Nicholas Sansbury Smith The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet

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Inhaltsangabe zu „The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet“ von Nicholas Sansbury Smith

Unheimlich und unglaublich fesselnd.

Action, Action und noch MEHR ACTION!

In den Geheimlabors des amerikanischen Militärs gerät eine Biowaffe außer Kontrolle. Innerhalb von Tagen rast die Pest um den Globus und rottet den größten Teil der Menschheit aus.

Buch 1: Alles beginnt in Vietnam, wo US-Soldaten VX99 injiziert wird, ein experimentelles Medikament, das zu Halluzinationen führt und sie in wahnsinnige Tötungsmaschinen verwandelt.

Wir müssen einen grausamen Preis zahlen!

Diese Serie erreichte in den USA Bestsellerstatus und wird gefeiert als genialer Vorreiter eines neuen Genres.

Als die USA im Jahr 1964 in den Vietnamkrieg eintraten, zumindest gilt der Zwischenfall mit der „USS Maddox“ als offizieller Auslöser der di

— LukeDanes

Einfach gar nix für mich - zu primitiv.

— MissStrawberry

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    The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet

    LukeDanes

    13. September 2017 um 09:20

    Als die USA im Jahr 1964 in den Vietnamkrieg eintraten, zumindest gilt der Zwischenfall mit der „USS Maddox“ als offizieller Auslöser der direkten Eimischung, wusste niemand das sich dieses Kapitel der US-Geschichte bis heute in den Köpfen der Amerikaner fest verankern sollte. Viele Legenden ranken sich um diese Zeit in der nicht mit wirklich fairen Mitteln gekämpft wurde, sondern in denen auch erstmalig extreme Biowaffen zum Einsatz kamen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich der Autor des „Extinction-Cycle“, Niclas Sansbury Smith, dieses Epoche als Grundlage für den Nährboden seiner Dystopie ausgesucht hat. 1968 wurde eine amerikanische Einheit einer Droge ausgesetzt, welche die Soldaten genetisch zu Superkämpfern umrüsten sollte, doch ging dieses Experiment gehörig schief und erschuf stattdessen tollwütige Monstren, welche sich gegenseitig – und den Vietcong – auf brutalste Weise ausradierten. 2015 wird die Welt von einem neuen Strang des Ebola-Virus in Aufruhr versetzt und man versucht in einem Geheimlabor ein Gegenmittel zu entwickeln, welches auf der in Vietnam eingesetzten Supersoldatendroge basiert. Der Kontakt zum Labor bricht ab und man entsendet eine Spezialeinheit um nach dem Rechten zu sehen. Doch damit beginnt die Katastrophe erst recht und der Untergang der Menschheit nimmt seinen Lauf… Sansbury Smith nimmt sich eine Menge Zeit um die ganzen Figuren so ausführlich darzustellen, das man gar nicht anders kann als sie zu „kennen“. Mit hatte es besonders Master Seargeant Reed Beckham angetan, denn dessen Background und Motivation sind sehr leicht nachvollziehbar. Auch gibt Sansbury Smith dem Leser die Möglichkeit sein Wissen über Ebola, dessen Auswirkungen und Modus Operandi zu lernen und macht somit die ganze Infizierungsgeschichte realistischer und lebendiger, als man es sonst geboten bekommt. Auch mit der Spannung versteht Sansbury Smith perfekt zu spielen, denn seine Darstellungen reduzieren sich nicht nur auf das tumbe Abschlachten von Ebola-Infizierten, sondern man erlebt auch Rettungsmissionen in klaustrophobischen Treppenhäusern, Laborkorridoren und anderen nicht leicht zu verteidigenden Stellungen mit. Am Ende des ersten Bandes hat man alles Figuren so inhaliert, das man dem zweiten Band – der bisher sechs Bände umfassenden Dystopie, welche scheinbar mit dem Band „Aftermath“ abgeschlossen ist – relativ entgegen fiebert, denn die Situation hat sich auf den letzten 100 Seiten zwar verändert und ein wenig verbessert, ist aber alles andere als lebenswert für die Reste der Menschheit. „Mutierte Bestien“, ich komme…😊

