Nicholas Vega Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

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Inhaltsangabe zu „Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)“ von Nicholas Vega

Band 1 der Glas-Trilogie von Nicholas Vega Eine Nachfahrin des berühmtesten Märchenerzählers von England zu sein, ist für die 17-jährige Rebecca ziemlich nervig. Am liebsten möchte sie die Familiengeschichte vergessen, die aus lauter Geheimnissen und Intrigen zu bestehen scheint. Als jedoch aus dem Londoner Museum eine uralte Flasche gestohlen wird, beginnt in ihrer Verwandtschaft ein tödlicher Konflikt. Plötzlich fürchten alle den Glasmacher. Dabei handelt es sich bei diesem doch bloß um eine Märchenfigur, oder etwa nicht? Allmählich lösen sich Rebeccas Vorstellungen von ihrer Welt auf - erst recht, als sie einem jungen Mann begegnet, der komplett aus Glas besteht. Ein Abenteuer voller Märchen, Tod, Romantik und Lügen. Empfohlenes Lesealter: ab 15 Jahren

Gelungener Auftakt zu einer Trilogie in der Welt der Fantasie.

— Ilona_Schmidt

Märchen auch für Große mit toller Idee - welche mich aber leider nicht ganz abholen konnte.

— Rineth

Leider hat mich der Autor auf halber Strecke verloren. Schade.

— Ocean-Blue

Schöne Idee, fesselnder Schreibstil, tolle Charaktere und viel Spannung erwarten den Leser. Absolut empfehlenswert!!!

— Lienne

Der Schreibstil und die Figurenzeichnunghaben mich erneut fasziniert. Gutes Tempo, gute Spannung. Klare 5 Sterne! Wann kommt Teil 2?

— VolkerHesse

Zauberhaft, voller Magie und Märchen. Nicht neu und doch so ganz anders. Nicholas Vega versteht es, Fantasy Wirklichkeit werden zu lassen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Hoffnung und Glas sind beide sehr zerbrechlich.

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    inflagrantibooks

    12. December 2014 um 06:46

    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass „Glaslügen“ schon viel zu lange auf meinem Kindle ruht. Ich weiß gar nicht, warum ich die Geschichte nicht schon viel eher gelesen habe, aber nun ist es ja passiert und … lasst uns herausfinden, ob wir hier auf Milchglas gestoßen sind. Die Geschichte beginnt sehr dramatisch und Nicolas Vega vergnügt sich nicht damit, den Leser langsam an die Geschehnisse heran zu führen. Sofort taucht der Leser in die Welt des Autors ein und wie immer versteht er es wunderbar, uns mit Bildern zu verzaubern. Nicholas Vega hat eine ganz eigene Art, seine Geschichten zu erzählen und den Leser damit zu begeistern. Seine Sprache passt sich immer wieder den Geschehnissen, den Menschen und auch den Emotionen an, sodass die Figuren und Ereignisse viel lebendiger wirken. Meistens funktioniert das auch wirklich immer sehr gut, aber diesmal muss ich gestehen, ging die sprachliche Erzählkompetenz in den ersten drei Kapiteln stetig bergab, bis sie dann abermals rasant hochschnellte. Ich weiß nicht warum, aber in diesen Kapiteln hatte ich das Gefühl, dass der Autor nicht ganz bei der Sache war, als hätte er Probleme in die Geschichte rein zu finden. Davor und danach war alles topp, aber innerhalb dieses Abschnittes, war irgendwie nicht der gewohnte Nicholas Vega-Stil zu spüren. Aber danach … danach konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Ich war gefangen zwischen Glas und Flaschen, versuchte Lügen aufzudecken und dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Nicht immer ist sofort ersichtlich, wozu bestimmte Figuren da sind, oder was einige Rätsel bezwecken sollen, aber nach und nach wird so ziemlich alles aufgedeckt. (Natürlich nicht alles, ist schließlich eine Trilogie. ;-) ) Die Grundidee von „Glaslügen“ bestand für mich darin, dass jemand etwas besitzt, was ihm nicht gut tut (in dem Fall eine Flasche), er dem Reiz dieses Gegenstandes aber nicht wiederstehen kann. Was am Ende natürlich total in die Hose geht. Als Leser weiß man, dass die ganze Sache nicht gut ausgehen kann, aber dennoch hängt man an den Worten und verfolgt gespannt Rebecca und ihre Reise. Die Figuren, die Nicholas Vega entwirft, sind alle so einmalig und zauberhaft, dass ich wirklich traurig war, als das Ende der Geschichte erreicht war. Die Glasmenschen, die einerseits wunderschön sind und andererseits selbst eine verdammt traurige Geschichte haben. Die Barden (meine persönlichen Lieblinge, allen voran Kralle ;-) ) sind sehr beeindruckend und ich bin der Meinung, dass noch mehr hinter ihnen steckt und Nicholas Vega da sicherlich noch einige interessante Geheimnisse für uns hat. Und nicht zu vergessen, die Welt der Flasche selbst. Ich frage mich immer wieder aufs Neue, woher Nicholas Vega seine Ideen nimmt, denn immer wieder zeugen sie von sehr viel Liebe, sehr viel Moral und vor allem sehr viel Engagement vom Autor, der wirklich alles gibt um seinen Geschichten Leben einzuhauchen. Eine Figur möchte ich gerne noch extra erwähnen, ohne aber auf jede Einzelne einzugehen. Und zwar ist das der Dämon Hex. Er sorgt zwischenzeitlich immer wieder für Lacher und sein ganz eigener Humor sorgt dafür, dass er wirklich heiß rüberkommt. Jaja, ich weiß, er ist ein Dämon. Seid still, lest selbst und dann reden wir weiter. :-P Jedenfalls zählt dieser Dämon mit zu den besten Figuren, die ich in dieser Geschichte habe finden dürfen! Respekt! Rebecca selbst scheint mir noch etwas unreif zu sein. Also nicht die Figur, sondern sie als Person. Sie weiß noch nicht wohin sie will, oder wo sie herkommt. Und vor allem nicht, was die ganzen Leute um sie herum von ihr wollen. Bis jetzt reißen sie an ihr, zerren sie in jede mögliche Richtung, lassen ihr aber eigens keine Möglichkeit, selbst zu bestimmen. Sie kommt nicht zum Nachdenken und das einzige, was Rebecca machen kann, ist reagieren statt agieren. Ich finde das wirklich schade, denn Rebecca hat verdammt viel Potenzial und ich hoffe, dass das noch vollends ausgeschöpft wird. Nicht immer konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber ich hoffe, dass Rebecca lernt, für sich selbst einzustehen. Das Ende hat mich überrascht. Cliffhanger, ja natürlich. Aber ein so deprimierender, dass ich Nicholas Vega gerne von der Wookey Hexe hätte fangen lassen, aber ich will ja wissen, wie es weiter geht. ;-) Ich hoffe, dass es bald soweit ist, denn am Ende sind wirklich noch viele Fäden lose. Letzten Endes kann ich gar nicht so viel über die Geschichte sagen, da Nicholas Vega hier mit drei verschiedenen Handlungssträngen arbeitet, die erst am Ende zusammenkommen. Das heißt aber auch, dass für jeden Handlungsstrang ungefähr 100 Seiten Platz ist. Kurz gesagt: Es passiert einfach noch nicht soo viel, als das ich wirklich viel sagen könnte. Was aber sicherlich nach dem zweiten (und dritten) Band, anders ist. ^^ Ich kenne die Figuren noch nicht gut genug, überblicke die Handlung noch nicht ganz und war einfach noch nicht tief genug in der Geschichte drin … denn dann endet es ja auch schon mit einem Knaller. Fazit  „Glaslügen“ ist anders, als das, was ich bis jetzt von Nicholas Vega gelesen habe. Er schafft es, Legenden mit Wahrheiten zu verbinden, ohne das es unglaubwürdig wirkte. Die Figuren waren authentisch und in jedem Wort spürte man die Liebe des Autors zur Geschichte selbst. Wer auf Legenden und Märchen in unserer Welt steht, ist bei „Glaslügen“ genau richtig! Nicholas Vega nahm mich an die Hand, lief mit mir eine Straße entlang und zeigte immer wieder auf Details am Rand, bis er mich alleine an einer Kreuzung stehen ließ und weiter ging.  „Wann darf ich weiter lesen gehen?“ rufe ich ihm noch immer hinter her. ;-) (So in etwa fühlte ich mich nach dem Lesen.) Bewertung Eine Bewertung fällt mir hier nicht leicht. Es gibt eine Menge Hoffnung in meiner Rezension, außerdem war mir Rebecca doch zu unausgeglichen. Das Gefühl, drei verschiedene Geschichten zu lesen, trägt seinen Teil dazu bei. Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Marken. Und keine Sorge,  in „Glaslügen“ gibt es kein Milchglas, höchstens Schwarzes. ;-) LG Tilly

