Nicholas Gannon Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

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Inhaltsangabe zu „Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt“ von Nicholas Gannon

Archer Helmsley ist ein Entdecker – genau wie seine Großeltern, die berühmten Naturforscher. Es gibt nur ein Problem: Seit Ralph und Rachel Helmsley vor zwei Jahren spurlos auf einem Eisberg verschwanden, lässt Archers Mutter ihn nicht mehr vor die Tür. Wie aber soll man in einem Haus voller ausgestopfter Tiere und todlangweiliger Dinner-Gäste jemals ein Abenteuer erleben? Archer braucht einen Plan! Zum Glück ist da das Nachbarmädchen Adélaïde, das schon mal gegen wilde Krokodile gekämpft hat. (Woher sonst sollte sie ihr Holzbein haben?) Und Oliver, der in jedem Plan die kleinen Fehler aufspürt. (Zum Beispiel, dass man ohne U-Boot und die Möglichkeit, das Haus zu verlassen, kein Tiefseeforscher werden kann.) Als dann auch noch ein einäugiger Kapitän vor Archers Tür auftaucht und ihm einen Haufen alter Reiseaufzeichnungen von Ralph und Rachel Helmsley überreicht, steht Archers Entschluss fest: Er muss zum Südpol reisen und seine Großeltern finden! Ein Buch für todesmutige Tagträumer und heimliche Helden

Ein Muss für jeden Kinderbuchliebhaber!

— pantaubooks

ICH LIEBE DIESES BUCH UND FREUE MICH AUF BD 2

— Jasmin03

Nette Geschichte, allerdings zieht sich das Buch schon sehr. Ein bisschen mehr Spannung hätte nicht geschadet.

— schwarztaenzerin

Ich finde diese Buch klasse!!! klare Empfehlung der Klappentext hat mich jetzt zwar nicht so angespprochen aber das Buch wartrotzdem Klasse.

— Buchtieger

Ein wunderbares Debüt. Ich kann jetzt schon das Erscheinen des 2ten Teiles gar nicht erwarten. :)

— StMoonlight

Ein wunderbares Leseabenteuer für Groß und Klein. Absolut empfehlenswert!

— FreydisNeheleniaRainersdottir

Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen, ich empfehle das Buch Kindern und Jugendlichen sowie auch jung gebliebenen Erwachsenen

— HEIDIZ

[5/5] Liebevoll illustriert und voller kleiner Überraschungen, Wendungen und einer bezaubernden Freundschaft ♥ Absolute Leseempfehlung!

— Marysol14

Dieses Buch enthält wunderschöne Illustrationen, die Geschichte macht Lust auf Abenteuer!

— BeeLu

Anders als erwartet, aber trotzdem ein tolles Buch für große und kleine Abenteurer

— ShineOn

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  • Ein Muss für jeden Kinderbuchliebhaber!

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    pantaubooks

    26. September 2017 um 07:59

    Schon aufgrund des Covers hat mich dieses Buch wahnsinnig neugierig gemacht. Die Farbgebung und der klassische Zeichenstil haben auf mich genau die Wirkung gehabt, die erreicht werden sollte, nämlich dass ich den Eindruck hatte, dass das Buch aus einer anderen Zeit stammt. Als ich es dann aufschlug und meine Finger wie automatisch über das geriffelte, dunkelgrüne Vorsatzpapier strichen und die ersten Seiten mit den wunderbaren Illustrationen aufschlugen, war es um mich geschehen! Und zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was mich eigentlich für eine Geschichte im Buch erwartet würde. Diese Geschichte ist etwas für wahre Träumer! Für Menschen, die noch daran glauben können, dass eine Seifenblase ohne zu Platzen die Welt erobert kann. Glaubst du nicht, es wäre schön, eine flauschige weiße Masse zu sein und auch die Welt von oben anzuschauen, während man in sicherer Entfernung darüberschwebt? (S.68) Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll, denn eigentlich hat mich einfach alles in diesem Buch zum Schwärmen gebracht. Archer Helmsely ist der wohl ungewöhnlichste Protagonist, der mir seit langem in einem Buch begegnet ist. Archer spricht mit den ausgestopften Tieren, die im Helmsley-Haus der Dekoration dienen. Das tut er nicht, weil die Gespräche anregend oder hilfreich sind, sondern weil sie ihn von seiner Einsamkeit und Langeweile ablenken. Dabei vergisst man als Leser oftmals, dass sich Archer die Gespräche bloß einbildet, denn die Schlagfertigkeit der Tiere ist urkomisch und sarkastisch. Gleichzeitig leidet man beim Lesen sehr mit Archer, denn die Abenteuerlust seiner Großeltern brennt in ihm wie ein Feuer, das aber von seiner Mutter erstickt wird, indem sie Archer ins Haus sperrt. Archer war genau wie seine Großeltern. Und das durfte man nicht zulassen. Mrs Helmsley wollte nämlich nicht dabei zusehen, wie Archer auf einem Eisberg aufs Meer hinaus trieb. (S. 43) Im Gegensatz zu Archer, der seine Tage damit verbringt abenteuerliche Pläne zu schmieden, um seine Großeltern in der Arktis  zu finden, steht sein bester Freund Oliver Archers Ideen eher skeptisch und ängstlich gegenüber. Äußerst witzig fand ich, dass Oliver zwar immer denkt, dass er mit Archer nicht auf Reisen gehen möchte, er aber trotzdem alle aberwitzigen Vorbereitungen seines Freundes mitmacht. Und das kann auch bedeuten, dass er gemeinsam mit Archer und Adélaïde Eiswürfel lutscht, um sich auf die Kälte der Arktis vorzubereiten. Adélaïde hat mir als Figur ebenfalls sehr gut gefallen. Sie gibt Archer das nötige Selbstvertrauen, das er braucht, um daran zu glauben seine Großeltern lebend wiederzufinden. Adélaïde ist ein Mädchen, das nur zu bewundern ist. Bei einem schweren Unfall hat sie ihr Bein verloren und erzählt allen, die es hören wollen, dass ein Krokodil ihr Bein gefressen habe. Diese Lüge dient ihr zum Schutz vor der bedrückenden Wahrheit und macht sie für den Leser sehr authentisch und trotz der Lüge sehr sympathisch. Er ließ den Verschluss des Koffers aufschnappen, klappte den Deckel auf und war sofort von einem eigenartigen Duft eingehüllt – eine Spur von Seetang, ein Anflug von Nebel und ein leichter, aber deutlicher Hauch von Sumpf. (S. 46) Obwohl Archer von der Welt außerhalb des Helmsley Haues noch nicht viel gesehen hat, hat er eine wunderbare Vorstellungskraft und die Fähigkeit seine Tagträume lebendig werden zu lassen. Mich hat sehr fasziniert, wie stark Archers Wunsch nach Freiheit ist und wie ansteckend! Ich hatte beim Lesen das Gefühl, ich müsste sofort auf eine Expedition ins Unbekannte aufbrechen, weil ich sonst etwas verpassen würde. Nicht nur mich, auch seine beiden Freunde haben sich im Laufe der Geschichte mehr und mehr von Archers Abenteuerdrang anstecken lassen, sodass das schlichte Einfangen von Glühwürmchen (siehe Abbildung), das Durchkämmen eines verwilderten Gartens oder das Durchstöbern einer Bibliothek für die Dreien zu einem einmaligen Erlebnis wird. Nicholas Gannon schafft es mit seiner Geschichte, den Blick auf die Schönheit von kleinen Ereignissen zu richten, für die viele Menschen im Stress und der Hektik des Alltags das Gespür verloren haben. Mich hat die Geschichte gelehrt, bewusster den unscheinbaren Dingen im Leben wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken – so wie man es als Kind noch getan hat. Ein kurzes Wort möchte ich ebenfalls noch zum Setting der Geschichte loswerden (obwohl kurz hier eigentlich unmöglich ist). Der Haupthandlungsort der Geschichte ist das Haus der Helmsleys, Archers Zuhause. Durch die wunderbaren Illustrationen, die der Autor selbst gezeichnet hat, wird das Haus der Helmsleys großartig veranschaulicht und es gibt sogar eine Zeichnung des Hauses, die aussieht, wie aus einem Bauplan entnommen. Die Räume wirken zwar steril, aber gleichzeitig sehr geheimnisvoll! In jeder Ecke der vielen Zimmer und aus jeder Illustration der Innenräume spricht der Geist der Großeltern und für mich auch pures Fernweh. Ob altertümliche Funkgeräte, Koffer oder ausgestopfte Tiere – jedes Detail auf den Bildern verleiht der Geschichte die wunderschöne Atmosphäre vergangener, spannender Zeiten. Fazit & Bewertung Die Geschichte von Archer, der um jeden Preis seine Großeltern und gleichzeitig seine Freiheit finden möchte, hat mich wahnsinnig berührt. Dass er nicht wahrhaben möchte, was alle anderen und einschließlich seine Eltern denken, nämlich dass seine Großeltern tot sind, macht ihn für mich zu einem stillen, aber großen Helden der Geschichte. Die Geschichte hat mich nachdenklich gestimmt und gleichzeitig absolut begeistert! Dieses Buch ist eines der wahren Geschichten-Schätze, die jeder Liebhaber im Regal stehen haben sollte! Und für alle Fans von Nicholas Gannon hat auch das Warten auf eine Fortsetzung bald ein Ende: „Die höchst eigenartige Verschwörung von Barrow’s Bay“ erscheint am 13. Oktober ebenfalls im Coppenrath Verlag! https://pantaubooks.wordpress.com/

