Nicholas Sansbury Smith

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Orbs
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Neu erschienen am 10.09.2018 als Taschenbuch bei Heyne.
The Extinction Cycle - Buch 7: Am Ende bleibt nur Finsternis
Neu erschienen am 10.09.2018 als Taschenbuch bei Festa Verlag.
The Extinction Cycle - Buch 6: Metamorphose
Neu erschienen am 07.08.2018 als Taschenbuch bei Festa Verlag.

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Nicholas Sansbury SmithThe Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet
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Erschienen am 24.11.2016
Nicholas Sansbury SmithThe Extinction Cycle - Buch 2: Mutierte Bestien
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Erschienen am 10.09.2018
Nicholas Sansbury SmithThe Extinction Cycle - Buch 4: Entartung
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The Extinction Cycle - Buch 4: Entartung
The Extinction Cycle - Buch 4: Entartung
 (1)
Erschienen am 19.03.2018
Nicholas Sansbury SmithThe Extinction Cycle - Buch 7: Am Ende bleibt nur Finsternis
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The Extinction Cycle - Buch 6: Metamorphose
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Erschienen am 07.08.2018
Nicholas Sansbury SmithThe Extinction Cycle - Buch 3: Krieg gegen Monster
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The Extinction Cycle - Buch 3: Krieg gegen Monster

Neue Rezensionen zu Nicholas Sansbury Smith

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Virginys avatar

Rezension zu "The Extinction Cycle - Buch 4: Entartung" von Nicholas Sansbury Smith

Und alles verändert sich...
Virginyvor 16 Tagen

"Intelligenz basiert darauf, wie effizient eine Spezies in den Dingen geworden ist, die sie zum Überleben braucht." Charles Darwin

Einen passenderen Einstieg in Band 4 der Reihe gibt es wohl nicht, denn wieder einmal verändert sich alles.
Doch zunächst lernen wir Garcia und sein Team kennen, eine Spezialeinheit, bestehend aus 6 Leuten, die auf dem Flugzeugträger George Washington stationiert ist und bis jetzt noch keine Verluste zu beklagen hat.
Dann allerdings werden die Männer erneut auf Mission geschickt und müssen lernen, dass auch sie nicht das ewige Leben haben und die Abartigen sich immer weiter entwickeln.
Die haben inzwischen nicht nur Kiemen und können sich so auch im Wasser ohne Probleme fortbewegen, nein, sie planen und stellen Fallen und in so eine tappt Garcia mit seinem Team prompt.
Außerdem treffen sie auf einen Anführer, der reden kann und seinen Untergebenen Befehle erteilt, alles in allem keine besonders guten Aussichten für die Menschheit...

Auf Plum Island forschen Kate und Ellis inzwischen weiter an einem neuen Wirkstoff gegen die Abartigen, nach dem Tod von Wood haben sie die volle Rückendeckung der Abgeordneten Ringgold.
Als jedoch Präsident Mitchell stirbt, ist diese die einzige Überlebende aus dem Kongress und wird somit zur Präsidentin, dafür muss sie allerdings die Insel gemeinsam mit Beckham und dem Rest seines Teams verlassen und wird auf den Flugzeugträger George Washington verlegt.
Dort kommt es dann auch zum Zusammenschluss von Team Ghost mit Garcias Abartigenjägern, da beide die meisten Kampferfahrung draußen gesammelt haben, sollen sie die Soldaten ausbilden, die anschließend auf große Mission geschickt werden, denn um zu testen, wie der neue Wirkstoff auf die Mutierten wirkt, braucht man deren Nachwuchs...

Eigentlich ist auch im vierten Teil alles beim Alten, die Monster mutieren und entwickeln immer neue Fähigkeiten, die Menschheit hinkt hinterher und versucht krampfhaft ein Gegenmittel zu erschaffen.
Natürlich gibt es auch diesmal wieder Verluste, von denen mir besonders einer sehr nahe ging...
Beckham weiß inzwischen, dass er Vater wird und es so nicht mehr nur um seine und Kates Zukunft geht, Meg rückt wieder ein bisschen mehr ins Geschehen und auch Apollo bellt sich immer weiter in mein Herz, kurzum, es gibt nichts zu meckern und volle Punktzahl...

