Nick Cutter

 3,6 Sterne bei 127 Bewertungen
Autor von Das Camp, Die Tiefe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Nick Cutter

Nick Cutter ist das Pseudonym eines preisgekrönten Autors, der bereits Kurzgeschichten und Romane veröffentlicht hat. Er lebt nicht auf einer Insel, sondern in Toronto, Kanada.

Alle Bücher von Nick Cutter

Cover des Buches Das Camp (ISBN: 9783453437791)

Das Camp

 (63)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches Die Tiefe (ISBN: 9783453418967)

Die Tiefe

 (43)
Erschienen am 09.11.2015
Cover des Buches Die Erlöser (ISBN: 9783453419414)

Die Erlöser

 (12)
Erschienen am 11.07.2016
Cover des Buches Das Böse (ISBN: 9783453439009)

Das Böse

 (4)
Erschienen am 11.02.2019
Cover des Buches Das Camp (ISBN: B00NGXN9II)

Das Camp

 (2)
Erschienen am 10.09.2014
Cover des Buches The Troop (ISBN: 9781472206244)

The Troop

 (2)
Erschienen am 31.07.2014
Cover des Buches The Deep (ISBN: 9781472206275)

The Deep

 (1)
Erschienen am 08.10.2015
Cover des Buches The Deep (ISBN: 9781476717746)

The Deep

 (0)
Erschienen am 28.07.2015

Neue Rezensionen zu Nick Cutter

Cover des Buches Das Camp (ISBN: 9783453437791)
book_cactuss avatar

Rezension zu "Das Camp" von Nick Cutter

Horror der Bestenklasse
book_cactusvor 2 Jahren

Meine Meinung

Der Anfang hat mich sofort begeistert und ich war sofort mitten in der Geschichte gefangen. Das Inselfeeling und dieses «abgeschottet» sein, hat die Spannung nur noch verstärkt, denn was auf diesem, erst harmlosen, «Ausflug» passiert, ist schlimmer als jeder Albtraum.
Der Autor beschreibt jede noch so grausige Szene im kleinsten Detail – es bleibt einem nichts erspart. Ein extrem fesselnder Pageturner bis zur letzten Seite, der mich noch lange verfolgt hat.
Nichts für Menschen mit Wurm- oder Schlangenphobie! Und auch ansonsten wirklich sehr eklig!


Meine Bewertung
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

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Cover des Buches Das Camp (ISBN: 9783453437791)
Kerty-Ls avatar

Rezension zu "Das Camp" von Nick Cutter

Nichts für schwache Nerven
Kerty-Lvor 2 Jahren

Eine kleine unbewohnte Insel, eine Gruppe Pfadfinder und ein Vorfall der alles Verändert.
Als Tim Riggs mit seiner Pfadfindergruppe, bestehend aus fünf Jungen im Alter von 14 Jahren, auf der Insel ankommt, freut er sich auf etwas Ruhe. Die Insel besteht rein asu vegetation und beherbergt nur eine Hütte, in welcher die Gruppe für einige Tage unter gebrachr ist. Ein letzter gemeinsamer Ausflug, mit einigen pfadfindertypischen Aufgaben.

Doch in der Nacht hört Gruppenleiter Tim ein Boot und damit soll das übel beginnen. Ein Mann, eingefallen, eigentlich ausgemergelt, geistig verwirrt kommt vom Boot zum Haus.

Das Buch ist mit vielen details gespickt. Sowohl, was die Geschicht der einzelnen Charakter anbelangt, als auch die Handlung auf der Insel. Und genau diese Details machen das Buch stellenweise grausam bis eklig. Wer schwache Nerven hat, sollte das Buch lieber beiseite legen, ich musste das ein ums andere mal schlucken.
Dennoch war ich gefesselt von der Handlung, der Drang zu wissen, wie es ausgeht, war ausgeprägt. Und genau deswegen, komme ich nicht um vier Sterne herum.
Das Schicksal der Gruppe nimmt einen mit. Die Berichte diversert Art sind über das Buch verteilt und heitzen die Lesespannung noch weiter an.
Wichtig bleibt wohl zu erwähnen, dass das Buch nicht durch gewalt prägt. Mehr möchte ich ungern schreiben, da ich nicht vorweg nehmen möchte.

Kommentare: 2
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Cover des Buches Das Camp (ISBN: 9783453437791)
Navi_M_Grays avatar

Rezension zu "Das Camp" von Nick Cutter

Klischee-Virus deluxe
Navi_M_Grayvor 4 Jahren

Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen und hätte am liebsten 2,5 gegeben. Mit Crichton hat dieses Buch etwa so viel gemein, wie eine Boeing 747 mit einem Fahrrad.
Sprachlich ist es seichtes Mittelmass. Der Autor ist sichtlich bemüht, so viele Metaphern wie möglich zu verwenden, was teils fraglich ist.
Die Zeichnung der Charaktere, sei es nun Patient X, der Arzt, oder die Jungs, gelingt nicht wirklich. Wenn der Autor auch versucht, einen Soziopathen zu kreieren, wirkt das platt und unglaubwürdig. Überhaupt sind die Charaktere nicht überzeugend und man identifiziert sich als Leser nicht mit ihnen. Sie wirken stumpf und zu gewollt. Ein bisschen Mitgefühl x Verzweiflung macht eben noch keine gelungene Geschichte aus.
Der Autor bedient sich wahrlich jedem Klischee, das ihm zur Verfügung steht: Patient X kommt per Boot auf die Insel, auf der die Jungs mit dem Arzt ihren Pfadfinderfreuden nachgehen. Der Arzt kommt mit Patient X in Berührung und wird natürlich kontaminiert, dann noch einer der Jungs, dann ein zweiter, etc. Wie das bei Seuchen-Filmen immer so ist.
Natürlich handelt es sich bei dem Virus um ein Experiment der Regierung, was schief gelaufen ist - was auch sonst? Und natürlich will die Regierung das ganze Gebiet abriegeln und keinen, kontaminiert oder nicht, von der Insel entkommen lassen. Das ganze Gebiet steht unter Quarantäne, was die Jungs auf der Insel jedoch nicht wissen. Sie überlegen, wie sie am schnellsten von der Insel fliehen und Hilfe herbeiholen können.

Teil 1
Anfangs noch spannend, wenn auch klischeetriefend. Ab Kapitel 8 wird es nur noch langweilig und schleppend. Ab Kapitel 13 kommt dann ein dezenter Hauch von Spannung auf, der sich dann aber gleich wieder verliert. Ab Kapitel 15 lohnt sich das Querlesen, ansonsten hält man dieses zähe Blabla nicht aus.

Teil 2
Irgendwie grotesk: sadistischer Junge, Shelley, treibt ein Psychospiel mit einem der anderen und veranlasst diesen dazu, sich selbst zu verletzen, um die vermeintlichen Würmer aus seinen Innereien zu entfernen. WTF...
Zu Shelleys Gedanken: Menschen waren dazu da, benutzt, gehäutet, geöffnet, flüchtig seziert und dann abgelegt zu werden. Alle Lebewesen auf der Erde wurden dieser kalten Untersuchung unterzogen.
Der Autor schien sich zu denken, je sadistischer ich schreibe, desto geschockter sind meine Leser. In meinem Fall, desto gelangweilter.

Teil 3
ist am spannendsten. Dennoch unnötig mit zu vielen Traumsequenzen gefüllt, die ermüdend wirken. Wir erfahren, was genau beim Experiment schief gelaufen ist und dann kommt noch ein verpackter Schluss. 

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