Nicholas Sparks Dear John

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Inhaltsangabe zu „Dear John“ von Nicholas Sparks

. (Quelle:'Flexibler Einband/09.04.2010')

Um Welten besser als der Film! Eine so tolle Geschichte!

— merlification

Super Buch! Hat mich sehr mitgenommen. Leider kann der Film nicht mit dem Buch mithalten.

— Nika-J

Typisch Sparks - schönes Buch. Aber auch hier kann der Film nicht mithalten

— Nanni87

Typisch Nicholas Sparks! Der Film konnte da nicht mithalten!

— Ellenileien

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  • lest das buch!!!

    Dear John

    selina_einstein

    12. November 2013 um 14:02

    dear John ist die schönste und zauberhafteste liebesgeschichte, die ich jemals gelesen habe. schon allein das cover machte mich interessant und daher las ich das buch. die art, wie sparks die geschichte geschrieben hat ist einfach außergewöhnlich und einzigartig. jeder, der ein fan von sparks ist, lest da buch!!! es ist soo wunderschön und ich kann einfach nicht aufhören davon zu schwärmen. im hintergrund ist eine tragische geschichte, bei der mir die tränen in die augen traten, die beziehung zwischen menschen in dem buch ist großartig und soo schön beschrieben, dass ich mir das buch kaufen musste. ;)

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  • Rezension zu "Dear John" von Nicholas Sparks

    Dear John

    Mii_loves_Snow

    06. September 2011 um 15:01

    Ich fand die Story sehr berührend und das Ende auch sehr passend.
    Es war interessant zwei Menschen zu lesen die sich immer lieben werden

  • Rezension zu "Dear John" von Nicholas Sparks

    Dear John

    Zarah

    30. May 2011 um 22:16

    "Dear John" ist nach "the notebook" eines der schönsten Bücher von Nicholas Sparks. John, Soldat bei der U.S. Army besucht während seines Urlaubs seinen Vater. Dort lernt er Savannah kennen und die zwei Wochen, die sie gemeinsam verbringen reichen um sich ineinander zu verlieben. Als er wieder weg muss, verspricht er ihr Briefe zu schreiben und zu ihr zurückzukommen, sobald er kann. Doch nach den Anschlägen des 11. September fühlt er sich seinem Land verpflichtet und verlängert seinen Militärdienst. Ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt und scheint es nicht zu schaffen! Der Roman ist von Anfang an mitreißend und wunderschön geschrieben. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen, habe wohl selbst mehr auf den Tag hingefiebert, an dem sie sich wiedersehen, als Savannah und John selbst! Am schönsten fand ich den Schluss des Buches. Er hat mich sehr überrascht. Bei Liebesromanen meint man oft das Ende schon zu kennen, es läuft ja doch immer aufs selbe hinaus. Nicht so bei "Dear John". Nicholas Sparks hat es geschafft das Ende sehr traurig aber dennoch sehr schön zu machen! In der Verfilmung wurde dieser Schluss leider verfälscht! Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "DEAR JOHN" von Nicholas Sparks

    Dear John

    KerstinnI

    04. April 2011 um 08:30

    "Dear John" handelt von einer großen Liebe die es durch eine Fernbeziehung sehr schwer hat zu bestehen. Nach dem 11. September verlängert der Soldat John seine Zeit in der Armee und wieder scheint kein Happy End für ihn und Savannah in Sicht. Ich bin nicht wirklich begeistert. Ich mag in der Regel die Sparks-Kitsch- Geschichten (Besonders auf Englisch), aber diesmal ist es mir einfach zu viel Kitsch und zu viel Schnulz und zu viel "Die oder Keine". Auch das Ende ist absolut vorausschaubar und ich kann weder John noch Savannah wirklich leiden. Mag sein dass ich, im Winter in der Kuscheldecke, wenn es draußen schneit, offener bin für diese Schnulze, aber so war es absolut nicht meins!

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  • Rezension zu "Dear John" von Nicholas Sparks

