Niccolò Ammaniti Io non ho paura

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Inhaltsangabe zu „Io non ho paura“ von Niccolò Ammaniti

Die Geschichte um den 9-jährigen Michele und das Geheimnis, das er entdeckt, wird für seinen Autor zur Erfolgsgeschichte: Schon bald nach Erscheinen des Buchs im Jahr 2001 gehört Ammaniti zu den "autori più applauditi". Lesungen und Interviews führen ihn durch das ganze Land, Übersetzungen in 22 Sprachen folgen (dt. Titel: 'Ich habe keine Angst'). Als bis dahin jüngster Schriftsteller erhielt er für diesen Roman den renommierten Premio Viareggio. Die sehr sehenswerte Verfilmung des Romans durch Gabriele Salvatores hatte 2003 auf der Berlinale Premiere. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Ich habe bis jetzt nur den Film dazu gesehen.Er war sehr....schön und erschütternd. möchte das Buch auch noch lesen.

— maritalia
maritalia

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  • Rezension zu "Io non ho paura" von Niccolò Ammaniti

    Io non ho paura
    labellokiss

    labellokiss

    19. April 2009 um 17:19

    "Io non ho paura" ist meine Schullektüre. Ich habe jetzt seit 3 Jahren Italienisch und hatte anfangs wirklich Angst, nicht mit einer Lektüre zurecht zu kommen - aber dieses Buch kann man durchaus nach drei Jahren Italienisch lesen, die Vokabelangaben helfen zusätzlich zu einem gutes Verständnis und auch die Tatsache, dass die Geschichte im passato prossimo geschrieben ist (und nicht wie viele italienische Bücher im passato remotto) erleichtert das Lesen! Die Geschichte selbst ist spannend erzählt und wirklich sehr sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Io non ho paura" von Niccolò Ammaniti

    Io non ho paura
    Bergey

    Bergey

    17. December 2008 um 18:20

    In einem heißen Sommer im Süden Italiens entdeckt der neunjährige Michele beim Spielen mit seinen Freunden zufällig ein halb verhungertes Kind in einem Erdloch. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Junge entführt wurde - und noch schlimmer, dass Micheles Eltern in dieses Verbrechen verwickelt sind. Niccolo Ammaniti beschreibt perfekt den Gewissenkonflikt, in dem sich Michele von nun an befindet: einerseits die Sorge um das entführte Kind, andererseits die Angst, seine Eltern zu verraten oder die Familie in Schwierigkeiten zu bringen. Dieses Buch lässt einen nicht mehr los und, so viel sei verraten: das Ende ist leider kein Happy End...

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