Nicholas Evans Der Pferdeflüsterer

(407)

Lovelybooks Bewertung

  • 469 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 3 Leser
  • 43 Rezensionen
(132)
(175)
(78)
(16)
(6)

Inhaltsangabe zu „Der Pferdeflüsterer“ von Nicholas Evans

Ein Welterfolg Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker versteht es wie kein anderer, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Die Journalistin Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim helfen kann. Beide sind nach einem schweren Unfall traumatisiert. Als Annie dem Einzelgänger in Montana begegnet, spürt auch sie, wie charismatisch und anziehend er ist. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann. "Mit seinem Buch 'Der Pferdeflüsterer' hat Nicholas Evans alle Verkaufsrekorde gebrochen. Wer das Buch liest, weiß schon nach den ersten Seiten weshalb." Für Sie

Für jeden Pferde- und Romantikfan ein MUSS

— Yoyomaus
Yoyomaus

Wundervoll berührendes Buch!

— Fantasia08
Fantasia08

Ein packendes und tragisches Buch, das mehr Liebes- als Pferderoman ist.

— Fleur91
Fleur91

Sehr berührendes Buch, besonders in der ersten Hälfte.

— Meeresbraut
Meeresbraut

Eine tolle Geschichte, mit sehr viel Gefühl!

— M29_H6
M29_H6

Habe es verschlungen! Es ist unmöglich dieses Buch aus der Hand zu legen.

— elaines_beauty
elaines_beauty

Ich liebe dieses Buch. Es ist einfach ein MUST READ :D gerade für Pferdefreunde, die die harmonische Verbindung zu Pferden kennen

— Willia
Willia

Dieses Buch geht unter die Haut... Ich habe es gelesen und hatte eine Gänsehaut. Ich Liebe dieses Buch

— CocoLolo1234
CocoLolo1234

Bewegend und wunderschön erzählt.

— tragalibros
tragalibros

Eine bewegende Geschichte.

— Firestar
Firestar

Stöbern in Romane

Dann schlaf auch du

Ein sehr ergreifendes Buch, das einen nicht mehr loslässt....

EOS

Babydoll

Für meinen Geschmack kam mir die Protagonistin zu schnell und mit zu wenig tiefgehenden Ängsten über die Gefangenschaft hinweg.

Evebi

Underground Railroad

Pflichtlektüre - schnörkellose, eindringliche aber auch hoffnungsvolle Geschichte über die Sklaverei und eine Flucht in die Freiheit

krimielse

Sonntags in Trondheim

Das Auseinanderleben der Familie Neshov

mannomania

Sommer unseres Lebens

Schöne Sommerlektüre

MissB_

Der Sommer der Inselschwestern

...Drei Frauen, die sich wundervoll ergänzen! Gefühlvoll & mitreißend...

Buch_Versum

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Für jeden Pferde- und Romantikfan ein MUSS

    Der Pferdeflüsterer
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    26. July 2017 um 07:08