    Dear John

    Falballa

    25. August 2010 um 11:18

    Titel: Dear John Autor: Nicholas Sparks Warner Books Verlag Jetzt habe ich bereits den dritten Roman von Nicholas Sparks gelesen und bin immer noch tot traurig, wie das Buch dieses Mal enden musste. Inhalt: John hat sich nach wilden Phase in seiner Jugend entschlosse der Army beizutreten und sein Leben zu in den Griff zu bekommen. Jeden Sommer oder Herbst hat er Urlaub und kehrt zurück in seine Heimat, wo sein ziemlich verschwiegener Vater auf ihn wartet. Er verbingt dann die meiste Zeit mit Surfen und hängt am Strand ab, bis.. ja bis ein Zufall ihn Bekanntschaft mit der bildhübschen Savannah machen lässt. Die beiden beginnen eine Romanze aus dem Bilderbuch, doch die Zeit drängt, denn John muss zurück nach Deutschland, wo er stationiert ist. Die beiden beschließen ihre Beziehung aufrecht zu erhalten und Briefe zu schreiben, bis er nächstes Jahr wieder Urlaub hat. Nach einem Jahr folgt dann endlich das Wiedersehen, doch die Zeit hat die beiden verändert und obwohl sie sich lieben, wird die Beziehung schwieriger. John muss auch bald schon wieder zurück. Doch überraschend kann er in die USA zurück, doch nur weil sein Vater einen Schwächeanfall hatte. Er muss sich intensiv um seinen Vater kümmern, auf Kosten seiner Beziehung. Doch auch dieser Urlaub geht zu Ende, und schließlich verändern der 11. September und ein verhängsnivoller Brief das Leben der beiden. Meine Meinung: Ein ganz, ganz schlimmer Roman. Er ist so schlimm, weil er so gut ist. So ehrlich, so authentisch, so wahr... einfach aus dem Leben gegriffen. Nicholas Sparks hat hier zwei konträre Charaktäre geschaffen, durch einen Zufall zusammen finden. Manchmal brigt das Leben eben solche Zufälle. Und die Geschichte entwickelt sich unheimlich romantisch und der wilde John, der erst durch die Army ein bisschen erwachsen werden konnte, trifft auf das Landei Savannah, die gläubig ist und eine absolute Weltverbesserin ist. Ihre Ungleichheit schweißt sie zusammen und sie verbringen eine Zeit zusammen, von der sich jeder wünscht sie auch einmal so zu erleben. Savannah ist der Ruhepol in der Beziehung und definitiv ein bisschen naiv. Sie glaubt an die große Liebe, an Liebe auf den ersten Blick und immer an das Gute. Sie hilft anderen Menschen und solchen denen es schlechter geht. Sie ist eine absolut positive Person und zufällig so hübsch, dass alle Männer sie attraktiv finden. Doch eigentlich interessiert sie sich nicht für Jungs, bis sie John kennenlernt. John, ein Junge der bei seinem Vater aufgewachsen ist und Aufmerksamkeit nicht kennt. Sein Vater ist passionierter Münzen-Sammler und kann sich in dieser Welt komplett verlieren. Er probiert in seiner Jugend die Grenzen aus schlägt eine Laufbahn ein, die nichts Gutes verheißt. Doch er schafft den Absprung und geht zur Army. Ohne Plan wie es weitergehen soll, aber sicher, dass der richtige Weg war. Er glaubt nicht an die große Liebe und kann mit Gefühlen nicht umgehen, und plötzlich wird er völlig umgehauen von Savannah. Sparks hat diese beiden Figuren so gut in Szene gesetzt und gibt vor allem das Gefühlsleben von John wieder. Das Buch aus Sicht von John geschrieben, der die Geschichte von sich und Savannah erzählt. Das Buch vermittelt schnell die Hoffnung, dass man wie immer eine seiner Schnulzen mit Happy End zu lesen bekommt. Und auch mehr als die Hälfte des Buches zeigen eine romantische Geschichte aus dem Bilderbuch. Doch Nicholas Sparks wäre nicht er selbst, wenn es irgendwo nicht einen Wendepunkt geben würde. Das Buch nimmt eine Wendung, die einen zu Tränen rührt und einen innerlich fertig macht. Man fühlt mit John und wünscht, es wäre alles anders gelaufen. Doch das Buch ist ja noch nicht zu Ende, und man glaubt fest an das Happy End. Doch irgendwann muss man feststellen das Nicholas Sparks diesmal den Ernst des Lebens beschreibt und das Liebe manchmal eben nicht ausreicht. Oder aber, das Liebe uns Verzicht lernen lässt und nicht uns in den Vordergrund stellt. Er hat zum dem Thema, was wahre Liebe ist auch einen Prolog und einen Epilog verfasst.Und wenn man diese beiden Abschnitte liest dann denkt man über die eigene Beziehung nach und ob man sich nicht selbst manchmal zu wichtig nimmt. Nicholas Sparks muss für dieses Buch viel Recherche Arbeit betrieben haben, denn viele Themen werden ausführlich beschrieben. Das er die Landschaft und die Umgebung in North Carolina kennt verwundert nicht, denn er kommt selbst aus dieser Ecke. Doch, dass Johns Vater Münzen sammelt spielt schließlich eine zentrale Rolle in dem Roman und Sparks beweist, dass er sich entweder informiert hat oder von seinem eigenen Hobby schreibt. Denn ein Laie hat nicht soviel Wissen. Doch auch mit medizinischen Aspekten muss er sich befasst haben. Er kennt sich mit Krankheiten aus und kann die Krankheitsbilder gut beschreiben und die Personen die an ihnen Leiden. Wie schon in anderen Romanen von ihm sind Krankheit und Tod ein zentrales Thema und fügen der Geschchte eine unglaubliche Dramtik hinzu. In diesem Buch spielt er viel mit der Vorstellung von Tod und mit den Menschen die von uns gehen. Manchmal trifft es eben einfach die Falschen und manchmal werden Wünsche deswegen nicht erfüllt. John muss lernen, dass Menschen krank sind, die ein normales Leben führen. Manchmal muss über den Tellerrand hinaus schauen um zu sehen, dass vielleicht mehr hinter einem bestimmten Verhalten steckt. Und erst das Wissen macht es uns möcglich mit diesen Menschen umzugehen. Nur so lernt John mit seinem leicht autistischem Vater umzugehen und kann eine Beziehung zu ihm aufbauen. Doch Spark geht hier nicht nur auf eine leichte Form von Autismus ein, sondern zeigt in einem anderen Charakter auch die sehr schwere Form und bringt die Gegensätze gut ins Miteinander und zeigt dem Leser, dass es manchmal eben keine feste Definition gibt. Ab dem 2/3 des Buches gibt es erneut eine Wendung und das Happy End scheint so nah (und doch so weit entfernt). Doch die Dinge stellen sich anders dar als geplant und man will einfach nicht, dass die Geschichte so endet, wie sie schließlich endet. Das Ganze wird zu einer Dreiecksbeziehuntg, die nur so schwierig wird weil die Menchen sich lieben und weil sie sich respektieren. Doch durch diese Liebe können alle über sich hinaus wachsen und Grenzen überschreiten, die sie sonst nie hätten erreichen können. Sie können Opfer bringen und die eigene Bedürfnisse in den Hintergrund stellen. Der Leser weiß, wer zu wem gehört, aber manchmal kann es eben einfach nicht so sein, manchmal ist es eben anders besser. Ich muss zugeben, ich hasse Bücher ohne Happy End, und es ist um so schlimmer, wenn das 'richtige' Ende zum greifen nah war. Aber, man kann nicht sauer sein auf den Autor, dass er die Geschichte so enden lässt, denn man weiß innerlich, dass so wie es gekommen ist, für alle wahrscheinlich das Beste ist - und doch rührt es einen zu Tränen. An mehr als einer Stelle in dem Buch war ich den Tränen nah, weil die Menschen aus LIebe gehandelt haben und die Emotionen so stark waren. Das Ganze ist auch einfach so schlimm, weil es eine Geschichte ist, die wahrscheinlich 1000 mal schon passiert ist, und sie ist einfach so echt und so möglich. Nicholas Sparks hat wieder einmal bewiesen, dass er mit Worten umgehen kann und den Knopf für die Tränendrüse gefunden hat! So, jetzt bitte was anderes als Nicholas Sparks!