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  • Ein Buch für todesmutige Tagträumer und heimliche Helden

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    jaylinn

    19. May 2017 um 09:08

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines:  Im vergangenen Jahr ist ein ganz besonderes Buch beim Coppenrath Verlag erschienen: Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt. Auf 368 Seiten bietet dieses wundervoll illustrierte Buch jungen Lesern ab 10 Jahren eine Welt voller Abenteuer. Autor Nicholas Gannon hat dieses Buch, das er auch selbst illustriert hat, als Auftaktband einer Reihe geplant. Im Oktober wird der zweite Band erscheinen. Bereits das Cover lädt zum Träumen ein. Man kann Kleinigkeiten und Details entdecken und ist sofort in einer anderen Welt voller Fantasie und Wunderlichkeiten angekommen. Inhalt: „Der 11-jährige Archer will die Welt erforschen, vom Dschungel bis zur Wüste – genau wie seine Großeltern! Doch die verschwanden vor zwei Jahren spurlos bei einer Expedition am Südpol. Seitdem lassen Archers Eltern ihn kaum noch vor die Tür. Schluss mit der Entdecker-Tradition! Doch als eines Tages ein einäugiger Kapitän vor Archers Tür auftaucht und ihm einen Haufen Koffer mit Reiseaufzeichnungen übergibt, steht für Archer fest: Er muss zum Südpol reisen und seine Großeltern finden! Ein neuer Schatz in der Kinderliteratur und eine Hommage an die Kraft der Fantasie. Genial erdacht und opulent illustriert von Nicholas Gannon.“ (Quelle: Coppenrath Verlag) Meine Meinung: Bereits nach wenigen Seiten konnte ich dieses wundervolle Kinderbuch nicht mehr aus der Hand legen. Eigentlich könnte ich hier eine Rezension schreiben, in der ich lediglich die positiven Eigenschaften dieses Buches in einer Stichwortliste aufzähle. Denn es sind so viele! Aber das wäre ja schade drum, also schmücke ich das Ganze etwas mehr aus. Die Story Welches Kind möchte nicht auf ein großes Abenteuer gehen, wenn es bisher so gut wie nichts von der Welt sehen durfte? Welches Kind möchte nicht sein wie seine Großeltern, vor allem, wenn sie großartige Abenteuer erlebt haben? Welches Kind möchte nicht draußen spielen und mit Freunden die Welt erleben? Das alles möchte Archer. Aber er darf nicht. Gannon erzählt eine Geschichte, mit der sich vermutlich viele Menschen identifizieren können. Ob es Kinder oder Erwachsene sind. Wir können uns alle daran erinnern, dass es Momente gab, in denen wir etwas nicht durften. Das sind bei dem einen viele, bei dem anderen wenige Momente gewesen. Wenn man sich dann vorstellt, dass es für Archer immer so ist, möchte man ihn beinahe bei seinen Abenteuern unterstützen und ist einfach nur neugierig, wie seine Geschichte sich entwickeln wird. Spannend, witzig, gefühlvoll, bitter, heiter, berührend und brisant – all das (und noch viel mehr) bietet uns die Story! Die Protagonisten Archer ist eigentlich eine Art Antiheld. Er verinnerlicht nicht die typischen Eigenschaften eines mutigen und tapferen Jungen in sich. Oder zumindest weiß er das nicht. Er und seine Freunde machen im Laufe der Handlung alle eine tolle Wandlung durch. Sie erkennen, was wahre Freundschaft ist und wie sie füreinander da sein können. Ich bin schon gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen und ob noch andere Kinder dazu kommen werden. Bleib mutig, Archer! Der Schreibstil Angenehm, lustig, einfach und spannend. Die Zeichnungen Wundervoll und detailliert. Ganz anders als beispielsweise in dem so umworbenen Kinderbuch Das verschwundene Buch. Dort passten unter anderem Zeichnungen und Beschreibungen der Charaktere nicht zusammen. Aber hier ist es einfach perfekt. Auf jedem der Bilder, Zeitungsausschnitte oder anderen Illustrationen kann man bei genauerem Hinsehen vieles entdecken. Alle Details stimmen und es wurde Wert auf Kleinigkeiten gelegt. Toll, toll, toll und auch perfekt als Vorlesebuch und zum gemeinsamen Anschauen geeignet. Fazit: Hach ja, mehr könnte ich eigentlich nicht schwärmen. Dieses auf dem Buch abgedruckte Zitat fasst es noch einmal gekonnt zusammen: „Ein Buch für todesmutige Tagträumer und heimliche Helden.“ (Coppenrath Verlag)

