Die Nähe des Himmels

von Nicholas Sparks 
3,9 Sterne bei367 Bewertungen
Die Nähe des Himmels
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (249):
PrinzessinHollys avatar

Ein tolles N. Sparks Buch, nicht mein Lieblingswerk von Sparks, aber auf jeden Fall lesenswert!!!

Kritisch (30):
CorinaPfs avatar

Ich liebe Nicholas Sparks, aber das war für mich eine Enttäuschung. Für mich fehlte die Spannung und die großen Gefühle

Alle 367 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Die Nähe des Himmels"

Der Wissenschaftsjournalist Jeremy Marsh glaubt nur an Fakten und Beweisbares. Bis er sich hoffnungslos in Lexie verliebt, die Enkelin einer Wahrsagerin. Um sie zu gewinnen, muss er zum ersten Mal in seinem Leben blind seinem Herzen folgen. Eine ergreifende Liebesgeschichte und wer könnte sie besser erzählen als der Meister der großen Gefühle, Nicholas Sparks.§Jeremy Marsh steht als Wissenschaftsjournalist kurz vor dem großen Durchbruch: Er hat sich auf die Entlarvung angeblich übernatürlicher Phänomene spezialisiert und gerade erst einen Hellseher vor laufender Kamera entlarvt. Nun lockt ihn ein neuer Fall nach Boone Creek, North Carolina, wo er herausfinden soll, was hinter den geisterhaften Lichterscheinungen auf dem Friedhof steckt. Entgegen all seiner wohlgeordneten Pläne verliebt er sich jedoch Hals über Kopf in Lexie, die ausgerechnet die Enkelin der Dorfwahrsagerin ist. Und plötzlich schwindet ihm der Boden unter den Füßen. Denn um Lexie zu gewinnen, muss er seine ganze Lebensplanung hinter sich lassen und einen gewaltigen Sprung wagen. Nur wenn er seinen Verstand ausblendet, ist er bereit für das wahre Wunder der Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453721739
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:26.03.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.09.2008 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,9 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne109
  • 4 Sterne140
  • 3 Sterne88
  • 2 Sterne23
  • 1 Stern7
  • Sortieren:
    M
    Melonenbluetevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schöner romantischer Roman. Nur vielleicht wieder etwas vorhersehbar
    Typisch N.S.: Romantisch und angenehm zu lesen

    Finde den Schreibstil von Nicholas Sparks sehr angenehm. Leider weiß man fast immer wie die Bücher von ihm ausgehen.
    Aber trotzdem eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    butterflyintheskys avatar
    butterflyintheskyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es war toll. Aber mir war es an verschiedenen Stellen einfach ein bisschen ZU LANG gezogen.
    Die Nähe des Himmels

    Zusammenfassung:
    Jeremy Marsh steht als Wissenschaftsjournalist kurz vor dem großen Durchbruch: Er hat sich auf die Entlarvung angeblich übernatürlicher Phänomene spezialisiert und gerade erst einen Hellseher vor laufender Kamera entlarvt. Nun lockt ihn ein neuer Fall nach Boone Creek, North Carolina, wo er herausfinden soll, was hinter den geisterhaften Lichterscheinungen auf dem Friedhof steckt.
    Entgegen all seiner wohlgeordneten Pläne verliebt er sich jedoch Hals über Kopf in Lexie, die ausgerechnet die Enkelin der Dorfwahrsagerin ist. Und plötzlich schwindet ihm der Boden unter den Füßen. Denn um Lexie zu gewinnen, muss er seine ganze Lebensplanung hinter sich lassen und einen gewaltigen Sprung wagen. Nur wenn er seinen Verstand ausblendet, ist er bereit für das wahre Wunder der Liebe

    Meine Meinung:
    Es war ganz gut. Hat sich nur an verschiedenen Stellen SO LANGSAM vor sich hingeschwappt. Und Lexie mag ich bis jetzt immer noch nicht. Für mich gab es ein paar sehr interessante Stellen wie zum Beispiel das Geisterjagen. Dann gab es auch Sachen die mich genervt haben:

    Jeremy ist ein "berühmter" Journalist und kommt in ein kleines Dorf weil er einen Bericht über mysteriöse Lichter schreiben will. Schon ist das ganze Dorf auf den Beinen, will ihn kennen lernen und sie organisieren sogar ein Fest eigens für ihn. Eh, ja klar.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Katharina97s avatar
    Katharina97vor 2 Jahren
    Die Nähe des Himmels

    Dadurch das ich wie bekannt von den Autoren schwärme musste ich diese Buch sofort lesen. 

