Nicholson Baker Checkpoint

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Inhaltsangabe zu „Checkpoint“ von Nicholson Baker

§B§Ein Dialog zwischen zwei Männern.§§S§Einer, Jay, will Präsident Bush ermorden, und erklärt in einem Hotezimmer in Washington seinem Freund Bill, warum. Er ist, man merkt es schon bald, geistig nicht gesund. Und dennoch hat er sehr gute Argumente für die beabsichtigte Tat. Wie es mit Jay und Bush endet, bleibt offen...§In den USA war "Checkpoint" als Geheimbuch geplant, das zur Republican Convention (29.8. - 2.10.04) erscheinen sollte, bis die Washington Post Anfang Juli Ausschnitte daraus publizierte und damit einen Skandal auslöste. Der Autor: "Ich schrieb "Checkpoint", weil eine Menge Leute kochenden, hilflosen Zorn empfanden, als Bush das Land in den Krieg führte, und ich diese Stimmung analysieren und vermitteln wollte. Aber es ist ein Buch gegen Gewalt, nicht dafür."

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  • Rezension zu "Checkpoint" von Nicholson Baker

    Checkpoint
    Prinzessin

    Prinzessin

    10. February 2009 um 16:36

    Hab das Buch für 2,99 € im Hertie gekauft. Fand es leicht und gut zu lesen. Der Dialog zwischen Jay und Ben war sehr interessant... komisch was für Gedanken und Einstellungen Jay gegenüber verschiedenen Dingen hat... sie passen manchmal nicht so zusammen... Jedochhat mich das Buch nicht richtig zum Nachdenken angeregt und ich finde der eigentliche Sinn des Buches wurde nicht ganz auf den Punkt gebracht... deshalb nur 3 Sterne

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  • Rezension zu "Checkpoint" von Nicholson Baker

    Checkpoint
    joerniboerni

    joerniboerni

    07. November 2008 um 22:52

    Die Dialogform wird brilliant eingesetzt, um über Formen des politischen Protestes und Widerstandes nachzudenken. Bestimmt nicht belanglos und bestimmt aktuell.

  • Rezension zu "Checkpoint" von Nicholson Baker

    Checkpoint
    Saari

    Saari

    17. July 2008 um 20:21

    Zwei Freunde aus Schulzeiten treffen sich in einem Hotelzimmer in Washington. Der eine eröffnet dem anderen, er werde den Präsidenten George W. Bush ermorden. Dies ist die Ausgangssituation für Bakers Roman, den man im Grunde nicht Roman nennen kann, da er nur aus dem Dialog der beiden Männer besteht. Auf erzählerische Elemente wird gänzlich verzichtet, Regieanweisungen sind knapp gehalten. Beim Gespräch streifen Ben und Jay viele verschiedene Themen. Neben der Magie der Fotografie, US-amerikanischer Kultur und moralischer (Nicht-)Rechtfertigung von Abtreibung werden vor allem Amerikas Präsidenten, allen voran Bush, reflektiert. Jay legt Ben dar, weshalb er das Attentat auf Bush plant - und so erspinnt sich ein bitterernster und zugleich komischer Gesprächsverlauf voller Sarkasmus, Wahrheit und Zorn. Dies liegt auch daran, dass die Figur des Jay zwar als “weitgehend im Lot” und “stabil” dargestellt wird, Ben ihn jedoch als “an den Rändern ein bisschen ausgefranst” sieht - jener Ben ist es dann auch, der, etwas erschüttert und vor den Kopf gestoßen angesichts Jay‘s Argumentation, an die Schulzeit, in der Zappa gehört und dazu auch mal ein Joint geraucht wurde, erinnert und seinen Freund von dessen Vorhaben abzubringen versucht. Offen soll an dieser Stelle bleiben, ob und wie es ihm gelingt - Nicholson Bakers Checkpoint ist auf alle Fälle ein lesenswertes Buch und, was die Thematik anbelangt, hochaktuell und für jeden interessant.

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  • Rezension zu "Checkpoint" von Nicholson Baker

    Checkpoint
    HoneyBunny

    HoneyBunny

    02. February 2008 um 10:39

    was leichtes für zwischendurch...liest sich super schnell und ist wirklich bemerkenswert gut...da ich mich für us-politik interessiere war es mal was anderes auf den punkt gebrachte meinungen(auch wenn es jetzt keine realen menschen sind aber diese ansichten werden sicher von echten leuten vertreten) in einem dialog mit argumenten und allem drum und dran zu lesen...jay und ben nehmen kein blatt vor den mund...aber wieso sollten sie auch sie sind ja unter sich *g*

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