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  • Kleiner Forscher auf großem Abenteuer

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    StMoonlight

    18. May 2017 um 11:30

    ~ Cover und Bilder ~ Schon der Einband lässt vermuten, dass hinter sich ihm großartiges verbirgt. Neben drei Kindern, welche zwischen jeder Menge Koffern und teils kuriosen Gegenständen hocken, ist die teils erhabene und verschnörkelte Schrift ein Hinweis darauf dass es ein fantastisches Abenteuer wird. Kaum blättert der Leser in dem Band, gibt es gleich das erste „Ohhh….“ (Im Sinne von „Oh wie schön“. ;-)), denn das Papier auf dem die Seiten gedruckt wurden, fühlen sich glatt und hochwertig an. Kein Vergleich mit anderen Jugendromanen. Ein richtig großes „Wow“, entfuhr mit dann aber, als ich die Bilder gesehen habe. Nicht etwa eine kleine schwarz-weiße Zeichnung irgendwo am Rand, sondern ganze Bildtafel. Teils sogar zweiseitig und alle samt farbig gestaltet. Sie stellen jeweils eine Szene zum eben gelesen dar, so dass der Leser hier auch optisch mit auf die Reise genommen wird. – Alleine schon wegen den Bildern kann ich den Kauf nur ans Herz legen. Die Geschichte allerdings steht ihnen in nichts nach. ;-) ~ Geschichte ~ Archer ist ein Helmsley und darauf kann erst stolz sein. Zumindest theoretisch, denn seine Großeltern sind Forscher und im wahrsten Sinne des Wortes Stadtbekannt. Allerdings nicht überall beliebt. Umso größer ist bei einigen die Freude, als die beiden auf einem Eisberg verschwinden. Für Archer ändert dieser Verlust alles, denn seine Mutter lässt ihn nun nicht mehr aus dem Haus. Das einzige was der Junge noch darf ist zur Schule zu gehen und dann, auf direktem Weg, nach Hause. Tagein, tagaus. Eingesperrt in einem großen Haus das, mit all seinen ausgestopften Tieren und kuriosen Gegenständen, einem Museum gleicht. Wie soll Archer da bloß Abenteuer erleben, um in die Großstapfen seiner Großeltern zu treten? Dann hat er eine Idee: Er fährt an den Südpol und findet die beiden, doch dafür muss Archer erst einmal aus dem Haus. Der Junge entwickelt einen genialen Plan … Das ein Kind das Haus, bis auf die Schule, überhaupt nicht verlassen darf ist vermutlich arg übertrieben. Für diese Geschichte ist es aber nicht nur notwendig, sondern passt einfach dazu. Je mehr Hindernisse sich Archer in den Weg stellen, desto kreativer (und auch mutiger) wird er. (Getreu dem Motto „Der Weg ist das Ziel“.) Als Leser kann man wunderbar beobachten wie die Kinder reifen und auch lernen sich und andere so zu akzeptieren, wie sie eben sind. ~ Schreibstil ~ Es ist ja immer etwas „gefährlich“ Vergleiche anzustellen. Hier möchte ich es ausnahmsweise aber dennoch machen, denn der Erzählstil erinnerte mich sofort an „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“. (Das soll auf keinen Fall heißen, dass der Autor hier abgekupfert hat!) Die bildlichen Beschreibungen helfen dabei, den Leser in eine Detailreiche Welt zu entführen. Der packende Erzählstil stellt die Handlung mal von der einen, mal von der anderen Seite dar, so dass hier absolut nichts verpasst wird. Einfach wunderschön und im wahrsten Sinne ein Sog zwischen die Zeilen, aus denen man gar nicht wieder auftauchen möchte. ~ Empfohlenes Lesealter 10 – 12 Jahre ~ Als empfohlenes Lesealter wird vom Verlag 10 bis 12 Jahre angegeben. Ich finde das sehr passend, denn in diesem Alter ist die Geschichte nicht nur verständlich, sondern auch „träumbar“. (Die Romankinder sind 11 Jahre jung.) Wirklich schwierige Wörter gibt es nicht und falls doch, wird es direkt in der Handlung selbst, erklärt. ~°~ Fazit ~°~ Ob Archers Großeltern endlich (wieder) auftauchen? Ich habe da so eine Theorie, ob ich richtig liege, erfahre ich im Herbst, denn dann erscheint der zweite Band. Bis dahin kann ich euch nur empfehlen die Zeit zu nutzen und euch schon auf den „Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt“ zu machen. Ein wunderbarer Roman über Freundschaft, Hoffnung und den Mut anders zu sein.

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  • Ein Buch für Groß und Klein!