    Jedoch fand ich auch diese Geschichte leider etwas enttäuschend und dagegen können auch die guten Rezessionen im Klappentext nichts ändern, die wiedermal ein grandioses Buch hervorsagten. 

    Die Charakter sind wieder eigenwillig und auch Interessant gemacht worden. Mal wieder treffen zwei unterschiedliche Welten aufeinander, die ineinander verschmelzen. Das war aber auch das einzige wobei mich der Autor richtig überzeugt hat, denn die Weise wie er die "Welten" darstellt und viele interessant Dinge erfindet ist immer sagenhaft. 

    Der Rest des Buches war total langweilig und mehr oder weniger vorhersehbar. Ich hab mich einfach nur durch das Buch gekämpft, um es endlich durch zu bekommen und hab eigentlich nur darauf gewartet, dass es endlich vorbei ist. Auch die Kapitel ziehen sich bis in die Ewigkeit hin, was einem noch dazu langweilt. Dazu tritt auch an keiner Stelle ein Funken von Spannung auf. 

    Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich diesen Buch nicht weiterempfehlen kann. Jedoch gibt es mehrere andere Bücher des Autoren, die sehr lesenswert sind. 

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    AyLa36s avatar
    AyLa36vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr gut geschrieben, aber war mir manchmal etwas zu langatmig...
    Rezension zu "Die Nähe des Himmels"

    Jeremy Marsh ist Journalist und glaubt nur an Fakten. Als er wegen seines Jobs nach Boone Creek gelangt und dabei Lexie kennenlernt, muss er seine Ansichten nochmal überdenken.

    Wie immer bei Nicholas Sparks war das Buch sehr gut geschrieben, mit den vielen Details. Man konnte sich wirklich gut vorstellen, wie die ganze Umgebung aussah. Auch das typische Kleinstadtleben wurde wunderbar beschrieben. Dennoch war es mir an manchen Stellen etwas zu viel und zu langatmig.
    Jeremy`s Art konnte ich wirklich gut leiden, auch seinen Zweifel an Übernatürliches zu glauben. Auch Doris konnte ich schnell ins Herz schließen. Nur Lexie war mir manchmal zu stur und ein wenig zu zickig. Besonders mochte ich die kleine Geistergeschichte und ich war wirklich die ganze Zeit gespannt, was wohl die Auflösung sein würde. War dann auch mit der Aufklärung zufrieden. Auch wenn das Ende etwas vorhersehbar war, hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    Mika_liests avatar
    Mika_liestvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ganz nett, mehr aber auch nicht
    Nette Geschichte

    Jeremy Marsh ist Wissenschaftsjournalist und glaubt nur an Fakten und Beweisbares. Er verliebt sich in die Enkelin einer Hellseherin und muss zum ersten mal blind seinen Gefühlen folgen.

    Das Buch liest sich nett und flüssig. Die Geschichte an sich hält aber wenig Spannung bereit und ist etwas langweilig. Am Ende gibt es auch unnötiges Drama, das Buch hätte also ruhig etwas kürzer sein können. Die Geschichte hat mich einfach nicht gefesselt. Vielleicht auch deshalb, da ich, aufgrund von einigen vorangegangenen Storys von Sparks, einfach mehr von ihm erwarte.

    Kommentieren0
    50
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder eine Meisterleistung Nicholas Sparks'. Begeistert!
    Ein berührendes Buch!


