31 Songs

von Nick Hornby 
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nicht so meins...

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Inhaltsangabe zu "31 Songs"

'Ich schreibe Bücher, weil ich keine Popsongs schreiben kann.' Nick Hornby
Was macht einen guten Song aus und warum kann man sich an manchen Liedern nicht satt hören? Nick Hornby verrät dem Leser, welche Songs eine wichtige Rolle in seinem Leben spielen - und erzählt dabei vor allem von sich selbst. Wie Thunder Road von Bruce Springsteen die Antwort auf alle Absageschreiben wurde, die er jemals erhalten hat, dass Caravan von Van Morrison trotz eines winzigen Einwands auf seiner Beerdigung gespielt werden soll, warum es nicht uncool ist, einen Song von Rod Stewart zu mögen, wie Musik eine Romanfigur beeinflussen kann, ob Freunde noch Freunde sind, wenn sie einen anderen Musikgeschmack haben, was Popmusik mit Fußball vereint, was passiert, wenn ein vermeintlicher Geheimtipp plötzlich als Hintergrundmusik im Supermarkt gespielt wird, warum kleine unabhängige Plattenläden allen Ketten dieser Welt vorzuziehen sind - mit viel Selbstironie, einer wunderbar subjektiven Haltung und seinem unvergleichlichen Stil beschreibt Nick Hornby, was ihm wichtig ist - im Song und im Leben. Ein Buch für alle Leser, die Musik mögen - oder Nick Hornby.
Der Bestseller von Nick Hornby jetzt als Taschenbuch Die Songs gibt es auch zum Hören: CD-Best.-Nr. 601-82000-1 EAN 9783462820003

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462033854
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:19.05.2004

Rezensionen und Bewertungen

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    any572s avatar
    any572vor 6 Jahren
    Rezension zu "31 Songs" von Nick Hornby

    Der erste Song heusst Thunder Road.....
    Buch sofort eingekauft.
    Mein erstes Buch von Nick Hornby....aber nicht mein letztes.

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    rumble-bees avatar
    rumble-beevor 7 Jahren
    Rezension zu "31 Songs" von Nick Hornby

    Ich weiß es noch genau. Als dieses Buch damals erschien, habe ich es in der Buchhandlung durchgeblättert - und erstmal enttäuscht weggelegt, weil ich nach dem Durchlesen des Inhaltsverzeichnisses keinen einzigen der Songs kannte. Ein wenig später wurde mir dann mal die Hörversion ausgeliehen, und auch die hat keinen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen. Scheinbar eigent sich das Buch einfach nicht gut zum Hören - paradoxerweise. Und heute? Jetzt habe ich die gedruckte Version von einem lieben Menschen geschenkt bekommen - und ich liebe sie! So kann's gehen. Und woran liegt das nur?

    Ich glaube, man darf an dieses Buch nicht mit falschen Erwartungen herangehen. Es geht hier überhaupt nicht darum (genau wie in "Mein Leben als Leser"), dem Leser Empfehlungen zu geben, oder einen repräsentativen Querschnitt großer Hits zusammenzustellen. Nein, hier geht es schlicht und ergreifend um eine sehr persönliche Liebeserklärung. Und das, was jemand liebt, hat man als Zeuge nun mal nicht zu bewerten. Man kann sich höchstens fragen, ob diese L:iebe überzeugend geschildert wurde - und das wird sie hier, und zwar zu hundert Prozent!

    Es geht auch gar nicht so sehr um den jeweiligen Song. Dieses Büchlein ist sicher ebenso sehr Autobiographie und zeitgeschichtliches Dokument. Hornby ist ein Virtuose der Kurzform, des griffigen Statements, und der sozialkritischen Analyse. Alles das verbindet er in diesen 31 Porträts auf äußerst lesbare Weise.

    Die ersten fünf Songs lang hatte ich noch Komplexe, und fragte mich, ob ich dem Autor wohl würde folgen können - da ich doch seinen Musikgeschmack nicht unbedingt teile. Doch diese Sorge war unbegründet, und verlor sich sehr rasch. Denn da wir zumindest die Liebe zur Musik gemeinsam haben, hat er doch ein paar ganz entscheidende Nerven bei mir getroffen. Er hat mich erheitert, beruhigt, und teilweise sogar berührt und informiert.

    Erheitert, weil er so manche Anekdoten eingeflochten hat, die er mit dem Hören der Stücke verbindet. (So weiß ich nun zum Beispiel, woher etliche Anregungen für "High Fidelity" kommen!) Beruhigt hat er mich, weil er es wie kein Zweiter versteht, den nahezu zwanghaften Konsum einer Ware (in diesem Falle Popmusik) plausibel zu machen und zu erklären. Und das lässt sich wunderbar auf alle möglichen Bereiche der Populärkultur übertragen - auch auf das Lesen! Konsum stiftet Identität, und entspringt aus einer "gemeinsamen Vibration" zwischen Künstler und Käufer. Berührt hat mich Hornby an den Stellen, an denen die Musik sich mit Szenen aus seinem Privatleben vermischt. Er hat ja einen behinderten Sohn, und Musik scheint eines der wenigen Mittel zu sein, mit denen man Danny erreichen kann. Ja, und informiert wurde ich auch an einigen Stellen. Jetzt weiß ich endlich, was man unter einem "Bootleg" zu verstehen hat, und was der Unterschied zu einem Sample ist. Und viele Details aus dem Leben der Musiker waren mir auch neu.