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  • Märchenhafte Fantasy mit einem leisen Hauch Romantasy

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    MikkaG

    24. May 2014 um 13:52

    Wenn mich jemand fragen würde, was ich am meisten an Nicholas Vega schätze, dann würde ich sagen: seine Vielseitigkeit. Er hat bisher drei Bücher veröffentlicht, die alle grundverschieden sind, und für mich war jedes auf seine eigene Art etwas ganz Besonderes. Hier ist ein moderner Märchenerzähler am Werk, der leise Zauberhaftes ebenso schreiben kann wie bitterböse Komik. "Glaslügen" wartet mit unzähligen neuen Ideen und einigen überraschenden Wendungen auf - mal düster, mal poetisch, mal rasant und voller Action, aber nie langweilig oder gar abgedroschen. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen: im Jahr 1845 und in der Gegenwart. Sehr interessant fand ich, wie manche Ereignisse aus 1845 sich in der Gegenwart als Märchen und Mythen wiederspiegeln... Manchmal ist es schwer, zu erkennen, was Lüge ist und was Wahrheit, aber gerade das war für mich ein zusätzlicher Reiz. Die Handlung zersplittert anfangs wie Glas, nicht nur in die verschiedenen Zeitebenen, sondern auch in mehrere Handlungsstränge, die sich im Laufe des Buches immer mehr wieder zusammenfügen. Ich brauchte nicht lange, um mich darauf einzulassen und ein Gefühl für die verschiedenen Charaktere, Orte und Geschehnisse zu entwickeln, und danach war das Buch für mich ungebrochen spannend. Die Charaktere wurden lebendig und glaubhaft geschildert - sogar die, die direkt aus einem Märchen entsprungen scheinen. Da gibt es den genialen Glasmacher, der seinen Geschöpfen aus Glas Leben einhaucht. Das Mädchen, dass einst ein Wunderkind an der Geige war und jetzt feststellt, dass mit dieser Gabe eine Fähigkeit verbunden ist, die sie in große Gefahr bringt. Der Junge aus Glas, der körperlich niemals altert und doch geistig langsam verwittert und vergeht. Der Priester, der seit vielen Jahren Buße tut für einen Mord, und dessen sehr realen, sarkastischen und manchmal urkomischen Dämon. Und, und, und... Und trotz dieser Vielfalt an Charakteren fühlte ich mich nie überfordert, sondern eher angenehm GEfordert. Der Schreibstil ist etwas ganz Eigenes, auf das man sich einlassen muss. In seinen besten Momenten ist er atemberaubend schön, in seinen schlechtesten ein wenig verworren. Nur wenige der Dialoge schienen mir etwas hölzern und mehr wie ein reines Transportmittel für Hintergrundinformationen, aber im Großen und Ganzen finde ich den Schreibstil wunderbar, fantasievoll und berührend. Für ein bisschen Humor sorgt vor allem der übellaunige Dämon Hex, der einem trotz aller Boshaftigkeit irgendwie ans Herz wächst.... Das Geplänkel zwischen ihm und seinem genervten "Hüter" Twin ist oft kostbar. (Und ein klein wenig hatte ich das Gefühl, dass die zwei sich nicht halb so sehr hassen, wie sie sich gegenseitig glauben machen wollen.) Die Romantik in diesem Buch hat mich überrascht. Bisher spielte diese in den Büchern von Nicholas Vega keine große Rolle, aber hier gerät das Buch manchmal geradezu in das Genre Romantasy. Wobei ich das nicht abwertend meine, denn die Geschichte erliegt nicht den üblichen Klischees dieses Genres! Sie trieft nicht vor Kitsch, es gibt keine pseudo-erotischen Sexszenen... Sie ist rührend, zart und vorsichtig. Nur die Dreiecksgeschichte, diese unkaputtbare Plage des Genres, die findet sich auch in "Glaslügen" - wobei ich sie trotz aller Vorbehalte gegen dieses Konstrukt hier noch erträglich und unterhaltsam zu lesen fand. Fazit: "Glaslügen" ist alles, nur nicht vorhersehbar oder abgedroschen. Der Autor bietet ein wahres Feuerwerk an originellen Ideen, eine große Anzahl an fantastischen Charakteren und eine zarte Liebesgeschichte - und das alles in einem wunderbaren Schreibstil, einer ganz eigenen, unverwechselbaren Stimme.