    Zum Inhalt:Tom Booker versteht es wie kein anderer, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Die Journalistin Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim helfen kann. Beide sind nach einem schweren Unfall traumatisiert. Als Annie dem Einzelgänger in Montana begegnet, spürt auch sie, wie charismatisch und anziehend er ist. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann.Als das junge und pferdebegeisterte Mädchen Grace mit ihrer Freundin Judith an diesem Tag ausreitet geschieht ein Unglück. Die beiden Mädchen werden samt ihrer Pferde von einem Sattelschlepper erfasst. Während Judith und ihr Pferd bei diesem Umglück sterben, überlebt Grace. Jedoch ist sie von dem Zeitpunkt an gezeichnet, denn sie verliert ein Bein. Ihr Pferd Pilgrim überlebt ebenfalls, jedoch als regelrechtes Wrack. Während Grace sich immer mehr zurück zieht, lässt Pilgrim keinen Menschen mehr an sich heran. Grace Mutter und Journalistin Annie weiß sich kaum noch zu helfen, bis sie auf Tom Booker stößt. Dem Pferdeflüsterer. Entgegen dem Willen ihrer Tochter setzt Grace diese in ein Auto und fährt mit ihr samt Pilgrim nach Montana, wo sie hofft, dass Pilgrim und ihrer Tochter geholfen werden kann. Während Mutter und Tochter scheinbar nur im Streit sind, werden sie Zeuge, wie Tom Pilgrim nach und nach "ins Leben" zurück holt und auch Grace scheint mit der Zeit immer mehr aufzublühen, auch wenn sie das nicht wirklich zugeben will. Und Annie? Auch ihr scheint Montana sehr gut zu tun - aber vor allem Tom Booker.Der Pferdeflüsterer hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Schon ab der ersten Seite malt Nicholas Evans ein sehr detailliertes Bild über die Welt, die er geschaffen hat und dessen Protagonisten. Dass bereits zu Beginn die Tragödie ihren Lauf nimmt schockiert im ersten Moment, denn die Beschreibungen von dem Umfall zwischen Reitern und Sattelschlepper ist wirklich sehr detailliert und scheint daher sehr grausam. Das ist der Moment, wo richtige Pferdeliebhaber das Buch sicher erst einmal weglegen müssen. Aber trotzdem und vor allem vielleicht auch wegen dem Unfall muss man dann irgendwann einfach weiter lesen. Man will wissen wie es mit Grace und ihrem Pferd Pilgrim weiter geht. Man kann die Gefühle von Grace und die Verzweiflung ihrer Mutter im ganzen Buch regelrecht greifen und man fiebert mit ihnen mit, damit sie wieder zueinander finden und dass Pilgrim wieder ein ruhiges Pferd wird. Besonders die Verbindung zwischen Grace und Pilgrim ist seit dem Unfall gestört und man hofft, dass die beiden wieder gemeinsam durch das Leben gehen. Dass Tom Booker ihnen dabei hilft ist für Grace und ihre Mutter wohl ein Glücksfall. Er scheint immer sehr rau zu sein, aber er weiß was er tut. Getreu dem Motto harte Schale weicher Kern, finden Annie und Tom schließlich zueinander und es ist ganz wunderbar zu lesen, auch wenn diese Liebe dramatisch endet.Empfehlen möchte ich das Buch allen Pferdeliebhabern und all jenen die gern romantische Geschichten lesen. Bei "Der Pferdeflüsterer" geht einem regelrecht das Herz auf.Idee: 5/5Spannung: 5/5Emotionen: 5/5Details: 5/5Charaktere: 5/5Gesamt: 5/5

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Das Haus der schwarzen Schwäne" von Jelle Behnert

    Das Haus der schwarzen Schwäne
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Der Aufstand der Spitzenklöpplerinnen Tøndern 1693, ganz Europa ist verrückt nach Spitze. Doch bei der Herstellung der filigranen Stoffe werden Tausende von Mädchen in Fabriken ausgebeutet und unterdrückt. Falka ist eine von ihnen. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie die Heimat verlassen, um in Tøndern ihren Lebensunterhalt durch Klöppeln zu verdienen. Aber anders als ihre Leidensgenossinnen fügen sich Falka und ihre Freundinnen nicht ihrem Schicksal, sondern wagen etwas nie Dagewesenes: Sie lehnen sich gegen die Herrschenden auf. Und während sich auf der Weltbühne der Große Nordische Krieg anbahnt, kämpfen die Frauen ihre eigene Schlacht. Ein sprachgewaltiger historischer Roman über die Blütezeit der Spitzenmanufaktur.Hier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746633145.pdf Über Jelle BehnertJelle Behnert wurde 1962 geboren, studierte in Berlin Publizistik und Literaturwissenschaften, schrieb danach u.a. für das Zeit-Magazin sowie Features für den Hörfunk und Drehbücher. „Liebe Steine Scherben“ war ihr Debüt.Jetzt bewerben!Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

    Mehr
    • 312
  • Ein tragischer Unfall mit schwerwiegenden Folgen

    Der Pferdeflüsterer
    Armillee

    Armillee

    03. April 2017 um 10:43

    Gleich vorweg : ich habe den Film mit Robert Redford nicht gesehen.Der Anfang war echt happig. Da wurde der Zusammenstoß mit zwei Pferden, zwei Mädchen und einem Sattelschlepper wie in Zeitlupe genau beschrieben. Beinahe hätte ich das Buch wieder zugeklappt. Das war für mich zu echt, zu real. Nichts für so ein Weichei...;o)Aber es war richtig, dass ich mich da durch gekämpft habe, denn die Geschichte wurde sehr gefühlvoll, mit viel Tiefgang. Die Romanfiguren waren sehr authentisch, es wurden aus meiner Sicht kaum Klischees bedient. Eine großartige Gefühlswelt von Mensch und Tier.Und wie so oft auch im Leben werden hier Wunden nur mit der Zeit und viel Liebe geheilt.!!