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    LenaLibria

    24. March 2017 um 22:29

    "Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt" ist ein unfassbar tolles Buch. Es geht um Archer Helmsley. Archer ist anders als andere Kinder und hatte schon immer besondere "Neigungen", wie seine Mutter es nennt. Archer lebt zusammen mit seinen Eltern in einem Haus, dass einmal seinen Großeltern, Ralph und Rachel Helmsley, gehört hat. Die beiden sind Naturforscher und viel auf Reisen. Archer kennt sie deshalb nicht wirklich, aber seine Großeltern schicken ihm immer Pakete und Briefe von ihren Reisen und Entdeckungen. Und auch das Haus ist vollgestellt mit ausgestopften Tieren und Wundern aus der ganzen Welt. Archer findet es großartig und will auch einmal so werden wie seine Großeltern und Abenteuer erleben. Seine Eltern haben allerdings ganz andere Pläne für ihrem Sohn und verbieten ihm den Umgang mit all dem "Gerümpel" von seinen Großeltern.Als dann auch noch ein Zeitungsbericht erscheint, in dem steht, dass  Ralph und Rachel auf einer Expedition in der Antarktis auf einem Eisberg verschollen sind, bricht für Archer eine Welt zusammen.Zusammen mit seinen Freunden Oliver Glub und Adélaide Belmont schmiedet er einen Plan um seinen Großeltern zu helfen. Als ich mir das erste Mal den Klappentext durchlas, überkam mich das Gefühl ein Kinderbuch in den Händen zu halten, was zweifelsohne so ist. Allerdings bin ich froh, dass ich es dennoch gekauft und gelesen habe.Es ist immer noch ein Kinderbuch, keine Frage, aber ein Kinderbuch mit einer Message dahinter. Einerseits gibt es die unglaublich süße und tolle Geschichte über einen Jungen, der seine Großeltern retten will und versucht, mit seinen 11 Jahren, in die Antarktis zu kommen.Und andererseits gibt es die Geschichte, über einen 11-jährigen Jungen, der Etwas in der Welt verändern möchte. Dem der Kopf von seinen Eltern und Lehrern gerade gerückt werden soll, er aber mit allen Mitteln dagegen an kämpft. Ein Junge, und seine Freunde, die mutig sind und die Dinge nicht so hinnehmen, wie sie sind. Die glauben, dass Unmögliches zu schaffen ist. Nicholas Gannon hat einen sehr schönen Schreibstil und die Gabe, Handlungen und Geschehnisse mit Witz und Überraschung zu beschreiben. Ich konnte mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzten und habe das Buch bis auf die letzte Seite genoßen und mich komplett in der Geschichte verloren. Ein bisschen oberflächlich, aber dennoch wichtig, finde ich:Das Cover des Buches hat eine sehr beruhigende Wirkung auf mich. Die Farben harmonieren sehr schön miteinander und erinnern mich an den Herbst. Die Gegenstände, die auf dem Cover abgebildet sind, spielen eine wichtige Rolle in dem Buch, weil sie erstens wichtige Details sind, die die Geschichte vorantreiben und zweitens einen hohen Wieder-Erkennungswert aufweisen.Alles in allem ein sehr gelungenes Buch für Groß und Klein:)

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  • Wenn die kindliche Fantasie keine Grenzen kennt

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    FreydisNeheleniaRainersdottir

    19. March 2017 um 13:39

    Archer Helmsley hat eine überbordende Fantasie und spricht gelegentlich auch mal mit den ausgestopften Tieren, die quasi in jeder Ecke des Helmsley´schen Hauses herumstehen. Doch leider bringt ihn seine Fantasie oft in Schwierigkeiten, weshalb ihn seine Mutter seit dem Verschwinden seiner Großeltern auf einem Eisberg, zuhause einsperrt. Während andere Kinder draußen spielen und etwas erleben dürfen, sitzt Archer in seinem Zimmer und langweilt sich. Natürlich muss sich etwas daran ändern. Wenn Archer nur seine Großeltern auf dem Eisberg in der Antarktis wiederfinden könnte und sie mit nach Hause bringt, würden die ein Machtwort mit seiner Mutter sprechen. Beim Austüfteln eines Planes mit seinem Freund und Nachbarn Oliver Glub muss Archer jedoch bald feststellen, dass sein Plan, in die Antarktis zu kommen, einige Fehler aufweist. Zudem macht ihm seine neue Lehrerin, die einen stark an Fräulein Knüppelkuh aus Mathilda erinnert, das Leben zur Hölle. Und da ist noch das seltsame Mädchen mit dem Holzbein, das Archer gegenüber wohnt, Adélaïde. In Archers Schule erzählt man sich, ein Krokodil habe ihr das Bein abgebissen. Wenn sich jemand mit Abenteuern auskennt, dann ja wohl sie. Ob Archer es mit ihrer Hilfe schafft, seine Großeltern zu finden? Diese tolle Geschichte ist nicht nur etwas für Kinder, sondern auch für Erwachsene, die sich noch ein wenige ihrer einstigen kindlichen Fantasie bewahrt haben. Man leidet mit Archer, der von den Erwachsenen oft missverstanden wird und fiebert mit ihm, ob er seinen Antarktis-Plan in die Tat umsetzen kann. Im Herbst soll eine Fortsetzung der Doldrum-Reihe, wie die Geschichten von Archer und seinen Freunden im englischen Originaltitel heißen, erscheinen. Darauf bin ich schon sehr gespannt. 

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  • Warum ihr die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt einfach antreten müsst

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    Marysol14

    13. March 2017 um 16:33

    Ahoy ihr Lieben! Ja, ich gebe es zu - der Titel heute ist etwas merkwürdig :) Aber das passt gut zu dem wundervollen Buch, dass ich euch heute vorstellen und ans Herz legen möchte ♥ Die Geschichte ist nämlich nicht einfach (nur) ein Kinderbuch, sondern für Leser jeden Alters eine bezaubernde Lektüre.   Zum vollständigen Artikel: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/02/die-hochst-wundersame-reise-zum-ende-der-welt.html Zum einen sind da Archer, Oliver und Adélaïde - drei auf eine süße Art verrückte Charaktere, die mit Humor, großem Herz und der ein oder anderen Spontanität nur gernzuhaben sind. Anders als in vielen (Kinder) Büchern, verbindet die drei nicht auf den ersten Blick eine feste Freundschaft, sondern sie müssen sich erst gegenseitig kennenlernen, Vorurteile überwinden und Wahrheiten aussprechen - wie im echten Leben auch! Zum anderen hat Nicholas Gannon einen einzigartigen Schreibstil - simpel und reduziert und dennoch bildlich und angenehm zu lesen. Er spielt mit seinen Worten, mit Wortspielereien und den alltäglichen Verbildlichungen, die wir verwenden, ohne darüber nachzudenken. Das macht das Lesen äußerst amüsant. Weiterhin ist das Buch liebevoll und detailreich illustriert, sodass zum Lesegenuss ein wahrer Augenschmaus dazu kommt, da die bunten Bilder und schwarz- weiß Skizzen viel Charme haben und einem das Gefühl vermitteln, unserem Trio bei ihren Abenteuern zu begleiten und nicht bloß zu folgen.Ich hatte ja bereits angesprochen, dass dieses Buch definitiv nicht nur für Kinder geeignet ist, sondern Leser jeden Alters begeistern dürfte. Das liegt daran, wie realitätsnah manche Situationen trotz ihrer scheinbaren Abstrusität sind und welche umfassenden Wahrheiten Archer, Oliver und Adélaïde in ihrer kindlichen Naivität in einfach Worte fassen. Also, schnappt euch dieses Buch - ihr werdet es nicht bereuen! Und ich freue mich jetzt auf die Fortsetzung(en), da ich nun unbedingt wissen möchte, wie es mit unseren heimlichen Helden weitergeht ♥     Fazit: Liebevoll illustriert und voller kleiner Überraschungen, Wendungen und einer bezaubernden Freundschaft. Absolute Leseempfehlung für Leser jeden Alters, abenteuerliche Schreibtischhüter und insgeheime Weltenbummler! ♥