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  • Leserunde zu "Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)" von Nicholas Vega

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    NicholasVega

    GLASLÜGEN (Band 1 der Glas-Trilogie) Willkommen in der Welt des Glasmachers! Hiermit lade ich euch zu einer Leserunde mit meinem neuen Jugendroman ein. Es handelt sich um den Auftakt zu einer Trilogie. Klappentext: Eine Nachfahrin des berühmtesten Märchenerzählers von England zu sein, ist für die 17-jährige Rebecca ziemlich nervig. Am liebsten möchte sie die Familiengeschichte vergessen, die aus lauter Geheimnissen und Intrigen zu bestehen scheint. Als jedoch aus dem Londoner Museum eine uralte Flasche gestohlen wird, beginnt in ihrer Verwandtschaft ein tödlicher Konflikt. Plötzlich fürchten alle den Glasmacher. Dabei handelt es sich bei diesem doch bloß um eine Märchenfigur, oder etwa nicht? Allmählich lösen sich Rebeccas Vorstellungen von ihrer Welt auf - erst recht, als sie einem jungen Mann begegnet, der komplett aus Glas besteht. Ein Abenteuer voller Märchen, Tod, Romantik und Lügen. Eine Leseprobe gibt es bei Amazon http://www.amazon.de/Glasl%C3%BCgen-Glas-Trilogie-Band-Nicholas-Vega-ebook/dp/B00JHMWU7I/ref=zg_bs_567124031_22#reader_B00JHMWU7I Zum Buch gibt es auch eine exklusiv komponierte Titelmelodie: Über den Autor: Nicholas Vega lebt mit seiner Herzensdame und zwei liebenswerten Quälgeistern in einem Traumschloss. Umgeben von Zahnfeen, Wichtelmännern und Osterhasen schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der auf humorvolle Weise die Dinge aus dem Blickwinkel der Bösewichte betrachtet. Mit »Der Junge, der Glück brachte« gelang ihm sogar der Sprung an die Spitze der Kindle-Charts, wodurch er einen echten All-Age Bestseller schrieb. Mehr über mich erfahrt ihr auf meinem Blog, bei Facebook oder Twitter. Teilnahmebedingungen: Für die Leserunde stelle ich 10 E-Books von GLASLÜGEN zur Verfügung. Um an der Leserunde teilzunehmen, beantworte bitte folgende Frage: Gab es in deinem Leben eine Situation, wo du von jemandem, von dem du es nie erwartet hättest, bitter belogen wurdest? Wichtig! Bewerbt euch bitte nur, wenn ihr wirklich Zeit und Lust habt, an der Leserunde teilzunehmen, da es immer wieder vorkommt das Leute E-Books gewinnen und sich danach nie wieder melden. Gebt bitte an, welches E-Book-Format (mobi oder epub) ihr haben wollt. Die Bewerbungsfrist endet am 12.04.2014, geplanter Start der Leserunde ist am 13.04.2014. Viel Spaß wünscht euch Nicholas Vega

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    • 213
  • Ein Märchen mal anders!

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    Vicky0511

    20. May 2014 um 15:29

    Das Buch war für mich eine ganz neue Erfahrung. Ich wusste auch nicht, auf was ich mich einlasse, als ich mich für die Leserunde bewarb. Der Klappentext hatte mich überzeugt und neugierig gemacht. Enttäuscht wurde ich absolut nicht! Es ist eine tolle Geschichte und der Einstieg in die Trilogie ist dem Autor Nicholas Vega peferkt gelungen. Man kommt sehr gut in die Handlung rein, die Charaktere sind allesamt schön beschrieben und man entwickelt von Anfang an verschiedene Gefühle für sie. Den einen mag man, den anderen nicht. Die Geschichte ist in sich stimmig und man kommt nicht durcheinander trotz der Sprünge in der Zeit. Die Kapitelüberschriften sind dabei eine große Hilfe. An Spannung und Überraschungen fehlt es in keinster Weise und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass es langweilig werden könnte. Die Kapitel haben eine gute Länge, nicht zu kurz und nicht zu lang. Auf den zweiten Teil freue ich mich schon, da es noch viele viele Rätsel zu lösen gibt. 1 Stern Abzug gibt es nur, da ich noch Luft nach oben sehe und ich als Leser viele Infos, Personen etc. zu verarbeiten hatte und ich mir zu jedem Kapitel aufschreiben musste, was passiert ist, sonst hätte ich da so einiges eventuell durcheinander gebracht. Dies ist aber auch ganz normal für den ersten Teil und hat bei mir nichts negatives zu bedeuten. :) Das Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung!

