Abendessen zubereitet stehen 2 Polizistinnen vor der Tür und überbringen ihr eine furchtbare Mitteilung. Ihr Mann sei bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, doch was ihr noch mehr zu schaffen macht ist das eine fremde Frau mit ihm unterwegs war. Voll Trauer und Misstrauen macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und stößt auf ein Netz aus Verrat und Betrug.   Wieder ein ganz ein tolles Buch des Autorenduos Nicci French, spannend vom Anfang bis zum Ende. Ein roter Faden zieht sich durch das Buch der hin und wieder ein wenig schwächer wird das stört aber die Geschichte nicht im geringsten. Freue mich nun schon auf das nächste Buch. 

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  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    Kathi M.

    Kathi M.

    19. September 2011 um 23:51

    Ellie steht plötzlich und unerwartet dem Tod ihres Mannes gegenüber - und dabei weigert sie sich vehement gegen den Glauben, den alle anderen haben: es scheint als habe ihr Mann Greg sie direkt vor seinem Tod betrogen. Er ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen, dabei saß eine unbekannte Frau auf dem Beifahrersitz und ist mit Greg in den Tod gegangen. Ellie hat schwer mit dem Tod zu kämpfen - und stellt ihrerseits Nachforschungen an, um das Unmögliche zu beweisen. Sie will allen zeigen, dass Greg sie nicht betrogen hat. Dabei nimmt Ellie alle Möglichkeiten wahr um sich selbst und ihren Freunden Klarheit zu verschaffen. Sie stößt jedoch auf einige Ungereimtheiten, die die Polizei zunächst nicht ernst nimmt. Bis sie eines Tages auf einen Mordfall stößt und die ganze Geschichte erneut aufgerollt wird...

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  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    Heike110566

    Heike110566

    22. June 2010 um 08:30

    Das Autorenpaar Nicci French haben mit diesem, ihren 11. gemeinsamen Roman, erschienen im englischen Original 2008, wieder einen erstklassigen Thriller vorgelegt. Faszinierend finde ich immer wieder an ihren Romanen, wie sich die Hauptfiguren aus einem ganz normalen Leben, aus ganz normalen Alltagssituationen heraus, plötzlich in Gänsehautsituationen wiederfinden. Der Spannungsbogen steigt fast beiläufig, unmerklich und wirkt daher auch nicht konstruiert. So auch bei "Seit er tot ist". - Eleonore, 34 Jahre alt, ist seit langem glücklich mit Greg verheiratet. Sie ist Möbelrestauratorin, er Seniorpartner einer Buchhaltungsfirma. Sie haben ein Häuschen, einen netten Freundeskreis und sind glücklich miteinander. - Letzteres dachte sie zumindest immer, doch dann stehen plötzlich zwei Polizistinnen an der Haustür und teilen ihr mit, dass vor wenigen Stunden ihr Mann einen tödlichen Autounfall hatte. Und sie teilen ihr auch noch mit, dass ihr Mann nicht allein im Auto war, sondern auf dem Beifahrersitz eine Frau saß, die ebenfalls bei dem Unfall gestorben sei. - Eleonores Weltbild gerät ins Wanken. Soll ihr Mann tatsächlich, wie ihre Freunde und auch die Polizei denken, während eines Ehebruchs gestorben sein? Sie kann es einfach nicht glauben und akzeptieren schon gar nicht. - Für die Polizei ist es ein Unfall mit Todesfolge, also geklärt und ad acta gelegt. Aber die junge Witwe will beweisen, dass ihr Mann keine Affäre hatte, dass er sie nicht betrogen hat. Deshalb begibt sie sich auf die Suche nach Indizien für die Unschuld und Treue ihres Mannes. Dabei gerät sie immer tiefer in einem Sumpf aus Lügen, Intrigen, Betrug und Verrat. Und als sie kurz davor ist, das Rätsel zu lösen, weswegen ihr Mann und diese andere Frau gemeinsam starben, gerät sie plötzlich selbst in Verdacht, an dem Unfall nicht unbeteiligt gewesen zu sein. Anfangs wirkt der Roman tatsächlich fast trivial, so wie eine Ratgeberseite einer Frauenzeitschrift, die sich damit beschäftigt, wie eine Ehefrau mit dem Tod ihres untreuen Mannes umzugehen hat. Die Hinterbliebene akzeptiert die Situation aber nicht. Und so beginnt sich der Spannungsbogen zu steigern, indem diese Frau die Suche nach anderen Antworten als die, die ihre Freunde und die Polizei ihr vorsetzen, beginnt. Sie will wissen, was da war. So oder so. Ich fand diesen Roman faszinierend und kann ihn daher nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    Nini61

    Nini61

    19. May 2010 um 19:35

    Spannend geschrieben. Lässt sich gut lesen, allerdings war der Täter ziemlich offensichtlich. Aber es ist ja auch schön, wenn man am Ende dann die eigene Vermutung bestätigt bekommt.

