Nick Hornby A Long Way Down

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Inhaltsangabe zu „A Long Way Down“ von Nick Hornby

Was machen vier schräge Vögel in der Silvesternacht zusammen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses? Party? Weit gefehlt! Zufällig wollen sie sich alle gleichzeitig vom Dach stürzen. Doch, dass andere zusehen, macht die Sache nicht leichter. Also erstmal eine Runde plaudern – und sich dann verabreden, für den Valentinstag. Ereignisreiche Wochen machen aus Fremden Freunde fürs Leben… Inszenierte Lesung, 4 CD, Sprecher: Julia Hummer, Hille Darjes, Andreas Petri und Stefan Kaminski

Tolle Idee, leider noch ausbaufähig!

— melli_2897
melli_2897

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    A Long Way Down
    melli_2897

    melli_2897

    29. September 2015 um 19:20

    Vier Menschen auf dem Dach eines Londoner Hochhauses, die sich an Silvester das Leben nehmen wollen, schließen einen Pakt: neuer gemeinsamer Selbstmord-Termin ist der Valentinstag. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen. Und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen. (Klappentext) Der Autor war mir bisher unbekannt, ich hatte noch nicht mal einen der Filme gesehen, die auf seinen Büchern basierten. Obwohl ich nicht wusste, welcher Stil mich erwartete, macht mich die kurze Beschreibung der groben Handlung so neugierig, dass ich nicht lange überlegte. Außerdem wollte ich schon immer mal ein Hörbuch ausprobieren und dieses Buch schien mir passend für dieses Debüt. Für mich als Leseratte war es erstmal ungewöhnlich "vorgelesen zu bekommen", doch durch die verschiedenen Sprecher und die wechselnden Perspektiven, war genügend Abwechslung vorhanden, um mich bei der Stange zu halten. Der Einstieg (im Prinzip die erste der 4 CDs) war für mich inhaltlich am spannendsten und der Rest der Geschichte flachte meiner Meinung nach immer mehr ab. Und auch das Interesse an den Personen verlor ich mit der Zeit, da sie teilweise zu überzogene Charaktereigenschaften aufwiesen, die sie unnatürlich wirken ließen. Sie entsprachen jeweils ihren klischeebesetzten vorgefertigten Rollen und ihr Verhalten war meistens vorhersehbar. Darüber hätte ich hinweggesehen, wenn mich die Handlung selbst voll überzeugt hätte, doch das langweilige Ende zog gerade diese sehr in Mitleidenschaft. Ein typischer Fall von: tolle Idee, aber leider nur mangelhaft umgesetzt. Weil mir aber der Einstieg sowie die Sprecher sehr gut gefallen haben gebe ich dem Hörbuch gut gemeinte 3 Sterne.

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  • Rezension zu "A Long Way Down" von Nick Hornby

    A Long Way Down
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:25

    Vier Personen treibt es am Sylvesterabend auf das Dach des selben Hochhauses. Alle vier haben das gleiche Ziel - sich vom Dach zu stürzen, um ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Doch keiner möchte sich als erstes umbringen. Und so fangen sie an, zu erzählen, warum sie sich umbringen wollen. Dabei schließen sie einen Pakt. Die vier Charaktere werden von unterschiedlichen Personen gesprochen, wobei mir die Stimme, die den Part der jungen Jess übernommen hat, überhaupt nicht gefiel. Sie war mir zu hoch und hat Worte verschluckt und genuschelt. Dies ist zwar die gekürzte Fassung, doch wurden nur unwesentliche Passagen weggelassen. Trotzdem konnte mich das Hörbuch nicht recht überzeugen.

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  • Rezension zu "A long way down" von Nick Hornby

    A Long Way Down
    Taja

    Taja

    20. December 2009 um 11:17

    vier Menschen begegnen sich zufällig Silvesternacht in London auf dem Dach eines Hochhauses. Alle vier wollen vom Dach springen! Sie gründen spontan eine Zweckgemeinschaft, so eine Art "Selbsthilfegruppe" und erzählen eigene Geschichten, die unterschidlicher nicht sein können, und vereinbaren einen neuen Termin zum Springen. Valentinstag. Also, das Buch ist voll und voll mit schwarzen Humor gespickt, ist auch durchhaus aktuell, schon wegen des Selbstmordes von Robert Enke. Was mir in dem Buch gefehlt hat, dass es mich nicht sonderlich berührt hat, es war etwas zuviel F...Wörter und etwas zuviel Schwadronieren, ich habe etwas mehr Tiefe gewünscht, wobei sie durchhaus vorhanden ist, ich meine die "Tiefe".

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  • Rezension zu "A Long Way Down" von Nick Hornby

    A Long Way Down
    Vyanne

    Vyanne

    08. May 2009 um 23:19

    Sehr amüsant! Super Idee für eine Geschichte... Auch die Sprecher sind ideal besetzt. Man möchte wirklich wissen, wie es weitergeht. Die Reibungen, die die 4 absolut verschiedenen Charaktere an einander verursachen, sind toll ;-)

  • Rezension zu "A long way down" von Nick Hornby

    A Long Way Down
    Piina !!

    Piina !!

    22. March 2009 um 13:05

    Das Buch hat eigentlich ein ernstes Thema, aber e sist i.wie trotzdem lustig.
    wenn man das buch liest kommt auf total andere Gedanken und denkt über dinge nach, über die man sonst nie nachdenkt und das ist toll. Lustig aber nicht dumm.