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nick-finkler

vor 1 Jahr

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"Ich erinnere mich an die Bratpfanne, die meinen Kopf traf, als ich noch keine zehn war."

Wir möchten wegsehen, aber dennoch existieren sie: Misshandelte Kinder. Florian gehört dazu. Seine Vergangenheit reflektierend, schreibt er einen Brief an die Person, die ihn zur Welt brachte. Ist es ein Abschiedsbrief? Oder rechnet er mit ihr ab? In jedem Fall ist sein Lebensweg gezeichnet von Niederlagen und Gewalt ...

"Liebe Mutter" ist kein konventioneller Briefroman mit abwechselnden Briefdialogen. Die meiste Zeit über handelt es sich um einen einzigen Brief, in welchem Florian sich seiner Vergangenheit stellt. Das wichtigste dabei: Florian hat es wirklich gegeben. Dies ist seine Geschichte. Die meisten Namen wurden verändert, dramaturgische Erweiterungen gibt es nur wenige, vor allem gegen Ende.

Ich biete 5 interessierten Lesern die Möglichkeit, Florians Vergangenheit mitzuerleben. Beantwortet mir dazu bis zum 14. April folgende Frage:

Wann sind Eltern gute Eltern?

Wenn ihr teilnehmen wollt, wünsche ich mir eine Rezension hier und/oder auf einer anderen Plattform. Vielen Dank!

Autor: Nick Finkler
Buch: Liebe Mutter

funny1

vor 1 Jahr

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habe dieses Buch gerade entdeckt und hüpfe in den Lostopf ich liebe Bücher die einen Wahren hintergrund haben. Eine sehr traurige Geschichte ich haße es wenn Eltern ihre Kinder schlagen, ich finde man kann gute Eltern verschieden definieren für mich sind gute Eltern die Verständnis für ihr Kind haben sich auch mal Zeit nehmen und auf gar keinen Fall ihr Kind vernachlässigen oder schlagen. Mit Kindern braucht man schon manchmal Nerven aus Stahl aber man muß immer daran denken es sind Kinder die können sich nicht wehren. Deshalb gillt für mich keine Gewalt!!!

Solengelen

vor 1 Jahr

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Es ist furchtbar wie viele körperlich und seelisch misshandelte Kinder es gibt. Und die Dunkelziffer ist noch viel höher. Da sind wir gefordert achtsam zu sein, genau hinzuschauen. Aber auch Hilfe anzubieten, wenn Eltern überfordert sind. Die Frage was gute Eltern ausmacht ist nicht so leicht zu beantworten. Wir alle geben unser Bestes, wollen alles richtig machen. Wichtig ist es, seinem Kind bedingungslose Liebe und Geborgenheit zu geben, Verständnis zu haben. Man sollte es fördern und unterstützen. Und man sollte sein Kind nicht auf später vertrösten, sondern sich Zeit nehmen. Vor allem aber ist körperliche und seelische Gewalt unverzeihlich. Wir haben als Eltern große Verantwortung und man sollte sich nicht scheuen bei Problemen um Hilfe zu bitten. Ich versuche schnell mal mein Glück.

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Solengelen

vor 1 Jahr

6: Ich nannte dich ein Monster
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Lessayr schreibt:
Eine Mutter die ihre Katze von den Hunden töten lässt und das Hab und Gut Ihres Sohnes vernichtet, kann doch keine bedingungslose Liebe haben. Man zerstört nicht mutwillig was dem eigenen Kind wichtig ist. Ich denke es ist ein harter aber wichtiger Schritt für die Zukunft ein Schlussstrich zu ziehen.

Sie hat nicht nur keine bedingungslose Liebe für ihren Sohn, sondern eher überhaupt keine Liebe. Denn keiner, der auch nur eine Spur Liebe in sich fühlt, würde so handeln, oder?

ritaweinberg

vor 1 Jahr

6: Ich nannte dich ein Monster
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@Solengelen

die Romanmutter ist verachtenswert! Der Autor "Nick Finkler" als auch "Schwester Philippa"-wissen, was von der Mutterfigur Fiktion ist! ich bin biologisch die "liebe Mutter"...lt Kommis sind anscheinend bei allen Lesern Wahrheit/Fiktion entschieden... es macht mich traurig, warum er mich so hasst...!Ich war nie diese Monstermutter...meine Antwort: https://www.youtube.com/watch?v=QhzUMsAuYmI

ritaweinberg

vor 1 Jahr

6: Ich nannte dich ein Monster
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@ Nick Finkler...
https://www.youtube.com/watch?v=QhzUMsAuYmI

nick-finkler

vor 1 Jahr

6: Ich nannte dich ein Monster
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@ritaweinberg

