Nick Abadzis

 4.2 Sterne bei 44 Bewertungen

Lebenslauf von Nick Abadzis

Nick Abadzis wurde in Schweden geboren, seine Eltern stammen aus Griechenland und Großbritannien, aufgewachsen ist er in England und der Schweiz. Schon immer hat er Comics geschrieben und gezeichnet, genauso Graphic Novels. Seine Werke sind in vielen Büchern, Zeitungen, Magazinen und anderen Publikationen überall auf der Welt erschienen, außerdem hat er verschiedene internationale Preise gewonnen, inklusive eines Eisner Awards für seine Graphic Novel Laika. Drüber hinaus arbeitet er als Unternehmensberater. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau und seiner Tochter in Brooklyn, New York.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Nick Abadzis

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Cover des Buches Doctor Who - Der zehnte Doctor (ISBN: 9783957982872)

Doctor Who - Der zehnte Doctor

 (16)
Erschienen am 12.10.2015
Cover des Buches Laika (ISBN: 9783855350025)

Laika

 (5)
Erschienen am 28.02.2011
Cover des Buches Doctor Who - Die verlorene Dimension (ISBN: 9783741614361)

Doctor Who - Die verlorene Dimension

 (5)
Erschienen am 22.10.2019
Cover des Buches Doctor Who - Der zehnte Doctor (ISBN: 9783741604454)

Doctor Who - Der zehnte Doctor

 (5)
Erschienen am 24.07.2017
Cover des Buches Doctor Who - Der zehnte Doctor (ISBN: 9783741600500)

Doctor Who - Der zehnte Doctor

 (4)
Erschienen am 23.01.2017
Cover des Buches Doctor Who - Der zehnte Doctor (ISBN: 9783741606625)

Doctor Who - Der zehnte Doctor

 (3)
Erschienen am 22.01.2018
Cover des Buches Doctor Who - Der zehnte Doctor (ISBN: 9783741609923)

Doctor Who - Der zehnte Doctor

 (2)
Erschienen am 23.07.2018
Cover des Buches Doctor Who - Der zehnte Doctor (ISBN: 9783741612398)

Doctor Who - Der zehnte Doctor

 (1)
Erschienen am 26.02.2019

Neue Rezensionen zu Nick Abadzis

Neu

Rezension zu "Doctor Who - Die verlorene Dimension" von Nick Abadzis

Der erste Band eines spannenden Abenteuers durch Raum und Zeit
Annejavor 7 Monaten

Auch wenn ich erst mit dem 9. Doktor meine Doctor Who-Liebe begann, haben mich die Abenteuer mit der TARDIS einfach in ihren Bann gezogen. Als ich dann diese 2-teilige Reihe sah, war ich einfach nur fasziniert. Immerhin sollte ich hier nicht nur auf einen Doktor treffen, sondern gleich auf mehrere. Ja, war denn schon Weihnachten? Nicht ganz, denn auch wenn ich noch immer sehr von vom ersten Band der Reihe angetan bin, gab es auch ein kleines Hindernis. 



Wer die Serie länger nicht geschaut hat oder sich nicht an vereinzelte Protagonisten erinnern konnte, der wurde nicht gleich in die Geschichte geführt, sondern konnte erst einmal sein Wissen auffrischen. Das fand ich wirklich super, da nicht einfach nur gesagt wurde, wer wer war, sondern auch, was seine Reinkarnation ausmachte. Dazu wurden dann noch Figuren wie Jenny oder River Song noch einmal beschrieben und natürlich was bisher passiert war.


 


Spätestens wenn man dies gelesen hatte, würde es eh keinen mehr halten, das Heft aufzuschlagen. Mit Recht, denn gleich zu Anfang geht schon ordentlich die Post ab. Natürlich verrate ich nichts weiter zu Handlung, aber ich möchte meiner Begeisterung trotzdem ein wenig freien Lauf lassen. Immerhin hatte ich die Möglichkeit innerhalb eines Heftes mehrere Doktoren und ihre verschiedene Charakterwesen zu erleben. Was aber gleich danach kam, waren die Abenteuer selbst, welche ich dabei erlebte. Hier wurde Spannung, Unterhaltung und viele Überraschungen geboten, die mir teilweise die Kinnlade herabfallen ließen. 



Auch der Zeichenstil war einfach nur toll, da eigentlich alle Charaktere sehr gut zu erkennen waren. Hier gab es zwar auch ein paar Überraschungen, aber ansonsten blieb man den Figuren wirklich treu, was mir sehr gefiel. Mein kleines Problem, waren die technischen Bezeichnungen, für welche eigentlich jeder Doktor mehr als bekannt sein dürfte. Was in der Serie für mich ein Nebenprodukt seiner Genialität war, zermürbte mich hier regelrecht, da ich manchmal einfach nicht verstand was denn jetzt gemeint war. Egal ob technische Begriffe oder Dinge rund um Zeit und Raum, ich saß meist etwas verwirrt da. Hier hätte ich mir doch ein paar einfachere Ausführungen gewünscht.


 


Ansonsten war diese Reise durch Raum und Zeit mit den verschiedenen Doktoren ein wundervolles Ereignis, welches ich im 2. Band sehr gerne weiterverfolge. 


 


Wer einmal ein Abenteuer mit nicht nur einem Doktor, sondern gleich mit 4en erleben möchte, der ist hier genau richtig. Tolle Charakterzeichnungen, interessante Besuche von Orten und natürlich eine spannende Handlung nahmen mich mit auf eine packende Reise. Ich hatte zwar ein paar Probleme mit den technischen Begriffen, aber dies tat meiner Freude zum Glück nur wenig Abbruch.