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  • Interessante neue Idee

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    Rineth

    _Inhaltsangabe lasse ich aus_ Auf dieses Buch habe ich mir besonders gefreut, da die Idee mit dem Glasmacher wirklich etwas ganz neues und interessantes ist. Ich bin zu Anfang super ins Buch rein gekommen, die Protagonisten sind sympathisch und durch die beiden Erzählstränge in zwei Zeiten kommt Spannung auf. Außerdem wird dadurch im Fluß immer mehr Klarheit in die Story gebracht. Leider habe ich im letzten Drittel etwas den Faden verloren und hatte Probleme mir die Glaswesen, um die es im Buch geht, bildhaft vorzustellen. Das hat mich etwas gebremst. Die Schreibweise war durchaus gut und fundiert und obwohl ich die Idee nach wie vor toll finde, hat mich das Buch leider nicht ganz abholen können, was ich sehr schade finde. Daher von mir nur 3,5*** Sternchen

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    • 2
  • "Liebe und Lügen sind zerbrechlich wie Glas."

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    ilovebooks86

    29. April 2014 um 18:09

    Inhalt: Rebecca ist 17 und landet mit ihrem ersten Song „Eversong“ direkt einen Hit. Doch sie ist ebenfalls eine Nachfahrin des berühmtesten Märchenerzählers aus ganz England. Eigentlich findet sie den Trubel um ihre Familiengeschichte recht nervig und möchte es am liebsten einfach hinter sich lassen. Doch als sie eine mysteriöse Email ihrer längst verstorbenen Eltern erhält geht für sie der ganze Trubel erst los. Immer mehr rutscht sie in die Geschichte ihrer Familie hinein und befindet sich plötzlich in großer Gefahr. Meinung: Nicholas Vega beweist wieder einmal wie geschickt er mit Worten umgehen kann. Von der ersten Seite fesselt er seine Leser mit seinem tollen Schreibstil und einer wunderbar spannenden Geschichte. Der Leser kann sich meiner Meinung nach sehr gut in die Geschichte versetzen, da die Geschichte aus drei Handlungssträngen besteht. So erfährt man die Vorgeschichte und was es mit dem Glasmacher auf sich hat und kann trotzdem wunderbar den Handlungen der Protagonisten folgen. Am Ende gelingt es dem Autor allerdings sehr geschickt diese Handlungsstränge mit einander zu kombinieren. Die Protagonisten sind sehr vielseitig und einige schließt man trotz ihrer Ecken und Kanten direkt in sein Herz. „Glaslügen“ enthält viel Fantasie und Spannung, die auch immer wieder dank überraschender Wendungen nicht abfällt. Trotz allem kommt der Humor und auch die Romantik nicht zu kurz. Ich bin froh das ich dieses tolle Buch lesen durfte und freue mich schon sehr auf das zweite Band der Trilogie. Fazit: Absolute Empfehlung :)

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  • Eine fabelhafte Reise beginnt

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    claude20

    Rebecca ist eine Nachfahrin des berühmtesten Märchenerzählers von England. Das ist nicht immer einfach. Ihre Eltern sind vor Jahren spurlos verschwunden und so wächst sie bei Ihrer Tante und Ihren Onkel auf. Am liebsten möchte sie ihre Familiengeschichte komplett vergessen, die aus lauter Geheimnissen und Intrigen zu bestehen scheint. Als jedoch aus dem Londoner Museum eine uralte Flasche, die Fabula, gestohlen wird, beginnt es in der Verwandtschaft zu brodeln und ein tödlicher Konflikt wird geschürt. Alle fürchten den Glasmacher. Rebecca weiß nicht, ob die Geschichten über ihn wahr sind oder ob es sich hier nur um Märchen handelt. Als sie einen jungen Mann begegnet, der komplett aus Glas besteht, werden die Geschichten über den Glasmacher immer wirklicher und realer. Bei diesem Buch von Nicholas Vega handelt es sich um ein Abenteuer voller Märchen, Tod, Romantik, vielen, wirklich sehr vielen Lügen und auch vielen Überraschungen. Schon der Beginn dieser Reise in die Welt des Märcherzählers und des Glasmachers wartet mit Spannung auf und macht neugierig auf die weiteren Ereignisse. Nicholas Vega führt den Leser ein in die geheimnisvolle Welt der Märchen, des Glases und auch der Musik.  Der Autor versteht es meisterhaft den Leser an die Geschichte zu fesseln, Fragen aufzuwerfen, lose Ende zusammenzufügen und auch der Humor findet seinen Platz in dieser Geschichte. Besonders angenehm fand ich in der Erzählweise den Wechsel zwischen den Schauplätzen, den Zeiten und auch den unterschiedlichen starken Persönlichkeiten dieser tollen, berührenden, geheimnisvollen und abenteuerlichen Geschichte.  Am Ende sind leider noch nicht alle Fragen komplett geklärt, aber wie sollte dies beim Beginn einer Trilogie auch möglich sein. Jetzt gilt es warten auf die Fortsetzung. Diese Geschichte ist für Leser ab 15 Jahren geeignet. Dieses Buch bekommt von mir 8 von 10 Punkte und für Fantasy-Fans ist dass Buch auf alle Fälle ein unbedingtes Muss.© claude