    Nicholas Sparks nutzt für dieses Werk einen Aufhänger, mit dem wir alle wohl schon einmal in irgendeiner Form konfrontiert waren. Nicht täglich oder wöchentlich, aber zumindest monatlich taucht irgendwo und irgendwann ein Typ Nachricht auf – ob im Fernsehen, in der Zeitung oder auf anderem Wege –  bei dem wir in bestimmter Regelmäßigkeit entweder eine Augenbraue nach oben ziehen, irritiert den Blick schärfen oder ungläubig den Kopf schütteln. Der Glaube an Unlogisches, an Dinge, die rational schlicht nicht zu erklären sind: je mehr von ihnen einem zu Ohren kommen, desto mehr ist man dazu gezwungen, sich mit dem, was man nicht sehen kann, auseinanderzusetzen, eine Meinung dazu zu entwickeln.
    Im Falle des New Yorker Wissenschafts-Journalisten Jeremy Marsh fällt diese Meinung klarer denn je aus: er glaubt nicht an Übernatürliches. Als Kolumnist für eine große Zeitschrift deckt er allerlei Phänomene und Erscheinungen auf, die sich seiner Meinung nach immer auf Betrug, Schwindel oder Zufall zurückführen lassen. Nach erfolgreicher Widerlegung der scheinbaren Gabe eines Hellsehers im Fernsehen wird er ins kleine Örtchen Boone Creek in North Carolina eingeladen, um dort die Spur mysteriöser Geisterlichter auf einem Friedhof aufzunehmen. Nicht nur seine Suche nach der Ursache der Lichter hält Überraschungen für ihn bereit…
    Einmal mehr hat mich Nicholas Sparks' beeindruckende Art, Umgebungen und insbesondere Personen zu erschaffen, fasziniert. Er schafft es, mit wenigen Worten und ohne dabei künstlich oder geschwollen zu wirken, authentisch Landschaften, mehrdimensionale Charaktere und Gegebenheiten zu beschreiben. Vielfach kommt es mir in Büchern unter, dass ich mich nicht vollständig auf eine Geschichte einlassen kann, weil irgendetwas mich zu einer rational-logischen Distanz zwingt – begründet durch anzweifelbare, unlogische Handlungsstränge oder unglaubwürdige Dialoge. Hier ist aber das genaue Gegenteil der Fall gewesen. Die Handlung, der Charme der Charaktere und Sparks' leichtfüßiger Schreibstil nehmen schlicht gefangen. 
    Besonders, neben dem absolut nachvollziehbaren Handlungsverlauf, wird 'Die Nähe des Himmels' meiner Meinung nach von Kapiteln gekennzeichnet, die in sich zwar relativ abgeschlossen und logisch gegliedert sind, aber auf warmherzige, leichte Art und Weise am Ende den Leser dazu auffordern, den 'Kreis gedanklich zu schließen', eine kleine verknüpfende, nicht im Buch ausgeschriebene Überlegung anzustellen, um sich damit selbst ein warmes Detail der Geschichte zu erschließen, das oftmals im folgenden Kapitel als gegeben betrachtet wird. Überhaupt schreibt Nicholas Sparks so, dass man oftmals einfach lächeln muss. Warm, aufrichtig, aber trotzdem ungeschliffen. 'Die Nähe des Himmels' hält ungeahnte Wendungen bereit, wie es meiner Meinung nach ein zweites Merkmal Nicholas Sparks' verlangt. Und trotzdem verliert man als Leser nicht den berühmten roten Faden, kann man sämtliches Handeln der Charaktere nachvollziehen. Wenn nicht sofort, dann nach einigen Seiten, in denen Nicholas Sparks die Zurückhaltung des Lesers aufzugreifen scheint. Manchmal schien es mir so, als habe er versucht, sein eigenes Buch als Außenstehender zu verstehen und aus dieser Sicht mögliche aufkommende Überlegungen eines mitdenkenden Lesers in sein Buch zu integrieren. Diese kleinen Details und der Umstand, dass auch dieser Roman von ihm nicht gewöhnlich, nahezu vorauszuahnend ist, geben dem Buch etwas, das zur Abgrenzung von anderen Büchern dieses Genres dient.
    Ich finde, Nicholas Sparks ist mit diesem Roman einmal mehr eine Geschichte gelungen, die zweifelsohne genau so passiert sein könnte, die jeglicher unglaubwürdig-machenden Komponente entbehrt. Ich habe absichtlich nicht zu viel des Inhalts preisgegeben, weil ich der unerschütterlichen Meinung bin, dass dieses Buch ein sehr lesenswertes ist. Einzutauchen in die Schönheit North Carolinas, um selbst der Frage nachzugehen, inwiefern der Himmel nah ist – das ist nicht nur eine Möglichkeit, die durch das Buch eröffnet wird, sondern ein Versprechen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    ElkeKs avatar
    ElkeKvor 3 Jahren
    Rezension zu "Die Nähe des Himmels"