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  • Rezension zu "Dear John" von Nicholas Sparks

    Dear John

    Nele

    09. May 2010 um 17:52

    "Dear John" handelt von einer Sommer-Liebesgeschichte zwischen einer Studentin und einem Soldaten der im Ausland stationiert ist. Beide sind Hals-über-Kopf ineinander verliebt und planen die Hochzeit nachdem John, der in Deutschland stationiert ist, aus der Army entlassen wird. Sehnsüchtig zählen beide schon die Tage. Doch dann passieren die Ereignisse des 11. Septembers 2001 und alles kommt ganz anders als beide denken. ... Dieses Buch ist meiner Meinung nach eins der schlechteren von Nicholas Sparks. Die Liebesgeschichte und die Beziehung der einzelnen Familienmitglieder zueinander ist zwar gut und eindringlich beschrieben und nachvollziehbar, doch war mir die Story von Anfang an zu durchsichtig. Bei Sparks bin ich es gewohnt, dass er mich immer wieder überrascht und ich die Ereignisse nicht vorhersehen kann, doch diesmal wurde ich leider vollkommen enttäuscht. Die Story an sich ist gut - sie ist nicht neu, aber das muss sie auch gar nicht. Es lohnt sich sehr, dieses Buch zu lesen, doch ich behaupte, dass es wesentlich bessere Sparks' gibt!

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  • Rezension zu "DEAR JOHN" von Nicholas Sparks

    Dear John

    Leseratte1248

    25. February 2009 um 10:17

    Ein wunderschönes Buch, ideal für ein paar sorglose Stunden. Macht am meisten Spaß vor dem Kamin bei Gewitter. Für Romantiker ein Muss!

  • Rezension zu "Dear John" von Nicholas Sparks

    Dear John

    caro

    27. December 2007 um 17:30

    Lange habe ich zum Lesen dieses Buches gebraucht, aber es hat sich definitiv gelohnt! Als Nicht-Muttersprachler versteht man zwar nicht jedes Wort, trotzdem ist die Story klar und verständlich. Für jemanden mit mittelmäßiger bis guter Begabung in englsicher Sprache sollte es gar kein Problem darstellen. Zwei Menschen verlieben sich - Sie Studentin, er Soldat. Dann kommt der 11. September und jeder muss Entscheidungen treffen, die das ganze weiter Leben beeinflussen. Ihre Leben driften unvereinbar Auseinander, aber die Gefühle bleiben bestehen... Ein Buch über Liebe, die wahre Liebe. Man fiebert mit, man hofft und leidet - bis zum Schluss. Und nimmt sogar ein wenig für sich selber mit. Ein wenig bereue ich es, das Buch nicht in Deutsch gelesen um so doch jedes Wort verstanden zu haben.

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