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    • 6

    Igelmanu66

    28. April 2014 um 08:29
  • Wunderschöner gelungener Auftakt einer Trilogie

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    Spleno

    26. April 2014 um 10:36

    Inhalt: Rebecca, eine Nachfahrin des Märchenerzählers, die vermeintlich ihre Eltern verloren hat, hält nicht viel von den Geschichten und Sagen um ihre Familie. Bis zu dem Zeitpunkt als die Fabula, ein wertvoller Familienbesitz, aus dem Museum gestohlen wurde... Meinung: Nicholas Vega hat einen großartigen Auftakt der Glas-Trilogie hingelegt. Das Buch besticht mit einer wundervollen Aufmachung und Idee. Der Schreibstil ist großartig, gut zu lesen. Das Buch wird aus unterschiedliche Blickwinkel erzählt. Der Autor hat einen guten Humor, der im Buch widergespiegelt wird. Die Charaktere sind mit viel Eigenleben und Persönlichkeit ausgestattet. Ich habe mich wundervoll wohlgefühlt. An einigen Ecken hat mich der Autor positiv überrascht. Ich hoffe noch viel von Nicholas Vega lesen zu dürfen und freue mich auf Teil 2 der Trilogie Fazit: Ein großartiges Abenteuer das unbedingt gelesen werden muss!

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  • Eine zauberhaftes Abenteuer voller Märchen, Sagen, Liebe und Lügen

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    EmmaKluge

    25. April 2014 um 12:48

    Das wunderschöne Cover von „Glaslügen“ zieht sofort alle Blicke auf sich. Denn hier findet man den ganzen Inhalt in einem tollen Bild wiedergegeben. Es geht um den Glasmacher, das Mädchen Rebecca, eine Glasvioline, die Fabula (Glasflasche), aus der die Märchen entspringen und vieles mehr. Dieses liebevoll gestaltete Cover ist also schon alleine ein Grund, um Glaslügen zu kaufen.   Doch auch der Inhalt konnte mich voll und ganz überzeugen. Die 17-jährige Rebecca ist Waise und lebt bei ihrer Tante und ihrem Onkel, zu denen sie kein besonders gutes Verhältnis hat. Wären diese Umstände nicht schon genug, machen ihr auch noch die Vorfahren ihrer Familie zu schaffen. Denn Rebecca ist eine waschechte Halventhron, die Nachfahrin des Märchenerzählers und Glasmachers. Diese Tatsachen scheinen zum Verhängnis zu werden, denn Rebecca wird von düsteren Glasgestalten angegriffen, wobei ihre Adoptiveltern ums Leben kommen. Nach diesem furchtbaren Vorfall nimmt sich ein weiterer Verwandter, der kaltherzige Ellsworth Scorn, ihr an. Hier erfährt sie mehr vom sagenumwobenen Glasmacher und es steht fest: Er ist zurück und hat großes Interesse an Rebecca. Denn sie ist die Einzige, die die berühmte Glasvioline spielen kann.   Die Idee des Glasmachers und seiner Erschaffungen fasziniert den Leser sehr. Es ist neu, abwechslungsreich und spannend, sowie gruselig. Somit ist für jeden etwas zu finden, denn auch die Liebe spielt eine entscheidende Rolle.   Nicolas Vegas Schreibstil passt perfekt in diese Welt voller Märchen, Lügen und Sagen. Er schafft es, jedem Charakter einen eigenen Stil, die eigenen Worte zu geben, was diese sehr authentisch macht. Die Wortwahl des Autors erschafft wunderschöne (Glas-) Bilder im Kopf des Lesers und zieht ihn in die Welt der Fabula.   Von diesen authentischen Charakteren gibt es viele. Sie schaffen es, sich gegenseitig zu übertrumpfen und den Leser mit ihren Macken und Kanten immer wieder zu erstaunen. Da wäre zum Beispiel die Hauptprotagonistin Rebecca. Sie ist die Nachfahrin des Märchenerzählers und die einzige, die die Glasvioline spielen kann. Jedoch muss ich erwähnen, dass andere, fabelhafte Personen, wie Glasjunge Ash, der ein Abenteuer erleben will oder Ewan Landsprecher, „Kralle“, der seinen Vater schon in der Märchenwelt enttäuscht hat, Rebecca ein wenig in den Hintergrund rücken. Doch dies ist keinen Falls störend, denn Glaslügen ist der Auftakt einer Trilogie und somit hat man noch genügend Zeit, Rebecca besser kennen zu lernen.   Besonders an diesem Buch ist auch der Aufbau. Es gibt 3 „Haupthandlungen“ und Sichten. Zum einen die von Rebecca, dann die von Pastor Twin und seinem Dämon Dex, die ebenfalls auf der Suche nach dem Glasmacher und der Fabula sind und Rückblenden in die Vergangenheit des Glasmachers. Dies bringt Abwechslung und ist sehr angenehm zu lesen.   „Glaslügen“ ist der Auftakt einer fantastischen Trilogie von Nicolas Vega. Auf den Leser wartet ein großes Abenteuer voller Märchen, Sagen, Liebe und Lügen. Authentische Charakteren, ein zauberhafter Schreibstil und die geheimnisvollen Machenschaften des Glasmachers machen diesen Fantasy Roman zu etwas ganz besonderem. Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen. Nicolas Vega entfaltet hier seine ganze Fantasie und beweist großes Talent.

