Nick Hornby About a Boy

(666)

Lovelybooks Bewertung

  • 672 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 13 Leser
  • 53 Rezensionen
(177)
(285)
(168)
(27)
(9)

Inhaltsangabe zu „About a Boy“ von Nick Hornby

Nick Hornbys erfolgreichster Roman
Kinder sind so ungefĂ€hr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und ĂŒberzeugter Single, wĂŒnscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und an den Abenden bemĂŒht er sich zur Zerstreuung um junge, alleinerziehende, gutaussehende MĂŒtter.Marcus hat mit seinen zwölf Jahren ganz andere Probleme. Seine Eltern sind getrennt, und seine Mutter hat die beĂ€ngstigende Neigung, stĂ€ndig in TrĂ€nen auszubrechen. In der Schule ist Marcus nicht zuletzt wegen seiner Kleidung, seines Haarschnitts und seines Musikgeschmacks ein Außenseiter. Zum GlĂŒck bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen. Und was das Schicksal einem schenkt, das lĂ€sst man so schnell nicht wieder los
Nick Hornbys erfolgreichster Roman wurde verfilmt mit Hugh Grant, Toni Colette und Rachel Weisz. Der Film wurde – wie das Buch – ein riesiger Erfolg.

EinfĂŒhlsam und lustig!

— Tintenschoen

Tolle Botschaft mit viel Humor :)

— Alina97

ZĂ€h geschrieben. Man hat gegen Ende echt keine Lust mehr.

— fangirl17

Ziemlich langatmig und zÀh geschrieben. Der Film ist um Welten besser!

— Hazel93

Netter Beginn von 2015, und Punkt eins von der Reading Challeng gewesen 😌

— Leila_James

Zum Lachen, zum Weinen und zum KopfschĂŒtteln

— Yoyomaus

Nick Hornby lĂ€sst einen 12-jĂ€hrigen Besserwisser auf einen nichtsnutzigen Mittdreißiger treffen: Gutes Rezept fĂŒr ein gutes Buch.

— Soeren83

HerzerwÀrmend und irgendwie wie ein enger Vertrauter. Absolut lesenswert

— CastielNovak

Unterhaltsame Geschichte ĂŒber eine ungewöhnliche Freundschaft!

— Ernie1981

Skuril!

— QueenDebby

Stöbern in Romane

Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms

KnĂŒpft leider nicht an den zauberhaften VorgĂ€nger an

katikatharinenhof

Schwestern fĂŒr einen Sommer

Super Handlung, wahnsinnig gute Charaktere, aber viele Fehler enthalten...

Sandra8811

Die Worte, die das Leben schreibt

Zu ruhig...hÀtte mehr erwartet bei dem tollen Cover!

Kristall86

Der Neue

Tolle Neuinterpretation, gut geschrieben

Isaopera

Ans Meer

FĂŒr einen Nachmittag im Garten. Oder als Gutenachtgeschichte.

wandablue

Die Geschichte des Wassers

Gut erzÀhlte Geschichten.

Lovely90

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Geschichte einer besonderen Freundschaft

    About a Boy

    Tintenschoen

    06. February 2018 um 11:51

    Mir gefallen ja alle BĂŒcher, die ich bisher von Nick Hornby gelesen habe.. aber mein absoluter Favorit: ABOUT A BOY 👹‍👩 —————————————— Es erzĂ€hlt von dem etwas merkwĂŒrdigen Markus (12), der in seiner Schule nicht sehr beliebt ist und der mit seiner alleinerziehenden Mutter auch nicht gerade das große Los gezogen hat und dem DraufgĂ€nger Will (36), der sein Leben in vollen ZĂŒgen genießt und von den Tantiemen eines One-Hit-Wonders lebt, den sein Vater geschrieben hat. Langsam entwickelt sich eine berĂŒhrende Freundschaft zwischen den beiden, an der beide wachsen und die dem Leser ans Herz geht. Sehr lustig geschrieben, aber nie albern. Stimmt einen zum Nachdenken an, was es eigentlich bedeutet erwachsen zu sein und fĂŒr sich selbst Verantwortung zu ĂŒbernehmen. PS: Die Verfilmung mit Hugh Grant ist durchaus sehenswert!