  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    MarkusVoll

    MarkusVoll

    01. April 2010 um 11:49

    Die Geschichte einer Frau deren Mann bei einem Verkehrsunfall ums Lebe kommt. Das mysteriöse allerdingss: Neben ihm saß eine fremde Frau. Eleanor seine Frau will mehr wissen und forscht nach. Doch es ist nicht alles so, wie es zu sein scheint. Nicci French ist es mit desem Buch gelungen, eine wirklich spannnde Geschichte zu erzählen, in der eigentlich nie Langeweile auftritt. Spannend bis zur letzten Seite. Kann ich nur jedem Thriller-Fan wärmstens empfehlen.

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  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    lilamonalisa

    lilamonalisa

    05. March 2010 um 19:20

    unter dem titel steht ja krimi oder thriller.ich weiss nicht warum. die ersten 2 cds beschäftigen sich ausschliesslich mit der frage, ob ein mann seine ehefrau betrügen darf .dieses buch hätte ich eher als brigitte fortsetzungsroman eingeordnet. auch später ist das buch so grauenhaft langweilig und oberflächlich mit einfältigen beziehungsmustern gestrickt, dass es mich wundert,dass ich es zu ende gehört habe.schade, frühere bücher der autorin habe ich sehr gemocht.

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  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2010 um 21:06

    Eigentlich war es ein Abend wie jeder andere, Ellie hatte Abendessen vorbereitet und erwartete ihren Mann, doch stattdessen kam die Polizei und erklärte ihr, dass ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei – und dass eine unbekannte Frau neben ihm im Auto gesessen hatte. Ellie kann es nicht fassen. Hatte ihr Mann eine Affäre? Sie ist der festen Überzeugung, dass irgendetwas an der ganzen Sache nicht stimmt, doch leider steht sie mit dieser Meinung alleine, deswegen kommt ihr eine Idee, wie sie die Wahrheit evtl. herausfinden kann – sie muss sich eine andere Identität zulegen. Immer mehr Dinge kommen ans Licht, die eigentlich nie an die Oberfläche hätten gelangen sollen und Ellie kommt der Lösung gefährlich nahe... Dies war der erste Roman, den ich von Nicci French gelesen habe und ich bin wirklich positiv überrascht. Ich hatte ehrlich gesagt vorher noch nichts über die Autoren gehört, weder gut noch schlecht und daher ließ ich mich einfach mal überraschen was ich denn so vorfinden würde. Die Geschichte ist sehr flüssig und vor allem schlüssig geschrieben, es bleiben keine Fragen offen. De Schreibstil generell gefällt mir auch sehr gut. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, so dass es dem Leser das Gefühl gibt hautnah dabei zu sein, man kann regelrecht in die Geschichte eintauchen und sie miterleben als wäre man selber eine Person in dem Buch bzw. als würde die Hauptprotagonistin einem die Geschichte von Angesicht zu Angesicht erzählen. Der Spannungsaufbau ist zeitweise etwas langsam, aber dennoch stetig, bis er relativ am Ende zu seinem Höhepunkt kommt und sich dann mit einem Mal entlädt. Man grübelt zwar schon immer wieder darüber nach wie die Story denn enden könnte und ob Ellie wirklich recht hat und es eine andere Erklärung als eine Affäre gibt, aber so sehr man auch darüber nachdenkt, man kommt nicht unbedingt auf die Lösung, die man am Ende vorfindet, es ist also nicht vorhersehbar. Auch das Thema an sich finde ich gut gewählt, da man sich schon ganz gut in die Hauptperson hineinversetzen kann, wenn man einfach mal darüber nachdenkt wie man selber in einer solchen Situation reagieren würde, wenn man glaubte jemanden zu kennen und jemandem vertrauen zu können und man ihn nichtmal mehr fragen kann was nun die Wahrheit ist. Ich denke das Thema ist nicht unbedingt realitätsfern und sehr gut umgesetzt. Natürlich empfehle ich diesen Thriller als schöne Lektüre für kalte Abende. Einfach unter die Decke kuscheln und los lesen – man wird sich nicht mehr lösen können.