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  • Ein Auftakt der besonderen Art

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    Solara300

    21. April 2014 um 11:16

     Inhalt Eine Nachfahrin des berühmtesten Märchenerzählers von England zu sein, ist für die 17-jährige Rebecca ziemlich nervig. Am liebsten möchte sie die Familiengeschichte vergessen, die aus lauter Geheimnissen und Intrigen zu bestehen scheint. Als jedoch aus dem Londoner Museum eine uralte Flasche gestohlen wird, beginnt in ihrer Verwandtschaft ein tödlicher Konflikt. Plötzlich fürchten alle den Glasmacher. Dabei handelt es sich bei diesem doch bloß um eine Märchenfigur, oder etwa nicht? Allmählich lösen sich Rebeccas Vorstellungen von ihrer Welt auf - erst recht, als sie einem jungen Mann begegnet, der komplett aus Glas besteht. Ein Abenteuer voller Märchen, Tod, Romantik und Lügen. Meine Meinung Mit Glaslügen hat der Autor Nicholas Vega eine Geschichte geschrieben die fesselt und fasziniert. Es gibt immer neue Wendungen und oft ist nichts so wie es scheint. Es sind drei Handlungsstränge die gut miteinander verknüpft sind, und die zeitlichen Rückblenden erklären die Vorgeschichte und die Handlungen der Akteure. Die Charaktere haben Tiefe sind sehr authentisch mit ihren Eigenarten und Charme. Einige sind sehr düster und undurchsichtig umso mehr bestechen andere durch ihren Witz, Ironie, oder ihren Mut. Auch die zarte Liebesgeschichte die sich anbahnt rührt an. Der Musik und ihrer Magie kommt eine nicht unerhebliche Bedeutung zu, denn mit ihr wird das scheinbar unmögliche vielleicht gelingen. Der Spannungsbogen bleibt durch die ganze Geschichte erhalten und man ist mitten in der Geschichte drin. Das Ende des ersten Bandes hinterlässt einige offene Fragen die hoffen lassen auf eine baldige Fortsetzung.   Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band und gebe eine klare Kaufempfehlung        

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  • Einfach magisch

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    Nenatie

    Inhalt: Rebecca ist ein 17-jähriges Mädchen und die Nachfahrin des hat gerade ihren ersten großen Hit mit elektronischer Musik gelandet. Alles könnte perfekt sein, bis sie eines Tages eine E-Mail ihrer längst verstorbenen Eltern erhält. Mit einer Warnung sich von Glas fern zu halten. Zeitgleich wird aus dem Museum ein altes Relikt gestohlen, das Rebeccas Familie gehörte und zwei Kinder verschwinden spurlos. Als dann auch noch ihre Adoptiveltern ermordet werden und sie selbst ebenfalls von unbekannten Wesen angegriffen wird, stellt sie fest, dass ihre Familie doch von einem größeren Geheimnis umgeben wird als sie vermutet hatte. Rebeccas Welt steht mit einem mal Kopf. Und sie muss dem Familiengeheimnis auf den Grund gehen Meinung: "Glaslügen" ist ein spannendes Buch voller Fantasie und Magie. Die Idee, dass Märchenfiguren in unserer Welt leben, ist zwar nicht neu aber einfach sehr gut umgesetzt. Und mit vielen Neuen Ideen und Aspekten ist "Glaslügen" doch anders. Der Schreibstil des Autors ist bildgewaltig und schön. Nicholas Vega schafft es den Leser ganz und gar in seine Welt hineinzuversetzen. Die Welt ist zauberhaft und voller Magie und hat mich als Leser gefangen genommen. Auch der Humor kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Alle Charaktere sind schön gezeichnet, authentisch und haben ihren ganz eigenen Charme. Alle haben ihre eigenen kleinen Geheimnisse und einige Charaktere sind wirklich undurchsichtig. Die Geschichte wird zu keinem Zeitpunkt langweilig und ist nicht einmal, auch nur ein bisschen, vorhersehbar. Sie besteht aus drei Handlungssträngen die sehr geschickt miteinander verwoben sind. Viele kleine Details tauchen immer wieder auf und führen die Protagonisten geschickt zusammen. Weder die Magie noch die Action kommen zu kurz. Es entwickelt sich auch eine dezente Liebesgeschichte. Was mir besonders gut gefallen hat war die Bedeutung der Musik in der Geschichte. Hier kann die Musik wirklich noch etwas bewirken und verzaubern. Ich war wirklich traurig als das Buch zu Ende war. Band 2 kann gar nicht schnell genug erscheinen. Ein toller Auftakt, der für die Folgebände sehr viel Magie und Fantasie verspricht. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung! Der Eversong, Rebeccas Hit, wurde auch von Joachim Heinrich extra komponiert und ich finde die Melodie passt sehr zur Geschichte! Reinhören lohnt sich :)

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  • Glaslügen – Nicholas Vega - Auftakt zu einer spannenden neuen Fantasyreihe!

