Niccolò Ammaniti Wie es Gott gefällt

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Inhaltsangabe zu „Wie es Gott gefällt“ von Niccolò Ammaniti

Rino und Cristiano Zena, Vater und Sohn, leben in einem heruntergekommenen Haus am Rande der Stadt. Cristiano ist dreizehn und soll ein harter Kerl werden, wie sein Vater. Rino ist ohne Job, meist ohne Geld und voller Wut auf die da oben. Doch er liebt seinen Sohn und behandelt ihn mit rauer Zärtlichkeit. Ohne ihn könnte er nicht leben. Entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen, schlagen beide sich durchs Leben, gemeinsam mit zwei Freunden, die auch nicht gerade vom Glück verfolgt werden. Der eine, Quattro Formaggi, ist nach einem Unfall ein wenig langsam im Kopf. Ein Eigenbrötler, der seine Geheimnisse hat. Der andere, Danilo, sitzt Tag für Tag in der Bar Bumerang und träumt vom großen Geld und, wie es wäre, wenn er und seine Freunde den Geldautomaten aus der Bank gegenüber klauen würden. Einfach die Mauer umnieten, den Kasten mitnehmen und – Bingo! In einer einzigen Nacht, in der ein Unwetter die Landschaft verwüstet, fordern sie ihr Schicksal heraus und hoffen, dass Gott auf ihrer Seite ist. Doch danach ist nichts mehr so, wie es einmal war. ›Wie es Gott gefällt‹ nimmt den Leser mit in eine unbarmherzige Welt, in der es dennoch eine zärtliche Anteilnahme gibt, weil Niccolò Ammaniti seine Figuren liebt.

Derbe Sprache, düsteres Szenario und unsympathische Charaktere konnten mich hier nicht überzeugen.

— Esme--

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  • Derber Ton und gescheiterte Charaktere in einem Unterschichtsszenario

    Wie es Gott gefällt

    Esme--

    04. April 2015 um 17:39

    Inhalt: Den Inhalt zusammenzufassen fällt nicht einfach. Die Charaktere werden langwierig eingeführt. Im Hintergrund spielt beiläufig der Plan eine Rolle, eine Bank zu überfallen, mit der Danilo zu Geld kommen will, um seine Frau zurückzugewinnen. In erster Linie geht es jedoch wohl um gescheiterte Persönlichkeiten, die nicht in der Lage sind, sich aus der Unterschicht zu befreien. Was sie auch gar nicht wollen. Stattdessen leben sie ihre Triebe ungehemmt aus. Der Leser darf die Charaktere dabei begleiten, wie der eine versucht dem Vater zu gefallen, der nächste plant seine Frau zurückzugewinnen, ein anderer sucht seine Lieblingspornodarstellerin in einer Teenagerin und noch ein anderer versucht eine verheiratete Frau für sich zu gewinnen. Sein Ende findet der Roman mit Hilfe des Titels „Wie es Gott gefällt“; denn fast alle Charaktere nehmen sich den Glauben an Gott zur Hilfe, um ihre Taten und Gedanken zu rechtfertigen. Szenario und Charaktere: N. Ammaniti siedelt seine Geschichte in einer düsteren Unterschichtswelt an. Er bedient sich einer derben Sprache und wählt gescheiterte Charaktere. Hier gibt es einen Nazi, der in einer verwahrlosten Wohnung lebt (Rino) und dort seinen Sohn so erzieht, dass dieser lernen mag, sich in der Welt durchzusetzen. Man muss hart sein, man muss zuschlagen können und dabei keine Reue empfinden. Cristiano, der 13-jährige Sohn, ist ständig damit konfrontiert seinem Vater etwas zu beweisen. Die unkontrollierten Wutausbrüche seines Erziehungsberechtigten sind eine Last, die ihn zu solch Taten zwingen, wie z. B. den kläffenden Hund des Nachbarn zu erschießen oder einen Mitschüler zu verprügeln, um ihm zu zeigen, dass man sich mit Rinos Sohn besser nicht anlegt. Quattro Formaggi und Danilo Aprea sind Rinos engste Freunde. Quattro Formaggi ist ein „Schwachkopf“, der den Schutz seines starken Freundes Rino benötigt. Danilo hingegen ist von seiner Frau verlassen worden, nachdem sein Kind durch einen unglücklichen Unfall verstarb (es ist in einem Moment der Unachtsamkeit an einem Shampooverschluss erstickt) und er selbst zum Alkoholiker wurde. Alle Charaktere sind also schon allein durch die jeweilige Einsamkeit aneinander gebunden und voneinander abhängig. Schreibstil: Niccolò Ammaniti stellt seine Charaktere ausführlich vor. Er bringt sie dem Leser näher. Jedoch sind alle vorgestellten Personen durchaus nicht sympathisch. Sie trinken, sie haben keine Hemmungen sich zu prügeln. Sauberkeit ist ein Fremdwort. So betritt z. B. in einer Szene Cristiano das Bad, welches voll von dem Erbrochenen des Vaters ist. Es liegen Bierdosen auf dem Boden. Der Spiegel besteht lediglich aus einer Scherbe und eine nackte Glühbirne dient als Beleuchtung. Cristiano duscht nicht, er „nebelt“ sich stattdessen mit Deo ein und pinkelt in die Spüle. Der Ton, mit dem der Autor seinen Roman führt, ist derb und schonungslos. Sätze wie „... ließ die Hosen runter und holte seinen Pimmel raus. Vor Angst und Kälte war er inzwischen so hart wie eine Knackwurst“, muss der Leser verkraften können, denn davon gibt es einige. Auch vor Szenen wie einer Vergewaltigung aus Perspektive des Opfers und des Täters oder vor dem Plan zweier Mädchen, einen „Fettleibigen“ dazu zu bewegen auf den Tisch der Lehrerin einen Haufen zu setzen, macht der Autor nicht halt. Der Leser sollte, wenn er sich entschließt den Roman zu wagen, darauf vorbereitet sein, dass das Ende offen bleibt. Mich schockierte diese Tatsache nach einem schwerfälligen Stoff wie diesem zusätzlich. Fazit: In diesem Buch gibt es keine Glücksmomente, keine positive Weltsicht oder gar Freude. Die Charaktere erschaffen sich stattdessen künstliche Freude, indem sie sich z. B. bei Pornos „Einen runterholen“. Die Geschichte zeigt das Leben aus der Perspektive der untersten Unterschicht und untermalt dieses mit einer teilweise vulgären Tonlage. Meines Erachtens gibt es für dieses Buch nur zwei Alternativen: Entweder man mag es oder man hasst es. Eines ist gewiss: Man braucht schon ein wenig Offenheit oder Neugier für die düstere Seite des Lebens, um mit der Geschichte warm zu werden. Mich hingegen konnte dieser Roman nicht überzeugen.