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  • Fantastisch !!!! im wahrsten Sinne des Wortes

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    HEIDIZ

    18. February 2017 um 11:52

    Ich hatte letztes Jahr im Herbst zur Buchmesse in Frankfurt das Buch "Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt" entdeckt. Es war am Stand des Verlages Coppenrath sehr ansprechend beworben - ich wurde neugierig und habe es mir besorgt.   Die Geschichte ist eigentlich für Kinder und Jugendliche, ich lese allerdings hin und wieder sehr gern fantastische Kinder- und Jugendliteratur und war tatsächlich mit diesem Buch sehr gut bedient.   Archer Helmsley ist seines Zeichens Entdecker - das waren schon seine Großeltern Rachel und Ralp, die außerdem Naturforscher waren und seit zwei Jahren verschwunden sind. Das Haus, in dem Archer lebt, sprüht noch immer vom Charme der Großeltern - die ausgestopften Tiere erinnern den Jungen jeden Tag daran, dass er seine Großeltern vermisst. Ihm fehlen die Abenteuer - aber da ist glücklicherweise noch Adélaide, seine Nachbarin und da ist dann irgendwann auch noch ein einäugiger Kapitän mit Reiseaufzeichnungen - die Archer auf die Idee bringen, zum Südpol zu reisen, um seine Großeltern zu suchen.   Finde er sie ? Was erlebt Archer während seiner Reise ? Das lasse ich mal offen, ich möchte nicht zu viel der Handlung vorwegnehmen.   Jedenfalls ist die Geschichte prima erzählt, fantasievoll und immer spannender werdend. Mich hat sie überzeugt. Sowohl Charaktere als auch Szenen sind spannend und bildhaft beschrieben. Außerdem gefallen mir sehr die Illustrationen, die ganzseitig im Buch verteilt sind. Den Leser sehr gut in die Handlung einbeziehend, finde ich auch die Aufzeichnungen und Auszüge aus Briefverkehr.   Mir hat die Lektüre sehr gut gefallen, ich empfehle das Buch Kindern und Jugendlichen sowie auch jung gebliebenen Erwachsenen, die gern kurzweilige Fantasieliteratur verschlingen. Ist flüssig und leicht zu lesen geschrieben. Wirklich prima !!!!

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  • Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    Claudias-Buecherregal

    07. February 2017 um 17:11

    Archer Helmsley hat berühmte Großeltern. Er wäre gerne ebenfalls ein Entdecker, aber wie soll er das anstellen, wenn seine Mutter ihn nie aus dem Haus lässt, weil sie befürchtet er könnte ebenso verschwinden wie ihre Eltern. Mit seinen beiden Freunden Adélaïde und Oliver plant er nun jedoch eine große Reise. Diese soll an den Südpol gehen, wo seine Großeltern zuletzt gesehen wurden. Zu dritt sollte es doch möglich sein aus dem Helmsley-Haus zu entkommen, sich auf ein Schiff zu schleichen und bis zum Südpol zu fahren, oder? Ich habe dieses Buch letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt und es hat mich total neugierig gemacht - vielleicht, weil ich selbst so gerne verreise. Außerdem soll es ein "Buch für todesmutige Tagträumer und heimliche Helden" sein, was ich ebenfalls sehr ansprechend fand. Ab der ersten Seite bin ich sofort in diese wundervolle Geschichte eingetaucht. Archer ist ein toller Junge und mit seinem familiären Hintergrund ein sehr interessanter Protagonist. Sein Zuhause ist ebenfalls besonders, da es von seinen Großeltern eingerichtet wurde. Archer zur Seite stehen Adélaïde, die aus Frankreich stammt und womöglich ein Bein an ein Krokodil verloren hat, und Oliver, der eigentlich gar keine große Lust auf eine Reise hat und daher jeden Plan genau durchleuchtet und die Schwachstellen aufdeckt. Auch diese beiden Figuren wurden liebevoll gezeichnet und zusammen bilden sie ein tolles Trio, welches nicht nur mich, sondern sicherlich auch die eigentliche Zielgruppe der 10-12-Jährigen anspricht. Dieser Roman ist der Auftakt zu einer Reihe. Daher hat sich der Autor viel Zeit genommen seine Figuren und das Setting zu formen und dem Leser näher zu bringen. Ich habe mich dabei bestens unterhalten gefühlt und vor allem auch seinen kindgerechten, aber sehr ansprechenden Schreibstil gemocht. Das Buch ist humorvoll, etwas geheimnisvoll und man spürt Archers Entdeckergeist, der sich leider noch nicht richtig entfalten darf. Den Titel darf man in diesem ersten Band noch nicht zu wörtlich nehmen. Es geht zwar um die Abenteuer der Großeltern und eine geplante Reise, aber es ist nicht so, als wäre Archer den Großteil des Buches auf einer "Reise zum Ende der Welt". Wie gesagt konzentriert sich der Autor erst einmal auf die Basics und für mich hat es trotzdem funktioniert. Was danach passiert, können wir dann im zweiten Teil lesen, der voraussichtlich im Herbst 2017 erscheinen wird. Der Lesespaß wird übrigens durch einige Illustrationen im Roman erhöht, die im Stil des Covers gehalten sind und stets gut hinein gepasst haben. Fazit: Beim Lesen hat mich das Buch verzaubert. Ich habe die Geschichte geliebt und fand sie einfach unglaublich toll - wozu die Illustrationen in ihrem "antiken" Look sicherlich auch beigetragen haben. Die Story um Archer hat etwas ganz besonderes und ich freue mich schon unglaublich auf ein neues Abenteuer der drei Freunde. Gebundene Ausgabe: 368 Seiten Verlag: Coppenrath; Auflage: 1 (4. August 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3649619423 ISBN-13: 978-3649619420 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre Übersetzer: Harriet Fricke

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  • Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt von Nicholas Gonnan