    Mehr
  • Der Pferdefüsterer

    Der Pferdeflüsterer
    Fleur91

    Fleur91

    05. March 2017 um 12:10

    Grace reitet mit ihrem Pferd Pilgrim und ihrer Freundin Judith aus. Es geschieht ein schrecklicher Unfall, der Judith das Leben kostet und Grace ein Bein. Pilgrim überlebt schwer verletzt und traumatisiert. Graces Mutter Annie erfährt von einem Pferdeflüsterer und als dieser allerdings ablehnt, fährt sie kuzerhand mit Pilgrim und Grace nach Montana auf seine Ranch. Der Pferdeflüsterer ist ein mitreisendes Buch, in dem man zwei verletzte Seelen begleitet, die langsam wieder ins Leben zurückfinden. Die Arbeit mit dem Pferd nimmt allerdings nicht den größten Teil ein. Im Vordergrund steht eher die Beziehung von Annie zu dem Pferdeflüsterer. Es ist also mehr ein Liebesroman. Dennoch sollte man sich für Pferde interessieren bzw. Pferde mögen, wenn man dieses Buch liest. Ich habe das Buch nun zum zweiten Mal gelesen und bei der ein oder anderen Stelle musste ich immernoch innehalten. Diese Geschichte hat mich schon immer sehr mitgenommen. Sie wird sehr gefühlvoll und ruhig erzählt und ist gleichzeitig gespickt mit viefältigen Charakteren, die die Geschichte lebendig machen. Leider habe ich allerdings so meine Probleme mit dem etwas übertriebenen Ende. Da dies mein Lesevergnügen aber nicht schmälert und mir dieses Buch einfach nachhaltig ständig im Kopf herumschwirrt, kann ich nur 5 Sterne vergeben. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Nicht nur an Pferdefreunde.

    Mehr
  • Ein über weite Strecken berührendes und faszinierendes Buch

    Der Pferdeflüsterer
    Meeresbraut

    Meeresbraut

    23. September 2016 um 21:18

    InhaltMan nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker versteht es wie kein anderer, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Die Journalistin Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim helfen kann. Beide sind nach einem schweren Unfall traumatisiert. Als Annie dem Einzelgänger in Montana begegnet, spürt auch sie, wie chaarismatisch und anziehend er ist. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann.(Quelle: Aufbau Verlag)Meine MeinungNachdem ich das Buch vor vielen Jahren als Jugendliche zum 1. Mal gelesen habe, wollte ich das Buch als erwachsene Frau nun gerne nochmals lesen. Der Schreibstil von Nicholas Evans ist flüssig und ich finde es sehr gelungen, dass er immer wieder die Perspektive wechselt. So erfahren wir die Geschichte sowohl von Grace, als auch von Annie, Tom und von Robert, Annies Mann. Dadurch konnte ich mich in jede Person sehr gut einfühlen und ihre Beweggründe verstehen. Evans schafft es so Verständnis für Handlungen zu wecken, mit denen ich nicht übereinstimme. Dadurch bleibt die Geschichte sehr abwechslungsreich und ich war immer gespannt, wie und mit welcher Person es nun weitergehen wird. Etwas schade finde ich, dass Grace nicht ausführlicher beschrieben wird, zumal sie eine der Hauptpersonen der Geschichte ist.Die 1. Hälfte gefällt mir besonders gut. Wir Leser erleben den Unfall und seine Folgen sehr detailiert mit und sind so sofort mitten in der Geschichte. Hier hat sich der Autor bei der Recherche sehr viel Mühe gegeben und ausführlich alle beteiligten Personen und ihre Umstände geschildert. Spannend war für mich unter anderem, wie Grace nach ihrem Unfall medizinisch behandelt wird. Auch die Behandlung ihres Pferdes Pilgrim wird gut dargestellt. Schade finde ich, dass die Handlung im 2. Teil für mich gefühlt stark vereinfacht wird. Ich hätte gerne mehr über Toms Art gelesen mit Pferden zu arbeiten und genauer erfahren, warum er mit Pilgrim so arbeitet wie er es eben tut. Mit seinen Erklärungen im Buch war ich nicht immer zufrieden und es blieben bei mir Zweifel, ob die Schilderungen realistisch sind. Gegen Ende wird dann alles zu einfach und nimmt eine für mich unglaubwürdige Wendung. Mir ist zwar klar, dass die Handlung die logische Folge der Geschichte ist, aber es bleibt bei mir ein unbefriedigendes Gefühl zurück und eine Verwunderung, dass die Geschichte her endet.FazitDas Buch "Der Pferdeflüsterer" ist besonders zu Beginn wunderschön erzählt und wer sich für zwischenmenschliche Beziehungen interessiert, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Die Handlung fällt leider stark ab und damit auch die wunderschöne Erzählperspektive, sodass ich 3 von 5 Sternen vergebe.

