Nicholas Schaffner Pink Floyd

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Inhaltsangabe zu „Pink Floyd“ von Nicholas Schaffner

Mit ihren farbenprächtigen Kostümen und Englands erster Lightshow waren Pink Floyd der Inbegriff der Rockmusik der 60er Jahre – und in den 70ern erreichten sie internationalen Superstarstatus. Ihr Album „Dark Side Of The Moon“ hielt sich 14 Jahre lang in den Hitlisten; mit „The Wall“ schufen sie ein episches Konzeptalbum und ein Bühnenspektakel, das alle Querelen innerhalb der Gruppe überdauerte. Anfang des 21. Jahrhunderts gehören Pink Floyd zu den wenigen Ikonen der Rockmusik, die über vier Jahrzehnte hinweg nichts von ihrer Aura eingebüßt haben. In all den Jahren widersetzten sich Roger Waters, David Gilmour, Nick Mason und Rick Wright konsequent allen Annäherungsversuchen von Journalisten und allen Anstrengungen der Medien, hinter die Kulissen des Erfolgsunternehmens zu blicken. Der Amerikaner Nicholas Schaffner hatte 1988 als erster Journalist überhaupt umfassenden Zugang zu allen Mitgliedern der Gruppe und konnte deshalb nach langen intensiven Gesprächen bis in die streng gehütete Tabuzone der Gruppe und konnte deshalb nach langen intensiven Gesprächen bis in die streng gehütete Tabuzone der Gruppe vordringen. In seiner aufwendig recherchierten Biografie beleuchtet er die Entstehung ihrer Bühnenshows ebenso wie die Tragödie um Syd Barrett, der als Genie in den Wahnsinn abglitt. Aber auch die vielen Auseinandersetzungen zwischen Roger Waters und dem Rest der Gruppe werden nicht unter den Teppich gekehrt. So entstand eine von Fans und Kritikern gleichermaßen hochgeschätzte Bandbiografie, die längst zu den Standardwerken des Genres gehört. Die deutsche Erstausgabe, die seinerzeit bei Hannibal erschien, wurde für die Neuauflage komplett überarbeitet und aktualisiert. Das Update besorgte Josef Winkler, Redakteur beim Musikexpress.

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  • Rezension zu "Pink Floyd" von Nicholas Schaffner

    Pink Floyd
    Deltix

    Deltix

    24. January 2010 um 16:31

    Das Buch ist eine sauber recherchierte Biographie und jeder Fan der hier mehr über Pink Floyd erfahren möchte, kommt sicherlich auf seine Kosten. Ein Schwerpunkt des Buches liegt in den frühen Jahren und der Zeit mit Syd Barrett über die bislang recht wenig bekannt war, das ist eine der Stärken dieser Biographie. Leider kommen die produktivsten Jahre der Band, die Zeit zwischen "Meddle" und "The Wall", meiner Meinung nach etwas zu kurz weg, um dann um so ausführlicher auf die Jahre ohne Roger Waters einzugehen. Das hätte man anders gewichten können.

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  • Rezension zu "Pink Floyd" von Nicholas Schaffner

    Pink Floyd
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. August 2008 um 20:35

    hat mir spaß gemacht bis zu der stelle wo barrett aus der band gegangen ist und die psychedelische phase vorbei war, danach gab's nur noch roger waters zu lesen - roger waters hier, roger waters da!