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    consoul

    04. February 2017 um 09:27

    Worum geht es und wie war es? Eigentlich (!) geht es darum, dass Archer Helmsley seine verschollenen Großeltern von einem Eisberg in der Antarktis befreien möchte, ABER so einfach ist es natürlich nicht, wenn man wie Archer 11 Jahre ist, nie aus dem Haus darf, weil die Mutter Angst hat, man könnte so verrückt werden wie die Forscher-Großeltern und sein ganzes Abenteuerwissen nur aus Büchern hat. Dennoch wagt Archer das Unmögliche und zusammen mit seinen beiden Freunden Oliver und Adelaide, die beide nebenan wohnen, bereitet sich Archer auf die Reise zum Ende der Welt vor...  Und wie war es nun?  Das Buch wird damit beworben, dass es eben anders als man meinen könnte, wenn man von Archers Leben eingesperrt im Haus hört, nicht langweilig sein soll, sondern superduperspannend. Mmh, kann ich nicht behaupten. Ich fand es eher mäßig und bin null gespannt darauf, wie die Abenteuer von Archer und seinen Freunden weitergehen. Das ganze Buch erzählt die Geschichte, wie sich die drei Freunde auf die Reise vorbereiten und damit ist auch schon alles gesagt. Die Erwachsenen sind alle seltsam in diesem Buch, entweder autoritär oder total freigeistmäßig. Da ist kein vernünftig denkender Mensch dabei, mit dem man sich halbwegs identifizieren kann. Die drei Kids sind auch alle irgendwie verrückt und dabei nicht liebenswert, sondern einfach nur blass und oberflächlich. Die eine lügt, der andere ist total verpeilt und der nächste will immer nur hoch hinaus. Es ist irgendwie alles sehr farblos und unkoordiniert erzählt, einfach so ein Potpourri an Ideen oder Einfällen, die dem Autor wohl mal so eben kamen.  Darum gibt es von mir nur 2 Sterne von 5 für diese seltsame, ja wahrlich höchst wundersame Reise zum Ende der Welt... gähn! 

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  • Fragefreitag mit Nicholas Gannon zu "Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt"

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Q & A Friday with Nicholas Gannon A book for dauntless daydreamers, hidden heroes, little adventurers and big discoverers. In his ingeniously imagined and captivatingly told tale “The Doldrums”, Nicholas Gannon invites us on a great adventure alongside Archer, a pretty smart you explorer. Are you up for a wonderful children’s book which was beautifully illustrated by the author and which is bound to make little and big adventurers’ hearts leap with joy? Great, then come and ask Nicholas Gannon all the questions you’ve always wanted to ask! More About the ContentArcher B. Helmsley longs for adventure. But how can he have an adventure when he can't even leave his house? Archer B. Helmsley has grown up in a house full of oddities and treasures collected by his grandparents, the famous explorers. Archer longs for grand adventures but ever since his grandparents went missing on an iceberg, his mother barely lets him leave the house. So, along with his best friends, Adelaide L. Belmont and Oliver Grub, Archer forms a plan to get out of the house and set off on a grand adventure with crocodiles and parachutes and danger. It's a good plan. Well, it's not bad, anyway. But nothing goes quite as they expected… More About the AuthorNicholas Gannon studied Art and Design, tried out various jobs and finally became a full-time author. I lived in Tennessee, Minnesota and New York. There he had a small sandstone house which served as inspiration for the Helmsley home. Currently, Gannon is living in Brooklyn. “The Doldrums” is his first novel. In cooperation with Coppenrath, we are giving away 5 copies of “The Doldrums” among everyone who is participating in the Q & A session with Nicholas Gannon on December 9th, 2016. Please try to ask in English so Nicholas can answer directly. If you are having any difficulties phrasing your questions, I’m here to help you translate them into English. Now, have fun and fingers crossed! _____________________________ Fragefreitag mit Nicholas Gannon Ein Buch für todesmutige Tagträumer und heimliche Helden, kleine Abenteurer und große Entdecker: Genial erdacht und spannend erzählt, nimmt uns Nicholas Gannon in "Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt" an der Seite von Archer, einem ziemlich gerissenen Nachwuchsforscher, mit auf große Fahrt. Habt ihr Lust, auf ein wundervoll gestaltetes, vom Autor selbst illustriertes Kinderbuch, das große und kleine Abenteurerherzen höher schlagen lässt? Dann macht gleich mit und stellt Nicholas Gannon eure Fragen!Zum InhaltArcher Helmsley ist ein Entdecker – genau wie seine Großeltern, die berühmten Naturforscher. Es gibt nur ein Problem: Seit die beiden vor zwei Jahren spurlos auf einem Eisberg verschwunden sind, lässt Archers Mutter ihn nicht mehr vor die Tür. Wie aber soll man in einem Haus voller ausgestopfter Tiere und todlangweiliger Dinner-Gäste jemals ein Abenteuer erleben? Archer braucht einen Plan! Zum Glück ist da das Nachbarmädchen Adélaïde, das schon mal gegen wilde Krokodile gekämpft hat. Und Oliver, der in jedem Plan die kleinsten Fehler aufspürt. Und schon steht Archers Entschluss fest: Er muss zum Südpol reisen und seine Großeltern finden! Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr über den AutorNicholas Gannon studierte Kunst und Design, probierte verschiedene Jobs aus und wurde anschließend Vollzeit-Autor. Er lebte in Tennessee, Minnesota und New York, wo er in einem schmalen Sandsteinhaus in New York City wohnte. Dieses Haus war seine Inspiration für das Heim der Hemsleys in der Weidengasse 375. Zur Zeit lebt er in Brooklyn. "Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt" ist sein Debütroman.Unter allen Fragestellern, die sich am 9. Dezember beim Fragefreitag mit Nicholas Gannon beteiligen, vergeben wir gemeinsam mit Coppenrath 5 Exemplare von "Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt".Bitte stellt eure Fragen, wenn möglich, gleich auf Englisch, damit Nicholas euch direkt antworten kann! Sonst helfen wir aber natürlich gerne aus und übersetzen für euch.Wir wünschen euch viel Spaß und Glück!

