Wild leben!

von Nick Baker 
4,0 Sterne bei3 Bewertungen
Wild leben!
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Sikals avatar

Ein wichtiges Buch, das allen Naturliebhabern aus der Seele spricht.

Igelmanu66s avatar

Beeindruckende Schilderungen, sehr schön zu lesen und sicher nachahmenswert. Leider fehlen mir persönlich kleine alltagstaugliche Ansätze.

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Inhaltsangabe zu "Wild leben!"

Stellen Sie sich vor, alle Ihre Sinne sind gespannt, im Nacken prickelt es, Augen fokussieren sich im Zwielicht – und plötzlich bricht ein Bär aus den Büschen hervor und läuft nur wenige Meter entfernt an Ihnen vorbei. Der Duft von Regen, zarter Dunst, gereinigte Luft und explosionsartige Aktivität von Tieren und Pflanzen nach einem Wolkenbruch. Der süße Geschmack von wilden Beeren … Über hunderttausende von Jahren lebte der Mensch in und von der Natur – er war ein Teil von ihr und existierte mit ihr im Einklang. Erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit sind wir sesshaft und leben in Städten. Das hat unser Verhältnis zur Natur radikal verändert. Industrielle Nahrungsmittelproduktion, moderne Informationstechnologie, automatisierte Arbeitsabläufe – all das hat uns weit von der Natur entfernt.
Nick Baker zeigt, wie wir die Verbindung zu unserer Umwelt und den darin lebenden Tieren und Pflanzen wiederherstellen können. Und, wie wir uns dabei mit allen unseren Sinnen auf sie einlassen können.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783806237733
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG)
Erscheinungsdatum:01.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Sikals avatar
    Sikalvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Ein wichtiges Buch, das allen Naturliebhabern aus der Seele spricht.
    Wie wichtig sind Natur und Wildnis

    „Das Wilde ist ein unbezahlbarer Schatz, und doch können wir ihn alle besitzen. Er ist überall zu finden, wo Sie ein Blatt umdrehen, in der Erde buddeln, den Himmel sehen und ins Wasser tauchen können.“

     

    Der Autor Nick Baker ist Naturforscher, bezeichnet sich selbst als biophil und lässt uns mit einer derartigen Begeisterung anteil an seinen Entdeckungen nehmen, dass diese Begeisterung überspringt. Er versucht wertschätzend und empathisch mit der Natur und Wildnis umzugehen, gibt Tipps und Tricks, um die Momente zu genießen und nicht abgelenkt zu werden.

     

    Wer hat das noch nie gemacht? Durch den Wald spazieren, um den unterschiedlichen Geräuschen zu lauschen, die Stille zu genießen oder das Laub im Herbst rascheln zu lassen. Vögel beobachten, gehört genauso dazu, wie die Schneeflocke zu betrachten oder den Wildtieren nachzuschleichen. Der Autor fasst in Worte, was so mancher von uns bestimmt schon erlebte und so beschreibt Nick Baker immer wieder kleine Erlebnisse, erzählt Anekdoten von seinen Ausflügen in die wilde Natur und gibt Hinweise, worauf zu achten ist.

     

    Diese kleinen Geschichten sind sehr persönlich, immer wieder stellt sich die Frage, wie weit man bereits von der Natur entfernt ist, wie wichtig sind Smartphone und anderer technischer Schnickschnack, um sich in der Nacht im Wald zurechtzufinden –ohne auf die eigenen Sinne zu vertrauen. Wenn man Nick Baker Glauben schenken darf, ist es ein leichtes, die Sinne zu trainieren, um ohne Lichtquelle von A nach B zu kommen. Der Autor gibt den Sinnen (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken) großen Raum, welche Besonderheiten kommen den Begegnungen zwischen Mensch und Natur zugute.

     

    Ich habe das große Glück, direkt in der Nähe eines Waldes zu leben und habe schon oft Rehe beobachtet, die am Gemüse meines Hochbeets knabbern oder die Rosenknospen vertilgen. Doch allzu viel Geduld bringe ich leider nicht auf, wenn es um Beobachtungen im Wald geht, bei denen man still sein sollte … Von Nick Baker erfährt man auch etwas über die Definition der Stille.

     

    Das Buch erzählt mit großer Wertschätzung über Flora und Fauna in unseren Breiten und teilweise auch exotischen Ländern, informiert darüber, wie ungewohnt leise sich ein Massai nähert und berichtet über Erlebnisse mit Kindern und Jugendlichen, denen der Umgang mit unserer Natur nicht mehr so vertraut ist wie früheren Generationen.