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Rezension zu "Doctor Who - Der zehnte Doctor" von Nick Abadzis

Gelungen
PMelittaMvor einem Jahr

Kurz nach seinem Abschied von Donna trifft der zehnte Doctor auf Gabriella, die sich in einer schwierigen Situation befindet. In New York sind Wesen eingedrungen, die die Herrschaft über Menschen erlangen und auch den Rest auslöschen wollen.

Zwei Geschichten sind enthalten, beide mit Gabriella als Companion. Gabriella ist mexikanischer Abstammung. leider werden ihre künstlerischen Ambitionen von der Familie nicht anerkannt, sie soll lieber im Familienunternehmen arbeiten, und so verbringt sie ihre Tage in dem familieneigenen Waschsalon. Kein Wunder, dass sie dem Doctor gerne folgt, auch wenn er sie, zunächst, nur aus Dank mitnimmt. Doch dann kommen Gabriellas künstlerische Gaben genau richtig, um das Abenteuer auf Ouloumos zu bestehen.

Die zweite Geschichte gefällt mir besser als die erste, vor allem ihr Erzählstil, denn hier erzählt Gabriella selbst, teilweise schreibt und zeichnet sie dabei in ihr Notizbuch – eine schöne Idee. Passend zu ihren künstlerischen Ambitionen, wird eine Kunstsammlung auf einem anderen Planeten besucht. Dies verläuft – natürlich – nicht ganz reibungslos.

Als Whovian war ich gespannt auf meinen ersten Doctor-Who-Comic, und habe das Buch am Ende zufrieden zugeklappt. War die erste Geschichte noch eine Art „Monster of the week“-Erzählung, hatte die zweite alle Zutaten für eine gelungene SF/Fantasy. Beide Geschichten passen gut ins Doctor-Who-Universum, und auch den zehnten Doctor kann man – zumindest auf Grund seines Benehmens und seiner Handlungen – wiedererkennen.

Von den Zeichnungen her allerdings finde ich den Doctor weniger gelungen. David Tennants Charakterkopf und seine spezielle Mimik sind kaum zu erkennen, lediglich die Bekleidung und die Frisur machen ihn unverkennbar. Das hat das Lesevergnügen dann doch etwas getrübt. Ansonsten gefallen mir die Zeichnungen gut, eine schöne Idee sind die Pranovoren in der ersten Geschichte, die auch sehr schön gezeichnet wurden.

Ich denke, jeder Whovian wird auch diesen Comic mögen – ich freue mich schon auf die weiteren und vergebe hier gerne 4,5 Sterne, die ich wieder, wo nötig, aufrunde.

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Rezension zu "Doctor Who - Der zehnte Doctor" von Nick Abadzis

Comictipp
daniel_bauerfeldvor 2 Jahren

Nach dem Abenteuer KRIEG DER GÖTTER legt auch der zehnte “Comic”-Doctor erstmal Pause ein. Die hat er sich auch verdient, denn seine beiden Kollegen - der elfte und der zwölfte Doctor - sind bereits nach jeweils sechs erfolgreichen Einsätzen zur Ruhe gekommen. Alle machen nun Platz für den ersten Comic-Auftritt des ersten weiblichen Doctors, der in der BBC-TV-Serie von Jodie Whittaker verkörpert wird. 

KRIEG DER GÖTTER setzt das Abenteuer des Vorgängers DIE SÜNDEN DES VATERS nahtlos fort. Neben dem Doctor sind daher natürlich auch wieder seine beiden Begleiterinnen Cindy und Gabby mit von der Partie. Wobei “mit von der Partie” vielleicht etwas zu schwach ausgedrückt ist, denn beide werden ebenso hart gefordert wie der zeitreisende Timelord, wenn nicht sogar ein wenig mehr. Doch mittlerweile haben beide sich ganz gut in ihrer Rolle zurechtgefunden und sind daher dem Doctor eine wirklich große Hilfe.
 
Wenn ein DOCTOR WHO-Abenteuer den Titel KRIEG DER GÖTTER trägt, dann sind garantiert auch Götter mit von der Partie: Sutekh, der ägyptische Gott des Todes, ist zurück, und er ist weder gut auf den Doctor und seine Begleiterinnen, noch auf den eigenen Sohn Anubis zu sprechen. Zudem ist er nicht alleine unterwegs, sondern bringt mächtige Verbündete mit. Langweilig wird diese Konstellation auf jeden Fall nicht, soviel darf verraten werden. Den Autoren gelingt es, all die losen Fäden zusammenzuführen, um die Geschichte zu einem ordentlichen Abschluss zu bringen. Und weil noch ein wenig Platz zwischen den Buchdeckeln war, gibt es einen kleinen Nachschlag in Form einer zusätzlichen Geschichte, die zeigt, dass auch der Doctor manchmal Angst hat. Und nachdem auch dieses Abenteuer bestanden ist, überrascht Rebecca Haar die Leserinnen und Leser mit einem kurzen Essay zum Thema “Der Blick in den Schatten: Gruselelemente bei Doctor Who”. Somit ist nun die Bühne frei für Jodie Whittaker alias der dreizehnte Doctor: Ende April heißt es dann DOCTOR WHO - IM ANGESICHT DES DREIZEHNTEN DOCTORS. Als extra-dicker Sonderband wird er die beiden Storys “The Many Lives of Doctor Who” und “The Road to the Thirteenth Doctor” enthalten.

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