    Mehr
  • Ein Buch für Jung und Alt, dass die Seele berührt.

    Der Pferdeflüsterer
    M29_H6

    M29_H6

    23. August 2016 um 12:31

    Die Geschichte, die dieses Buch erzählt, bewegt den Leser und gibt ihm das Gefühl, auch so ein Wunder erleben zu wollen. Die ersten zwölf bis zwanzig Seiten muss man sich zwar meiner Meinung nach etwas durchkämpfen, denn dort geht es erst mal um die Vorstellung der Personen, die in das Unglück am Start, das den Hintergrund der restlichen Geschichte bildet, verwickelt sind, doch das gleicht der Rest der Story dann schon wieder aus. Die Sprache und die Erzählweise gefallen mir, weil es immer mal wieder wechselt und so System entwickelt. Stellen, des Buches, an denen es um die Vorstellung einzelner Charaktere und Orte geht, werden von einem neutralen Erzähler beschrieben. Stellen, in denen es dann um die eigentliche Handlung geht, sind aus Perspektiven verschiedener, für die Geschichte relevanter, Personen erzählt. Am Ende des Buches habe ich mich wohl ein bisschen über den Ausgang der Geschichte geärgert, bis ich mir dann die Alternativen vor Augen geführt habe und erkannt habe, dass es eigentlich zur Story passt. Es ist ein Buch, dass auch Leute lesen sollten, die keine Pferdeliebhaber sind, denn der Autor hat es so anschaulich geschrieben, dass man alles gut verstehen kann. Vielleicht werden dann aus einigen Hunde- oder Katzenbesitzern auch noch Pferdebesitzer oder auch nur Reiter. Es ist ein Buch für Jung und Alt, dass die Seele eines jeden Menschen berühren kann. Auch schön zum Vorlesen an einigen gemütlichen Abenden. -> kleiner Tipp: Der Film zum Buch ist auch schön anzusehen.

    Mehr
  • Rezension zu "der Pferdeflüsterer" - eine Geschichte mit viel Tiefgang

    Der Pferdeflüsterer
    dasblaueLesezeichen

    dasblaueLesezeichen

    21. May 2016 um 14:46

    Inhaltsangabe: Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker versteht es wie kein anderer, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Die Journalistin Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim helfen kann. Beide sind nach einem schweren Unfall traumatisiert. Als Annie dem Einzelgänger in Montana begegnet, spürt auch sie, wie charismatisch und anziehend er ist. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann. Meine persönliche Meinung: Diese Geschichte hat sehr viel Tiefgang. Schon nach den ersten Seiten wird klar, dass hier sehr viel mehr dahinter steckt, als bloß eine Geschichte über einen Pferdeheiler. Die Wunden, die bei Grace und Pilgrim durch den Unfall entstanden sind, gehen sehr tief können als Leser überzeugend nachempfunden werden. Auch die Motive der Mutter, die zuerst etwas undurchsichtig erscheint, sind überzeugend. Mich persönlich begeisterte vor allem die Darstellung vom Tom, dessen Charakter so faszinierend ist, dass man regerecht in diese langsam Entstehende Verbindung zwischen Annie und ihm hineingezogen wird. Die Gefühle, die hier unter der Oberfläche angesprochen werden, erreichten mich als Leser und überzeugten mich voll und ganz. Jedoch finde ich schade, dass Grace, obwohl sie ein zentraler Charakter er Geschichte ist, wenig im Mittelpunkt steht und ihr Konflikt kaum beleuchtet wird. Hier hätte der Autor noch mehr herausholen können, finde ich. Die Gegend von Montana, in der die Geschichte eingebettet ist, wird in dem Buch dafür aber sehr gut und ausführlich beschrieben, sodass sich auch Leser, die wenig von dieser Gegend kennen, gut in die Handlung hinein versetzen können. Da ich mich nicht sonderlich gut mit Pferden auskenne, kann ich die Darstellung der Arbeit mit dem Pferd Pilgrim kaum bewerten, hatte jedoch zwischendurch meine Zweifel, ob die beschriebenen Vorgehensweisen tatsächlich überzeugend sind. Dies kann aber auch an meinen mangelnden Kenntnissen liegen. Rundum hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich konnte es fließend lesen und war in den verschiedenen Geschichten und Beziehungen der Charaktere gefangen und von ihnen sehr berührt. Dieses Buch lohnt sich in jedem Fall zu lesen, nicht nur für Pferdefreunde.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Pferdeflüsterer"