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Memories_of_Bookss avatar

Rezension zu "The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet" von Nicholas Sansbury Smith

Filmreif!
Memories_of_Booksvor 16 Tagen

Inhalt:

10. Juli 1968 „Operation Burn Bright“

Lieutenant Brett und 31 andere Soldaten, werden im dichten Dschungel Vietnams abgesetzt. Ihre Aufgabe ist es, den Feind zu bekämpfen und damit dies reibungslos gelingt, haben sie die Anweisung von ganz oben bekommen, dass sie bevor der Kugelregen beginnt, sich alle ein experimentelles Medikament namens VX-99 spritzen sollen! Diese soll sie in „Super Soldaten“ verwandeln!

Gesagt getan! Aber statt sie in „Super Soldaten“ zu verwandeln, brach das Chaos aus. Die Männer liefen Amok und schlachten sich gegenseitig ab! Keiner der mit VX-99 infizierten Männern überlebte, nur Lieutenant Brett tauchte 10 Jahre später in einem ländlichen Dorf in Son La auf. Aus ihm ist jede Menschlichkeit gewichen und sein Äußeres hatte sich komplett in eine Bestie verwandelt!

18. April 2015

Das 6 Mann Delta Force Einsatzteam, mit dem Codename „Ghost“ bestand aus Reed Beckham (Teamleiter), Carlos „Panda“ Spinosa (Sprengmeister des Teams), Sergeant Horn (ehemaliger Collage Footballspieler), Tenor und die jüngsten Teammitglieder Riley und Edwards!

Die Ghosts, werden nur in den brenzligsten Situationen aktiviert, denn sie gehören zu der bestausgebildetsten Einheit! Jeder der Männer hat eine 95 %ige Zielsicherheit und haben die extremsten Belastungen überwunden, bei dem ein normaler Mensch vermutlich schon längst gestorben wäre!

Ihre Mission „Colonel Gibson“ bestand daraus, mit Dr. Pat Ellis einen Wissenschaftler der Seuchenschutzbehörde, zu einer streng geheimen Einrichtung auf die Insel San Nicolas vor der Küste von Kalifornien zu fliegen, um nach dem rechten zu sehen, da jeglicher Kontakt zu ihnen abgebrochen ist!

In dieser Anlage, befinden sich einige der wichtigsten medizinischen Forschungen des Landes, darunter, verehrende Seuchen und chemische Giftstoffe der Stufe 4!

Zudem werden die Männer, über das Virus VX-99 informiert, welches 1968 in Vietnam ausgebrochen ist und sich mittlerweile nach Sierra Leone, Liberia und Mali ausgebreitet hat!

Ihre letzte Chance, die Menschheit vor dem Virus zu schützen ist es, an das Heilmittel zu gelangen, welches sich ebenfalls in der geheimen Forschungseinrichtung befindet!

Ein Virus, welches die Menschen in Bestien verwandelt, die nur ans töten denken und sich gegenseitig auslöschen! 6 Männer und eine Wissenschaftlerin, in deren Hände die Rettung der Menschheit liegt! Werden sie es schaffen, an das Heilmittel zu gelangen?

Cover:

Das Cover des Buches, hat mich sofort angesprochen und als ich den Klappentext gelesen hatte, war klar, dieses Buch muss ich lesen!

Meine Meinung:

Ich möchte als erstes, auf den Schreibstil des Autoren eingehen! Obwohl mich ab und an, die medizinischen/ wissenschaftlichen Begriffe etwas zum Stocken gebracht haben, hat es sich doch recht flüssig lesen lassen! Die Handlung des Buches, hat mich sofort in den Bann gezogen, da das Thema mit dem wir hier konfrontiert werden, in unserer Welt gar nicht so abwegig ist und eventuell auch so eintreffen könnte! Ich fand es unglaublich spannend, die 6 Männer auf ihren Missionen zu begleiten, da ich wirklich jeden einzelnen von ihnen sehr mochte! Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich ja immer ganz gerne habe, allerdings hat es mich in diesem Buch etwas durcheinander gebracht, da dies vorher nicht gekennzeichnet wurde. Das ist aber auch der einzige Punkt, den ich zu bemängeln habe! Ich muss wirklich sagen (auch wenn ich erst den 1. Band gelesen habe), das ich es mir wünschen würde, wenn dieses Buch/ Reihe verfilmt werden würde, da es so spannend und einfach filmreif ist! 