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  • Verpestet ... stimmt

    The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet

    MissStrawberry

    10. February 2017 um 17:48

    Ich bin ein „Buchschnüffler“ – das heißt, ich muss meine Nase in ein Buch stecken und den Geruch aufnehmen. Bei diesem Buch bin ich zurückgezuckt, denn es hat einen sauren Geruch. Ergebnis: das Buch musste erst mal auslüften, bevor ich es lesen konnte. Thriller lese ich sehr gerne und warum nicht einmal ein „postapokalyptischer Thriller“? Klingt doch aufregend anders und neu. Ist es auch. Und vielleicht zu neu für mich. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die einzelnen Teile nicht wirklich in sich abgeschlossen sind und man so gezwungen ist, den nächsten Band zu lesen, um das große Ganze zu verstehen. Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich anfangs recht angetan war, dann irgendwann das Interesse verloren habe und mich dann nur noch zum Ende durchgekämpft habe – und keine Lust auf Band 2 habe. Die Story: der Ebola-Virus und eine Biowaffe, die für den Vietnamkrieg getestet worden war, vereinigen sich und drohen durch eine Pandemie die Menschheit auszurotten. Die Überlebenden mutieren zu wahren Monstern. Wenige nichtinfizierte Menschen versuchen, die Welt zu retten … Ach ja … ich hatte mir das irgendwie anders vorgestellt. Aber bekommen habe ich Action, die vermutlich die Mehrzahl der Männer anspricht (verfilmt wohl noch mehr), aber ich als Frau hab es dann doch gern etwas dezenter und weniger eklig. Action wird großgeschrieben, aber auf eine Weise, die mich schlicht und ergreifend nicht anspricht. Ganz so blutig und brutal muss ein Thriller definitiv nicht sein, um zu fesseln. Mir ist das alles zu plump. Auch der Stil ist rau und derb, es wird geflucht und kriegsfilmmäßig derb gesprochen. Passt zur Story? Kann sein. Aber eben nicht zu mir. Die Charaktere sind blass, farblos, konturlos, alle irgendwie gleich. Es wird gejammert (jammernde Elitesoldaten?), was das Zeug hält, wenn nicht gerade geflucht wird. Vieles wiederholt sich immer und immer wieder. In den Staaten scheint das Buch (bzw. die Serie) ja bestens anzukommen. Leider kann ich den Hype nicht verstehen. Von mir gibt es definitiv nur einen Stern.

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  • The Extinction Circle

    The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet

    vormi

    07. February 2017 um 23:44

    Action, Action und noch VIEL MEHR ACTION! In den Geheimlabors des amerikanischen Militärs gerät eine Biowaffe außer Kontrolle. Innerhalb von Tagen rast die Pest um den Globus und rottet den größten Teil der Menschheit aus. Buch 1: Alles beginnt in Vietnam, wo US-Soldaten VX99 injiziert wird, ein experimentelles Medikament, das zu Halluzinationen führt und sie in wahnsinnige Tötungsmaschinen verwandelt. Wir müssen einen grausamen Preis zahlen! Diese Serie erreichte in den USA Bestsellerstatus und wird gefeiert als genialer Vorreiter eines neuen Genres. Soweit der Klappentext! Das hat sich ja erstmal sehr gut angehört, wie das Buch so angekündigt worden ist. Ich bin bei diesem Buch echt sehr zwiegespalten. Der Anfang hat mir gut gefallen. Es hat sich flott gelesen, war spannend und interessant. Die Situationen und Entwicklung/Ausbreitung der Seuche wirkt auf mich sehr realistisch und nachvollziehbar. Leider stagniert das Buch dann sehr schnell, es wirkt vorhersehbar und wird etwas langatmig. Ziemlich blitrünsgig ist es durchgehend. Schade, ich hatte mir sehr viel mehr versprochen. Einen 2. Teil würde ich hiervon wohl nicht lesen wollen. Das hört sich jetzt sehr negativ an, natürlich ist auch diese Buch, wie jedes andere, Geschmackssache. Es gibt bestimmt Liebhaber von Actionreichen Krimis mit Elitesoldaten in der Hauptrolle. Meins war es nicht so sehr...

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  • Großartige, hochspannende Unterhaltung...

    The Extinction Cycle - Buch 1: Verpestet

    unclethom

    18. January 2017 um 17:55

    The Extinction Cycle – Verpestet ist der erste Band einer Buchreihe, die hier eins zu eins wie in den USA übernommen wurden. In den USA sind bislang 6 Teile erschienen, die auch alle vom Festa Verlag in deutscher Sprache veröffentlicht werden sollen.Das Buch ist eine Dystopie und ein Horrorschocker zugleich und es beschreibt die Folgen einer viralen Zombieapocalypse. Die Story fesselte mich schon mit dem Prolog, doch anders als in den meisten ähnlichen Thrillern, wo der Prolog einen Höhepunkt vorab beschreibt und dann erst einmal verflacht, geht es hier gleich von der ersten Seite an zu Sache und es bleibt hochspannend bis zur letzten Seite.Die Schauplätze sind sehr plastisch beschrieben und so begann mein Kopfkino sofort zu rattern. Apropos Kino, ich denke dass der Stoff durchaus auf die große Kinoleinwand gehört, denn wenn man die Kampfszenen oder aber auch die körperlichen Veränderungen der Infizierten sich vor Augen führt, hat man sogleich tolle Bilder vor Augen.Sehr gut sind auch die Emotionen der verschiedenen Figuren beschrieben, ihre Angst, ihre Trauer aber auch ihre Wut.Nur selten konnte mich bislang ein Buch von der ersten bis zur letzten Seite so fesseln wie dieses. Man sitzt da und liest es und hat dabei den Gedanken, was wäre wenn? Würde unsere Regierung oder die der vereinigten Staaten so reagieren wie im Buch oder wäre alles doch ganz anders? Welche Chancen hätte die Menschheit tatsächlich?So gesehen ist es ein Buch welches den Leser aufs Beste unterhält, aber, man sollte es nicht meinen auch noch lange nachhallt. Denn so abwegig ist ein solches Szenario nicht, wer weiß was die Militärs oder Wissenschaftler in ihren Labors so züchten?Für mich war das allerbeste Unterhaltung und so sind das für mich 5 Sterne und eine Leseempfehlung.Ich bin schon jetzt sehr auf den zweiten Band gespannt.Buch 2: Mutierte Bestien ist am 30.12.2016 erschienen und Buch 3: Krieg gegen Bestien erscheint am 23.02.2017 ebenfalls im Festa Verlag.

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