    Der Pferdeflüsterer
    Flickercat

    Flickercat

    16. January 2016 um 17:15

    Klappentext: Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker versteht es wie kein anderer, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Die Journalistin Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim helfen kann. Beide sind nach einem schweren Unfall traumatisiert. Als Annie dem Einzelgänger in Montana begegnet, spürt auch sie, wie charismatisch und anziehend er ist. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann. Meine Meinung: Man kann es ja schon anhand der Inhaltsangabe vermuten: Im „Pferdeflüsterer“ geht es mehr um eine Familien- und Liebesgeschichte als um Pferdegeheimnisse, darüber sollte man sich im Klaren sein. Die erste Hälfte des Buchs konzentriert sich dabei noch auf den Unfall und die körperlichen sowie seelischen Folgen, die Spannungen und Hilflosigkeiten, die in der Familie entstehen. Gut geschrieben, man wird einfach von der Geschichte mitgetragen und fließt so dahin, und mich hat die Art, wie die Zwischentöne getroffen werden und man die Probleme der Charaktere nachvollziehen kann, ziemlich berührt. Alle Figuren haben ihre Ecken und Kanten und wirken dadurch auf mich ziemlich authentisch. Die Romanze, die sich auf der Ranch dann zwischen Mutter Annie und Pferdeflüsterer Tom zu entspinnen beginnt, finde ich an sich auch okay. Ich finde es vor allem gelungen, wie die Anziehungskraft zwischen den beiden dargestellt wird, obwohl sie häufig nur belangloses Zeug reden, wenn sie einander treffen – wie im wirklichen Leben halt. ;-D Es hätte mich allerdings interessiert, noch mehr über Grace zu lesen statt nun hauptsächlich über Tom und Annie. ;-) Was mich leider gar nicht mehr überzeugt hat, war das Ende. Da wurde es dann echt kitschig und konstruiert (plötzlich alleine auf der Ranch, der perfekte Wanderritt usw…), was mit Pilgrim angestellt wurde, klang für mich nicht nach „sanft und verständnisvoll“ (aber gut, vielleicht muss das wirklich so sein, ich bin da kein Experte…) und das Ende ist leider ziemlich peinlich melodramatisch… Trotzdem gibt es von mir eine überdurchschnittlich gute Bewertung, weil mich das Buch bis zu dem Punkt aus den oben genannten Gründen wirklich gut unterhalten und auch berührt hat.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Pferdeflüsterer"

    Der Pferdeflüsterer
    ElkeK

    ElkeK

    13. January 2015 um 06:07

    Inhaltsangabe: Annie Maclean, in ihrem Job als Chefredakteurin auch Annie Graves (Ihr Mädchenname) genannt, ist knall in ihrem Job und auch privat. Ihre Tochter Grace, gerade mal 13 Jahre alt, spornt sie stets zu Höchstleistungen an. Da ist es nicht verwunderlich, das Grace sich dem Vater Robert Maclean, einem angesehenen New Yorker Rechtsanwalt, eher anvertraut als Annie. Doch als Grace mit ihrem Pferd Pilgrim einen folgenschweren Unfall hat, müssen Robert und Annie am gleichen Strang ziehen. Grace hat nicht nur ihre beste Freundin Judith bei dem Unfall verloren, auch ihr rechtes Bein musste amputiert werden. Pilgrim hat auch offensichtlich große Verletzungen erlitten, denn eigentlich hätte er den Unfall gar nicht überlegen dürfen und die Tierärzte möchten ihn mit einem Gnadenschuß erlösen. Doch Annie lehnt es ab. Der Hengst rebelliert und läßt niemanden an sich heran. Auch die Heilung der tiefen Wunden ist daher schwierig. Nach dem Unfall findet Annie keinen Zugang mehr zu Grace und sie spürt auch, das mit Pilgrim zu tun hat. Daher macht sie sich auf die Suche nach einem Pferdeflüsterer und findet ihn auch in Tom Booker, einem Rancher in Montana. Da er ihr jedoch offensichtlich nicht helfen will, setzt Annie sich mit Grace und Pilgrim ins Auto und macht sich auf die lange Reise nach Montana. Sie stößt bei Grace auf wenig Gegenliebe und erntet Schweigen. In Montana angekommen kann sie schließlich Tom Booker dazu bringen, sich Pilgrim anzunehmen. Aber er will Grace’ Hilfe dabei haben, denn er spürt den großen Konflikt zwischen Mutter und Tochter. Doch Tom Booker, in sich selbst ruhend und stets zu einem kleinen Scherz aufgelegt, hat sich in Annie verguckt. Auch Annie ist dem nicht abgeneigt, doch in erster Linie stehen für beide Grace und Pilgrim. Aber die Liebe wächst und bahnt sich ihren Weg. Allerdings sind nicht alle in ihrer näheren Umgebung besonders glücklich über diese Entwicklung. Mein Fazit: Ich habe das Buch nun gelesen und die letzte Stunde von dem Film noch einmal gesehen. Und ich sage es erneut (obwohl es ja allen bekannt sein dürfte), die Bücher sind immer besser als die Verfilmungen. Allerdings muss ich dem Autor und auch dem Drehbuchautoren eine Kritik erteilen: Bei beidem ist das Ende nicht gelungen. Ich meine, ich muss nicht immer ein Happy End im Buch haben. Aber DAS Ende hat mich so schockiert, das ich es fast schon nicht mehr empfehlen kann. Es ist auch irgendwo unwirklich, unglaubwürdig. Da stellt man den Rancher Tom Booker als erfahrenen und weisen Mann hin, der auf alle Lebenslagen scheinbar eine Antwort weiß und dann begibt er sich auf soo törichte Art und Weise in Gefahr. Das paßt nicht zusammen. Auch die Reaktion von Annie und Grace danach sind für mich absolut unverständlich. Das Ende hat der Autor nicht glücklich getroffen. Wenn man vom Ende absieht, ist es sehr schön geschrieben, flüssig und ohne große Umschweife. Man kann sich in die Charaktere jetzt noch besser hinein versetzen als durch den Film. Und es ist auch tatsächlich so, das Nicholas Evans das Buch eher um Annie aufgebaut hat und nicht um Grace oder Pilgrim. Daher muss man die Geschichte auch als eine sehr große Liebesgeschichte betrachten. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Dezember 2005!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Pferdeflüsterer" von Nicholas Evans