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  • Rezension zu "Wie es Gott gefällt" von Niccolò Ammaniti

    Wie es Gott gefällt

    DieKirsche

    06. February 2013 um 16:27

    [4,5 Punke] Niccolò Ammanitis preisgekröntes Buch entführt den Leser in eine der untersten sozialen Schichten Italiens und das wortwörtlich. Anfangs war ich regelrecht abgeschreckt von der derben Sprache und den schon vulgär daherkommenden Schilderungen. Es dauert auch gute 150 Seiten, bis man das Buch soweit gelesen hat, dass es einen packt, nicht mehr loslässt und man versteht, warum es so beginnt, wie es beginnt. Vorher liest man sich allerdings mit zunehmenden Stirnrunzeln durch die Seiten und fragt sich, warum dieses Buch Preise gewonnen hat. Im Roman wird zwischen der Sicht mehrerer Personen gesprungen. So gibt es die drei Freunde, Rino Zena, Danilo Aprea und Quattro Formaggi, Rinos Sohn Christiano, den Sozialarbeiter Beppe Trecca und Christianos Mitschülerin Fabiana. Ihr aller Schicksal ist in einer ganz bestimmten Nacht auf sehr verwickelte Weise miteinander verwoben. Dem Autor gelingt es mit diesen Figuren sehr gut, diese soziale Schicht abzubilden, ohne sie zu beschönigen oder abzuwerten. Er stellt sie lediglich dar. Die Figuren sind sehr lebendig, wenngleich kaum liebenswert. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven, kann man die verschiedenen Motive der Charakter gut nachvollziehen und sich halbwegs in sie hineinversetzen. Dadurch, dass es sich allerdings um raue Gesellen handelt, fällt es schwer sich vollkommen mit ihnen zu identifizieren. Dennoch baut die Geschichte insbesondere ab dem Mittelteil einen solchen Sog auf, dass man regelrecht mitfiebert und sich fragt, wie es weitergehen wird. Der Roman ist aus drei Teilen aufgebaut: Davor, die Nacht und Danach, wobei sich in der Nacht die Ereignisse zuspitzen. Die einzelnen Geschichten der Figuren greifen hier immer wieder ineinander und besitzen gleichzeitig jede einen eigenen Spannungsbogen. Die Verbindung dieser Geschichten und ihre Abstimmung ist hervorragend umgesetzt. Erzählen kann der Autor, das merkt man. Auch die Verbindung der verschiedenen Handlungstränge über Gott (wie im Buchtitel zu erahnen) , wirkte nicht kitschig oder übertrieben sondern gibt dem Buch noch einen sehr interessanten Aspekt, der an sich wenig mit Religion an sich zu tun hat. FAZIT Ein wirklich berührendes Buch, dessen Anfang jedoch durch vulgäre Sprache erst mal abschreckt. Dennoch bietet sich ein stimmiges Gesamtbild mit einer faszinierenden Erzählung und einer gnadenlosen Darstellung der niedrigeren sozialen Schicht. Jeder, der Lust auf ein ungewöhnliches und immer spannender werdendes Buch hat, sollte hier nicht zweimal überlegen.

