Nicholas D. Satan Das Tagebuch des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Das Tagebuch des Teufels“ von Nicholas D. Satan

Am Anfang stand ein kleiner Sündenfall: Weil der große Boss es partout nicht ertragen konnte, wenn einer seiner Untergebenen nicht kuschte, wird der Teufel aus dem Reich des Schöpfers hochkant rausgeworfen. Zu stolz, um Gnade zu bitten, erschafft Satan die Unterwelt und sinnt mit inzwischen arbeitslosen Überläufern auf Rache. Der Plan: die Weltherrschaft. In seinem jetzt gefundenen und erstmals transkribierten Tagebuch erfahren wir in allen Details, mit welcher Perfidie er sich ans Werk machte: wie Satan sich die großen Plagen patentieren ließ und wann er seine Fassung der zehn Gebote entwickelte. Wie er vom Projekt »Jesus« erfahren hat und trotzdem zu spät bei Maria war. Warum J. zwar naiv, aber leider nicht bestechlich war. Im Gegensatz zu Pontius Pilatus und Barabas. Doch das war erst der Beginn seiner allumfassenden Herrschaft, die - glaubt man seinem Tagebuch - bis heute andauert ... Schwarz, böse und verdammt cool ist das Tagebuch des Teufels. Aus erster Hand erfahren Sie die unterschlagene Wahrheit hinter den zehn Geboten, warum die Jungfräulichkeit Marias ein sexueller Betriebsunfall war und weshalb auch Pest und Cholera ihren Charme haben.

War ganz nett. Ich hätte mir nur trotz Humor mehr Tiefgang gewünscht bzw. gesellschaftskritischeren Humor.

— stefanie_sky

Optisch unglaublich stark, der Inhalt ist mir leider zu oberflächlich, ich hatte mir mehr davon versprochen...

— parden

Ziemlich lustig, und sehr kreativ gemacht!

— IsuiRin

Inhaltlich kurzweilig und ganz amüsant. Die umwerfende Gestaltung im Innenteil soll hier nicht unerwähnt bleiben. Sehr schön!

— Wortwanderin

Hat mir nicht wirklich gefallen...

— Ines_Mueller

Ein kleines und wirklich hübsch gestaltetes Büchlein mit viel schwarzem Humor :)

— Belladonna

Witzig, ironisch, viel schwarzer Humor, frech! Und das Buch ist auch noch richtig toll gestaltet.

— Bellexr

Die Gestaltung dieses Tagebuchs ist wirklich klasse!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Das Tagebuch des Teufels

    Das Tagebuch des Teufels

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 10:00

    Dieses Buch sieht auf den ersten Blick sehr seltsam aus. Sehr klein und zwischendurch mit vielen Bildern nimmt man es zu Anfang gar nicht richtig als tatsächliches Buch zum lesen war. Aber es lohnt sich definitiv dieses Buch zu lesen. Dieses Buch ist wirklich lustig. An und für sich lese ich eigentlich gar keine Comedy-Bücher, aber dieses klang interessant und es war nicht sehr dick, weshalb ich dachte: Warum nicht? Das Buch beschreibt das Leben des Teufels von seinem Ausstoß aus dem Himmel bis zum Jahre 2008. Dabei ist das Ganze, wie der Titel schon verrät, in Tagebucheinträgen formuliert und man lernt eine ganz neue Seite der Geschichte kennen. Mit witzigem Humor erfährt man das Leben von Nicholas D. Satan wie er sein Unternehmen Unterwelt gründet und die Hintergründe für die einzelnen geschichtlichen bösen Taten. Ich hab beim Lesen an einigen Stellen wirklich lachen müssen und kann es als Buch für zwischendurch wirklich empfehlen.

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  • Weltgeschichte aus der Sicht Satans - teuflisch gut?