Es handelt sich bei "Liebe Mutter" um einen Briefroman mit fiktiven Elementen, basierend auf wahren Ereignissen. Weder werden eindeutige Namen genannt noch eindeutiger Bezug auf tatsächlich lebende Personen genommen. Die Personen, um die es in Wahrheit geht, liegen hinter falschen Namen verborgen. Dass Sie sich angesprochen fühlen, aus welchen Gründen auch immer, ist Ihre Sache. Es mögen sich manche Menschen aus dem Verlauf der Handlung ähnlich fühlen und denken, sie seien damit gemeint.

Hinzu sei gefügt: Es gibt tausende Mütter da draußen, die meinen, sie hätten vieles oder sogar alles richtig gemacht und würden nach bestem Gewissen handeln, und dennoch gibt es niemals nur ihre Sichtweise, sondern stets auch die Sichtweise der Kinder. Eine Mutter kann die liebste Person der Welt sein, doch wenn auch nur eine bestimmte Tat falsch war, wird sie auf ewig in den Augen ihrer Kinder einen schlechten Ruf haben. Und andersherum herum kann eine Mutter die grausamste Person überhaupt sein - ist das Kind von ihr abhängig, kann es passieren, dass dieses Kind niemals erfährt, wieviel Liebe es woanders hätte erfahren können.
Unter den Kindern, die für sich erkannt haben, dass sie mit einer anderen Mutter ein besseres Leben gehabt hätten bzw. keine Gewalt (ob psychisch oder physisch) kennengelernt hätten, werden solche Mütter zu einfachen Erzeugerinnen degradiert.
Es geht nicht immer nur darum, wie die Eltern sich fühlen oder ihre Umgebung wahrnehmen, sondern es sollte (viel wichtiger) darum gehen, wie die Kinder sich fühlen. Ein Kind, das sich misshandelt fühlt, hat meist auch einen stichfesten Grund dazu (wenn nicht mehrere), der nicht unbeachtet bleiben darf. Aus falscher Selbstwahrnehmung zu glauben, man sei in den Augen seiner Kinder eine gute Mutter/ein guter Vater, statt sich zu fragen, ob man auch in ihren Augen eine/r ist/war, macht einen nicht automatisch zu guten Eltern.
Ich habe, ohne auch hier Namen zu nennen, von einem Fall erfahren, in welchem ein Vater sein inzestuöses Verhalten mit seinen beiden kleinen Töchtern über sieben Jahre hinweg tatsächlich für korrekt hielt und sich als guter Vater sah. Er gab zu, nicht perfekt zu sein, aber er hielt sein Verhalten für gerechtfertigt. Seinen beiden Töchtern, die er nicht zur Schule ließ, brachte er bei, sein sexuelles Vergehen an ihnen für normal zu erachten, sodass, als es ans Tageslicht kam, die Töchter bei ihrer Befragung aus ernsthafter Überzeugung darum baten, ihren Vater als unschuldig zu beurteilen. Und erst, als sie völlig verstanden hatten, was ihr Vater mit ihnen gemacht hatte, brachen sie in Tränen aus und konnten ihn hassen.
Mit anderen Worten - ohne irgendjemanden, der mitliest, zu verunglimpfen - ein Vater/eine Mutter, welche sich auf Basis eines Briefromans über Kindesmisshandlung offen dazu äußern, wie ihre eigene Wahrnehmung zur Erziehung ihrer Kinder ist, sind hier natürlich gerne gelesen. Aber ich rate niemandem, sich dahingehend zu äußern, "kein Rabenvater/keine Monstermutter" zu sein, denn das werden fast alle Mütter/Väter von sich behaupten - wichtig ist, was die jeweiligen Kinder dazu zu sagen hätten. Ob Eltern gute Eltern sind, entscheiden (zum Glück) nicht die Eltern selbst - es wird entschieden durch die Art, wie gut oder wenig aufgehoben sich ihre Kinder bei ihnen fühlen oder gefühlt haben.