    Mehr
  • Wunderschön und Lehrreich

    About a Boy

    Zeilentraumfaenger

    09. May 2017 um 12:48

    Unfunny funfact: Ich hatte mir das Buch bei Rebuy bestellt und ĂŒberhaupt nicht auf die Sprache geachtet. Als es ankam ist es mir auch nicht aufgefallen, erst, als ich lesen wollte. Zum GlĂŒck war es aber sehr verstĂ€ndlich geschrieben, so dass ich alles verstehen konnte.Um noch mal bei der Sprache zu bleiben: Ich fand es super, dass es wirklich umgangssprachlich geschrieben wurde. Das meiste Englisch habe ich in den letzten Jahren durch das Internet und Serien gelernt und eben nicht in der Schule. Keine Ahnung, ob man mit purem Schulenglisch bei dem Buch Probleme bekommen könnte, ich stelle es mir aber schwierig vor.About a Boy war nicht das erste Buch, das ich von Nick Horny gelesen habe und es wird ganz sicher auch nicht das letzte sein. Ich liebe es, wie ausgearbeitet die Charaktere in seinen Werken immer sind. In dem Buch ging es vor allem um Will, Marcus, seine Mutter und Ellie und nach dem Lesen hatte ich immer noch das GefĂŒhl, dass sie irgendwo weiter leben.. Alle haben so greifbar und real gewirkt und irgendwie habe ich sie in den wenigen Seiten ziemlich ins Herz geschlossen.Die Geschichte an sich war auch ziemlich interessant. Mir gefĂ€llt die Idee, dass zwei sich bisher vollkommen unbekannte Menschen aus zwei verschiedenen Generationen, gegenseitig so viel beibringen können. Meine Angst, dass jemand in eine 'Schublade' gedrĂ€ngt werden könnte, weil '36 JĂ€hrige sich so, und Teenager eben anders' verhalten sollten, war total unbegrĂŒndet. In dem Buch geht es nĂ€mlich ĂŒberhaupt nicht darum, irgendjemandem zu sagen, wie er leben soll. Beide waren vorher nicht wirklich zufrieden mit ihrem Leben und haben eine Menge fĂŒr sich gelernt. Die Idee und die komplette Geschichte haben mir wirklich gut gefallen. (SPOILERWARNUNG)Das Ende von dem Buch hat mir auch super gut gefallen. Ich hatte die ganze Zeit ein bisschen Angst, dass Will noch mit Fiona zusammen kommt, das wĂ€re irgendwie komisch gewesen. Aber das ist zum GlĂŒck nicht passiert.Auch die Entwicklung der Charaktere hat mich komplett begeistert. Vor allem Ellie hat zwischendurch einiges wegstecken mĂŒssen und sich lange absolut daneben bekommen. Irgendwann wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen, aber ich bin mir ganz sicher, dass sie ihren Weg finden wird, genau wie Markus. 

    Mehr
  • Zum Lachen, zum Weinen und zum KopfschĂŒtteln

    About a Boy

    Yoyomaus

    05. September 2016 um 15:37

    Zum Inhalt:Kinder sind so ungefĂ€hr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und ĂŒberzeugter Single, wĂŒnscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und an den Abenden bemĂŒht er sich zur Zerstreuung um junge, alleinerziehende, gutaussehende MĂŒtter.Marcus hat mit seinen zwölf Jahren ganz andere Probleme. Seine Eltern sind getrennt, und seine Mutter hat die beĂ€ngstigende Neigung, stĂ€ndig in TrĂ€nen auszubrechen. In der Schule ist Marcus nicht zuletzt wegen seiner Kleidung, seines Haarschnitts und seines Musikgeschmacks ein Außenseiter. Zum GlĂŒck bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen. Und was das Schicksal einem schenkt, das lĂ€sst man so schnell nicht wieder los
Nick Hornbys erfolgreichster Roman wurde verfilmt mit Hugh Grant, Toni Colette und Rachel Weisz. Der Film wurde – wie das Buch – ein riesiger Erfolg.Will hat alles, was er braucht, zumindest denkt er das. Er ruht sich auf einem Weihnachtslied aus, das sein Vater einst schrieb, welches er jedoch selbst nicht mehr hören kann und das ihn regelmĂ€ĂŸig aus der Haut fahren lĂ€sst. Trotzdem lebt er in Saus und Braus und um sich Zerstreuung zu holen, trifft er sich oft mit allein stehenden Frauen, die er aber immer wieder schnell vor die TĂŒr setzt, wenn sie ihm ĂŒberdrĂŒssig werden. Als ihm eines Tages Marcus in die Arme lĂ€uft, kommt dieser wie gerufen. Marcus ist zwölf Jahre und sehr unbeliebt an der Schule. Nicht nur, dass er das Gespött der ganzen Schule zu sein scheint, weil er anders ist, sich anders kleidet und sein Haarschnitt eben nicht cool ist. Auch seine vertrĂ€umte Art und sein Musikgeschmack lĂ€sst ihn immer wieder zum Mobbingopfer werden. Hinzu kommt, dass er mit seine flippigen Mutter allein wohnt und diese seit einiger Zeit immer wieder in TrĂ€nen ausbricht. Als Marcus und Will sich begegnen kommt es zu einem Deal zwischen den beiden. Marcus darf bei Will abhĂ€ngen und Marcus ist fĂŒr Will das "Kind", als er sich in einer Sache mit einer alleinerziehenden Mutter verrennt, die ihn auch prompt mit zu einem Treffen einer Selbsthilfegruppe mitnimmt. Als Marcus Mutter versucht sich selbst umzubringen, ist es an Will, die Sache fĂŒr Marcus zu regeln und ihn aufzufangen. Und dabei wackelt sein LĂŒgengerĂŒst ganz gewaltig.Ich habe das Buch auf Englisch und auf Deutsch gelesen und muss sagen, dass es mir in beiden Sprachen Spaß gemacht hat, wobei die englischen Witze noch besser rĂŒber gekommen sind, als in der deutschen Version. Mein persönliches Highlight in dem Buch ist die Begegnung zwischen Will und Marcus sowie die Stelle, als Marcus die arme Ente mit einem ganzen Laib Brot zur Strecke bringt, als sie im Park unterwegs sind. Die Geschichte um Marcus ist wirklich herzallerliebst. Seine Öko-Mutter hat den armen kleinen Kerl so verschroben erzogen, dass er immer wieder als Mobbingopfer endet. Er hat gar keine Chance wirklich aus der ganzen Sache auszubrechen. Selbst als Will ihm coole Schuhe kauft, damit er mitreden kann, endet das Ganze in einem Fiasko. Denn die Schuhe werden geklaut und Marcus lĂ€uft im strömenden Regen barfuß nach Hause, was natĂŒrlich im Effekt eine heiden Diskussion mit sich fĂŒhrt. Auch zum Weihnachtsfest, dem Will beiwohnen darf, muss der Leser schmunzeln. Die Mutter und der Vater, beide Ökos, der Vater mit seiner neuen Freundin zu Besuch und Marcus bekommt Socken geschenkt, alle freuen sich. Friede, Freude, Eierkuchen  - Klischee erfĂŒllt. Und dann ist da noch der Schulwettbewerb, bei dem Marcus gegen seinen Schulrivalen antreten will, musikalisch, singend, obwohl er das gar nicht wirklich kann. Es war herzallerliebst zu lesen, wie Will die Situation rettet.Empfehlen möchte ich das Buch allen, die etwas fĂŒr zwischendurch suchen. Es ist fĂŒr diejenigen, die humorvoll, aber auch dramatisch lesen möchten. Es geht um Menschen und zwischenmenschliche Beziehungen. Es ist kein großes Liebesdrama, es ist kein Abenteuer, sondern das pure Leben. Ich fands klasse.Idee: 5/5Emotionen: 5/5Logik: 5/5Humor: 5/5Gesamt: 5/5

    Mehr
    • 3
  • About two boys...

    About a Boy

    Soeren83

    03. July 2016 um 14:40

    Der Mittdreißiger Will ist ziemlich genau das, was man einen Nichtsnutz nennt. Er lebt von den Tantiemen eines nervtötenden Weihnachtssongs, den sein Vater geschrieben hat, und beim Älterwerden kommt er nicht etwa auf die Idee, sich einen Job zu suchen oder eine Familie zu grĂŒnden, sondern die Sache mit dem Job nicht an die große Glocke zu hĂ€ngen und eine zerstörte Familie zu simulieren. Mit Hilfe der Geschichte vom erfundenen Sohn Ned erhofft er sich Bekanntschaften mit alleinerziehenden Frauen: klappt geht so... Will schaut Talkshows oder hört Musik, wenn er echtes Leben spĂŒren will. Das hat den Vorteil, dass sich die Emotionen auf Knopfdruck abschalten lassen. In Gestalt der selbstmordgefĂ€hrdeten Fiona und ihres Sohnes Marcus schlĂ€gt das echte Leben dann doch zu: Wieder versucht sich Will zurĂŒckzuziehen, doch aus der Nummer mit Marcus kommt er so schnell nicht raus. Der Junge betrachtet ihn als großen Bruder und steht auch uneingeladen vor der TĂŒr. Erstmals macht Will die Augen auf und probiert sich daran, echte Probleme zu lösen. Wie sich zeigt, lĂ€sst sich Mobbing nicht mit neuen Adidas-Schuhen und Depression nicht mit guten Worten heilen. Nick Hornby hat mit „About a boy“ einen recht unmusikalischen, witzigen Coming-of-Age-Roman geschrieben, in dem gleich zwei "Boys" erwachsen werden mĂŒssen. Und mit den anderen Figuren zeigt er, dass einen auch jenseits der PubertĂ€t Probleme erwarten – nur eben andere.

    Mehr
    • 2
  • Tag der toten Ente

    About a Boy

    Ernie1981

    05. July 2015 um 19:56

    Inhalt: Will hat es nicht nötig zu arbeiten, er kann ganz gut von den geerbten Tantiemen seines Vaters leben und mit festen Freundschaften zu Frauen oder gar die GrĂŒndung einer Familie hat er herzlich wenig am Hut. Am meisten haßt er es, wenn wieder einmal eine Beziehung trĂ€nenreich zu Ende geht. Bis er auf einen genialen Einfall kommt. Er mĂŒĂŸte sich einfach um die schmĂ€hlich vernachlĂ€ssigten, alleinerziehenden Frauen kĂŒmmern. Es muß Tausende von ihnen ĂŒberall in London geben, -- "alleinerziehende MĂŒtter, intelligente, attraktive, willige Frauen", die "tollen Sex, reichlich Streicheleinheiten fĂŒrs Ego, Vaterschaft auf Zeit ohne TrĂ€nen und eine Trennung ohne SchuldgefĂŒhle -- was konnte ein Mann sich Besseres wĂŒnschen?" So beginnt Nicks Karriere als Seriensoftie. In seiner Rolle als Will, der Erlöser, trifft er Marcus und seine Mutter. Sie gefĂ€llt ihm auf Anhieb ganz gut, doch Marcus ist ganz und gar nicht der ZwölfjĂ€hrige, wie ihn sich Will vorgestellt hat. Sein Musikgeschmack ist bei Joni Mitchell stehen geblieben, von Curt Cobain hat er keine Ahnung, er trĂ€gt die völlig verkehrten Schuhe, von Turnschuhen hat er noch nicht gehört, und vor allem nicht davon, daß es darum geht, die Richtigen zu tragen. Sein Haarschnitt ist eher schlicht und von seinen Hosen ganz zu Schweigen. FĂŒr Marcus ist das Leben in seiner Klasse, wie man sich vorstellen kann, nicht ganz leicht. Und nachdem er sich auch noch in das schönste MĂ€dchen der Schule verliebt hat, muß ihm Will schleunigst auf die SprĂŒnge helfen. Sonst wird da nichts VernĂŒnftiges draus. Die Mutter von Marcus ist zwar attraktiv, doch in einer depressiven Stimmung unternimmt sie einen Selbstmordversuch. Ehe er sich versieht hat Will plötzlich, nachdem er wirklich nur an gutem Sex und etwas Unterhaltung interessiert war, eine ganz Menge Probleme am Hals, die sich nicht einfach ignorieren lassen, wenn er sich nur lange genug nicht rĂŒhrt. Persönliche Meinung: Vorne weg: ich kenne den Film (noch) nicht ;-) Zu erst sah es aus, als kĂ€me ich in das Buch nicht "richtig rein". Es war mir zu ... Keine Ahnung,... als ich meine Motivation zum Lesen wieder gefunden hatte, habe ich den Roman verschlungen. Eine unterhaltsame Geschichte ĂŒber eine ungewöhnliche Freundschaft. Will, der mit seinen LĂŒgen ĂŒberall durch kommt, bis ihn Marcus durchschaut. Ein Vater-Sohn-oder-Kumpel-Kumpel-VerhĂ€tnis baut sich auf. Will unterstĂŒtzt Marcus, damit dieser in der Schule "ĂŒberlebt" und Marcus hilft Will Erwachsen zu werden.... Diese Geschichte lĂ€sst sich schwer beschreiben. Am besten selbst lesen!! :-)

    Mehr
  • Will und Marcus

    About a Boy

    thiefladyXmysteriousKatha

    31. March 2015 um 22:20

    About a boy Wer kennt dieses Buch bzw. den Film nicht? Beide haben absoluten Kultstatus. Ich freue mich, dass ich "About a boy" nun endlich im Rahmen der "Sub Abbau 2015" Challenge gelesen habe. Inhalt Kinder sind so ungefĂ€hr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und ĂŒberzeugter Single, wĂŒnscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und an den Abenden bemĂŒht er sich zur Zerstreuung um junge, alleinerziehende, gutaussehende MĂŒtter.Marcus hat mit seinen zwölf Jahren ganz andere Probleme. Seine Eltern sind getrennt, und seine Mutter hat die beĂ€ngstigende Neigung, stĂ€ndig in TrĂ€nen auszubrechen. In der Schule ist Marcus nicht zuletzt wegen seiner Kleidung, seines Haarschnitts und seines Musikgeschmacks ein Außenseiter. Zum GlĂŒck bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen. Und was das Schicksal einem schenkt, das lĂ€sst man so schnell nicht wieder los
 Meinung Ich war sehr skeptisch ob mir dieses uch wirklich gefallen kann. Zum GlĂŒck hat es michs ehr positiv ĂŒberrascht und ich hatte es schnell und flĂŒssig ausgelesen. Dabei wurde ich von Nick Hornbys Geschichte gut unterhalten. Will war mir zwar leider nicht immer sympathisch aber Marcus dafĂŒr umso mehr. Die Geschichte kannte ich noch, da ich mal vor Urzeiten den Film dazu gesehen habe. Trotzdem musste ich noch viel lachen aber auch leiden. Meine Lieblingsstelle ist natĂŒrlich die der sterbenden Ente. Marcus ist ein besonderes Kind aber leider vermittelt das Buch , dass wenn man "normal" wird und plötzlich keine Musik mehr vor sich hin summt besser im Leben klar kommt. Ich habe etwas Bauchweh bei dieser Message, denn gerade anders zu sein ist meiner Meinung nach gut und heutzutage ist es auch gut herauszustechen. Doch das Ende und besonders der letzte Satz vermitteln in meinen Augen, dass es besser ist ein ganz normales Kind  zu sein. Teilweise hat mir leider auch die Ausdrucksweise im Buch nicht zu 100% gefallen. Aber im Großen und Ganzen ist das Buch wirklich toll und ich kann es jedem empfehlen.

    Mehr
  • About two lovely boys

    About a Boy

    Mrs. Dalloway

    "Letzten Endes war das Leben wie Luft. Daran bestand fĂŒr Will kein Zweifel mehr. Es gab anscheinend keine Möglichkeit, es auszusperren oder auf Distanz zu halten, und im Moment konnte er nichts anderes tun, als es zu leben und einzuatmen, ohne zu ersticken, war ihm ein RĂ€tsel: Es war voller KlĂŒmpchen. Das war eine Luft, die man fast kauen konnte." (S. 295) Den Film zum Buch habe ich sicher schon fĂŒnf Mal gesehen und ich liebe ihn immer noch. Das Buch ist mindestens genau so toll. Kurz zum Inhalt: Marcus ist 12 und hat es nicht leicht im Leben. Seine Mutter ist etwas merkwĂŒrdig, er selbst ist auch ziemlich uncool  und so kommt eins zum anderen und er lernt den Mittdreißiger Will kennen, der ziemlich cool ist, ein angenehmes Leben fĂŒhrt und nicht arbeiten muss, weil er von dem Geld eines Songs lebt, den sein Vater einst geschrieben hat. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und doch entwickeln sie bald ein freundschaftliches VerhĂ€ltnis. Kann das gut gehen? Jedes Mal wenn Will im Buch etwas sagt, habe ich Hugh Grants wunderbare Stimme im Ohr. Ja, ich gebe es zu, ich bin ein großer Fan von ihm, weswegen mir Buch und Film auch so gut gefallen. Auch Marcus, seine Mutter und die anderen kommen genauso gut rĂŒber wie im Film. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Hornby ist fast immer die richtige Wahl.

    Mehr
    • 3

    Mrs. Dalloway

    28. December 2014 um 16:53
    AnnaChi schreibt obgleich ich hÀufig von Literaturverfilmungen enttÀuscht bin.

    Ja, so geht es mir auch oft. Aber in diesem Fall und in machen anderen hat man GlĂŒck :)

  • Der ganz normale Wahnsinn!

    About a Boy

    juni_mond

    23. November 2014 um 00:10

    "Der Sinn ist, dass du weiterlebst. Du willst es. Und deswegen sind alle Sachen, die dich weiterleben lassen wollen, der Sinn." (S. 253) Der Sinn des Lebens - eines der vielen Themen, in welchem es in Nick Horbys Roman "About a Boy" geht.Eine Menge Charaktere treffen in den ungewöhnlichsten Situationen aufeinander und ergeben ein Geflecht aus Schicksalen. Die beiden Protagonisten Will und Markus könnten unterschiedlicher nicht sein. Will ist 36 Jahre alt, lebt in einer typischen Junggesellen-Wohnung ein fast typisches Junggesellen-Leben. Wenn da nicht das One-Hit-Wonder seines Vaters, das, mehr Fluch als Segen, dafĂŒr gesorgt hat, dass Will in seinem Leben noch nichts weiter tun musste als darĂŒber nachzudenken, wie er seine Zeit herumkriegen könnte. Markus ist 12 und hat es nicht einfach. Seine Eltern leben getrennt, er mit seiner Mutter in London, sein Vater mit der neuen Freundin in Cambridge. In seiner neuen Schule lĂ€uft es nicht gut. Er ist das Ziel diverser Mobbing und Pöbel Attacken, was sich nicht einmal nur auf SchĂŒlerseite beschrĂ€nkt sondern bereits auf Lehrerebene ausgedehnt hat. Denn Markus ist anders. Er hört die falsche Musik, hat den falschen Haarschnitt und die falschen Klamotten. frĂŒher gab es damit nie ein Problem, aber jetzt... Was passiert wohl wenn derart verschiedene Typen aufeinander treffen und sich ihre Schicksale verweben?Das kann man im Buch erfahren - auf eine lustige, teilweise traurig-nachdenkliche, typisch Hornby-mĂ€ĂŸige Art und Weise!Eine absolute Leseempfehlung meinerseits!

    Mehr
  • Mr. Cool und die kleine NervensĂ€ge

    About a Boy

    derlorenz

    11. November 2014 um 22:24

    Von einem Jungen handelt dieses Buch - allerdings ist nicht klar, von welchem. Es gibt nĂ€mlich zwei: einen kleinen Jungen, der eher die Probleme und die ernste Ausdrucksweise eines Erwachsenen hat. Der heißt Marcus und wird von seinen Altersgenossen in der Schule getrietzt, weil er so uncool ist. Der andere - der 36jĂ€hrige Will - ist trotz seines Alters noch ein Junge geblieben, und zwar ein eitler, verspielter, cooler Junge. Die beiden treffen sich unter den denkbar schlechtesten Bedingungen. Will hat herausgefunden, daß alleinstehende MĂŒtter am leichtesten rumzukriegen sind. Deswegen gibt er sich als alleinerziehender Vater aus und bĂ€ndelt mit einer Freundin von Marcus' Mutter an. Als wĂ€re das nicht schlimm genug, kommt noch der Tag der Toten Ente. Marcus erschlĂ€gt im Park versehentlich eine Ente mit altem Brot (!), und als der angenervte Will ihn zuhause abliefert, hat Marcus' Mutter  gerade eine Überdosis Tabletten geschluckt. Mit einem solchen Problem kann keiner der beiden umgehen. Trotzdem kettet jener Tag sie auf seltsame Weise aneinander. Nicht, daß der eingeschworene Single Will von dem EinzelgĂ€nger Marcus entzĂŒckt oder plötzlich von Verantwortlichkeit ergriffen wĂ€re. Ihm geht der aufdringliche Bursche sogar ziemlich auf die Nerven. Schließlich hat Will sich alles so schön eingerichtet: Er lebt von den Tantiemen eines Weihnachtsliedes, das sein Vater vor Jahrzehnten schrieb, und verplempert seine Zeit bei wohlgeordnetem Nichtstun. Nachmittags muß er zum Beispiel seine TV-Serien verfolgen und das Gehirn mit Quizsendungen trainieren. Da kommt der stĂ€ndig sturmklingelnde Marcus ungelegen. Der hat nĂ€mlich mitbekommen, daß Will ihn bei jenen Stilproblemen beraten kann, die Ursache seines schulischen Außenseitertums sind. Also die richtigen Turnschuhe, angesagte Musik, Fußball . . . "About a boy" widmet sich der seltsamen Jungsbeziehungen mit jenem genauen und amĂŒsanten Blick fĂŒr Details, der schon in "High Fidelty" oder "Fever Pitch" einen Großteil des LesevergnĂŒgens ausmachte. DarĂŒber hinaus ist Hornby erwachsener geworden. Es scheint, als habe er als Autor jenen Weg zurĂŒckgelegt, auf den der spĂ€tpubertĂ€re Will durch den frĂŒherwachsenen Marcus gebracht wird. Der kleine Junge stĂ¶ĂŸt den großen auf jene "interessante Frage hinsichtlich der letzten 36 Jahre, die ihm durch die Finger geglitten waren". Dann, fast zum Schluß,  taucht auch noch eine Frau auf. Sie schenkt Will nur Beachtung, weil sie ihn fĂŒr einen Single-Vater hĂ€lt. Es passiert, was Mr. Cool bisher vermeiden konnte: die Liebe ĂŒberfĂ€llt ihn. Und das, obwohl er glaubt, daß die meisten Probleme der Leute damit beginnen, daß "sie sich verliebten und sich damit verletzbar machten. Nun hatte Will das gleiche getan, und er muß sich gestehen, daß er nur bekam, was er verdiente."

    Mehr
  • sehr sympathisch

    About a Boy

    dominona

    Das ist eine super LektĂŒre fĂŒr den Englischunterricht, kann aber leicht durch den Lehrkörper verdorben werden, nĂ€mlich wenn dieser streng nach Lösungsbuch geht. Das Buch an sich ist so einfach geschrieben und vor allen Dingen witzig, auch der Film ist amĂŒsant, kommt aber an das Buch nicht heran. Es ist etwas zum schmökern und genießen. Der "dead duck day" wird mir noch lange im GedĂ€chtnis bleiben.

    Mehr
    • 2

    Arun

    21. October 2014 um 22:00
  • EntenfĂŒttern fĂŒr AnfĂ€nger oder wie man sich eine eigene Lebenspyramide baut

    About a Boy

    The iron butterfly

    21. June 2014 um 22:06

    Der 36-jĂ€hrige Will und der 12-jĂ€hrige Marcus haben rein gar nichts gemeinsam, aber das Leben entscheidet sich fĂŒr ein verhĂ€ngnisvolles Aufeinandertreffen der beiden, das nicht ohne Folgen bleiben soll. Lebemann Will, der nie auch nur einen Tag gearbeitet hat, portioniert sich seine Tage in HĂ€ppchen der Kurzweil, um nicht völlig menschlich zu verarmen. Soziale Kompetenz wurde ihm nicht in die Wiege gelegt und so hat er nicht nur Schwierigkeiten im alltĂ€glichen Austausch mit seiner Umwelt, sondern auch mit der Auswahl seiner Lebenspartnerinnen auf Zeit. Sobald die Damen die doch recht leere, wenn auch schöne HĂŒlle, erkunden konnten, steht Will meist recht schnell wieder mal in den Reihen der SinglemĂ€nner. Seine neueste Taktik sieht vor, sich mit Hilfe eines fiktiven Sohnes bei den alleinerziehenden Frauen einzuschleichen und den verlassenen Vater zu mimen. Außenseiter Marcus lebt erst seit kurzem mit seiner depressiven Mutter in London und muss mit Grauen feststellen, dass Individualisten im GroßstadtgetĂŒmmel nicht zwangslĂ€ufig in der Masse verschwinden, sondern gerade in der Schule eher hervorstechen. So wird er vom ersten Tag an gehĂ€nselt und drangsaliert und kann weder auf die UnterstĂŒtzung der Lehrer, noch auf die seiner Mutter zĂ€hlen, da die einen ihn aufgrund seiner Erscheinung und seinen spontanen Gesangseinlagen als Sonderling abgestempelt haben und seine Mutter mehr mit sich selbst zu tun hat, als mit der FĂŒrsorge fĂŒr Marcus. Aber der kleine Mann ist ein großer Mann, denn er steht gedanklich total ĂŒber den Sticheleien und entwickelt StĂŒck fĂŒr StĂŒck seine eigene Theorie, wie er sein Umfeld absichern könnte. Aber dann kommt der Tag, der Tag der toten Ente, der Will und Marcus bei einem Picknick der Alleinerziehenden zusammentreffen lĂ€sst und Will muss feststellen, dass er viel eher Kind ist und Marcus bereits viel zu erwachsen sein muss. Nick Hornby erzĂ€hlt seine liebevolle Geschichte ĂŒber große Kinder und entzweite Eltern, Singles auf der Suche und Partner von gestern, heute oder morgen, gespickt mit seinem trockenen Humor und einem offenen Herzen fĂŒr skurrile Charaktere ergibt "About a boy" eine kurzweilige Parabel ĂŒber die Sackgassen im Leben und die Überraschungen, die menschliche Beziehungen bereithalten. So lernt Will von Marcus, aber auch Marcus von Will und am Ende ist Will ein wenig erwachsener und Marcus etwas kindlicher. Und ich um eine herzerwĂ€rmende Geschichte ĂŒber wundervoll skurrile Begebenheiten und schrĂ€ge Charaktere reicher. Herrlich!

    Mehr
  • Erwachsene Jungs und kleine MĂ€nner

    About a Boy

    winter-chill

    Ein zwölfjĂ€hriger Junge, der nie richtig Kind sein durfte und ein 36 Jahre alter Mann, der nie richtig erwachsen geworden ist. Als sich Marcus – ein ernster Junge, dessen Eltern sich getrennt haben und der in der Schule gemobbt wird – und Will – versessen auf Partys und Frauenbekanntschaften – zufĂ€llig begegnen, setzt diese Bekanntschaft einen interessanten Prozess in Gang. „About a boy“ zĂ€hlt ja zu den bekanntesten Romanen von Hornby und hat mir wieder sehr gut gefallen. Denn Hornby ist einfach ein Meister im ErzĂ€hlen von Alltagsdingen. Das liegt vor allem an seinem ErzĂ€hlstil: unbeschwert und pointiert, aber doch auch nachdenklich und gefĂŒhlvoll. Auch ernste Themen bekommen so eine gewisse Leichtigkeit. Der lockere Ton wirkt dabei aber nie aufgesetzt oder erzwungen. Ein gelungener Roman ĂŒber das Erwachsenwerden, das Leben und wie Generationen voneinander lernen können.