    Der Pferdeflüsterer
    tragalibros

    tragalibros

    08. January 2015 um 14:09

    Pferde, die idyllischen Weiten Montanas und eine tragische und rührende Liebesgeschichte... Die 13-jährige Grace liebt ihr Pferd Pilgrim über alles, doch nach einem tragischen Verkehrsunfall ist das Tier vollkommen verstört und Grace schwer verletzt. Nachdem das Mädchen aus dem Krankenhaus entlassen wird, beschließt ihre Mutter Annie den Pferdeflüsterer Tom Booker aufzusuchen und Pilgrim zu heilen. Doch auf der Ranch geht es nicht nur um die Aufarbeitung des Unfalltraumas, sondern es entwickeln sich auch tiefere Gefühle zwischen Annie und Tom... Ich denke, wer das Buch gelesen hat, wird verstehen warum es ein Bestseller ist. Evans hat mit diesem Roman eine ergreifende Geschichte über Freundschaften, Familienprobleme, Liebe und Schicksal aufs Papier gebracht. Bildgewaltig und detailliert geschrieben, erscheinen dem Leser bei der Lektüre Bilder von atemberaubenden Landschaften vor Augen. Diesen Roman habe ich auf Empfehlung einer Freundin gelesen und tatsächlich war ich gleich nach den ersten Seiten in die Geschichte vertieft. Am Ende habe ich das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Seite gelegt. Dieser Roman ist wirklich zu empfehlen. Wie schon erwähnt: eine rührende Geschichte, bei der man die Taschentücher nicht zu weit weglegen sollte.

    Mehr
  • Viel besser als der Film

    Der Pferdeflüsterer
    Yenny

    Yenny

    Bevor ihr anfangt, dieses Buch zu lesen, legt euch unbedingt eine große Packung Taschentücher bereit. Ich kannte zwar schon den Film mit Robert Redford, aber dieses Buch übertrifft wirklich alles und die Emotionen überschlagen sich. Die 13jährige Grace verliert bei einem morgendlichen Ausritt durch einen tragischen Unfall ihre beste Freundin Judith. Sie selber bleibt mit einer Behinderung und völlig traumatisiert in einer tiefen Krise zurück. Beschämung und Schuldgefühle begleiten sie von da an, doch sie findet ihren Weg ins zurück ins Leben.Pilgrim, ihr Pferd, das sie vor dem LKW beschützen wollte, selbst verletzt und traumatisiert, läßt niemanden mehr an sich heran.Grace' Mutter Annie, die nicht aufgibt und ihre Tochter und Pilgrim wieder zusammenführen will. Sie begibt sich von New York aus auf eine Reise nach Montana und verliebt sich dort in den Pferdeflüsterer Tom Booker."Seit jenem weit in die Steinzeit zurückliegenden Augenblick, als dem ersten Pferd ein Halfter angelegt wurde, gab es unter den Menschen einige wenige, die in die Seele der Tiere schauen konnten. Oft hielt man sie für Zauberer, vielleicht waren sie das auch. Und da sie Geheimnisvolles leise in die gespitzten Ohren flüsterten, nannte man sie die Pferdeflüsterer."Eine herzzerreißende Geschichte über zwei verletzte Seelen, die den Weg zurück ins Leben finden müssen.