     

    Was ich wirklich vermisste, ist ein vernünftiges Literaturverzeichnis, um das Gelesene noch zu vertiefen oder zu ergänzen.

     

    Für alle Naturliebhaber ein informatives Buch über Renaturierung, Wildnis, den Schutz– sowie auch das Erleben in - der Natur.

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    Igelmanu66s avatar
    Igelmanu66vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Beeindruckende Schilderungen, sehr schön zu lesen und sicher nachahmenswert. Leider fehlen mir persönlich kleine alltagstaugliche Ansätze.
    Beeindruckende Schilderung

    »Die Renaturierung ist ein Annehmen der Natur und der Tatsache, dass die Natur es am besten weiß, eine grüne Weisheit, der wahre Wert des Lebens.«

     

    Zurück zur Natur – ein Wunsch, der viele Menschen umtreibt, gerade in der heutigen Zeit, die immer schnelllebiger, immer technisierter wird, in der einem nicht selten die sprichwörtliche Luft zum Atmen fehlt. Auch ich fühlte mich vom Thema dieses Buchs gleich angesprochen.

     

    Der Autor ist Biologe und bezeichnet sich selbst als biophil. Schon als Kind fühlte er sich nirgends so wohl wie in der freien Natur, daraus wurde eine tiefe Verbundenheit, die sich durch sein ganzes Leben zog und ihm auch in schweren Zeiten Kraft gab. Seine Erfahrungen möchte er nun mit dem Leser teilen und ihm helfen, sich selbst neu zu finden, sich selbst zu renaturieren.
    »Wie denken Sie über die anderen Arten, mit denen Sie Ihren Lebensraum teilen? Bemerken Sie sie überhaupt? Das ist die Art von Renaturierung, um die es in diesem Buch geht. Es geht darum, Sie selbst zu renaturieren, Ihr Leben, Ihre Haltung, Ihren Geist, während Sie Herz und Seele wieder einsetzen – und damit die Entstehung tiefer Zufriedenheit, einer Liebe zu sich selbst, zu anderen Tieren und dem Ort einleiten, den wir Heimat nennen.«

     

    Klingt alles gut, aber wie stellt man das an? Alles, was man dazu braucht, schlummert laut Nick Baker schon in uns, wir müssen es nur finden und wecken. Sein Appell an den Leser lautet, sich in die Natur aufzumachen und dort die Sinne zu öffnen. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen – ein enormes Potential liegt in uns, ich war erstaunt, zu welchen Leistungen man mit ein wenig Übung in der Lage sein soll. Beispielsweise wird erklärt, dass wir über eine gute Nachtsicht verfügen können (natürlich ohne weitere Beleuchtung ;-)

    Jedem dieser Sinne ist ein Abschnitt gewidmet. Wie Baker biologische Fakten mit eigenen Erfahrungen mixt, ist sehr schön zu lesen. Er berichtet von seinen Naturerlebnissen, von Tierbeobachtungen, von seinem Staunen über die Fähigkeiten indigener Völker (im Sinne von Naturvölkern), wie er von ihnen lernte und seine eigenen Sinne schulte. Wie man sich bewegt, spielt dabei auch eine große Rolle, immer wieder geht es aber zentral um Themen wie Achtsamkeit, Stille und Konzentration. Begriffe, die man auch im Zusammenhang mit sämtlichen Entspannungstechniken regelmäßig verwendet.

     

    Das alles spricht mich sehr an. Und gerne würde ich wie vorgeschlagen einfach rausgehen und neue Sinneseindrücke sammeln. Leider merke ich nur ständig, dass Baker und ich in völlig verschiedenen Welten leben. Ich habe nicht mal einen Garten und um zum nächsten Park zu gelangen, muss ich mich erst mal ins Auto schwingen und eine halbe Stunde (wenn ich Glück habe) durch verstopfte Straße fahren. Im Park bin ich dann zusammen mit vielen, vielen anderen Menschen, die genau wie ich auf der Suche nach ein bisschen Grün sind. Leider ist die Anwesenheit anderer Menschen schon allein ein Punkt, auf den bei vielen der Sinnesübungen möglichst verzichtet werden soll. Wie soll ich das anstellen? Und woher soll ich die viele Zeit nehmen, die ich für die Übungen benötige?