    Das Tagebuch des Teufels

    parden

    WELTGESCHICHTE AUS DER SICHT SATANS - TEUFLISCH GUT? Der Autor Nicholas D. Satan ist uns allen aus verschiedenen Erzählungen wohl bekannt. Hier schildert er nun in Tagebuchform seine Sicht auf die Geschehnisse der vergangenen Jahrtausende. Er lässt den Leser selbst an der Entstehung seines weltbekannten Erscheinungsbilds teilhaben und führt sein (kleines) Unternehmen geschickt durch alle Hindernisse, die sich ihm von oben in den Weg stellen... Der Inhalt besteht aus einer Aneinanderreihung historischer und für IHN vermeintlich besonders herausragender Einzelereignisse. Dabei wirkt das ganze eher gutmütig und harmlos, gespickt mit einigen gelungenen Pointen. Die Aufmachung des 170 Seiten schmalen Büchleins ist beeindruckend. Schwarz und mit kunstvoll abgeschabt gestalteten Ecken liegt das Tagebuch schwer in der Hand, und beim Aufschlagen und Umblättern bekommt der Leser und Betrachter sogleich ein Gefühl für den Aufwand, der bei diesem Buch betrieben wurde. Feinstes festes Hochglanzpapier präsentiert die teuflischen Gedanken gemeinsam mit vielen farbigen Bildern und höllenheißen Skizzen. Dazu ist es noch mit einem gediegenem Goldschnitt sowie einem blutroten Lesebändchen versehen, was das Tagebuch noch edler erscheienen lässt. Auch der gleich vorne eingeheftete und gefaltete Blankovertrag mit dem Teufel (man kann ja nie wissen...) zeugt von Einfallsreichtum und Spaß an einer liebevollen Buchgestaltung. Dabei kann jedoch auch die brilliante Aufmachung nicht über den recht oberflächlichen Inhalt hinwegtäuschen. Insgesamt knapp gehalten, mit großen Sprüngen im Weltgeschehen und einem deutlichen Ausklammern bestimmter geschichtlicher Themen aus der neueren Zeit mutiert das Büchlein lediglich zu einem schnellen Lesevergnügen ohne jeglichen Tiefgang. Eine für mich zu harmlose Version, die des Satans eigentlich nicht würdig ist... Insgesamt hatte ich mir von dem Buch also mehr versprochen. Aber unter der Prämisse eines unkomplizierten, kurzweiligen Lesevergnügens mag das Büchlein v.a. auch aufgrund seiner edlen Gestaltung für manchen Anlass ein geeignetes Geschenk sein. © Parden

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  • Einblicke ins Leben des Teufels

    Das Tagebuch des Teufels

    Monika_Grasl

    12. September 2014 um 09:41

    Ein unterhaltsames Buch, das vor alle durch den Tagebuchaufbau und die Bilder ins Auge sticht.

    Vielmehr kann man eigentlich nicht sagen, ohne nicht dabei den gesamten Inhalt zu verraten. In jedem Fall ein kurzes Buch, das man jedoch immer wider gerne in die Hand nimmt.

  • Der Teufel lässt grüßen!

    Das Tagebuch des Teufels

    Strigoia

    05. April 2014 um 12:50

    Geschrieben wurde „Das Tagebuch des Teufels“ selbstverständlich von Nicholas D. Satan. Doch entdeckt wurde es von Professor M.J. Weeks, dieser fand seinen Fund so unglaublich, dass er es sogleich veröffentlichen wollte. Der Preis hierfür war auch nur seine Seele, die an den Teufel überging. Einen Pakt bekommt auch der Leser als erstes vorgelegt. Darin erklärt sich der Leser dazu bereit alle irdischen Lüste rückhaltlos zu genießen und so oft wie möglich die sieben Todsünden zu begehen. Hierfür zahlt der Leser nur mit seiner Seele, „die wegen mangelnder Pflege in keinem besonders guten Zustand ist“. Nachdem der Leser diesen Pakt mit Blut unterschrieben hat, kann er in die Geschichte von Satan eintauchen. Er findet heraus, wie Nicholas aus dem Himmel geworfen wurde, weil Gott Stolz für eine Sünde hält. Er berichtet von seinen herausragenden Ideen, wie dem Urknall, der Gott allerdings nicht sehr gefiel und daher nicht umgesetzt wurde. Fasziniert beschreibt Satan seine fiesen Schläge gegen seinen ehemaligen Boss. Wie er in den Schöpfungstagen jede gute Idee von Gott, mit einer guten Idee von sich selbst quittierte (z.B. Gott schuf das Licht, Satan die Dunkelheit). Er führt den Leser in sein Familienleben ein. Erzählt von seiner bezaubernden Frau Lilith und seinen beiden bezaubernden Kindern, Incubus und Succubus. Desweiteren wird der Leser in den Rest der Geschichte eingeführt: Seinen Bund mit Judas, der erste Weltkrieg, der zweite Weltkrieg (Hitler passte ihm allerdings so gar nicht, da er alles ohne die Hilfe des Teufels tat). Das Buch macht auch rein optisch schon eine Menge her. Der schwarze Einband verziert mit roter Schrift ist so gestaltet, dass er trotz der goldenen Seiten, sehr abgenutzt, aber edel wirkt, so wie es sich für den narzisstischen Teufel gehört. Auf den Seiten sind viele kleine einzelne Zettel aufgedruckt und viel ist mit Blut befleckt. Es wirkt sehr authentisch. Man könnte beinahe meinen, dass das Buch wirklich aus der Feder des Teufels stammt, dies wird von der das Buch durchziehenden Handschrift unterstützt. Im Allgemeinen ist das Buch für eine breite Leserschaft geeignet, beginnend bei der Jugend bis ins hohe Alter. Einfach eine wundervolle Lektüre für zwischendurch. 