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  • Rezension zu "Wie es Gott gefällt" von Niccolò Ammaniti

    Wie es Gott gefällt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2011 um 08:11

    faschistische looser,ein kleiner junge,gewalt.sehr gute erzählung,spannend aufgebaut,brutal,hart,realistisch.

  • Rezension zu "Wie es Gott gefällt" von Niccolò Ammaniti

    Wie es Gott gefällt

    rkuehne

    04. October 2010 um 15:37

    Ein Blick in die Abgründe der Gesellschaft. Ammaniti lässt uns mit seinen vier Helden, die natürlich absolute Antihelden sind, ein bißchen mitgehen und ein bißchen nachfühlen, wie es ist, wenn es keinen mehr interessiert was man tut und was aus einem wird. Ein Blick in tiefen der italienischen Gesellschaft, die sich aber ohne Probleme auch in Deutschland fänden. Sicher trägt der Autor hier und da mal ganzschön dick auf, aber dafür ist es ja auch Literatur und nicht Journalismus. Der darf das eben, weil er alles darf, was gefällt und gefallen tut es. Mir, und vielleicht auch Gott, obwohl ich nicht weiß, ob er wirklich gern und viel liest. Er hat ja auch soviel anderes zu tun… sagt man.

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  • Rezension zu "Wie es Gott gefällt" von Niccolò Ammaniti

    Wie es Gott gefällt

    oblomow

    15. August 2010 um 18:12

    Anfangs war ich skeptisch. Zu klischeehaft erscheinen die Figuren zunächst- verrückt, brutal oder assozial -einer der Protagonisten, ein misantropher Nazi, ist ständig betrunken, verbringt den lieban langen Tag auf der Couch und wechselt gar - faulheitsbedingt - mit einem Besenstiel das Fernsehprogramm, weil die Fernbedienung kaputt ist...Mit Ammanitis Beschreibung der Weltsicht von Christiano, einem 13-Jährigen Jungen, der mit allen Hauptfiguren des Buches in irgendeiner Verbindung steht, bekommen aber alle Figuren nach und nach eine menschliche Seite, die gleichzeitig durch ihr unmenschliches Verhalten konterkariert wird. Was auch geschieht, alles hat irgendwie eine poetische Seite. Wie in Ammanitis "Non ho paura" entsteht aber eine aüßerst beklemmende Stimmung,. Bock auf einen Sizilienurlaub hat man jedensfalls erstmal nicht mehr. Wer nicht zu zart besaitet ist, legt das Buch nicht mehr aus der Hand. Wie es Gott gefällt....

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  • Rezension zu "Wie es Gott gefällt" von Niccolò Ammaniti

    Wie es Gott gefällt

    rallus

    12. April 2010 um 12:59

    Drei Antihelden beschliessen eine Bank zu überfallen, eine Nacht in der ein gewitter ausbricht ändert alles. Die Sprache von Ammaniti ist gewöhnungsbedürftig, hart, kompromisslos, nahe an der Grenze zum Proll. Die Figuren sind keine Helden, aus der Not wird das Beste gemacht, jeder hat seine Geschichte sein Schicksal. Die Nacht in der das Gewitter ausbricht, ändert dann alles: selten habe ich eine atemlosere Schilderung gelesen, in der immer noch eine extremere Situation geschieht, man glaubt es beruhigt sich doch dann kommt es doch wieder anders. Dieser Nacht wird die Hälfte des Buches geschildert, doch die hat es in sich. Danach ist nichts mehr wie es war.... Ungewöhnliches Buch, mit einer aussergewöhnlichen Geschichte, keine Standardware, das Buch sticht förmlich heraus.