    Inhaltsangabe:

    Jeremy Marsh, waschechter New Yorker italienischer Abstammung, geschieden und seit Jahren als Wissenschaftsjournalist tätig, reist nach Boone Creek, einem kleinen verschlafenen Nest in North Carolina, um geheimnisvollen Lichtern auf die Spur zu kommen. Als rationell denkender Mensch glaubt er nicht an das Mystische und an die Magie. Seiner Meinung nach ist alles wissenschaftlich zu erklären.

    Auf die Legende nach den geheimnisvollen Lichtern von Boone Creek brachte ihn Doris, eine Hellseherin. Sie besitzt in Boone Creek das Lokal Herbs, wo er auch das erste Mal auf sie trifft. Sie kann auch Gedankenlesen und als er sie auf die Probe stellt, spürt Jeremy das erste Mal, das es wohl tatsächlich etwas Magisches geben muss.

    Auf dem Friedhof schließlich begegnet er Lexie Durnell. Sie ist nicht nur Doris‘ Enkelin, sondern auch die Bibliothekarin, die ihn bei der Suche nach dem Geheimnis von Boone Creek behilflich sein soll. Tatsächlich spürt Jeremy sofort, das Lexie etwas Besonderes ist und aus den Recherchen werden unvergeßliche Stunden. Lexie, die einzige lebende Verwandte von Doris, ist eigentlich mit ihrem Leben ganz zufrieden, doch sie ist oft einsam. Rodney, der Deputy von Boone Creek, scheint so etwas wie ihr Freund zu sein, doch Rodney faßt es anders auf als Lexie. Sie war bereits schon einmal verlobt und ein anderes Mal glaubte sie an die Macht der Liebe, doch sie wurde mehrmals schwer enttäuscht. Als sie Jeremy begegnet, ist ihr sofort klar, das er nach ein paar Tagen wieder nach New York zurückkehren würde. Dennoch kann sie der Versuchung nicht widerstehen und verbringt sehr viel Zeit mit Jeremy.

    Als sie glaubt, die Sache sei schon längst entschieden, zieht sie sich von ihm zurück und er überrascht sie dort zum ersten Mal, indem er hinter ihr her reist, um ihr zu zeigen, wie viel sie ihm bedeutet, selbst nach der kurzen Zeit schon. Sie verbringen eine liebevolle und zärtliche Nacht zusammen und Jeremy verspricht ihr, das sie einen Weg finden, um ihrer Liebe eine Chance geben zu können. Doch schon am nächsten Tag glaubt sie nicht mehr daran und weist Jeremy ab.

    Den letzten Stoß gibt Lexie ihm, als sie ihm bei seiner Abreise sagt, sie werde Rodney heiraten. Jeremy ist am Boden zerstört und geht zurück nach New York, um seine Geschichte um die geheimnisvollen Lichter auf dem Friedhof von Boone Creek zu veröffentlichen. Doch egal, was er anstellt, er kann Lexie einfach nicht vergessen. Bis er überraschend Besuch bekommt …

    Mein Fazit:

    Ich habe die zweite Hälfte des Buches an einem nachmittag gelesen. Nicholas Sparks hat ein weiteres Werk über die Macht der Liebe geschrieben und ich bewundere den Mann immer wieder dafür, wie er es schafft. Es ist einfach und doch spannend. Die Menschen, die er in Boone Creek beschreibt, könnte es so tatsächlich geben und das – glaube ich – macht den Charme diesen Romanes aus. Und auch die Helden sind so glaubhaft in ihrem Wesen, das sich jeder in irgendeiner Form darin wieder erkennt, da bin ich fest von überzeugt. Ein Buch für einen langen Winterabend voller Träume und Sehnsüchte … denn wer möchte auf diese Art und Weise nicht mal die Liebe bewiesen bekommen? Ein Muss für jeden Romantik-Fan …

    Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2005.

