Nicholas Sparks A Walk to Remember

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Inhaltsangabe zu „A Walk to Remember“ von Nicholas Sparks

sehr gut geschrieben, jedoch mit einem sehr vorhersehbaren Ende.

— juLyxx17

Leider bei weitem nicht so gut wie der Film. Buch Landon nervt und es fällt einem schwer mit ihm mitzufühlen.

— Daninsky

Keine woerte!!!

— stanimird

Nicht gelesen, aber der Film brachte mich zum Weinen...schöne Geschichte!

— Ellenileien

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    A Walk to Remember

    juLyxx17

    21. September 2017 um 19:59

    „A walk to remember“ ist das zweite Buch, welches ich von Nicholas Sparks gelesen habe. (Mein erstes Buch von ihm war „The longest ride“.) Grundsätzlich fällt zu Beginn der flüssige Schreibstil auf. Genau dieser Stil ist es, der Sparks Bücher ausmacht und bei dem man immer gerne weiterliest.Inhaltlich wird sehr gut an die Thematik herangeführt. Die beiden Hauptcharaktere kommen sich langsam und realistisch näher. Gerade bei Landon zeigt sich die Schwierigkeit, sein soziales Leben mit seinen Freunden und seinem Herz in Gleichklang zu bringen. Gerade dieses Motiv ist bei Protagonisten, die Teenager sind, immer wiederkehrend. Genau das macht die Geschichte für mich so realistisch.Ein weiterer Pluspunkt von „A walk to remember“ ist, dass das Buch zeigt, dass schon ein einzelner Mensch einen großen Unterschied machen kann. Jamie sieht gerne andere Menschen glücklich, dies wird besonders in den Szenen mit den Waisenkindern ersichtlich. Aber auch diese Stellen sind realistisch gehalten, da sich gut zeigt, dass es durchaus auch einige Kinder gibt, die nichts von ihr halten. Wie im realen Leben selbst, kann es auch Jamie nicht allen recht machen und eckt genau durch diese Eigenschaft immer wieder an ihrer gleichaltrigen Umwelt an.Obwohl das Buch inhaltstechnisch durchaus interessant ist, war für mich bereits schon zu Beginn ersichtlich, wie es Enden wird. Spätestens aber ab der Szene, in der Jamie nicht in der Schule war, sondern mit ihrem Vater beim Arzt, wobei Jamie auf Landons Nachfrage noch sagt, dass sie nicht wegen ihrem Vater dort waren, war es glasklar, wie die Geschichte enden würde. Ebenso war auch nach der Frage, was Jamie einmal in ihren Leben erreichen möchte, klar, dass auch dieser Wunsch noch im Buch erfüllt werden würde.Was ich jedoch auch anmerken muss, ist, dass Nicholas Sparks, als er die im Buch erwähnte Krankheit beschrieben hat, sich nicht mit dem medizinischen Hintergrund auseinandergesetzt hat, was meiner Meinung nach doch ein großer Minuspunkt ist. Ebenso findet die Religion meiner Meinung nach einen zu großen Anklang.Bezüglich der Figuren ist natürlich die Gestaltung der Hauptfigur, des Landon Carter, besonders auffällig. Landon wird zu Beginn als durchschnittlicher Jugendlicher vorgeführt. Jedoch wird schon bald durch seine Taten und auch durch seine Gedanken ersichtlich, dass er eigentlich eine negative Figur ist, mit der man zu Beginn nur schwer Sympathie entwickeln kann. Er sagt zwar von sich selber, dass er „nett“ ist, obwohl man als Leser innerhalb der ersten Kapitel ständig vom Gegenteil überzeugt wird. Umso auffälliger wird seine Verwandlung zu einer positiven Figur, mit der man zum Ende hin viel Mitgefühl entwickelt.Dem hingegen ist natürlich Jamie besonders positiv gestaltet; mithilfe dieser Figur zeigt Nicholas Sparks, dass schon eine Person das Leben vieler berühren und verändern kann.Aber auch die Nebenfiguren sind nicht zu kurz geraten, besonders die Lebensgeschichte von Hegbert Sullivan, Jamies Vater, ist am interessantesten gelungen mithilfe des Theaterstückes.Zusammenfassend ist „A walk to remember“ ein durchaus gut gelungenes Buch, das man einmal gelesen haben sollte.

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  • Rezension zu "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks

    A Walk to Remember

    ancy87

    06. August 2011 um 18:11

    Ein traurig schönes Buch...es war das erste Buch, das ich von Nicholas Sparks gelesen habe und ich war sofort begeistert. Die Handlung als solche ist zwar äußerst traurig, aber der Handlungsverlauf sorgt immer wieder für kurze schöne Momente. Jeder kann sich freuen, eine solche Liebe entgegengebracht zu bekommen. Und wie schreibt Nicholas Sparks am Anfang so schön: "First you will smile, and then you will cry [...]" Und genau das habe ich getan. Erst gelächelt und dann geweint. Nichsolas Sparks versteht es Geschichten so gefühlvoll zu schreiben, dass man als Leser das Gefühl hat, ein Teil dieser Geschichte zu sein. Auch bei schweren Themen wie hier der Leukämie, schafft er es dennoch immer wieder auch einen kleinen Funken Hoffnung zu verbreiten, auch wenn das Ende alles andere als glücklich ist. Dieses Buch ist nicht irgendein Schmachtfetzen, dem jede Realitätsnähe fehlt. Im Gegenteil: Es ist eine wunderbare Liebesgeschichte, die mit dem wahren Leben konfrontiert wird. Eine Geschichte, die realtitätsnäher nicht sein kann.

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  • Rezension zu "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks

    A Walk to Remember

    Janiine

    01. July 2011 um 12:37

    Eine Liebesgeschichte zum weinen schön :)

  • Rezension zu "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks

    A Walk to Remember

    Speedy

    08. May 2009 um 16:03

    Sehr, sehr schön, aber auch sehr traurig. Habe ich in 2 Tagen auf Englisch gelesen. Für alle, die anfangen wollen, englische Bücher zu lesen. Ist nicht kompliziert geschrieben, sehr gut zu verstehen.

  • Rezension zu "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks

    A Walk to Remember

    Leseratte1248

    28. April 2009 um 16:36

    Ein wunderschönes Buch für Romantiker in bester Sparks-Tradition. Die Verfilmung mit Shane West und Mandy Moore ist sehenswert, aber bitte erst das Buch lesen!

  • Rezension zu "A Walk to Remember" von Nicholas Sparks

    A Walk to Remember

    sahika

    04. December 2008 um 20:57

    traurig, aber schön

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