Nick Flynn Bullshit Nights

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Inhaltsangabe zu „Bullshit Nights“ von Nick Flynn

Der Tag, an dem ein hagerer, besoffener älterer Mann durch die Tür des Bostoner Obdachlosenasyls »Pine Street Inn« tritt, verändert Nick Flynns Leben für immer: Es ist sein Vater. Flynn erzählt diese authentische Geschichte voller Liebe und Zorn, voller Wut und Mitgefühl, eine Geschichte, in der eine Katastrophe auf die nächste folgt und die doch voller Hoffnung ist. »Der Amerikaner Nick Flynn erzählt mit überwältigendem Detailreichtum, mit vitalem, grimmigem Witz nicht nur seine eigene Lebensgeschichte, sondern zeichnet auch ein genaues Porträt der amerikanischen Klassengesellschaft.«Der Spiegel

Der Vater obdachlos, er Sozialarbeiter. Erzählt werden Episoden. Es liest sich trotstlos, ereignislos, humorlos. Keine Steigerung/Spannung.

— kiki_gari
kiki_gari

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  • Rezension zu "Bullshit Nights" von Nick Flynn

    Bullshit Nights
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2010 um 19:42

    das war wohl das traurigste buch, das ich je gelesen habe... hat mich wirklich mitgenommen, ich konnte immer nur ein paar seiten am stück lesen. der vater des erzählers ist völlig abgerutscht und wird obdachlos. der erzähler arbeitet im obdachlosenheim, wo irgendwann auch sein vater auftaucht. ganz schlimm alles, es löst eine gewisse hilflosigkeit aus, aber auch den wunsch, dass man selber nicht in ähnliche situationen kommen wird im leben, alkohol, drogen, obdachlosigkeit, dass man sich irgendwie durchwurschteln kann. das harte dabei ist, dass es kein roman ist, sondern das wahre leben, dass es so millionenfach auf der welt passiert. eine furchtbare geschichte, die sich aber auf jeden fall lohnt zu lesen!

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  • Rezension zu "Bullshit Nights" von Nick Flynn

    Bullshit Nights
    Babscha

    Babscha

    11. July 2007 um 18:07

    Der Autor, geboren 1960 und selbst eine hochproblematische Persönlichkeit, arbeitet in seinem autobiografischen Roman über einen Zeitraum mehrerer Jahrzehnte hinweg seine komplizierte Lebens- und Familiengeschichte, insbesondere zu seinem lebensuntüchtigen unbelehrbaren Vater auf, der zuletzt sozial völlig abstürzt (s. hierzu auch die hier hinterlegte Inhaltsangabe, der nichts weiter hinzuzufügen ist). Ein äußerst kompliziertes, aber lesenswertes und anschauliches Lehrstück über interfamiliäre gegenseitige Abhängigkeiten und Wirkungsmechanismen, wie ein einzelner unzurechnungsfähiger, versponnener und emotional völlilg verkümmerter Mensch es schafft, letztlich eine ganze Familie zu ruinieren. Streckenweise unerwartet starke und berührende Prosa des Autors, ein lesenswertes Buch.

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