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    Lienne

    20. April 2014 um 17:43

    Inhalt: Die 17-jährige Rebecca ist eine Nachfahrin des berühmtesten Märchenerzählers Englands. Doch darauf würde sie am liebsten verzichten, denn ihre Familiengeschichte scheint aus lauter Geheimnissen und Intrigen zu bestehen. Aufgrund des Verschwindens ihrer Eltern lebt sie in einem Internat und verbringt ihre Ferien bei ihren Adoptiveltern. Als jedoch eine uralte Flasche aus dem Londoner Museum gestohlen wird, beginnt ein tödlicher Konflikt. Plötzlich fürchten alle den Glasmacher. Dabei handelt es sich bei diesem doch bloß um eine Märchenfigur, oder etwa nicht? Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen, was dazu führt, dass ich Rebeccas Vorstellungen von der Welt verändern – erst recht, als sie einem jungen Mann begegnet, der komplett aus Glas besteht. Ein Abenteuer voller Märchen, Tod, Romantik und Lügen Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um eine tolle und spannende Geschichte voller Fantasie und Magie. Dass Märchenfiguren in unserer Welt leben, ist an sich nichts neuartiges, doch hat der Autor, Nicholas Vega, die Idee toll umgesetzt, sodass eine neue, magische, mystische und auch ein wenig düstere Geschichte daraus entstanden ist. Der Schreibstil ist sehr schön. Man wird in diese Welt entführt und von der Sprache und den Ideen gefesselt. Die Spannung bleibt konstant bestehen und an einigen Stellen wird man auch zum Schmunzeln gebracht. Die Charaktere sind toll beschrieben, haben Tiefe und lassen den Leser mitfühlen und mitfiebern. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass die Geschichte aus drei Handlungssträngen besteht. Diese drei Handlungsstränge wurden sehr schön miteinander verbunden, bis sie schließlich immer weiter zusammenlaufen und immer mehr Details preisgeben. Die Musik erhält eine sehr große und schöne Bedeutung! Es bleiben jedoch auch viele Fragen zum Schluss hin ungeklärt, was mich aber persönlich nicht so sehr gestört hat. Das führt nur dazu, dass ich unbedingt den 2. Teil lesen möchte!   Fazit: Es handelt sich um einen tollen Auftakt einer neuen Fantasyreihe, der sehr viel Spannung für die weiteren Bände verspricht. ABSOLUT LESENSWERT!! Klare Kauf- und Leseempfehlung!! Ich kann es gar nicht erwarten, bis der 2. Teil erscheint!  

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  • Viele Fragen am Ende des ersten Teils der Glas-Trilogie

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    Leserin71

    19. April 2014 um 22:58

    Zum Inhalt: Rebecca lebt in England im Internat, da ihre Eltern eines Tages verschwunden sind und später für tot erklärt wurden. Damals war Rebecca ein Wunderkind auf der Geige, jetzt komponiert sie lieber elektronische Musik. Als ihr Song "Eversong" ein Hit wird, überschlagen sich die Ereignisse und sie wird hineingezogen in das Familiengeheimnis um den Glasmacher, bei dem es für sie und ihre Lieben bald um Leben und Tod geht. Meine Meinung: Anfangs bin ich sehr gut klar gekommen mit den ganzen Charakteren - und Nicholas Vega zaubert viele aus seinem großen Märchenzauberhut. In zwei Erzählzeiten (Vergangenheit und Gegenwart) wird die Geschichte fast parallel zueinander erzählt, so dass viele Dinge ineinander greifen können. Die Geschichte war auch schön spannend und manchmal auch richtig witzig, aber irgendwie bin ich irgendwann zwischen der Glaswelt und der richtigen Welt im Labyrinth der Vorstellung verloren gegangen. Die Motivation des Priesters bei der Jagd nach dem Glasmacher wurde mir nie wirklich klar. Manche Szenen waren mir für ein Märchen auch zu lange brutal. Sprachlich konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, da die elliptischen Halbsätze mir nicht so zusagen, auch wenn dadurch Spannung erzeugt werden soll. Auch fand ich einige Tippfehler, die meinen Lesefluss behinderten. Rebecca ist mir mit ihren liebenswerten Eigenschaften sympatisch geworden. Die 17-jährige weiß, was sie will und hat das Herz am rechten Fleck. Geschickt versteht sie es, die, die um sie werben, nicht gegeneinder aufzubringen. Mein Fazit: Für Jugendliche ab 15 Jahren ist das Buch eine ganz gute Unterhaltung, für mich eher weniger, da für mich zu viele Fragen aufgeworfen wurden, die  erst im zweiten Teil oder noch später beantwortet werden.

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  • Splitternd und magisch

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    Lizzy_Curse

    19. April 2014 um 09:41

    Rebecca ist 17, hat gerade ihren ersten großen elektronischen Hit gelandet und lebt vollkommen im Hier und Jetzt, bis sie eine Mail von ihren längst verstorbenen Eltern erhält. Sie ist nicht mehr sicher, sie muss fliehen und sie muss sich vom Glas fernhalten. Nachdem auch noch ein Mord geschieht und sie selbst angegriffen wird, ist sie überzeugt davon, dass sie dem Geheimnis, welches sich um ihre Familie webt, auf den Grund gehen muss. Nicholas Vega zeichnete allein mit seiner ersten Seite Bilder in meinen Kopf, welche meine Vorstellungskraft beflügelten. Er beschreibt die Szenen nicht nur, sondern verwebt sie mit Träumen und Gewissheiten der Menschen: „Liebe und Lügen sind zerbrechlich wie Glas.“ Allein schon mit diesem dritten Satz hatte er mich eingefangen, sodass ich die nächsten Stunden meinen Blick kaum noch von den Seiten wenden konnte, aus lauter Angst ich könnte zwischen all dem Glas und den feinen Gespinst aus Lügen und Halbwahrheiten etwas verpassen. Das Buch hielt mich in Atem, die Geschichte fesselte mich. Ich liebe den Schreibstil, dem der Autor mit diesem Roman noch einmal einen Feinschliff verpasst hat. In „Der Junge der Glück brachte“, klang der Stil, den er hier an den Tag legt, schon so manches Mal an. Im vorliegenden Buch hat er den Stil mit den leisen, subtilen, aber so treffenden Tönen beinahe konsequent durchgezogen, was das Lesen so mancher Seite zu einem echten Genuss werden lies. Auch der Humor kam nicht zu kurz. Mit Sätzen wie: „Mein Wecker hatte verschlafen.“ ist dieser Roman durchaus auch eine Herausforderung für die Lachmuskeln. Die Geschichte bringt ein komplexes Gerüst aus drei Handlungssträngen mit sich. Zum einen verfolgen wir Rebeccas Handeln, zum anderen wird uns die Geschichte einer traurigen, splittrigen Liebe erzählt und zum Dritten Wandeln wir auf den Spuren geheimnisvoller Gestalten. Auch diese drei Handlungsstränge verwebt der Autor getreu dem Motto „das beste kommt zum Schluss“ erst ganz am Ende. Die Charaktere fand ich ebenso toll wie authentisch. Rebecca ist keine Heldin im klassischen Sinne, die sich todesmutig und kopfüber in jede Gefahr stürzt, die ihr über den Weg läuft. Sie zweifelt an sich, verspürt Angst und ist froh ob der Hilfe die sie von ihren Freunden erhält. Trotzdem birgt ihr Charakter Stärke und Überraschungen. So manches Mal konnte ich mich selbst in ihren Handlungen wiederfinden. Auch die anderen Figuren aus dem Roman hatte ich schnell lieben oder hassen gelernt, doch das wichtigste war, dass ich ihre Handlungen verstehen konnte, aus ihren Charakterzügen heraus. Und nachvollziehbare Figuren sind für mich ebenso wichtig wie eine spannende Geschichte und ein toller Schreibstil. Die drei eben aufgezählten Dinge eint Nicholas Vega in seinem neuen Roman. Und ich zum ersten Mal über den ersten Band einer Trilogie froh, da er mir verheißungsvoll noch mehr spannende, aufregende Geschichten verspricht, auf die ich mich freuen kann. Fünf Sterne für einen Roman, über dessen Witz ich gelacht, dessen Ernsthaftigkeit ich geseufzt und von dessen Fantasie ich vollkommen begeistert war.