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  • Optik Toll, Inhalt Groll

    Das Tagebuch des Teufels

    Frl-Jette-Babette

    26. February 2014 um 10:44

    Inhalt: Ein Höllenspektakel: Die Weltgeschichte aus der Sicht des Teufels Schwarz, böse und verdammt cool ist das Tagebuch des Teufels. Aus erster Hand erfahren Sie die unterschlagene Wahrheit hinter den zehn Geboten, warum die Jungfräulichkeit Marias ein sexueller Betriebsunfall war und weshalb auch Pest und Cholera ihren Charme haben. Am Anfang stand ein kleiner Sündenfall: Weil der große Boss es partout nicht ertragen konnte, wenn einer seiner Untergebenen nicht kuschte, wird der Teufel aus dem Reich des Schöpfers hochkant rausgeworfen. Zu stolz, um Gnade zu bitten, erschafft Satan die Unterwelt und sinnt mit inzwischen arbeitslosen Überläufern auf Rache. Der Plan: die Weltherrschaft. In seinem jetzt gefundenen und erstmals transkribierten Tagebuch erfahren wir in allen Details, mit welcher Perfidie er sich ans Werk machte: wie Satan sich die großen Plagen patentieren ließ und wann er seine Fassung der zehn Gebote entwickelte. Wie er vom Projekt »Jesus« erfahren hat und trotzdem zu spät bei Maria war. Warum J. zwar naiv, aber leider nicht bestechlich war. Im Gegensatz zu Pontius Pilatus und Barabas. Doch das war erst der Beginn seiner allumfassenden Herrschaft, die - glaubt man seinem Tagebuch - bis heute andauert ... Meine Meinung: Das Buch ist ja schon ein kleiner Blickfang. An Gestaltung wurde nicht gesparrt. Aber den Lyrischen Inhalt fande ich jetzt nicht bewegend. Es soll ja lustig sein, manchmal kann man vielleicht auch schmunzeln. Aber scheinbar hats überhaupt nicht mein Humor getroffen. Aber ich weiß ja nicht was andere für einen Humor haben. Macht euch eure Meinung. Fazit: Brauch man nicht lesen.

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  • Für zwischendurch sehr unterhaltsam....

    Das Tagebuch des Teufels

    Rahel1102

    07. June 2013 um 11:02

    Luzifer wird aus dem Himmel geworfen und gründet aus trotz die Hölle samt AG. Mit unterhaltsamen Tagebuch Einträge erzählt er von Intrigen und dem Aufbau seiner "Firma", samt berühmten Schriftsteller, Musiker und negative bekannte Diktatoren...

    Fazit: Das Buch ist sofort ein Blickfang. Schwarz mit Goldschnitt. Für ein langweiligen Nachmittag durchaus zum schmunzeln geeignet...