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Donatha_Czichys avatar

Rezension zu "Orbs" von Nicholas Sansbury Smith

Ein solider Auftakt
Donatha_Czichyvor 21 Tagen

Warum wollte ich es lesen?

Da ich Bücher aus den Genres Science-Fiction und Thriller eher weniger lese, bin ich auf Orbs durch eine Freundin gekommen. Und da ich mal wieder Lust auf so eine Story hatte, habe ich es auch sofort auf meine Liste gesetzt und gelesen.

Wie war es?

Cover:

Die leuchtend blaue Kugel im Vordergrund und die düstere Stadt im Hintergrund spiegeln den Klappentext perfekt wieder. Man sieht die aufbrechende Kugel und möchte wissen was sie verbirgt.

Die Story:

Dr. Sophie Winston ist seit den letzten Katastrophen bemüht die Reise zum Mars voranschreiten zu lassen. Denn sie selbst möchte nur zu gern den roten Planeten erforschen.

Doch alles kommt ganz anders als geplant. Winston und ihr Team sollen ein neues Biosphären-Habitat testen, das den Mars bewohnbar machen soll.
Dabei treten unvorhergesehene Komplikationen auf, weshalb das Projekt abgebrochen werden muss.

Sie öffnen die Tür und können ihren Augen nicht trauen: Kein Wasser, keine Menschen…
Doch schwebende blaue Kugeln erwecken ihre Aufmerksam.

Was befindet sich nur in den Kugeln?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Nicholas Sansbury Smith ist mir gleich zu Beginn als sehr angenehm aufgefallen. Zudem haben mir die interessanten wissenschaftlichen Erklärungen geholfen mich besser in die Geschichte hineinzuversetzen.

Meine Meinung:

Orbs begann wirklich sehr vielversprechend und auch die Thematik finde ich unglaublich interessant. Leider hat es dann aber sehr nachgelassen und meine anfängliche Begeisterung war verflogen.

Dr. Sophie Winston ist eine starke und wissbegierige junge Frau, deren größter Traum es ist den Mars zu erforschen. Jedoch muss sie für diesen Wunsch so einige Opfer bringen und auch die Zeit wird immer knapper.
Des Weiteren lernen wir im Laufe der Geschichte ihr Team und einige andere Charaktere kennen. Die Anzahl und die Informationen bleiben aber übersichtlich.

Die wissenschaftlichen Thematiken finde ich äußerst spannend: Wie wird sich die Erde verändern? Welche Katastrophen werden uns erwarten? Gibt es Leben im Weltraum?
Da diese doch komplexen Themen verständlich erklärt wurde, habe ich auch viel Spaß beim lesen gehabt.

Auch die Wendungen und Spannungsbögen waren recht gut, aber nicht durchgehend mitreißend. Nach der Hälfe des Buches konnte mich der weitere Verlauf der Geschichte nicht sonderlich packen. Der Anfang begann rasant, abenteuerlich und es machte Lust auf mehr. Jedoch plätscherte die Handlung dann nur noch so vor sich hin. Mir fehlte der gewisse Nervenkitzel an bestimmten Stellen.

Die blauen Kugeln haben schon mein Interesse geweckt nachdem ich das Cover gesehen habe. Aber auch die Entdeckungen, die Dr. Sophie Winston machte, konnten mich nicht wirklich vom Hocker hauen.

Ich hatte bei Orbs mit etwas innovativem und außergewöhnlichem gerechnet. Die Umsetzung hat mich jedoch ziemlich enttäuscht.

Abschließend:

Insgesamt ist Orbs ein solider Auftakt, der spannend beginnt, aber dann immer weiter abbaut. Die weiteren Bände werde ich wohl eher nicht lesen.

Meine Lieblingsstelle:
“Lass das Volk glauben, dass es regiert, und es wird sich regieren lassen.”
(S. 67)


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