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  • Archer, nur ein Glub und das Krokodilsmädchen

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    Archer

    25. December 2016 um 11:21

    Archer ist elf und in einem großartigen Haus eingesperrt, das einst seinen Großeltern gehört hat. Diese waren berühmte Forscher und sind seit zwei Jahren auf einem Eisberg verschollen. Weil Archer ein Helmsley ist und seine Mutter befürchtet, dass er nach seinen Großeltern gerät, verbietet sie ihm eigentlich alles, außer zur Schule zu gehen. Kein Wunder, dass er anfängt, mit den ausgestopften Tieren in ihrem großen Haus zu reden. Als eines Tages ein Einäugiger die Koffer seiner Großeltern vorbeibringt, weiß Archer, dass es so nicht weitergehen kann: Er muss sich auf in die Antarktis machen und seine Großeltern finden, denn schließlich und endlich ist er ein Helmsley, und ein Helmsley zu sein, bedeutet schließlich was. Unerwartet findet er Freunde in Oliver (nur ein Glub) und Adelaide, dem Krokodilmädchen mit dem Holzbein. Das hier ist weniger eine Geschichte über eine tatsächliche Reise ans Ende der Welt, sondern darum, wie eben diese Welt von Kindern gesehen wird, wobei mir dabei die Protagonisten manchmal noch zu naiv an manche Sachen herangegangen sind. Andererseits ist es zumindest bei Archer verständlich. Er wird permanent in Watte eingepackt, ohne jedoch wirklich die Zuneigung seiner Eltern zu erhalten, die man als Kind erwarten kann. Sein Vater geht noch, ordnet sich aber grundsätzlich seiner Mutter unter, die für mich eine absolute Bi...h ist. Das Mutterbild, das Gannon hier vermittelt, erschüttert sowieso in den Grundfesten; auch Adelaides Mutter wird nie den Orden "Mutter des Jahres" erhalten. Erstaunlicher also, dass der Autor dieses Buch seiner Mutter widmet, an ihrer Stelle würde mir das zu denken geben. Überhaupt ist man hier falsch, wenn man eine tatsächliche Reise, egal ob höchst wundersam oder nicht, erwartet. Dieses Buch ist mehr oder weniger eine Reise in die Gedankenwelt von Kindern, in der es von Abenteuern, übermächtigen und oft übelst gemeinen Eltern und noch fieseren Lehrern nur so wimmelt, das Ganze echt gut untermalt (im Sinne des Wortes) von coolen Zeichnungen, die vom Autor selbst stammen.

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  • Auf dem Eisberg verschollen

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    ShineOn

    29. November 2016 um 21:13

    Anfang: Unter den Tausenden von Kindern, die jeden Tag geboren werden, ist mindestens eins, das sich als Träumer entpuppt. Archer Helmsley ist ein Träumer und will eines Tages all die Abenteuer erleben, von denen seine Großeltern ihm in ihren Briefen schreiben. Da gibt es nur ein Problem: Seine Mutter. Sie ist streng und lässt ihn nur für die Schule aus dem Haus. Archers Großeltern sind nämlich auf einem Eisberg verschollen und Archers Mutter will nicht, dass ihm auch so etwas passiert. Doch Archer freundet sich heimlich mit dem Nachbarsjungen Oliver Glub an und als dann auch noch Adelaide Belmont aus Frankreich gegenüber einzieht, beschließen die drei in die Antarktis zu fahren und Archers Großeltern zu suchen... Um ehrlich zu sein, habe ich mir das Buch nur wegen des wunderschönen Covers gekauft. Ich sah es und hatte mich sofort verliebt. Als ich es dann näher betrachtete, erwartete ich eine Weltreise, fremde Orte und wunderbare Abenteuer. So ganz traf das dann doch nicht zu. Der Anfang zieht sich sehr lange hin und als man dann endlich die ganze Geschichte von Archer kennt, kommt Adelaide hinzu und man erfährt auch noch mehr über sie und ihr Leben in Frankreich. Spannung ist eher wenig vorhanden, doch gestört hat mich das an diesem Buch eher weniger. Am Anfang merkt man relativ schnell, dass die Handlung auch nicht allzu viel Raum für Spannung lässt, weshalb ich es einfach nur genossen habe die Seiten zu lesen. Es ist ein super Buch, um runter zu kommen und zu entspannen. Die wunderschönen Bilder darin, runden das ganze ab und machen es auch zu einem visuellen Erlebnis. Ich freue mich schon auf das nächste Buch im Herbst 2017.

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  • Von Eisbären, Holzbeinen und einäugigen Kapitänen...

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    BeeLu

    29. November 2016 um 17:14

    Archer Helmsley ein neugieriger Junge und immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Er lebt mit seinen Eltern im Haus seiner Großeltern, zwei berühmte Entdecker, die irgendwo in der Antarktis verschollen sind. Das Haus ist voller ausgestopfter Tiere, die lange Zeit seine einzigen Freunde sind. Die Geheimnisse um die Entdeckungen seiner Großeltern gilt es zu lüften. Leider wird er was diese "Neigungen" angeht, von seiner Mutter ausgebremst und zu langweiligen Dinnerparties verdonnert und darf kaum vor die Tür gehen. Als er von einem mysteriösen Dinnergast alte Reiseaufzeichnungen seiner Großeltern bekommt, schmiedet er mit seinen beiden neuen Schulfreunden Oliver und Adélaïde den Plan, seine Großeltern auf dem Eisberg zu suchen... Dieses Kinderbuch verspricht viel Abenteuer und macht Lust auf Entdeckungen! Archer hat es mit seiner Mutter nicht leicht, die ihn, seit die Großeltern verschollen sind, nicht mehr vor die Tür lässt. Sie unterbindet seine kindliche Neugierde und scheint sich generell über alles und jeden zu ärgern. Sein Vater hingegen ist eher "von der ruhigen Sorte" und liest lieber seine Zeitung, als sich mit seiner Frau auseinanderzusetzen. Archer beginnt also heimlich mit seinen beiden Freunden aus der Schule einen Plan auszuhecken, um die Großeltern wieder aufzuspüren. Er glaubt nämlich ganz und gar nicht an deren Tod. Nebenbei müssen die drei Freunde sich noch mit der sehr unliebsamen Klassenlehrerin herumschlagen und auch sonst ist eine Reise in die Antarktis gar nicht so leicht in die Tat umzusetzen, da muss an vieles gedacht werden. Dieses Buch ist schon rein äußerlich ein wahrer Blickfang. So schön! Das Cover passt ganz wunderbar zur Geschichte und auch im Buch finden sich wirklich wundervolle Illustrationen, teils schwarz-weiß, teils farbig. Es macht wirklich Spaß, sich die Bilder genauer anzusehen! Der Schreibstil ist schön flüssig und für ein Abenteuer-Kinderbuch gut gewählt. Dennoch ist die Geschichte oft zu langatmig und ich habe zwischendurch wochenlang nicht weitergelesen. Als abenteuerhungrige Leserin habe ich die ganze Zeit mindestens so sehr wie Archer und seine Freunde auf das Abenteuer gewartet und leider plätschert die Geschichte oft sehr lange vor sich hin. Dabei werden sämtliche Charaktere und Orte sehr genau vorgestellt, sodass ich eine wirklich tolle Vorstellung von allem bekommen habe. Besonders gefallen haben mir die Knopffabrik und die Bibliothekarin aber jeder Charakter hat etwas Besonderes an sich. Außerdem muss natürlich ausführlich erklärt werden, wie die kleine Ballerina Adélaïde zu ihrem Holzbein gekommen ist und es gibt ein paar Rückblicke in ihre Vergangenheit. Besonders berührend fand ich die kindlich-naive Logik, die unsere drei kleinen Abenteurer an den Tag legen und auf welch kreative Weise sie versuchen, ihr Unterfangen vor den Erwachsenen geheim zu halten. Da eine Fortsetzung geplant ist, gehe ich davon aus, dass es dort ein wenig spannender zugeht und dieser erste Teil eine ausführliche Vorstellung von Archers Welt und Mitmenschen ist. Es gibt auch in diesem Band viel zu entdecken, es sind wundervolle Einfälle des Autors dabei und ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Dieses Buch ist einfach durchweg liebevoll gestaltet. Wegen der Längen, durch die ich mich echt durchmühen musste, vergebe ich drei Sterne.