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  • Wunderbares Märchen voller zerbrechlichem Glas

    Glaslügen (Glas-Trilogie Band 1)

    utaechl

    07. April 2014 um 14:26

    Inhalt: Rebecca kommt aus einer Familie berühmter Märchenerzähler. Als aus einem Londoner Museum die Fabula, eine uralte Glasflasche geklaut wird, kochen alle diese alten Familiengeschichten wieder hoch. Die Angst vor dem Glasmacher geht um, einer Märchenfigur, die vielleicht doch mehr Realität aufweist, als alle vermuten. Sie erfährt immer mehr über ihre Familie und begegnet schließlich einem gut aussehenden jungen Mann, der komplett aus Glas besteht, mit dem sie sich zusammen in ein Abenteuer begibt, das nicht nur ihre Welt verändern wird. Setting und Stil: Das Buch spielt sowohl im London unserer Zeit als auch in der Mitte des 19. Jahrhundert. Beide Ebenen werden sehr schön beschrieben und die ergänzenden fantastischen Elemente binden sich perfekt in die Welt ein. die Probleme der Neuzeit und die Herausforderungen der Vergangenheit treffen gut aufeinander und man findet sich jederzeit zurecht und fühlt sich inmitten der Geschichte zu Hause. Die zwei Zeitebenen bewirken natürlich, dass die Geschichte aus der Sicht mehrerer Personen erzählt wird. Es ist auch dank der Überschriften jedoch jederzeit erkennbar, wem man gerade folgt. Nicholas Vega hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der den Leser in die Story eintauchen lässt und es erschwert, wieder aus ihr herauszufinden. "Nur noch eines der 45 Kapitel" wird dadurch schnell zu einer etwas längeren Lesesitzung, da sowohl die durchgehend hohe Spannung, als auch der allgemeine Handlungsverlauf einfach fesselt. Charaktere: Rebecca ist eine typische junge Frau, die ihren eigenen Kopf hat und diesen auch durchzusetzen weiß. Es fällt leicht, sich mit ihr zu identifizieren und all die Abenteuer zu durchleben, die ihr bevorstehen. Dabei kommt weder die Liebe, noch die Action zu kurz. Sie wächst mit ihrer Rolle, findet sich langsam hinein und kommt gestärkt aus ihr heraus. Sie begegnet neben der ziemlich großen Schar an Bösewichten natürlich auch denjenigen, die ihr helfen und die sie in ihr Herz zu schließen wagt. In der Kurzbeschreibung taucht vor allem der Junge aus Glas auf, zerbrechlich, naiv und trotzdem ein treuer Gefährte und so vieles mehr. Es ist spannend, mit ihm die Welt zu entdecken, der er so grausam entzogen wurde. Viele weitere skurrile Gestalten tauchen auf, bleiben und müssen manchmal verfrüht wieder gehen, und so ergibt sich eine großartige Mischung, die einen gerne noch zwei weitere Bände unterhalten darf. Geschichte: Wie zu erwarten ist sie weder vorhersehbar, geradlinig noch langweilig. Nicholas Vega hat eine Welt erschaffen, die er gekonnt mit unzähligen Überraschungen spickt. Glaslügen erzählt einen abgeschlossenen Abschnitt, liefert eine ausführliche Einführung und schafft es, auf den 313 Seiten eine Geschichte zu erzählen, die zum Nachdenken und Mitfiebern anregt, mehrmals gelesen werden kann und mit riesiger Vorfreude auf Band 2 endet. Fazit: Ich bin wieder einmal von Nicholas Vegas Ideenreichtum begeistert. Er hat es geschafft, mich für sein neuestes Werk zu begeistern, so dass ich es nun in kürzester Zeit schon zweimal gelesen habe. Fantastische Elemente, Märchenerzählungen, Glaswesen und Gut und Böse werden einmalig zusammengefügt und gehören einfach gelesen. Die Altersempfehlung ab 15 Jahren passt perfekt, wobei es nach oben hin keine Grenze gibt. Genug geschwärmt, mir bleibt nur noch das Anliegen, euch zum Kauf aufzufordern.

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