Nick Bantock Griffin und Sabine

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Inhaltsangabe zu „Griffin und Sabine“ von Nick Bantock

Übersetzt v. Aichele, Rose Farb. illustr. n. pag. Mit Briefen in Kuverts.

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  • Rezension zu "Griffin und Sabine" von Nick Bantock

    Griffin und Sabine

    LyndaAislinn

    „Griffin und Sabine“ ist eine etwas andere Liebesgeschichte. Eines Tages erhält Griffin, ein Londoner Künstler, Post von Sabine, die über seine Entwürfe Bescheid weiß. Dies ist sehr mysteriös, da Griffin die Entwürfe meist gerade erst fertig gestellt hat oder sie nie jemanden zeigte. Fortan schreiben sich die beiden immer wieder Postkarten und Briefe, bis sich zarte Gefühle entwickeln… Diese Liebesgeschichte ist anders, weil das Buch nicht als Roman geschrieben ist, sondern die Postkarten und Briefe von Griffin und Sabine enthalten. Die Briefe stecken sogar in Umschlägen, sodass man sie herausnehmen muss und entfalten, um sie zu lesen. Dies gibt ein das Gefühl wirklich in der Post dieser beiden Menschen zu stöbern. Ein Brief macht einen neugieriger auf den nächsten. Man möchte die Antworten erfahren und dabei alles Geschriebene zu einer Geschichte zusammenfügen. Man wird ein Teil dieser Geschichte, als wenn man diese Post auf einem Dachboden fand und somit in die Vergangenheit reisen kann und diese beiden Menschen und ihre Geschichte kennenlernt. In dieser Zeit von Chat und Email ist dieses Buch ein Genuss für Liebhaber von konventioneller Post. Zudem kann die Liebe zu Büchern, liebevollen Geschichten und spannenden Briefwechseln verbunden werden. Letztendlich ist das Buch auch ein kleines Kunstwerk, denn jede Postkarte und jeder Brief sind unterschiedlich gestaltet; rundherum ein Genuss für die Sinne. Die Geschichte wird über zwei weitere Bände fortgeführt. Jetzt habe ich eine Fortsetzung von weiteren drei Bänden gefunden. Es wird ein zweites Liebespaar in die Geschichte eingeführt. Das Paar lebt eine Fernbeziehung per Briefe und Postkarten, bis selbige von Sabine und Griffin bei ihnen landen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Genauso raffiniert wie die ersten drei Bände, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.

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  • Rezension zu "Griffin und Sabine" von Nick Bantock

    Griffin und Sabine

    Karin1970

    24. May 2011 um 18:55

    Wer liest nicht gerne mal, was nicht für einen selber bestimmt ist. Der Autor Nick Bantock gewährt uns mit diesem kleinen und zerbrechlich poetischen Buch in Briefform einen Einblick in die aufflackernde Liebe zweier Menschen. Das denken wir zumindest anfangs, aber mit jeder Postkarte und jedem Brief von Sabine und Griffin fragen wir uns, ob Griffin sich nicht nur etwas vormacht. Inhalt: Sabine lebt in der Karibik und kann schon seit langer Zeit die Zeichnungen von Griffin in ihren Träumen sehen. Dann entdeckt sie seine käuflich erwerbbaren Postkarten und weiß nun, wessen Zeichnungen sie in ihren Gedanken sieht und schreibt Griffin. Griffin der in London wohnt, ist überwältigt. Sabine weiß Dinge, die niemand außer Griffin wissen kann. Übermalte Zeichnungen, zerstörte Werke und viele andere Geschehnisse. Dadurch bedingt entsteht sofort eine Nähe zwischen den Beiden, aber Griffin zweifelt an seinem Verstand. Eine wunderbare Geschichte, die in zwei Folgebänden fortgesetzt wird. Als Leser haben wir durch die Briefe und Postkarten einen direkten Einblick in die Psyche von Griffin und Sabine. Beide schildern in langen Briefen ihr bisheriges Leben. Nick Bantock schafft es mit diesen 48 Seiten, bzw. den wenigen Briefen, einen so guten Einblick in das Leben der beiden zu beschreiben, so als wäre man der Empfänger selbst. Verlustangst, Tod und die Angst vor dem Scheitern werden hier abgehandelt, aber auch das Entstehen einer Liebe. Die Zeilen sind voller Poesie und doch denkt man sich, irgendetwas stimmt dort nicht. Für Freunde dieser Art von Bücher ein Muss, denn hinter diesen Briefen versteckt sich etwas großes.

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  • Rezension zu "Griffin und Sabine" von Nick Bantock

    Griffin und Sabine

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. January 2009 um 20:39

    Ein Buch für Liebhaber des etwas anderen Buches und Popup-Büchern. Und für Anhänger der gewöhnlichen Briefpost. Geheimnisvoll und bizarr wird die Kontaktaufnahme von Sabine und Griffin in Briefen und Karten erzählt. Man fühlt sich durch das Auseinanderfalten der Briefe als stiller beobachter - und das verleiht einen ungemeinen Reiz. Wunderschön!

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