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  • Rezension zu "Wie es Gott gefällt" von Niccolò Ammaniti

    Wie es Gott gefällt

    RudeLady

    19. March 2010 um 19:12

    Keine leichte Kost! Es geht hauptsächlich um drei Männer und einen Jungen. Die Männer haben sich damit abgefunden, an unterster Stufe der Gesellschaft zu stehen und verbringen ihre Tage nun damit, dem Alkohol zu frönen und ihrem Traum entgegenzuplanen, nämlich eine Bank zu überfallen und so aus ihrem hoffnungslosen Leben herauszukommen. In einer einzigen Nacht aber ändert sich das Leben jedes einzelnen auf dramatische Weise. Der Titel des Buchs ist hierbei Programm. Es geht vor allem um Schicksalsschläge und wie die Protagonisten damit umgehen. Die Kapitel sind sehr kurz und in jedem wird die Geschichte aus der Sicht einer anderen Person beschrieben, was die Geschichte sehr spannend und interessant gestaltet. Diese ist so düster gezeichnet, dass man sich - obwohl eine ganz normale Stadt beschrieben wird - alles nur in grau und sehr dunkel vorstellt. In der Stadt leben ganz normale Menschen, aber dadurch, dass nur die hoffnunglosesten und gewalttätigsten Bewohner zu Wort kommen, ist das ganze Szenario alles andere als heiter beschrieben. Ich fand die Geschichte wirklich extrem spannend und sehr brutal. Vier Menschen, die versuchen, ihr Leben zu verändern und dabei alles zu verlieren scheinen. Ein Buch, das keine einfache Unterhaltung bietet! Aber empfehlen tu ichs definitiv!

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  • Rezension zu "Wie es Gott gefällt" von Niccolò Ammaniti

    Wie es Gott gefällt

    mezzomix

    06. October 2008 um 22:07

    Eine sehr gewaltiger und gewalttätiger Roman. Ammaniti beschreibt seine Figuren und Ihre nicht einfachen Wege auf ganz besondere Art. Die Krasse Geschichte und das etwas laue Ende haben einen zwiespältigen, aber dennoch eher positiven Eindruck hinterlassen.

  • Rezension zu "Wie es Gott gefällt" von Niccolò Ammaniti

    Wie es Gott gefällt

    Buecherstapel

    03. October 2008 um 18:59

    Hätte es mich misstrauisch machen sollen, dass sich zu diesem Buch bisher noch kaum ein Kultur-Journalist geäußert hat und die Statements im Netz überwiegend aus dem kopierten Klappentext bestehen? Ammaniti blättert auf 484 Seiten das trostlose Leben des allein erziehenden Vaters Rino und seines 13-jährigen Sohnes Christiano auf. Mit Quattro Formaggi und Danilo bilden die beiden ein erfolgloses Quartett, das sich mit der Idee vom großen Bruch aus der Trostlosigkeit weg träumt. Quatro F. und Rino scheinen sich seit ihrer gemeinsamen Zeit in einem Kinderheim zu kennen. Quattro F. war noch nie besonders schlau, seit einer schweren Krankheit ist er inzwischen erheblich geistig behindert. Quattro F. lebt für seine Lego-Steine und seine Porno-Sammlung. Die Texte seiner Porno-Filme kann er inzwischen auswendig, vor- und rückwärts. Rino, nach eigener Einschätzung ein richtiger Hurensohn, lebt in ständiger Angst vor Trecca, dem Sozialarbeiter, der alle 14 Tage zur Kontrolle erscheint. Nur für Treccas Besuche wird geputzt und geschönt, was das Zeug hält, damit Rino das Sorgerecht für seinen Sohn nicht verliert. Rino ahnt nicht, dass Trecca der Fünfte im traurigen Bund der Loser sein könnte; denn er interessiert sich einen Dreck für das Schicksal Christianos. Treccas Verstand befindet sich, wie der der anderen männlichen Figuren unterhalb seines Gürtels. Bis hierher bietet der Roman eine Reihe witziger Dialoge unter Männern, die ständig mit deutlicher Beule in der Hose herumlaufen. Eine wirklich göttliche Szene zu Anfang würde sich erfolgreich als Werbespot für GPS-Systeme verkaufen lassen. Ist Ihnen aufgefallen, dass es in Christianos und Rinos Welt bisher keine Frauen gab? Das ändert sich mit dem Auftreten der frechen Esmeralda. Doch Esmeraldas gewaltsames Ende ließ mich das Buch nach 260 Seiten wegen einer breit ausgewalzten Gewaltszene, die auf mich sinnlos brutal wirkt, abbrechen. Die Kultur-Journalisten scheinen gewusst zu haben, warum sie über dieses Buch den Mantel des Schweigens breiten.

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