    Ganz ehrlich: In meinem vollgestopften Alltag, mit Doppelt- und Dreifachbelastung, fühle ich mich ein wenig unverstanden und alleingelassen. Mir fehlen kleine Ansätze, die ich in meinen Alltag einbauen kann. Ich würde ja auch gerne durch einsame Natur streifen, ich liebe sie, ich liebe Tiere, aber wenn hier nun mal keine ist (was sicher bedauerlich ist), muss ich auf den erreichbaren Park zurückgreifen, auch wenn er immer voller Menschen ist. Und mit den neuen Sinneseindrücken bis zum nächsten Urlaub warten.

     

    Fazit: Beeindruckende Schilderungen, sehr schön zu lesen und sicher nachahmenswert. Leider fehlen mir persönlich kleine alltagstaugliche Ansätze. Wer günstiger wohnt und mehr Zeit hat, kann die Tipps sicher besser umsetzen.

    Kommentare: 4
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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor einem Monat
    Kurzmeinung: Natur - Wie erleben wir sie- ein informatives und auch nachdenklich stimmendes Buch mit einem tollen Erzählstil
    Natur - Wie erleben wir sie- ein informatives und auch nachdenklich stimmendes Buch

    Vogelzwitschern, den Duft von Tannengrün, die Farben von Frühlingsblühern, das Erwachen des Waldes im Frühling- oder wie bald, das Verfärben der Blätter, das Farbenspiel der Bäume, das letzte Aufbäumen der Natur, bevor diese Zeit der Ruhe anfängt. Die Stille, die nur das Knirschen des Schnees unter den Schuhen unterbricht, wenn man in der Dämmerung, die im Winter schon früh beginnt noch einmal durch den Wald stapft und sich an den glitzernden Schneekristallen auf den Handschuhen erfreut.
    Ich denke, es gibt immer wieder diese Augenblicke in der Natur, die jeder auf seine eigene Art und Weise wahrnimmt und liebt. Das Buch öffnet dem Leser nochmal ein wenig die Augen, vielleicht noch mehr diese Natur wahrzunehmen und damit auch das Verständnis, wie wichtig der Schutz dieser Natur ist.
    Ich fand Teile des Buches sind wie eine Art Biographie aufgebaut. Der Autor berichtet immer wieder aus seiner Kindheit, in der auch seine Leidenschaft für die Biologie, die Natur geweckt wurde. Er bezeichnet sich selbst als „biophil“. Der Autor Nick Baker lebt in Großbritannien und ist Biologe und Fernsehmoderator von verschiedenen Sendungen zu Naturthemen.
    Ich mochte seine Art zu erzählen. Als Kind sah er einen Naturfilm und danach musste er nach draußen und dieses nachspielen. Natur hautnah erleben. Er stellt hier auch die Frage, warum haben wir uns so von der Natur entfernt? Natur und die Technik der modernen Welt – das ist ein großes Thema in diesem Buch.
    Er verwendet auch einen Stil, den ich auch in Sachbücher schätze, diese direkte Ansprache des Lesers. Er lässt mich teilhaben an seinen Erlebnissen und er macht den Leser schon im Vorwort nachdenklich. Die Sprache empfand ich schon manchmal als anspruchsvoller, wer sich für Biologie interessiert, wird aber denke ich, gut klarkommen und dann erzählt er wieder voller Begeisterung über seine Erlebnisse in der Natur.
    Themen im Buch sind unter anderen Renaturierung, Wildnis – neben und zusammen mit der modernen Welt der Menschen? Es sind diese kleinen Sätze, die einen Leser aufhorchen lassen. Reichen Oasen, wie Nationalparks aus um Natur zu bewahren?
    Kann Natur in begrenzten Gebieten überleben? Ist das noch Natur?
    Ich mag immer, in einem Sachbuch ein Inhaltsverzeichnis vorzufinden. Das gibt mir als Leser einen ersten Überblick über die Themen und lässt mich auch interessante Themen finden und lesen.
    Das Buch ist in Kapitel unterteilt. Ich fand es sehr gelungen, dass der Autor hier auch unsere Sinne eingeht. Riechen, Sehen, Hören, Geschmack, aber auch das Erleben von Dunkelheit und immer wieder auch eine Art Frage- „Warum brauchen wir die Natur“.
    In den Kapiteln beschreibt der Autor auf eine sehr lebendige Art und Weise Begegnungen mit Menschen, Tieren, der Natur. Das hat mir gut gefallen, aber noch mehr gefallen hat mir auch diese direkte Ansprache an mich als Leser. Er zieht mich in diesem Buch, er regt mich zum Nachdenken an und er gibt eine Art Aufgabe vor. Zum Beispiel inspiriert er den Leser einfach mal einen Nachtspaziergang zu unternehmen. Es bietet einem Tipps, wie z.B. ein Spaziergang in einer Vollmondnacht, um zumindest ein wenig Licht zu haben und er leitet den Leser ein wenig an, wie man das durchführen sollte, auf welche Details man achten sollte und was einen erwarten kann.
    An dem Buch haben mir auch besonders diese Anregungen des Autors gefallen. Seine Anleitung kann ich das fast nennen, in einer Vollmondnacht einen Spaziergang im Dunklen zu unternehmen, aber dennoch ein wenig Licht zu haben, die Erlebnisse, die Geräusche, einfach das Wahrnehmen von Natur- das fand ich sehr gelungen und ich muss sagen auch inspirierend.
    Ich mochte auch sehr, wenn er immer mal auf Forscher eingeht, diese historischen Exkurse.
    Was ich im Buch leider sehr vermisst habe, sind Fotos und Abbildungen. Besonders bei den vielen Anmerkungen zu Tieren, oder auch einfach Naturaufnahmen, das hat mir gefehlt. Auch hätte ich mir für Leser, die mehr Informationen haben möchte, ein Literaturverzeichnis gewünscht.
    Natur- umgibt sie uns oder umgeben wir sie? Ein nachdenklich stimmendes Buch, das tolle Anregungen bietet über das Thema Natur und Wildnis nachzudenken, sie immer wieder zu erleben und ich denke auch uns darauf zu sensibilisieren, sie zu schützen- denn wir haben nur diesen einen Planeten.
    Ein tolles Buch, leider ohne Fotos, aber der Stil des Autors hat mich begeistert, neugierig gemacht, mich inspiriert und es macht auf jeden Fall auch Spaß das Buch zu lesen.
    Ich durfte das Buch schon vorablesen und die Rezi hier bei LB vorab veröffentlichen. Vielen Dank an den Theiss Verlag.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TheissVerlags avatar