    Mehr
    • 2
    ElkeK

    ElkeK

    17. December 2014 um 19:50
  • Eine schöne Geschichte

    Der Pferdeflüsterer
    Legra

    Legra

    15. December 2014 um 22:43

    Ich habe dieses Buch schon vor ein paar Jahren gelesen und man kann es immer wieder lesen. Es ist einfach erstaunlich und faszinierend wie er das hinbekommt. Es ist auch sehr gut geschrieben und fließend zu lesen. Wer Pferde mag/ liebt sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen! Aber auch wer spannende Liebesgeschichten liest wird dieses Buch auf jeden Fall im Nu durchlesen können! Ein unglaublich schönes und bewegendes Buch mit traurigem, aber hoffnungsvollem Ende.

    Mehr
  • Der Weltbestseller! Unbedingt lesensewert!

    Der Pferdeflüsterer
    Callso

    Callso

    13. May 2014 um 09:52

    Mit dem Weltbestseller "Der Pferdeflüsterer" habe ich dann auch mein fünftes Buch vom großartigen Nicholas Evans gelesen. Der Autor ist einfach eine Bank und hat auch mit seinem hochgelobten Meisterwerk ein Buch abgeliefert, das vor großen Gefühlen und einer tollen Story nur so strotz. Ein Aufgalopp an Emotionen und phantastischen Charakteren. Tom Booker ist der als Pferdeflüsterer, ein Cowboy mit Charme, Manieren und Esprit. Grace verliert nach einem schlimmen Pferdeunfall ein Bein, auf der Farm des Cowboys wird sie wieder an ein Leben mit Freunde und Pferd herangeführt. Und ihre Mutter Annie erleidet ein Gefühlchaos, als der der einfühlsame Cowboy langsam und gekonnt sein Lasso nach ihr auswirft... Obwohl die Story durch den Film bekannt war, war der Spannungsbogen durchaus gegeben. Zugegeben, ich habe noch nie auf einem Pferd gesessen. Und der riesige Naturfreund bin ich auch nicht. Nichtsdestoweniger sind die Schilderungen von Evans über Natur, Landschaft und die Pferde sehr beeindruckend. Noch stärker ist jedoch, welch Stimmung der Autor immer wieder zaubert. Tolles Buch, da kann selbst der starke Film nicht mithalten...      

    Mehr
  • Rezension zu "Der Pferdeflüsterer" von Nicholas Evans

    Der Pferdeflüsterer
    shadow_dragon81

    shadow_dragon81

    Die 13-jährige Grace erleidet einen schweren Reitunfall bei dem ihre Freundin samt Pferd umkommen. Sie selbst verliert ein Bein und ihr Pferd Pilgrim wird auch schwer verletzt. Er ist seit dem Tag total unzugänglich und wehrt sich gegen alle. Es ist zu tiefst traumatisiert genau wie die Familie allen voran Grace und ihre Mutter Annie. Annie hatte sich gegen das Einschläfern des Pferdes entschieden und sucht nun nach einer Lösung und stösst dabei auf die sogenannten Pferdeflüsterer, die schwierige Pferde wieder heilen können. Und so setzt sie sich mit Tom Booker in Verbindung und bittet ihn um Hilfe welche er erst ablehnt. Aber Annie ist so hartnäckig, dass sie einfach viele hundert Meilen von New York nach Montana zu ihm fährt und ihm keine andere Wahl lässt. Sie ist es als erfolgreiche Herausgeberin einer Zeitung auch nicht anders gewöhnt ihren Willen zu bekommen. Aber ihre Art hilft weder ihrer Tochter noch ihr selbst. Tom Booker soll sich nun um Pilgrim kümmern und damit ihrer Tochter helfen. Bald schon ist das Verhältniss zwischen Grace und Tom sehr gut und auch Annie fühlt sich zu ihm hingezogen obwohl sie verheiratet ist....... Meine Meinung: Ich habe vor ein paar Jahren den Film gesehen und wollte das Buch schon lange mal lesen. Ich war erstaunt wie viele Unterschiede es doch gibt. Ich fand die Charaktere im Buch sehr schön herausgearbeitet und man erfährt sehr viel von ihren inneren Kämpfen. Das fand ich besser als im Film. Auch der Vater hat eine tragendere Rolle als im Film und gefiel mir dadurch viel besser. Denn so konnte man Annies Zerissenheit besser verstehen. Die Liebesgeschichte zieht einen in den Bann und man liebt und leidet mit. Der Schreibstil ist gut und man kommt gut voran. Die Beschreibungen sind gut ausgearbeitet und man kann sich alles sehr gut vorstellen. Mir hat das Buch gut gefallen, aber ich glaube ich fand den Film doch etwas besser, zumindest was das Ende betrifft. Mein Fazit: Schönes Buch mit etwas schwachem Ende. Aber doch sehr lesenswerte Liebesgeschichte.