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  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    nic

    nic

    16. January 2010 um 15:17

    Ellie, Mitte 30 und mit Greg verheiratet, bislang kinderlos, restauriert Möbel im Gartenschuppen und führt ein zufriedenes Leben. Eines Abends wird sie von zwei Polizistinnen besucht, die ihr mitteilen, dass Greg tödlich verunglückt ist. Mit in seinem Wagen saß eine unbekannte Frau, Milena Livingstone, von der Ellie und keiner ihrer Freunde bislang etwas gehört hatte. Offiziell heißt es, Greg habe eine Affaire mit Milena gehabt, was Ellie nicht glaubt. Sie vertraut Greg und will beweisen, dass ihr geliebter Mann sie nicht betrogen hat, dass es sich nicht um einen Unfall handeln kann, sondern dass es Mord war. Niemand will ihr glauben, und sie wird als verrückt abgestempelt - von ihren Freunden, ihrer Therapeutin und von der Polizei. Somit beginnt Elli auf eigene Faust zu ermitteln.... Endlich!!! Endlich scheinen die Frenchs wieder zu ihrer alten Form zurückzufinden, nachdem die letzten beiden Bücher "bis zum bitteren Ende" und "Acht Stunden Angst" mich nicht soooo sehr überzeugt haben. Zwar finde ich, dass man von dem neuen Buch nicht behaupten kann, es handele sich um einen nervenaufreibenden Thriller (dafür ist die Spannung nicht durchgehend hoch genug), aber ein gutes Buch ist es allemal. Ich mochte die Atmosphäre, die Protagonisten, die Erzählweise. Ich würde das Buch als spannenden Roman bezeichnen. Im Höchstfall als Krimi. Es geht natürlich um Trauer und Tod, um die Bestürzung darüber, und auch um Vertrauen und Rückhalt. Wie Ellie sich immer hinter Greg stellt, hat mich fasziniert und froh gemacht - dieses unbändige Vertrauen in ihren Mann, obwohl alles gegen ihn sprach, hat mir einfach gefallen. Seit er tot ist hat mir einen wunderbaren Leseabend beschert, ich habe mich durchgehend gut unterhalten gefühlt, war nachdenklich, und ich habe das Buch gerne gelesen. Wenn es auch keineswegs vergleichbar ist mit Werken wie "In seiner Hand", so habe ich die Hoffnung, dass Nicci French wieder spannendere Bücher auf den Markt bringt als das in den letzten Jahren der Fall war. Seit er tot ist kann ich jedenfalls weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    romanasylvia

    romanasylvia

    24. September 2009 um 07:55

    das buch ist zwar gut geschrieben und es liest sich recht flüssig, allerdings hat es sehr wenig mit einem psychothriller zu tun. also wer wirklich einen spannenden thriller lesen will, sollte die finger von diesem buch lassen.

  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. September 2009 um 11:04

    Plötzlich stehen zwei Polizistinnen vor Eleanor Falkners Haustür. ''Ihr Mann ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen.'' Nicht nur das, auf dem Beifahrersitz saß eine ihr völlg unbekannte Frau. Hatte ihr Mann eine Affäre? Ellie ist fest davon überzeugt,dass ihr Mann ihr treu war und ist völlig davon bessesen dies auch zu beweisen, nur, wir beweist man,dass etwas nicht passiert ist. Dabei geht sie im warsten Sinne des Wortes über Leichen, verstrickt sich in ein Leben lauter Lügen, und gerät letztlich auch in Konflikt mit der Polizei. Auch wenn ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte, weil ich einfach immer wissen wollte wie es weiter geht, nur auf den Moment gewartet habe, in dem Ellies gesammelte Lügen auffliegen werden und doch wissen wollte,was nun hinter dem eigentlichen Ehebruch ihres Mannes steckt, fehlt dem Buch doch ganz eindeutig an Spannung. Mir war schon ab der Hälfte ziemlich klar, wie das Buch letztlich ausgehen würde und manche Handlugen Ellies fand ich dann doch etwas sehr übertrieben. Manchmal musste ich sogar lachen, weil es einfach zu dämlich war,was sie alles anstellte, nur um etwas zu beweisen,dass man eigentlich nicht beweisen kann. Habe letztlich doch schon wesentlich bessere Romane von Nicci French gelesen.

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  • Rezension zu "Seit er tot ist" von Nicci French

    Seit er tot ist
    andreadressler

    andreadressler

    27. July 2009 um 12:26

    Der Roman ist in der "Ichform "geschrieben aus der Sicht der "Witwe" !
    Spannende Rekonstruktion des "Unfalls und die Vorgeschichte .
    Gut gelungener Thriller von Nicci French .