Nicholas Meyer Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud“ von Nicholas Meyer

Als Sherlock Holmes eine weltweite Invasion von Austern befürchtet, weiß der treue Watson, was er zu tun hat: Er schickt Holmes nach Wien zu dem berühmten Psychoanalytiker Sigmund Freud, der ihn von seiner Rauschgiftabhängigkeit heilen soll. Was dabei aus Holmes' Vergangenheit zutage tritt, ist wahrhaft aufsehenerregend und erklärt viele seiner Eigenheiten. Doch bleibt es nicht bei einem harmlosen Kuraufenthalt: Holmes, Watson und Freud müssen sich zu einem denkwürdigen Trio zusammentun, um die Entführung einer Dame aus höchsten Gesellschaftskreisen zu klären...

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Oxen. Das erste Opfer

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Leserin3

Kreuzschnitt

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misery3103

Durst

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hundertwasser

In ewiger Schuld

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Thommy28

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud" von Nicholas Meyer

    Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud
    hanniball

    hanniball

    04. July 2012 um 10:27

    Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud hat mich jetzt nicht wirklich überzeugt. Da lese ich doch lieber die Originale. Allerdings muss ich schon zugeben, dass die Erzählung gut gemacht ist, den Ton ganz gut trifft und die Geschichte an sich auch ganz interessant,

    Aber alles halt nur so "ganz gut", nicht wirklich mitreißend. Aber durchaus lesbar.

  • Von Freud und Leid oder Das letzte Problem mal anders

    Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud
    Stefan83

    Stefan83

    09. October 2011 um 10:26

    Jeder Holmes-Fan kennt wohl die Szene aus der Kurzgeschichte "Das letzte Problem", in der der große Detektiv und sein Erzfeind Professor Moriarty gemeinsam in die Tiefen der Reichenbachfälle stürzen. Sir Arthur Conan Doyle brachte hier nicht nur einen seiner besten Fälle zu Papier, sondern versuchte auch gleichzeitig den Schlusspunkt hinter die bis dahin so erfolgreiche Reihe zu setzen. Der gewaltige Protest der englischen Leser überzeugte ihn jedoch schließlich davon, Holmes im Jahre 1902 mit Der Hund der Baskervilles" wiederkehren zu lassen. Soweit die bekannte, überlieferte Fassung. Was wäre jedoch gewesen, wenn es sich bei Moriarty gar nicht um ein boshaftes Genie, sondern vielmehr um Holmes' alten Mathelehrer gehandelt hätte, der aber, hervorgerufen durch die Drogensucht des Detektivs, in dessen Geiste zur größten Bedrohung der Menschheit herangewachsen ist. Damit befasst sich Nicholas Meyers Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud". Dr. Watson erkennt endgültig, dass Holmes aufgrund seiner Rauschgiftabhängigkeit dem geistigen Verfall immer näher kommt und entscheidet sich schweren Herzens dazu, diesen mit einer List nach Wien, in die Behandlung von Sigmund Freud zu locken. Klingt der Inhalt des Klappentexts noch wie eine Parodie, die jeglichen Ernst vermissen lässt, wird dem Leser bereits nach einigen Seiten klar, dass er hier wohl eine der besten nacherzählten Holmes-Geschichten vor sich hat. Wie auch die meisten anderen Pastichès gibt dieses vor ein vergessenes" Dokument von Dr. Watson zu sein, das es aufgrund des prekären Inhalts nie an die Öffentlichkeit geschafft hat. Aber im Gegensatz zum Großteil der nacherzählten Geschichten, trifft Meyer Doyles' Ton haargenau und weiß mit seiner Sprache von Beginn an zu fesseln. Zudem gelingt es ihm den Figuren, insbesondere Holmes selbst, ein paar menschlichere Züge einzuhauchen. Die Szene, in der sich der große Detektiv für seine während des Entzugs geäußerten Beleidigungen bei Watson entschuldigt, schafft es zu rühren und verdeutlich zudem erstmals die innige Freundschaft der beiden. Der Fall, den die beiden im Verbund mit Freud schließlich zu lösen haben, weist ebenfalls alle Züge auf, die wir schon von Doyles Geschichten kennen und setzt mit einer halsbrecherischen, atemberaubenden Zugverfolgung schließlich den Schlusspunkt unter ein großartiges Buch. Insgesamt ist Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud" ein kurzweiliger, packender Detektivroman mit Herz, indem Meyers Liebe für die Figur stets durchscheint und der die gute Verfilmung (unter dem Titel: Kein Koks für Sherlock Holmes") noch mal um Längen schlägt. Ein absolutes Muss für jeden Anhänger von Sherlock Holmes.

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  • Rezension zu "Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud" von Nicholas Meyer

    Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud
    NannyOgg

    NannyOgg

    30. September 2008 um 20:15

    Obwohl nicht von Sir Arthur Conan Doyle geschrieben ein normal-gutes Sherlock Holmes Buch. Solide, nett und gut für einen gemütlichen Herbstnachmittag auf dem Sofa mit heißem Kakao geeignet.