    Hornby schwingt sich in diesen Texten sozusagen zu einem "Anwalt des Pop" auf. Aus jeder einzelnen Zeile spricht seine Überzeugung, dass etwas, das man oft und gerne einfach nur "konsumiert", nicht unbedingt schlecht sein muss. Im Gegenteil! Er belegt durch seine Erfahrungen, dass Pop wirklich eine Kunstform ist, die ihre eigene Berechtigung hat. Er reißt kulturelle Schranken nieder, und plädiert gegen jegliche Art von Snobismus. Er macht einfach Lust darauf, hemmungslos Musik zu hören! Und zwar mit ganz neuen, geschärften Ohren für das, was die Musik in uns zum Schwingen bringt. Ich hatte das Buch kaum ausgelesen, da habe ich mir meinen iPod geschnappt und stundenlang in Songs geschwelgt, die ich gerne höre. Und ich habe den Erinnerungen gelauscht, die dabei auftraten. Das ist doch eine ganz achtbare Leistung für so ein schmales Buch - dass es Auswirkungen auf unser "Leben danach" hat. Oder?

    Kommentare: 2
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    TA_Wegbergs avatar
    TA_Wegbergvor 8 Jahren
    Rezension zu "31 Songs" von Nick Hornby

    Nicht unbedingt ein Highlight unter den Büchern meines Lieblingsautors. Vielleicht liegt es daran, dass wir zwar dasselbe Verhältnis zu Musik, aber dennoch einen völlig anderen Musikgeschmack haben - oder aber an Hornbys überraschend behäbigen Kommentaren über "die Jugend von heute" (diese Formulierung kommt wortwörtlich vor, was ich erschreckend finde). Eher enttäuschend, mit Ausnahme seiner vereinzelt aufblitzenden genialen Formulierungen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "31 Songs" von Nick Hornby

    Das Lesen über Musik ist fantastisch und die Idee 31 Songs auszuwählen und über sie zu schreiben, fand ich großartig. Ich kannte allerdings nur wenig von ihnen.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "31 Songs" von Nick Hornby

    Habt ihr auch Bücher die auf Eurem Nachtischschränkchen liegen und die ihr nach und nach lest bevor Euch die Augen zufallen. Ja da habe ich sehr viele und manche sind nur angeknabbert und liegen dort schon länger!
    31 Songs lag auch dort, und es war immer ein Lese-UND Hörgenuss mit diesem Buch. Viele Lieder hatte ich auf meinem IPod die Hornby beschrieb und so las und hörte ich teilweise und versuchte auch nachzuvollziehen was Hornby schrieb. Doch er schreibt eigentlich nicht über die Lieder an sich, sondern was er damit verbindet, welche Ereignisse in seinem Leben mit diesen Liedern verknüpft sind.
    Und so ist dieses Buch auch eher ein Kurzgeschichten Buch mit Verbindung zur Musik. Jeder wird wohl andere Musik zu seinem Leben haben, die Idee die diesem Buch zugrundeliegt finde ich erfrischend und so war dieses Büchlein schneller fertig als manch anderes was noch vor sich hin staubt.

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    joerniboernis avatar
    joerniboernivor 10 Jahren
    Rezension zu "31 Songs" von Nick Hornby

    Es geht hier um Musik... und vieles andere... aber irgendwie doch "nur" um Musik. Man muss also selbst fanatisch sein, was Musik betrifft. Dann ist das Buch eine Erinnerung daran, warum man Musik so sehr liebt. Mir hat es sehr gefallen.

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    El_Mariachis avatar
    El_Mariachivor 10 Jahren
    Rezension zu "31 Songs" von Nick Hornby

    In diesem kleinen Büchlein von Nick Hornby schreibt er in seinem unverkennbaren Stil, voller Sarkasmus und Selbstbetrachtung über seine 31 Lieblingslieder, warum sie ihm gefallen und wie sie ihn geprägt, beeinflusst, getröstet etc. haben.
    Für einen Leser, der sich nicht so sehr für Musik interessiert wird es wahrscheinlich schwer sein, die vielen Querverweise zu anderen Musiker, Titeln zu verstehen, was dann leider auch das Lesevergnügen ein wenig schmälert. Aber alles in allem ist dies ein typisches, urkomisches Nick Hornby-Buch, mit dem man sich ein paar Stunden vergnügen kann.

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    Lumis avatar
    Lumivor 11 Jahren
    Rezension zu "31 Songs" von Nick Hornby

    Als großer Musikfan, wie ich selber einer bin, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Man merkt, wie viel die im Buch vorkommenden Songs Hornby bedeuten, seine Beschreibungen sind die eines Fans.
    Hier wird nicht auf Musikkritiker-Ebene geschrieben, sondern es geht um die persönlichen Gefühle, die man mit einem Song verbinden kann - Darum ist dieses Buch, obwohl kein Roman, eines meiner Highlights von Hornby.

    Und der Soundtrack zum Buch macht klar, dass der Mann dazu auch noch gar keinen üblen Geschmack hat :)

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    Sarah_va21vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: nicht so meins...
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    SV

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