    Hallo liebe Bücherfreunde,

    back to the roots! Der Duft von Regen, zarter Dunst, gereinigte Luft und explosionsartige Aktivität von Tieren und Pflanzen nach einem Wolkenbruch. Der süße Geschmack von wilden Beeren. Über Hunderttausende von Jahren lebte der Mensch in und von der Natur – er war ein Teil von ihr und existierte mit ihr im Einklang. Erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit sind wir sesshaft und leben in Städten. Das hat unser Verhältnis zur Natur radikal verändert. Immer mehr Menschen wollen sich jetzt jedoch unserer Natur wieder näher fühlen. Nick Baker zeigt uns mit „Wild leben!“ den Weg.

    Durch ein besonderes Erlebnis mit einem Bären in Alaska hat Bakers Reise zurück zur Natur begonnen. Er nimmt uns mit auf seinen Weg zu einer bewussteren Wahrnehmung unserer Umwelt. Und zeigt uns, wie wir die Verbindung zu unserer Umwelt und den darin lebenden Tieren und Pflanzen wiederherstellen können. Und, wie wir uns dabei mit allen unseren Sinnen auf sie einlassen können. Ihr wollt euch gemeinsam mit Nick Baker auf eine Reise durch die Natur und zurück zu den Wurzeln begeben? Dann bewerbt euch bis zum 08. Oktober für unsere Leserunde, indem ihr folgende Frage beantwortet: Was habt ihr für besondere Erfahrungen in der Natur gemacht, die euer Leben nachhaltig geprägt haben? Verratet uns doch außerdem auch noch, wo ihr eure Rezensionen veröffentlichen werdet. Ein Sternchen gibt es, wenn ihr eure Rezension auch auf unserer Homepage wbg-wissenverbindet.de veröffentlicht. Zu gewinnen gibt es 15 nagelneue Leseexemplare – wir freuen uns auf eure Antworten!

    Die glücklichen Gewinner werden nach Ablauf der Leserunde zeitnah informiert. Bei Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung – schreibt uns einfach eine Nachricht und wir versuchen so schnell wie möglich zu antworten.

    Wir freuen uns auf eine spannende und angeregte Leserunde mit euch! Natürlich sind auch alle Leser und Leserinnen mit einem eigenen Exemplar herzlich willkommen!

    Liebe Grüße

    Euer wbg Theiss-Team

    AndreaSchaedels avatar
    Letzter Beitrag von  AndreaSchaedelvor 6 Stunden
    mein BBuch ist auch schon da :-)
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