  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Raffy87

    27. February 2013 um 16:53

    Auf jeden Fall ein Blickfang im Regal mit ein wenig schwarzem Humor und dem ein oder anderen Lacher -mehr jedoch auch nicht ! Unterhaltsam - doch kein MustHave ! Das Tagebuch des Teufels ist ein kleines sehr schön gestaltetes Büchlein mit einer einzigartigen vergoldeten Schnittkante und einem schönen, teuflisch, blutroten Lesebändchen. Eine wirklich gelungene Aufmachung aus dem Verlag mit der Fliege (Eichborn). Das Buch ist reichlich illustriert, mit handschriftlichen Kopien aus der Feder des Teufels , sowie mit einigen Randnotizen und Anekdoten versehen. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben vom Satan höchstpersönlich, es ist Das Tagebuch des Teufels : Er schildert hier seine Sicht, angefangen von der Entstehung der Erde bis hin zur Weltgeschichte der letzten Jahrtausenden und den historischen Geschehnissen, Naturkatastrophen , Weltkriegen bis hin zu den heutigen Ereignissen und man erfährt in wie fern er seine Finger mit ihm Spiel hatte und was er davon hält. Auserdem erfahrt ihr: Was Luzifer mit Dracula gemein hat, welche Pläne er schmiedet was mit einem Treffen mit Adolf Hitler herauskam und was er von ihm hält, in wen Satan sich verliebt und vieles mehr aus der Ausgeburt der Hölle. Viele Geschehnisse , welche tatsächlich das Werk des Teufels sein könnten wurden jedoch ausgelassen.Der 11. September zum Beispiel. Wer möchte, kann vorne in dem Buch noch einen Pakt mit dem Teufel abschließen, welchen man unterschreiben und mit einigen Blutstropfen vollenden soll. Der Unterzeichner wird hierin aufgefordert, das Leben in vollsten Zügen, Gewissenslos zu genießen und so oft es nur geht die 7 Todsünden zu begehen. Ich musste zwar öfters schmunzeln und einige Passagen waren auch Recht lustig, wenn man das ganze mit etwas Ironie betrachtet und schwarzen Humor mag doch im Laufe wurde es leicht langweilig und abartig böse war es auch nicht.<<< Ich hatte es mal für 2€ auf dem Flohmarkt erstanden, für 12,95€ hätte ich es mir definitiv nicht gekauft. Wirklich schön gestaltet, doch nicht was man unbedingt gelesen haben muss! Nett anzuschauen, doch keineswegs ein "Must Have" !

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  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2012 um 13:28

    Eine fabelhafte Aufmachung - wirklich Spitze! Der Inhalt ist witzig, aber nicht aussergewöhnlich. Ein nettes kurzweiliges Buch für Zwischendurch und fürs Auge.

  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Dubhe

    27. May 2012 um 23:10

    Dieses kleine Büchlein ist eine Satire über den Satan und die Geschehnisse in der Geschichte. Und ehrlich gesagt ist sie recht witzig. Man darf nichts glauben, was in diesem Buch steht und man sollte kein gläubiger Christ sein, denn ansonsten könnte man schnell auszucken, was ich auch verstehen würde. Wer möchte schon seinen Glauben beleidigt sehen? Auf jeden Fall ist dies sozusagen das "Tagebuch" des Teufels, mit vielen Abbildungen und auch autentisch bunt gestaltet. Es ist lustig zu lesen, doch man sollte es nicht ernst nehmen und auch nichts nachmachen, was darin beschrieben steht.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    gurke

