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nick-finkler

vor 2 Monaten

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Weihnachten ist das Fest der Liebe - für alle?


"Natürlich", werden nun einige sagen. Doch in wie vielen Familien herrscht dicke Luft, weil man diesen oder jenen Verwandten nicht gerne sehen möchte? Vielleicht mal den gleichen Raum mit ihm teilen möchte?

In vielen Fällen liegt es zum Glück "nur" an fehlender Bindung oder man findet sich einfach nicht sympathisch; den einen nervt die herrische Art von Onkel Klaus, der andere kann Oma Julias kratzige Pullover nicht ausstehen.

Aber was ist mit den anderen Familien, in denen Gewalt und Missbrauch die Oberhand haben? Wer fühlt sich wohl bei einem Vater, der im Rausch seine Tochter vergewaltigt oder bei der Mutter, die nichts als Schläge für ihren Sohn übrig hat?

LIEBE MUTTER ist ein kurzer Briefroman, der auf wahren Schicksalen basiert. Ich habe mit vielen verschiedenen Menschen gesprochen, die mir ihr Herz ausgeschüttet haben; ihre Erlebnisse verschmelzen zu einer Geschichte: Florian schreibt einen Brief an die Frau, die er lange Zeit für seine Mutter hielt, doch die durch ihr Verhalten nichts anderes für ihn ist als seine Erzeugerin.

Die "liebe Mutter", wie sie im Buch dargestellt wird, steht repräsentativ für alle Erzeuger und Erzeugerinnen, die ihre Kinder oder auch nicht-biologischen Schützlinge misshandeln, sei es physisch oder psychisch.

Wer noch vor Weihnachten eine kurze Geschichte zum Nachdenken lesen möchte, kann sich gerne bis zum 18.12. für eines der 10 eBook-Exemplare bewerben.

Aufgabe: Wie würdest Du handeln, wenn Dir ein Kind anvertraut, dass es misshandelt wird?

Zusatz: Wer sich bewirbt, stimmt zu, eine Rezension über das Buch zu veröffentlichen und den Link hier bzw. per Privatnachricht mitzuteilen.


Viel Glück,
Nick Finkler

Autor: Nick Finkler
Buch: Liebe Mutter

Anni84

vor 2 Monaten

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Ich würde ganz klar beim Jugendamt und der Polizei bescheid sagen was mir das Kind gesagt hat. Man sollte nie einfach alles so abtun, als wäre es nur ein Hirngespinst des Kindes. Vllt hat man ja öfters schon MdL blaue Flecken beherrscht und das halt nie so betrachtet spätestens den die man genauer hinschauen.

Nikkenik

vor 1 Monat

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Das vernünftigste was man machen kann ist es zu melden und zur Polizei zu gehen,
jedoch kann man nie sagen wie man sich in echt Situation verhält.
Oft reagiert man intuitiv -Fragt wahrscheinlich das Kind wer es war - und macht sich auf dem Weg zu dieser Person um Ihr mal die Meinung zu sagen.

Rosebud

vor 1 Monat

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SOFORT die zuständigen Behörden alarmieren! (Jugendamt, Polizei)
Nichts anderes!

AnjaKoenig

vor 1 Monat

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das buch klingt sehr interessant.
ich würde dem Kind auf jeden fall versuchen zu helfen, wie genau kommt auf die umstände und Details an, kann man denke ich nicht pauschalisieren.

Achtsamkeit

vor 1 Monat

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Sicher keine einfache Lektüre, aber eine sehr wichtige. Darum würde ich gerne diese Briefe lesen. Wenn mir ein Kind sagen würde, dass es misshandelt , oder auch missbraucht wird, dann würde ich zuerst einmal das Kind in den Arm nehmen und ihm klar machen, dass es gut ist, dass es darüber gesprochen hat, dass es keine Schuld daran hat, ganz alleine der Erwachsene der ihm das angetan hat ist der Schuldige. Dann würde ich Jugendamt, Schule oder Kita , Ärzte informieren und das Kind von dem Verursacher fern halten!

Booky-72

vor 1 Monat

Plauderecke

ich hab es vor einiger Zeit schon lesen dürfen und kann eine Empfehlung abgeben.

bookloverparadise

vor 1 Monat

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Ich würde auf jeden Fall sofort das Jugendamt verständigen und die Polizei einschalten, aber das wichtigste ist wohl für das Kind da zu sein. Mit ihm reden, es in den Arm nehmen und dem Kind das Gefühl geben, dass es nicht alleine ist.

Pixibuch

vor 1 Monat

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Ich würde dem Kind mit Zuwendung, Verständnis, Liebe näherkommen. Ihm aber genügend Freiraum lassen und selbst entscheiden lassen, wieviel Nähe es braucht und will.

Ruthild_Lentner

vor 1 Monat

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Da ich in Kinderheimen arbeite,bin ich mit diesem Problem leider sehr oft konfrontiert!
Das intensive Zuhören und Ernst nehmen, ist der erste wichtige Schritt!

Rheinmaingirl

vor 1 Monat

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Sicherlich nicht einfach, aber denke ich würde zunächst versuchen für das Kind dazusein und dann mit Einverständnis des Kindes Polizei und Jugendamt einschalten um Ihm zu helfen.

nick-finkler

vor 1 Monat

Plauderecke

Herzlichen Glückwunsch an die Teilnehmer! Ihr erhaltet in Kürze je ein eBook "Liebe Mutter" per eMail; bitte achtet auch auf euren Spamordner.

Ich bin bereits gespannt auf eure Meinungen - den Link zur Rezension nennt ihr bitte hier oder ggf. per Privatnachricht. Wo ihr die Rezension veröffentlicht, bleibt euch überlassen. Falls ihr möchtet, dass mehr Leute auf die Geschichte aufmerksam werden, lohnt sich natürlich das Veröffentlichen auf mehreren Portalen.

Vielen Dank fürs Mitmachen und bis bald,

Nick Finkler

Achtsamkeit

vor 1 Monat

Plauderecke

Leider habe ich überlesen, dass es sich bei dem Buch um ein ebook handelt. Deshalb kann ich nicht an der Leserunde teilnehmen. Sicherlich gibt es einen Ersatzkandidaten für mich. Schade.

Achtsamkeit

vor 1 Monat

Plauderecke

Danke, kann jetzt das Buch am PC lesen!

Rosebud

vor 1 Monat

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@nick-finkler

Hier meine Rezension

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R3OABQPX62W9L9/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B01DXCASWQ

nick-finkler

vor 4 Wochen

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@Rosebud Vielen Dank für die Rezension. Wie der Beschreibung zur Verlosung zu entnehmen ist, handelt es sich um eine Vermischung mehrerer Schicksale, die leider tatsächlich so passiert sind. Künstlerische Freiheiten habe ich mir vor allem gegen Ende erlaubt; ein Großteil der Geschichte ist zu meinem Bedauern wahr.

Das Ereignis mit den Schulden durch die Mutter konnte belegt werden. Ich werde keine Details offenbaren aufgrund Privatsphäre der Betroffenen, doch soviel sei gesagt: Es ist traurig und erschreckend, auf welche Weise Vollmachten ausgenutzt werden können, wenn sie zu leichtgläubig vergibt bzw. einem Menschen gibt, dem man zu 100% vertraut.

Nochmal in aller Deutlichkeit:
In "Liebe Mutter" geht es nicht ausschließlich um den Jungen hinter demNamen Florian und dessen Mutter/Erzeugerin. Es geht um einige Söhne und Töchter aus verschiedenen Familien und deren Erzeuger/Mütter/Väter. Leider ähneln sich manche Schicksalswege zu sehr.

Achtsamkeit

vor 4 Wochen

Plauderecke

Habe den Brief nun durchgelesen und bin hin und her gerissen. Einerseits sind die in dem Brief erzählten Brutalitäten seitens der Mutter, der Mitschüler und Lehrer, kaum auszuhalten. Auf der anderen Seite kann ich nicht verstehen, dass die Mutter so lange Zeit Macht über ihren Sohn ausüben konnte. Wieso hat er keine Therapie gemacht um von ihr los zu kommen und um die Geschehnisse zu verarbeiten. In welcher Zeit fand eigentlich Grundschule und Sonderschulzeit statt. Das Anhimmeln der Nazis seitens der Mutter war nicht ganz schlüssig. Dass sie von Nazis dann zu Tode geprügelt wurde kann ich nur schwer glauben. Was mich gestört hat war, dass immer hin und her gesprungen wurde in dem Brief. Hier fehlte mir ein klarer zeitlicher Verlauf. Und wie hat er es geschafft so mittellos nach Australien auswandern zu können? Und dann wird plötzlich Philippa in einem Satz erwähnt. Das war schon etwas verwirrend.

Achtsamkeit

vor 4 Wochen

Plauderecke

Meine Rezi:
https://www.lovelybooks.de/autor/Nick-Finkler/Liebe-Mutter-1233546908-w/rezension/1517113707/

Pixibuch

vor 3 Wochen

Plauderecke

https://www.lovelybooks.de/autor/Nick-Finkler/Liebe-Mutter-1233546908-w/rezension/1517700352/ Ich muß gestehen, dieses Buch hat mich traumatisiert. Wie kann eine Mutter so etwas einem Kind antun??????? Dann das berühmte Schweigen. Niemand hat etwas gesehen oder bemerkt. Florian war ein duldsamer Junge. Er hatte Freunde. Warum hat er deren Eltern nichts davon gesagt. Ein wirklich traurige Geschichte. Danke fürs Lesen dürfen.

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