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  • Leider nicht wie erwartet

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    Selene87

    13. November 2016 um 11:42

    ***2,5 Sterne***Was ich erwartet habe, war ein witziger, spannender Abenteuerroman. Was ich bekommen habe waren sympathische Charaktere, einen besonderen Schreibstil, den ich mal gelungen fand und dann auch wieder nicht, fantastische Zeichnungen - aber vor allem leider zu wenig Spannung. Oder eigentlich fast gar keine. Was ziemlich schade ist, da man schon das Gefühl hatte, ein besonderes Buch mit viel Potenzial in Händen zu halten. Da fällt es mir fast schon schwer zu sagen, dass ich eben doch enttäuscht war. Es gab einige sehr schöne Momente und Gespräche in dem Buch, aber man wartete bis Ende auf etwas, was so nie kam. Vielleicht wäre es besser gewesen, die Seitenanzahl deutlich zu verringern. So zog es sich einfach etwas in die Länge bis überhaupt mal irgendetwas passierte.

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  • Eine richtig tolle Idee und eine starke Seitengestaltung

    Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

    Seelensplitter

    13. November 2016 um 10:24

    Meine Meinung zum Kinderbuch:Die höchst wundersame Reise zum Ende der WeltAufmerksamkeit und Erwartung:Diesen Punkt findet ihr wie stets beim Original Beitrag bei mir auf dem Blog :).Inhalt in meinen Worten:Archer Helmsley liebt es zu entdecken, als er aber auf einmal die Koffer von seinen Großeltern die bei einer Reise in einem Eisberg verschollen gegangen sind, das behagt ihm nicht und kann er auch nicht so ganz glauben, aufgrund dessen möchte er unbedingt zu diesem Eisberg reisen und erfährt dabei ungeheurliches. Doch er ist nicht allein. Seine besten Freunde: Adélaide und Oliver. Gemeinsam begeben sie sich auf Expedition.Wie fand ich das Buch?Kennt ihr Flavia de Luce? Dann könnt ihr ungefähr wissen, wie das Buch vom Sprachgebrauch und Humor gehalten ist.Ich kam mit Flavia de Luce damals schon nicht so gut zurecht, doch in dem vorliegenden Buch, da kam ich bis etwa in der Hälfte mit, denn dann wurde es etwas langatmiger und ich war irgendwann etwas genervt, denn damit rechnete ich nicht. Auch wird vieles unnachvollziehbarer und es driftete immer mehr in eine Fantasyabenteuer ab.Obwohl ich jetzt im ersten Moment nur Kritik übe, hat das Buch auch einige Stärken.Seien es die wunderschönen gestalteten Bilder die mir im Buch immer wieder begegnen, die Seitengestaltung im allgemeinen und auch die Gedanken vom Autor.Am Ende kam ich auch wieder besser in das Buch hinein und fand es dann doch noch gut abgeschlossen, auch wenn klar ist das im Herbst 17 das zweite Abenteuer von Archer erscheinen wird.Und vielleicht ist das auch der Grund weswegen sich das Buch etwas gezogen hat. Denn es wurde viel in die Charaktere hineingelegt, in meinen Augen etwas zu viel Charakter, weniger Handlung, und dann wieder überstürzte und nicht ganz nachvollziehbare Handlungen. Wie mit dem Hund, der im Buch auf einmal auftaucht.Die Gegenstände die man im Cover entdecken kann, spielen im Buch eine riesengroße Rolle, und hier machte das Buch den Anschein, dass unbedingt alles irgendwie erwähnt werden muss, und sei es noch so holperig.Das fand ich dann schade.Sprachgebrauch:Ist eigentlich recht einfach, Worte die in unserer Sprache nicht so oft vorkommen, werden zwar erwähnt, aber nicht so, dass ich genervt war.Auch ist dies eigentlich eine große Stärke des Buches. Denn das Buch in sich ist in einer echt schönen Sprache geschrieben, nämlich einerseits wie ein Abenteuer Buch andererseits aber auch ein klein bisschen wie eine Lyrik.Das macht die Hänger die ich im Buch hatte, doch wieder etwas gut.Charaktere:Wie schon erwähnt, waren mir zu viel ausgearbeitet und dadurch waren sie mir irgendwann extrem fremd, vor allem Adelaide war mir dann etwas zu frech und zu oberschlau, dagegen ist Oliver der zurückhaltende der doch gute Gedanken hat.Übrigens ein klein bisschen war ich an Ron, Hermine und Harry aus den Harry Potter Büchern erinnert worden.Drei Freunde - chaotisch, schlau, wissbegierig, naseweis, suchend...Buchgewicht:Normalerweise stören mich Bücher in besonderen Formaten nicht. Jedoch war dieses Buch etwas schwer, und wenn man abends im Bett gelegen hat, war das nicht der beste Freund. Denn fällt es einem, weil man kurz eingeschlafen ist, auf die Nase, dann tut das doch sehr weh. Am Ende waren die Seiten auch etwas sehr schwer umzublättern (Wenn man mit nur einer Hand lesen möchte).Dafür entschädigen tuen aber die tollen Bilder und Seitengestaltung.Fazit:Mich konnte das Buch nicht vollends überzeugen. Dennoch bin ich auf Band 2 sehr gespannt und finde es doof, das ich nun so lange warten darf, bis ich dann erfahre, wie es letztlich ausgehen wird.SterneDieses Buch erhält von mir 3 Sterne.

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