"Liebe Mutter" richtet sich nicht an Mütter/Väter oder solche, die sich dafür halten, sondern an wie auch immer misshandelte Kinder, die in ihrer Kindheit aus jedweden Gründen keine guten Erinnerungen an ihre Eltern haben. Es richtet sich an Menschen, die genauer hinsehen sollen, wenn in einer Familie irgendwelche Situationen, Gespräche, Handlungen seltsam oder auffällig erscheinen. Viele tausend Kinder könnten gerettet werden, könnten in ein besseres, liebevolleres Leben hineinwachsen, wenn sie rechtzeitig aus ihren alten Umständen herausgeholt werden würden.

Ich habe für "Liebe Mutter" mit diversen Menschen gesprochen und mir diverse Eindrücke geholt. Die Geschichte basiert daher nicht auf einem bestimmten Einzelfall, sondern auf mehreren. Den Protagonisten Florian hat es in dieser Form gegeben/gibt es, aber wie ich bereits an anderer Stelle erwähnte, werde ich keine Realnamen nennen, um die Privatsphäre zu wahren.

Solengelen

vor 1 Jahr

6: Ich nannte dich ein Monster
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nick-finkler schreibt:
Es handelt sich bei "Liebe Mutter" um einen Briefroman mit fiktiven Elementen, basierend auf wahren Ereignissen. Weder werden eindeutige Namen genannt noch eindeutiger Bezug auf tatsächlich lebende Personen genommen. Die Personen, um die es in Wahrheit geht, liegen hinter falschen Namen verborgen. Dass Sie sich angesprochen fühlen, aus welchen Gründen auch immer, ist Ihre Sache. Es mögen sich manche Menschen aus dem Verlauf der Handlung ähnlich fühlen und denken, sie seien damit gemeint. Hinzu sei gefügt: Es gibt tausende Mütter da draußen, die meinen, sie hätten vieles oder sogar alles richtig gemacht und würden nach bestem Gewissen handeln, und dennoch gibt es niemals nur ihre Sichtweise, sondern stets auch die Sichtweise der Kinder. Eine Mutter kann die liebste Person der Welt sein, doch wenn auch nur eine bestimmte Tat falsch war, wird sie auf ewig in den Augen ihrer Kinder einen schlechten Ruf haben. Und andersherum herum kann eine Mutter die grausamste Person überhaupt sein - ist das Kind von ihr abhängig, kann es passieren, dass dieses Kind niemals erfährt, wieviel Liebe es woanders hätte erfahren können. Unter den Kindern, die für sich erkannt haben, dass sie mit einer anderen Mutter ein besseres Leben gehabt hätten bzw. keine Gewalt (ob psychisch oder physisch) kennengelernt hätten, werden solche Mütter zu einfachen Erzeugerinnen degradiert. Es geht nicht immer nur darum, wie die Eltern sich fühlen oder ihre Umgebung wahrnehmen, sondern es sollte (viel wichtiger) darum gehen, wie die Kinder sich fühlen. Ein Kind, das sich misshandelt fühlt, hat meist auch einen stichfesten Grund dazu (wenn nicht mehrere), der nicht unbeachtet bleiben darf. Aus falscher Selbstwahrnehmung zu glauben, man sei in den Augen seiner Kinder eine gute Mutter/ein guter Vater, statt sich zu fragen, ob man auch in ihren Augen eine/r ist/war, macht einen nicht automatisch zu guten Eltern. Ich habe, ohne auch hier Namen zu nennen, von einem Fall erfahren, in welchem ein Vater sein inzestuöses Verhalten mit seinen beiden kleinen Töchtern über sieben Jahre hinweg tatsächlich für korrekt hielt und sich als guter Vater sah. Er gab zu, nicht perfekt zu sein, aber er hielt sein Verhalten für gerechtfertigt. Seinen beiden Töchtern, die er nicht zur Schule ließ, brachte er bei, sein sexuelles Vergehen an ihnen für normal zu erachten, sodass, als es ans Tageslicht kam, die Töchter bei ihrer Befragung aus ernsthafter Überzeugung darum baten, ihren Vater als unschuldig zu beurteilen. Und erst, als sie völlig verstanden hatten, was ihr Vater mit ihnen gemacht hatte, brachen sie in Tränen aus und konnten ihn hassen. Mit anderen Worten - ohne irgendjemanden, der mitliest, zu verunglimpfen - ein Vater/eine Mutter, welche sich auf Basis eines Briefromans über Kindesmisshandlung offen dazu äußern, wie ihre eigene Wahrnehmung zur Erziehung ihrer Kinder ist, sind hier natürlich gerne gelesen. Aber ich rate niemandem, sich dahingehend zu äußern, "kein Rabenvater/keine Monstermutter" zu sein, denn das werden fast alle Mütter/Väter von sich behaupten - wichtig ist, was die jeweiligen Kinder dazu zu sagen hätten. Ob Eltern gute Eltern sind, entscheiden (zum Glück) nicht die Eltern selbst - es wird entschieden durch die Art, wie gut oder wenig aufgehoben sich ihre Kinder bei ihnen fühlen oder gefühlt haben. "Liebe Mutter" richtet sich nicht an Mütter/Väter oder solche, die sich dafür halten, sondern an wie auch immer misshandelte Kinder, die in ihrer Kindheit aus jedweden Gründen keine guten Erinnerungen an ihre Eltern haben. Es richtet sich an Menschen, die genauer hinsehen sollen, wenn in einer Familie irgendwelche Situationen, Gespräche, Handlungen seltsam oder auffällig erscheinen. Viele tausend Kinder könnten gerettet werden, könnten in ein besseres, liebevolleres Leben hineinwachsen, wenn sie rechtzeitig aus ihren alten Umständen herausgeholt werden würden. Ich habe für "Liebe Mutter" mit diversen Menschen gesprochen und mir diverse Eindrücke geholt. Die Geschichte basiert daher nicht auf einem bestimmten Einzelfall, sondern auf mehreren. Den Protagonisten Florian hat es in dieser Form gegeben/gibt es, aber wie ich bereits an anderer Stelle erwähnte, werde ich keine Realnamen nennen, um die Privatsphäre zu wahren.