    Kommentieren0
    51
    Teilen
    E
    Euromausvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Enttäuschend. Langatmig und sehr vorausschaubar... nicht zu empfehlen
    Nicht zu empfehlen

    Ich habe sehr viele Nicholas Sparks Romane gelesen und war von allen begeistert. Doch dieser ist enttäuschend, sehr langatmig und ist zum Großteil sowas von vorhersehbar. Ellenlange Gedankenbeschreibungen, die zu keinem Ergebnis führen. Und das Ende wirkt unecht, schwer hineinzuversetzen, dass die beiden wirklich so handeln würden...

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    O
    Ohnis788407vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leider nicht wirklcih spannend die Geschicht. Wird sehr trocken erzählt und zieht sich in die Länge.
    Schwer sich in die Geschichte zu versetzen

    Jeremy Marsh steht als Wissenschaftsjournalist kurz vor dem großen Durchbruch: Er hat sich auf die Entlarvung angeblich übernatürlicher Phänomene spezialisiert und gerade erst einen Hellseher vor laufender Kamera entlarvt. Nun lockt ihn ein neuer Fall nach Boone Creek, North Carolina, wo er herausfinden soll, was hinter den geisterhaften Lichterscheinungen auf dem Friedhof steckt.
    Entgegen all seiner wohlgeordneten Pläne verliebt er sich jedoch Hals über Kopf in Lexie, die ausgerechnet die Enkelin der Dorfwahrsagerin ist. Und plötzlich schwindet ihm der Boden unter den Füßen. Denn um Lexie zu gewinnen, muss er seine ganze Lebensplanung hinter sich lassen und einen gewaltigen Sprung wagen. Nur wenn er seinen Verstand ausblendet, ist er bereit für das wahre Wunder der Liebe.

    Also das ist das erste Buch was ich aufgeben wollte zu lesen aber da ich immer versuche durchzuhalten ahbe ich es beendet aber war sehr enttäuscht. Sehr schwer in das Geschehen rein zu kommen. Ich habe schon bessere Bücher von Nicholas Sparks gelesen. Schade

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    DarkReaders avatar
    DarkReadervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Mein erster Sparks - leider eine herbe Enttäuschung!
    Langeweile pur! Mein erster Sparks war eine derbe Enttäuschung!

    Nun habe ich endlich das erste Buch von Nicolas Sparks gelesen, weil alle Welt begeistert von diesem Autor ist und ich neugierig war.

    Die Inhaltsangabe las sich gut, doch sie hielt leider nicht im Entferntesten, was sie versprach.

    Ich hatte mich auf einen romantischen, vielleicht auch etwas erotischen Liebesroman gefreut, auf große Gefühle mit allem, was dazu gehört.
    Was ich bekam waren seitenweise wissenschaftliche und pseudo-wissenschaftliche Abhandlungen, bei denen ich fast eingeschlafen wäre, so langweilig waren sie.
    Eine in ihren Handlungen mehr als komische und zickige Heldin
    trug auch nicht gerade dazu bei, bei mir Lesevergnügen aufkommen zu lassen.

    Der Schreibstil war in Ordnung, aber das war auch das einzig Positive an diesem Buch neben der guten Ortsbeschreibungen.

    Ich frage mich immer noch, was der Titel mit dem Inhalt des Buches zu tun hatte, denn das Rätsel habe ich nicht und werde ich wohl auch niemals lösen.
    Mehr als 2 Sterne waren daher bei mir nicht drin für ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr enttäuscht hat.
    Ich habe noch einen Sparks auf dem SuB, wenn der genau so ist, dann war das definitiv mein letzter!

    Kommentieren0
    40
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks