A Long Way Down

von Nick Hornby 
3,8 Sterne bei2,352 Bewertungen
A Long Way Down
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1521):
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Ein einfühlsames Wechselbad der Gefühle.

Kritisch (218):
SteffiFeffis avatar

Mit diesem Buch konnte ich leider gar nichts anfangen und habe es abgebrochen

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Inhaltsangabe zu "A Long Way Down"

Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der Talkmaster Martin, das Mädchen Jess und der Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung zu warten. So findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen … Der neue Roman des internationalen Bestsellerautors!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426615362
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:19.12.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 02.06.2005 bei Penguin Group USA erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    La_Eva_Maries avatar
    La_Eva_Marievor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein einfühlsames Wechselbad der Gefühle.
    Ein tiefgründiges Thema mit viel Charme und Humor

    Mich hat das Buch wahnsinnig begeistert. Nick Hornbys leichter, flüssiger und humorvoller Schreibstil, der hier auf ein sehr schweres Thema trifft. Leicht und locker verteilt er eine Gefühlsohrfeige nach der anderen. Das Buch musste, wollte ich immer einmal wieder weglegen, um das gerade gelesene zu refkeltieren. Ich war hin und hergerissen zwischen Lachen, Beklemmung, Lächeln und Betroffenheit und am Ende hatte ich sogar Tränen in den Augen. Ein schönes Buch über die Menschen.

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    CocuriRubys avatar
    CocuriRubyvor 9 Monaten
    Kann man gelesen haben - muss man aber nicht

    Ich hatte zunächst meine Probleme mit dem Schreibstil. Ich kam nicht so gut in die Geschichte rein, wie ich gehofft hatte.

    Das Buch ist abwechselnd aus den vier verschiedenen Sichten geschrieben – jeder Erzählperspektive ist dabei auch etwas anders geschrieben.

    Vor allem mit dem Stil von Jess hatte ich meine Probleme. Das indirekt erzählende und plappernde von Jess fand ich ziemlich anstrengend.

    Alle vier druchbrechen aber auch die vierte Wand (also reden mit dem Leser) davon bin ich kein Freund.


    Ein großes Plus sind jedoch die Charaktere. Jeder Charakter hat sein Päckchen zu tragen und seine interessanten Aspekte. Jeder hat etwas unglaublich nerviges an sich – und das ist gut, denn das macht sie authentisch und glaubwürdiger. Natürlich hat auch jeder seine Vorzüge.


    Maureen ist weltfremd, einsam und naiv, aber auch ruhig (in sich ruhend) und fürsorglich. Sie ist das Herz der Gruppe.


    Martin ist ein Poser, egozentrisch und oft ein Arsch, aber er hat auch einen tollen Humor (feinen Sarkasmus), agiert oft beherzt und hat einen guten Kern. Er gibt der Gruppe seinen Charme.


    Jess ist nervig, aufgedreht und unhöflich direkt fast schon bösartig, aber sie hat interessante, wenn auch verdrehte Gedankengänge und eine gute Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis. Sie ist der Motor der Gruppe.


    JJ mochte ich mit am meisten, er hat schon einen Hang zum Jammern und auch einen gewissen Grad an Geltungsdrang, aber er ist intelligent, einfühlsam und schlicht sympathisch. Er ist der Sympathisant.


    Ich mochte es, wie die Charaktere zusammen agiert haben – die Dynamik zwischen ihnen und die Dialoge waren gut und oft schwang auch ein unterschwelliger (oft dunkler) Humor mit.


    Durch die immer wieder wechselnden Sichten, fand ich es toll gemacht, wie man die Figuren, dessen Verhalten und Situation durch die Augen der anderen zu sehen bekommt und dann wie die betroffene Figur dies selbst wahrnimmt. Der Unterschied zwischen der Innen- und Außensicht wurde so sehr gut verdeutlicht.


    Allerdings gab es (gerade im Mittelteil) immer mal wieder Passagen, an der die Geschichte an Fahrt verlor und vor sich hin plätscherte.

    Der Handlungsverlauf war nicht unbedingt durchgängig mitreißend oder spannend.


    Fazit

    In dem Buch lassen sich durchaus interessante Denkanstöße finden. Es ist ehrlich, es gibt eine tolle Dynamik in der Gruppe, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und interessant.

    Trotzdem plätscherte die Handlung lange und immer mal wieder vor sich hin.

    Das ist ein Buch, welches man gerne mal gelesen haben kann. Man stirbt aber auch nicht, wenn man es nicht tut.

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    Vespasias avatar
    Vespasiavor einem Jahr
    Humorvoll und tiefgründig

    Mit "A Long Way Down" schafft es Nick Hornby, ein ernstes Thema wie Selbstmord humorvoll darzustellen, ohne es ins Lächerliche zu ziehen. Die vier Protagonisten sind sympathisch und vielschichtig, zu jeder Person erfährt der Leser die Hintergrundgeschichte und kann deren Handlungen nachvollziehen. Authentisch, tiefgründig und emotional, ohne dabei in ein unrealistisches, klischeehaftes "das-Leben-ist-eigentlich-doch-ganz-toll-Muster" abzudriften.

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    Tensiars avatar
    Tensiarvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Trotz guter Idee leider eine unterdurchschnittliche Umsetzung.
    A Long Way Down

    Es ist der beliebteste Tag für Selbstmörder an dem beliebtesten Ort in London für Selbstmord. Da ist es naheliegend, dass man mit seinem Vorhaben nicht allein ist. So geht es auch Martin, Maureen, JJ und Jess, die genau dieser unglückliche Zustand zusammenführt. Gemeinsam beschließen sie dem Leben noch eine Chance zu geben und schließen den Pakt sich bis zum kommenden Valentinstag nicht umzubringen.

    Die Idee, die hinter dem Buch steckt, ist allerdings auch das interessanteste an ihm. Zu Anfang gefiel mir die Erzählperspektive und die Tatsache, dass alle vier Protagonisten gleichermaßen zu Wort kommen. Allerdings wird genau dieser Aspekt sehr schnell anstrengend. Es war schön, dass der Autor versucht hat die Persönlichkeiten der einzelnen Charaktere auch in ihre Wortwahl und ihre Erzählstruktur einzubinden, allerdings hat diese Umsetzung dem Buch meiner Meinung nach sehr geschadet. Der Plot war teilweise sehr verwirrend, ganzen Abschnitten konnte ich teilweise nicht folgen, weil sie zusammenhangslos wirken und im Ganzen hat der Erzählstil dem ganzen irgendwie die Dynamik genommen.

    Hinzu kam, dass ich die Protagonistin gleichermaßen als extrem nervig und/oder langweilig wahrgenommen habe. Ich denke, dass das Buch wohl einen philosophischen Charakter haben sollte und einem verschiedene Sichtweisen über das Leben näher bringen sollte, allerdings ist die Umsetzung maßlos daneben gegangen.
    Ich hatte das Buch für sehr emotional gehalten, allerdings hat es mich auf dieser Ebene kaum angesprochen. Die Atmosphäre war nicht passend auf den Punkt gebracht und generell war die Handlung wirklich sehr zäh und ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Ich hab das Gefühl, dass kaum etwas passiert ist. Leider kam beim Lesen so gut wie nie Spannung auf.

    Fazit: Der einzig positive Aspekt des Buches ist wirklich die Idee dahinter, die ich immer noch unheimlich gut finde. Von der Umsetzung wurde ich leider mehr als enttäuscht.

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    Jojo0609vor 2 Jahren
    A long way down

    Titel: "A long way down"
    Autor: Nick Hornby
    Verlag: Knaur.

    Klappentext:
    O Man kann sich einfach nicht in uhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich
    Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: dieHausfrau Maureen, der Talkmaster martin, das Mädchen Jess und der Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung zu warten. So findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten- und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen..

    Cover:
    Das Cover ist sehr schlicht aber passend, die Leiter passt sehr gut zum Inhalt des Buches

    Meine Meinung:
    Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Den ersten Teil fand ich noch echt gut, da die vier Vorgeschichten beschrieben werden und man die Charakten kennenlernt. Den zweiten Teil fand ich schon nicht mehr so gut und den dritten Teil mochte ich dann leider garnicht mehr. Manche Stellen waren viel zu übertrieben geschrieben und haben sich extrem gezogen und andere Stellen hingegen waren viel zu kurz. Ich fand den Großteil des Buches leider einfach nur langweilig:   

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    Wassollichlesens avatar
    Wassollichlesenvor 2 Jahren
    A long way down

    Treffen sich vier wildfremde und völlig verschiedene Menschen aufm Hochhaus und wollen Selbstmord begehen. Was ein bisschen so klingt, wie der Beginn eines morbiden Witzes, ist der Beginn von "A long way down". So ähnlich zumindest.In "A long way down" werden die Leben und Schicksale der vier Protagonisten beleuchtet, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Hier hat Hornby ganz großes Kino geschaffen. Ich möchte nicht näher auf die Figuren eingehen, weil es Spaß macht, die Vier zu ergründen und zu erfahren, was sie auf das Hochhaus getrieben hat. Die natürlich völlig absurde Geschichte entwickelt sich im Verlauf zu einer lebensbejahenden Geschichte aus dem Alltag.Ich finde es großartig, wie sich Nick Hornby in seine Protagonisten hineinversetzt und sie so denken und sprechen lässt (Schubladendenken aus), wie es eben passt.
    "Wenn ihr gesehen hättet, wie ich an der Mauer gelehnt runter ins Wasser geguckt habe, hättet ihr bestimmt gedacht, oh, sie denkt nach, aber das tat ich nicht. Ich meine, klar, es waren Wort in meinem Kopf, aber nur weil einem Worte durch den Kopf gehen, heißt das nicht, dass man nachdenkt. Wenn man die Taschen voller Pennys hat, heißt das ja auch nicht, dass man reich ist."
    Was es mit der Leiter auf dem Cover auf sich hat, erfahrt ihr relativ schnell. Mich hat sie an dieses Kinderbrettspiel erinnert, wo es ständig auf-und ab geht - wie das Leben.

    Fazit
    Mir hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Auch, wenn es nicht immer einfach ist, sich schon morgens auf dem Weg zur Arbeit mit dem Thema "Selbstmord" zu beschäftigen.

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    peggys avatar
    peggyvor 3 Jahren
    Eher lahm 2,5 Sterne

    Vier Menschen die sich am Silvesterabend treffen um sich von einem Hochhaus in den Tod zu stürzen.
    Sie schließen einen Pakt, neuer Termin der Valentinstag.

    Es wurde aus vier Perspektiven in Ich Form erzahlt, den Schreibstil fand ich nicht so angenehm, er war nicht so flüssig zu lesen, die Sätze waren zu verschachtelt.

    Den Anfang und das vorstellen der Protagonisten fand  ich sehr interessant, ich wollte mehr über die Hintergründe der Charaktere erfahren. Der Mittelteil hatte mir dann nicht mehr so viel zu bieten, das wichtigste war erzählt, Das Ende und hiermit Teil 3 der Geschichte zog sich wie Kaugummi, ich hatte Mühe dran zu bleiben, das war der zeit punkt indem ich alles andere machen wollte, bloss nicht weiter lesen.
    ich habe mir mehr Tiefe von der Geschichte erhofft, sie hatte viel potenzial das ungenutzt blieb.

    Kommentare: 1
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    Sikals avatar
    Sikalvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ganz angenehm zu lesen, doch nicht wirklich der große Renner.
    Silvesterbekanntschaften

    Was haben Sonnyboy Martin, die schwer geforderte Mutter Maureen, Jess die Tochter eines Ministers und JJ ein Musiker aus den USA gemeinsam? – Sie wollen sich umbringen. Zufall (oder Schicksal) führt alle vier zu Silvester auf Topper’s House um sich spektakulär in die Tiefe zu stürzen. Doch kann man sich dabei zusehen lassen, wenn man Selbstmord begehen will? Während sie stundenlang überlegen und beratschlagen, beschließen sie letztendlich zu warten und sich nach einigen Wochen wieder hier zu treffen, um ihr Ziel zu vollenden.

    Die Idee gefällt mir gut, wird doch gezeigt, dass es egal ist ob man arm oder reich, Mann oder Frau, alt oder jung ist – jeder kann an dem Punkt ankommen, wo man nicht weiter weiß oder weiter kann. Die Charaktere sind allesamt einzigartig, authentisch und entwickeln sich im Laufe der Geschichte positiv. Anfangs sind sie nur von ihren Schwächen überzeugt, diese sind auch gut erkennbar herausgearbeitet. Doch während des Buches kommen die positiven Seiten jedes Einzelnen hervor.

    Die Kapitel sind immer abwechselnd aus der Sicht der vier Protagonisten geschrieben. Die Perspektive wechselt hin und her zwischen allen vieren und man erlebt manche Situation aus verschiedenen Blickwinkeln. Das finde ich sehr gut gelungen und bringt den nötigen Humor in das ernste Thema.

    Nick Hornby schreibt mit viel Empathie und sehr humorvoll. Zwischendurch sind einige Längen, wenn die Protagonisten ihren Gedanken nachhängen. Das war mir manchmal beinahe zu viel.

    Im Großen und Ganzen finde ich, dass es ein Buch ist, das angenehm zu lesen ist. Es hat mich jetzt nicht vom Hocker gehaut, doch auch nicht enttäuscht.

    Verdiente drei Sterne!

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    S
    SaraKvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einer meiner all-time-favourites!
    Gemeinsam sind die Schwachen stark

    Eine zufällige Begegnung unterschiedlichster Menschen, die planen, ihrem Leben ein Ende zu setzen, entpuppt sich als Glück für jeden von ihnen, denn sie lassen einander nicht sterben, geben sich gegenseitig Halt und helfen sich zurück ins Leben. Hornbys präzise Figurenzeichnung und sein Witz verhindern dabei jeden Kitsch. Ein Buch, das Hoffnung gibt und zum Weinen bringt.

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    AnikaFischers avatar
    AnikaFischervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die Umstände des Lebens uns ihre Auswirkungen!
    Wie nah sind wir dem Tod wirklich?

    Dieses ist mein erstes Buch mit dem Thema Selbstmord, also habe ich noch nicht so viel Erfahrung auf diesem Gebiet, aber mir hat das Buch insgesamt gut gefallen.

    Inhalt:
    Silvester ist ein beliebter Abend, um sich umzubringen, Topper's House ist ein beliebter Ort dafür. Kein Wunder, dass man dort also nicht allein ist.Und so treffen sich Martin, ein verhöhnter Talkmaster, Maureen, Mutter eines behinderten Sohns, Jess, Tochter eines Erziehungsministers und JJ, ein Musiker aus den USA. Eigentlich wollten sie alle springen, aber da sie aufeinander getroffen sind, beschließen sie noch zu warten und sich immer mal wieder zu treffen.Die vier haben nichts gemeinsam außer ihren Wunsch ihr Leben zu beenden und das merken sie auch, dennoch bleiben sie zusammen...

    Cover:
    Weiß ist die falsche Farbe, wie ich finde. Vielleicht soll es eine Provokation sein, aber irgendwie passt es nicht zum Selbstmordgedanken.
    Die Leiter ist symbolisch schön und passt auch zu den Umständen der Geschichte, aber sie ist hässlich gezeichnet und die Schnörkelschrift, die das Cover zum Großteil verziert, ist einfach nicht nach meinem Geschmack.

    Meine Meinung:
    Mir gefiel es prinzipiell ziemlich gut, dass ich bei diesem Buch auch mal lachen konnte, obwohl das Thema natürlich ernst genommen wurde. 
    Die Idee der Geschichte finde ich auf jeden Fall gut und positiv zu bemerken ist auch, dass es nicht so war, dass sich alle immer gut verstanden haben, es gab Streit und mit Friede-Freude-Eierkuchen hatte es zum Glück wenig zu tun.
    Die Charaktere gefielen mir sehr gut. Sie sind eben dunkler, ihre Schwächen offensichtlich und nicht ihre Stärken, wie es sonst so oft in Bücher ist. Außerdem konnte man sie gut auch am Schreibstil unterscheiden, sie drücken sich komplett anders aus und z. B. Jess benutzt keine Anführungszeichen. Ihre Entwicklung ist verknüpft mit ihrer Lebenseinstellung und es gefiel mir gut, dass beim Lesen zu bemerken.
    Der Perspektivenwechsel sorgte z. B. auch mal für den ein oder anderen Lacher, wenn man sieht, wie ein anderer Charakter über die Situation denkt.
    Man muss natürlich sagen, dass das Buch eher aus Gedanken besteht, als aus Handlungen. Natürlich gibt es Handlungen, aber nicht so viele wie in manch anderem Buch. Außerdem ist wohl ziemlich klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, obwohl das schon in Ordnung ist, weil man sich ja wohl eher nach dem Warum fragt. Und das Warum ist gut gestaltet und auch größtenteils realistisch.

    Fazit:
    Es ist wohl eher ein Buch über die Umstände des Lebens und ihre Auswirkungen als ein Action-Buch, das muss klar sein, dennoch ist es sehr gut in seinem Bereich!


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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    eightletterss avatar
    Auf meinem Blog verlose ich ein Exemplar von diesem Buch. Alles, was ihr für den Gewinn tun musst, erfahrt ihr im entsprechenden Beitrag. Ich wünsche euch viel Glück!


    http://buchmeer.blogspot.de/2014/12/gewinnspiel-lieblingsbucher-2014.html
    Zur Buchverlosung
    DerKomissars avatar
    Ich muss gestehen, das »How to be Good« für mich das bisher schwächste Werk Hornby's darstellt. Anschließend las ich noch »A long way down« - ein wie ich finde großartiges Buch. Wem ging oder geht es ähnlich und wo siedelt ihr im Vergleich zu den beiden »Juliet, Naked« an?
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