    Mehr
    • 5
  • Der Pferdeflüsterer

    Der Pferdeflüsterer
    GrisusGirl

    GrisusGirl

    23. March 2013 um 13:31

    Nachdem ich gestern mal wieder den Film zum Buch gesehen habe, kam mir in den Sinn, dass ich dieses ja auch mal rezensieren könnte. Der Film ist schon ein beeindruckendes Werk und dennoch kommt sie in meinen Augen nicht an das Buch heran. Nicholas Evans, der Autor, hat mit diesem Buch so viele Handlungsstränge zu einem beeindruckenden Gesamtbild verwoben, die leider nicht alle im Film umgesetzt werden konnten. Zum einen ist da Grace MacLean, das junge Mädchen, welches bei einem frühmorgendlichen Ausritt mit ihrem Pferd Pilgrim und ihrer Freundin Judith so wie deren Pferd Gulliver durch einen sowohl ihre Freundin, wie auch ihren rechten Unterschenkel verliert und dadurch in eine tiefe Krise gestürzt wird. Sie schämt sich zum einen, für ihre Prothese und zum anderen macht sie sich Vorwürfe wegen Judiths & Gullivers Tod sowie Pilgrims schwere Verletzungen. Sie hat einen langen Weg vor sich und im Laufe des Buches findet sie ihren Weg zurück ins Leben. Dann ist da Annie MacLean, die erfolgreiche Redakteurin, Grace's Mutter, die über ihre Arbeit ihre Beziehung zu ihrem Mann Robert und ihrer Tochter vollkommen aus den Augen verliert und durch Grace's Unfall und die nachfolgende Zeit langsam lernt zu erkennen, was ihr wirklich wichtig ist. Dann ist da Robert MacLean, der eigentlich nur eine 'unbedeutende' Nebenrolle spielt, denn irgendwie ist der Anwalt zwar für Grace da, aber spätestens wenn Annie und Grace nach Montana fahren, ist er erst einmal eine ganze Zeit nur eine Nebenfigur, der letztendlich zumindest seine Frau zu verlieren scheint. Zudem ist dann auch noch mein Lieblingscharakter, der Pferdeflüsterer Tom Booker. Er ist ein ziemlich komplizierter Charakter in meinen Augen. Man weiß oft nicht so recht, was in ihm vorgeht, denn er ist ziemlich schweigsam, aber andererseits auch sehr aufmerksam und er erkennt, wie er Pilgrim und Grace helfen kann, damit sie beide wieder auf die Beine kommen. Er baut beide langsam wieder auf und irgendwann erkennt man dann auch, dass er von Annie angetan ist, aber sich deutlich zurückhält, weil er schon eine gescheiterte Beziehung zu einer Großstädterin hinter sich hat und sich nicht noch einmal das Herz brechen lassen will. Zu seinem Charakter gibt es einen Handlungsstrang, der im Film nicht vorkommt, der ebenso schön wie tragisch ist.  In meinen Augen könnte dieses Buch nicht schöner sein. Es ist spannend zu verfolgen, wie sich die ganze Geschichte entwickelt, wie Grace Annie zunächst ablehnt, dann aber im Laufe der Geschichte langsam auftaut, wie Grace sich Tom gegenüber öffnet und irgendwann mit ihm gemeinsam mit Pilgrim arbeitet und wie Pilgrim immer wieder an seine Grenzen geführt wird und sich schlußendlich für seine Grace entscheidet, die er doch bei dem Unfall nur vor dem LKW beschützen wollte. Gleichzeitig hat die Geschichte viele romantische, tragische und komische Momente.

    Mehr
  • weitere