Danke für den ausführlichen Kommentar. Ja, wir sind in der Verantwortung nicht wegzuschauen. Kinder sind unser höchstes Gut. Der Begriff "gute Eltern" wird sicher von jedem anders definiert. Der eine meint mit materieller Versorgung alles getan zu haben, der andere meint die Kinder auf die harte Wirklichkeit vorbereiten zu müssen usw. Und selbstverständlich sehen es Eltern und Kinder noch mal differenzierter. Ganz wichtig finde ich das Zuhören, das Miteinander, das Reden, und was gar nicht geht ist psychischer und physische Gewalt. Kinder sind das schwächste Glied, oft bekommen wir Erwachsenen Druck von "oben" und sind unleidlich und geben unseren Frust weiter. Man sollte nach einem Tag mit Ärger erst einmal bis 10 zählen, runter kommen. Erschreckend finde ich, dass oft Eltern, die selbst Gewalt in der Kindheit erlebt haben, dieses so an ihren Kindern praktizieren. Auch das Vorurteil in der Gesellschaft, wohlhabende Eltern sind gute Eltern. Oft kommen Kommentare wie, wusste ich doch, natürlich misshandeln Eltern aus ärmeren Familien oder aus sozialen Brennpunkten ihre Kinder. Die Leute sind dann immer überrascht, wenn ein Fall aus den sogenannten gehobenen Kreisen bekannt wird. Der Charakter eines Menschen hat nichts mit Geld zu tun, finde ich. Oftmals fühlen sind Kinder, die angeblich alles haben, Kindermädchen usw. in "einfachen" Familien, in denen man redet, zusammen isst, einander wichtig ist, wohler als zu Hause. Manches ist auch einfach gedankenlos, man realisiert nicht, was ein dahingeworfenen Satz, wie zum Beispiel: Wenn du das und das nicht so machst, habe ich dich nicht mehr lieb, oder Schweigen als Bestrafung, mit einer Kinderseele macht. Es prägt sich ein und bleibt ein Leben lang im Hinterkopf des Kindes.

Booky-72

vor 1 Jahr

Fazit / Rezension

Sorry, dass es so lange gedauert hat. Hier meine Rezi:

http://www.lovelybooks.de/autor/Nick-Finkler/Liebe-Mutter-1233546908-w/rezension/1247518197/

gleich noch bei Amazon unter Boostar.

Solengelen

vor 1 Jahr

Fazit / Rezension

Hallo Nick, entschuldige bitte meine späte Rezension. Vielen Dank, dass ich dein Werk erspüren durfte. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg. L. G. Sabine

http://www.lovelybooks.de/autor/Nick-Finkler/Liebe-Mutter-1233546908-w/rezension/1256158896/

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