    08. January 2012 um 21:03

    Mich hat ja schon immer mal interessiert was der Teufel so denkt. Immer wird er durch den Schmutz gezogen und jeder hat so seine eigene Sichtweise was ihn betrifft. Aber ich wollte einfach mal wissen wie der die Welt so sieht und was ihm den Ansporn zu seinem Verhalten gibt. Was eignet sich da besser, als sein Tagebuch? Ja ihr habt richtig gelesen, wir können hier "Das Tagebuch des Teufels" lesen und erfahren so hautnah wie alles begann und was er so auf dem Kerbholz hat. Er war nicht nur so freundlich, seine Aufzeichnungen in einem kleinen hübschen Buch mit Goldschnitt zu verpacken sondern hat uns sogar eine Version von dem berühmten Pakt beizulegen. Euch wird wahrscheinlich auf Anhieb auffallen, dass der Teufel ein großes künstlerisches Talent hat. Auf jeder Seite sind entweder witzige Karrikaturen und Zeichnungen zu entdecken oder aber ein Sammelsurium an Notizen und Photos immer passend zur jeweiligen Andekdote aus der Geschichte. Der Teufel versprüht nicht nur unheimlich viel Witz und Charme, nein, er hat auch keine Episode im Lauf der Geschichte ausgelassen. Wir können verfolgen wie alles begann am ersten Tag als die Welt entstand. Natürlich immer im Hinblick auf die Bibel bis hin zur heutigen Zeit. Ganz schön interssant wie sich der Lauf der Dinge und der Glaube so gewandelt hat. Und es ist ganz schön imposant was der Teufel schon so alles erlebt und unternommen hat. Er musste so einiges mitmachen. Mir hat "Das Tagebuch des Satans" richtig gut gefallen. Ich konnte an einigen Stellen nicht nur schmunzeln, sondern musste richtig herzhaft lachen. Ich kann den Autor Nicholas D. Satan nur in den höchsten Tönen loben für diesen kurzweiligen aber sehr großen Spaß. Und ich muss sagen, dass mir der Belzebub am Ende doch wie ein ganz sympathisches Kerlchen vorkam...

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  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Penny Warren

    31. March 2011 um 19:31

    Als ich das Buch auf der Leipziger Messe sah, dachte ich es kann sicherlich nicht schaden, sich das Mal anzuschauen. Ich muss sagen, es ist sein Geld wert. Das Buch ist in Hardcover gebunden und auf der Innenseite des Buchdeckels befindet sich ein Pergamentimitat, auf dem der Pakt abgedruckt ist. Selbstverständlich mit noch leerem Unterschriftenfeld. Die Seiten sind mit einem Goldrand versehen und fühlen sich auch irgendwie schön an. Die Schöpfung aus der Sicht des Teufels zu sehen und was er währenddessen so trieb ist schon mal etwas anderes. Ich habe beim Lesen sehr viel gelacht, nicht nur, weil es lustig war, sondern auch weil es irgendwie plausibel klingt. Die Einträge des Tagebuchs reichen von der Schöpfung bis ins Jahr 2008 und lassen sich auch recht einfach lesen. Abkürzungen wie v. C. (vor Christus – hier: vorm Crash) oder A.D. (anno Domini – hier: Ära des Desasters) bedeuten auch nicht das, was man am Anfang interpretiert. Letztendlich kann ich dieses Buch jedem nur wärmstens empfehlen und ich wünsche euch viel Spass beim lesen. ;)

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  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Sibella

    24. March 2011 um 13:39

    Naja, es ist lustig, aber nur mittelmäßig!

  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Ines_Mueller

    Das erste, das dem Leser auffällt, wenn er dieses Buch öffnet, ist ein ausklappbares Blatt: Ein Vertrag mit dem Teufel, der besagt, dass der Unterzeichner so oft wie nur möglich die sieben Todsünden begehen soll. Blättert man dann weiter, kann man zahlreiche Kopien aus dem Tagebuch des Teufels und viele Bilder betrachten. Insgesamt ist die Aufmachung dieses Buches also sehr edel und so freute ich mich sehr "Das Tagebuch des Teufels zu lesen", welches mit seinen 160 Seiten doch ein ziemlich kurzweiliges Buch ist. Der Autor befasst sich hierbei mit interessanten Themen wie Gott, Jesus und das daraus "entstandene" Christentum, sowie der Hexenverfolgung und dem Kalten Krieg. Teilweise wurde ich sogar auf Personen aufmerksam gemacht, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte und mit denen ich mich nun genauer befassen will, wie zum Beispiel Dennis Wheatley. Allerdings bin ich nun, nach Beendigung des Buches, doch irgendwie enttäuscht. Zwar kann "Tagebuch des Teufels" mit einer richtig tollen Aufmachung brillieren, doch kann sie nicht über den Inhalt und Stil hinwegtrösten, der mich doch nicht so sehr begeistert konnte wie erhofft. Inhaltlich gesehen war es einfach viel zu kurz und auf wichtige Themen wie den Zweiten Weltkrieg wurde so gut wie gar nicht eingegangen. Auch musste ich kein einziges Mal lachen, obwohl ich eigentlich ein großer Fan von Sarkasmus bin. Im Großen und Ganzen bekommt dieses Buch zwei Sterne von mir. Den zweiten nur wegen der wirklich gelungenen Gestaltung dieses Buches.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Belladonna

