Nicholas Christopher Eine Reise zu den Sternen

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Inhaltsangabe zu „Eine Reise zu den Sternen“ von Nicholas Christopher

Zu seinem zehnten Geburtstag wird Loren von seiner Ziehtante Alma ins New Yorker Planetarium eingeladen. Am Ende der Vorstellung wird er von einer Fremden mit einer wartenden Limousine entführt. Er landet bei dem schwerreichen Junius Samax in einem luxuriösen Hotel in Las Vegas. Dort wächst Loren unter dem Namen Enzo in unendlichem Reichtum auf, während Alma die Welt durchstreift. 15 Jahre später findet sie ihn wieder – und er ist dem Geheimnis seiner Herkunft so nah wie nie zuvor.

Eine Familiengeschichte, ein Abenteuerroman - Phantasie und Astronomie, Mystik und amerikanische Geschichte ... wunderbar!

— wunderbar79

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  • Rezension zu "Eine Reise zu den Sternen" von Nicholas Christopher

    Eine Reise zu den Sternen

    dingsbaer

    06. December 2012 um 15:04

    Loren ist 10 Jahre alt, als Alma; seine Stieftante sich alleine um ihn kümmern muss, weil alle anderen gestorben sind. Bei einem Planetariums-Besuch in New York, wird Loren entführt. Schnell erfährt er von wem und warum: Sein richtiger und steinreicher Onkel Samax hat von seiner Existenz erfahren und möchte dem Jungen ein besseres Leben bieten, als jenes, welches er bei Alma erwarten kann. Samax und Loren, der ab sofort Enzo heißt, schreiben Alma einen Brief, der sie aber nie erreichen wird. Beide wissen nicht, das es 15 Jahre dauern wird, bis sich ihre Wege wieder treffen. Enzo lebt nun in dem großen Hotel seines Onkels in der Nähe von Las Vegas. Dort erhält er eine umfassende Ausbildung, worauf sein Onkel sehr viel Wert legt. Alma hingegen ist total verzweifelt, weil sie Loren nicht finden kann und gibt sich selbst die Schuld an seinem Verschwinden. Sie ändert ihren Namen auf Mala, was "schlecht" bedeutet und beginnt ein unstetes Leben, welches sie u.A. als freiwillige Krankenschwester in den Vietnamkrieg führt. Dort lernt sie ihre große Liebe Geza Cassiel. Als sie auch in verliert, reist sie durch die Welt, lernt die Schattenseiten des Lebens aber auch wahre Freundschaft kennen. Da das Buch immer wieder zwischen Enzo und Mala hin- und herspringt, erfahren wir viel vom Leben der beiden. Überwiegend spielen die Astronomie und die Arachnologie eine große Rolle. Wir erfahren aber auch durch den großen Sammler Samax viele interessante Sachen. Die Geschichte von Enzo und Mala ist eine große Verknüpfung von Zufällen oder sollte man sagen, vom Schicksal? Es geht um Legenden und Aberglaube und tiefe Emotionen wie Liebe, Trauer und Hass. Am Ende finden die vielen Fäden der Geschichte, die der Autor geschickt gesponnen hat, zusammen. Ich finde das Buch sehr interessant, auch weil man einiges lernt. Hier wurde sehr gut recherchiert. Aber manchmal zieht sich die Geschichte in die Länge oder wird etwas unrealistisch. Aber trotzdem bereue ich es nicht, dieses Buch gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Eine Reise zu den Sternen" von Nicholas Christopher

    Eine Reise zu den Sternen

    Reina

    06. August 2011 um 18:36

    Lorens Adoptiveltern sind vor einigen Jahren bei einem Unfall gestorben, nun stirbt auch die Großmutter, bei der er seitdem lebte. Seine junge Tante Alma, eine Studentin, nimmt sich seiner an - aber als sie mit ihm in ein Planetarium geht, wo sich beide von einer "Reise zu den Sternen" verzaubern lassen, wird der Junge entführt. Alma sucht verzweifelt nach Loren, ihr Leben gerät aus den Fugen. Loren wächst inzwischen in einer ungewöhnlichen Umgebung heran, die Lebenswege der beiden berühren sich manchmal, ohne dass sie es wissen ... Eine bunte, breit angelegte Familien- und Liebesgeschichte voller Magie und Fantasie. Loren und Alma begegnen auf ihren Lebenswegen außergewöhnlichen, oft kuriosen und sogar bizarren Menschen. Almas Schmerz und tiefe innere Zerrissenheit nach der Entführung Lorens verursacht wunderbaren Leseschmerz. Ich war gefesselt von ihrem Schicksal, das sie durch Kriegsgebiete wie Drogensümpfe führte und sie einem ganz besonderen Mann begegnen ließ. Auch Lorens Lebensweg ist voller überraschender Wendungen. Dieser Roman ist kein "Reißer" - ich konnte ihn gut aus der Hand legen und mich gedulden, bis ich Zeit zum Weiterlesen hatte. Aber die Geschichte ist so vielfältig und voller Überraschungen, dass ich das Lesen sehr genossen habe. Den fünften Punkt vergebe ich nicht, weil mich die selbstverständliche Mischung aus "Realem" und irrlichternder Magie etwas verwirrt hat. Ich fühlte mich damit nicht ganz wohl - aber genau das könnte anderen gefallen...

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