    06. December 2010 um 15:09

    Beschreibung: Auch der Teufel schreibt Tagebuch... Begonnen bei seinem Rauschmiss aus dem Reich des Schöpfers, über die Neuorganisation durch die ganze Weltgeschichte hindurch lässt uns Satan einen humorvollen Einblick in sein Leben haben. Egal ob Urknall, Barbarossa, Inquisition oder Hitler überall hatte der Teufel seine Hände im Spiel und nun erfährt man auf ironische Art und Weise wie es wirklich war. Meine Meinung: Edith Beleites alias Nicholas D. Satan berichtet in ihrem kleinen, hübsch aufgemachtenm, Büchlein >>Das Tagebuch des Teufels<< vom wahren Leben des Satans und rückt auf eine humorvolle Art und Weise verschiedene weltgeschichtliche Ereignisse in ein ganz anderes Licht. Mit vielen Bildern und Zeichnungen versehen tritt der Leser eine Reise mitten durch die Geschichte an, begonnen beim Urknall über die Sünde im Paradies, die zehn Gebote, die Pest, Barbarossa, Hitler uvm. Wer jetzt noch denkt Geschichte sein langweilig, der irrt sich gewaltig, denn Edith Beleites Buch >>Das Tagebuch des Teufels<< trieft geradezu vor schwarzem Humor und Ironie. >>Das Tagebuch des Teufels<< ist ein wunderschönes kleines und unterhaltsames Büchlein für zwischendurch, das einem des öfteren zum schmunzeln verleitet. Für die tolle Idee, wie auch die schöne Umsetzung vergebe ich 4 von 5 Sterne! Mein Fazit: Ein teuflisch gutes Buch, mit einer hübschen Aufmachung und goldenem Schnitt!

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  • Rezension zu "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 22:20

    Teufel, Luzifer, Herrscher der Hölle, Fürst der Finsternis, König der Unterwelt - viele Namen hat er. Sogar Fliegengott stand mal auf der Vorschlagsliste, doch Satan hat diesen gleich wieder gestrichen. "Unmöglich!" war sein Kommentar dazu. Auf ironische Weise wird hier im "Tagebuch des Teufels" vorgestellt, wie er Einfluss auf die Geschichte nahm, seit die Erde entstanden ist. Natürlich erzählt er uns nur die Wahrheiten. Gott hat die Erde erschaffen, der Teufel erzählt, dass es in Wirklichkeit der Urknall war. Der Teufel hat die fehlenden "Evangelien" aus der Bibel versteckt,sich mit den Inquisition verbündet und mit Hitler einen Vertrag geschlossen. Das er mit Gott auf Kriegsfuß stand, braucht nicht extra erwähnt zu werden. Auf amüsante Art führt uns Nicholas D. Satan durch die Weltgeschichte bis hin ins Jahr 2008, zeigt dabei wichtige Stationen auf und wie er Einfluss darauf genommen hat. Und auch, dass sein Werk noch immer nicht vollendet ist. Interessant zu sehen ist, dass der Teufel tatsächlich auch verheiratet ist. Mit seiner Frau Lilith hat er sogar zwei teuflische Kinder (Incubus und Sukkubus). Eine ganz normale Familie eben, wäre da nicht die "HvB", die Hure von Babylon oder andere reizende Gestalten, die den Teufel in Versuchung führen. Aber er hat ja nicht umsonst die 7 Todsünden geschaffen... Fazit: Kurzweilig, amüsant und mit kleinen Bildern versehen. Der Lesespaß für Zwischendurch. Besonders erwähnenswert: Die Aufmachung des Buches ist einfach toll. Die Maße: 16,8 x 12,2 x 2 cm. Also klein, eben wie ein Tagebuch. Das Buch wurde auf "alt" gemacht (angestoßene Ecken etc.) Der Schnitt ist mit "Gold" verziert. Am Anfang des Buches erwartet uns ein ausklappbarer Vertrag. "Der Pakt", den der Teufel mit allen eingeht, um sie in seine "Firma" zu bekommen. Die Schrift fand ich klein und anstrengend für die Augen.

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