    Mehr
    • 2
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen BĂŒcher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wĂ€chst und wĂ€chst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrĂŒckender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener BĂŒcher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen BĂŒcher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen BĂŒcherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen BĂŒcher nicht lĂ€nger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen mĂŒssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder BĂŒcher lesen, die vielleicht schon lĂ€nger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung fĂŒr euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 BĂŒcher von eurem SuB, die jemand anderes fĂŒr euch aussucht, und entdeckt so "alte" BuchschĂ€tze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 fĂŒr diese Challenge an! Schreibt fĂŒr eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen BĂŒcher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele BĂŒcher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 BĂŒcher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, fĂŒr den ihr 12 (oder mehr) BĂŒcher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spĂ€testens 31.12. hier im Thema die BĂŒcher, die ihr fĂŒr euren SuB-Abbau-Partner ausgewĂ€hlt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die BĂŒcher auswĂ€hlen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die BĂŒcher, die fĂŒr euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch spĂ€ter einsteigen möchtet und sobald wir mehrere NachzĂŒgler haben, verlose ich wieder neue Partner, die fĂŒr euch BĂŒcher auswĂ€hlen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) BĂŒchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus BĂŒchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. Teilnehmer: AefKaey, (3) Ajana, (2) Anendien (5/15) angiana, Anneblogt, Annilane, (2) battlemaus, (5/20) Bellchen, (2/20), Birnchen (0/14) Bluebell2004,  (2) BluevanMeer, (6/12) books4life, bookscolorsandflavor, (6/16) BuchrĂ€ttin, (1) Buechermaus96, (1) BĂŒchernische (0/12) Buecherwurm1973, (1/15) Carina2302, carooolyne, Caruschia, celynn, (4/15) christiane_brokate, CitizenWeasel, Clairchendelune, Clouud, Code-between-lines, Daniliesing, (1/18) Desaris,, die_moni (0/12) Dunkelblau, (4/15) Eatacatify, (2) eighttletters, (3) elena2607, (2/12) Elfendy, (9/24) Emma.Woodhouse, Eskarina*, (1) Fanny2011, (7/18) FantasyDream, Fay1279, (5) Federchen, (1/18) fireez, franzzi, (2) frozenhighways, (4/15) Ginger1986 (1/12), grinselamm (1/12) Gruenente, (2) HarIequin, (2), Hello-Jessi (0/35) irishlady, jana_confused (7/12) janaka, Jeanne_Darc, (6/20) jess020, (1) Juliaa, Julia_Ruckhardt, justitia, (2) kabahaas, Kajaaa, (0/12) Kanujga, (5/20) Karokoenigin, (3/20) Katesbooks, KatharinaJ, (4/12) kathrineverdeen, , katrin_langbehn (0/14) Kendall, (9/20), Kirschbluetensommer (0/12) kiwi_,  Kleine1984, (4/10) Kleines91, (11/15) kolokele, (1) kornmuhme, (1) Krisse, (2) kugelblitz85, Kurousagi, LaDragonia, (6/12) LadySamira091062, LaLecture, Larischen, (4) Leochiyous, , Leopudding (0/15) LeseAlissaRatte, lesebiene27 (1/20 Leselotteliese, (1) Lesemaus85, (1) Lialotta, LibriHolly, (1/12) Lilawandel, (6/15) Lilli33, (11/18) lilliblume, (4) lisam, (11/20) Literatur, (1/20) Lizzy_Curse, Loony_Lovegood, (2) Lovely_Lila (0/12) LuluCookBakeBook, (1) Lumpadumpa (0/12) Lyiane, (3) mamenu, (1) Manja82, (4) manu2581 (5/25) mareike91, (3), maristicated (0/12) mecedora, (1) merlin78, (5/12) MiHa_LoRe, (5) Mikki, (4/12) milasun, minnimaus, (1/12) Mira123, (1) MissMisanthropie, (4/12+1) MoniUnwritten, moorlicht, Moosbeere, (4/12) Morrighan, Naddlpaddl, (2) NaGer, (1) Nancymaus, (5/12) Ninasan86, Niob, (2/12) Normal-ist-langweilig, (6/12) NussCookie, (4/13) oOVioOo, pamN, (2/15) paschsolo, (12/12) passionelibro, (3/12) Philip, Phini, problembaum, (0/12) Queenelyza, (11) Rine, (5) RinoaHeartilly, Ritja, , Robsi (0/16) Rocio, (4/20) Roxy Malon, Salzstaengel, (1) samea, Schlehenfee, (7/12) schokoloko29, (4/12) SchwarzeRose, sechmet, (2/12) Seelensplitter, (3) sKy, (8/20) Sommerleser, (4/12) Starlet, sternblut, (2) sugarlady83, (3) summi686, (5/25) Sunny Rose, Sunny87, Sunshine_Books, (5/20) supertini, (1/12) Sweetybeanie, (5/12) Synic (0/12) The iron butterfly, (3/12) Tiana_Loreen, (1/15) Tini_S, (4/12) Tintenelfe, (2) viasera, (4/15), weinlachgummi (3/12) werderaner, (3) Wiebkesmile, (1) Wildpony, World_of_tears91, xXeflihXx, (1) Yvonnes-Lesewelt, (1) Zidisbuecherwelt, Zuellig, (5)

    Mehr
    • 2011
  • Ganz nett, aber der Film ist besser!

    About a Boy

    Donata

    09. April 2013 um 10:55

    FĂŒr die Challenge „Entdecker der verlorenen SchĂ€tze“ habe ich jetzt auch endlich das Buch gelesen, nachdem ich den Film mit Hugh Grant schon oft gesehen habe. Allerdings muss man das meiner Meinung nach nicht unbedingt tun. Ich finde, dass es reicht den Film ĂŒber Will und den etwas merkwĂŒrdigen Jungen Marcus und dessen Mutter zu sehen. Im Buch gibt es zwar noch etwas mehr zu lesen ĂŒber Ellie, aber die Geschichte ist nicht besonders wichtig fĂŒr den Verlauf. Und wer den Film kennt, der muss das Buch wirklich nicht lesen, da manche Dialoge fast 1 zu 1 ĂŒbernommen wurden. Wer britischen Humor mag, kann sich noch etwas mehr in die beiden Hauptcharaktere Will und Marcus vertiefen, aber ich denke, dass der Film wirklich gut gemacht wurde und das meiste super rĂŒberbringt. 3 Sterne fĂŒr den Roman und 5 fĂŒr den Film!!!

    Mehr
  • About a boy von Nick Hornby.

    About a Boy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. April 2013 um 04:06

    Will verdient seinen Lebensunterhalt mit den Tantiemen fĂŒr ein Weihnachtslied seines Vaters, ist Single und durchaus zufrieden mit seinem Leben. Ernste Beziehungen scheut er, vor allem weil er es den Frauen nie recht machen kann und am Ende immer der Böse sein muss, der die Beziehung beendet, bis er eine alleine erziehende Mutter kennen lernt. Allerdings nicht die von Marcus, denn die ist gerade viel zu deprimiert um sich zu binden. Zur Sicherheit versucht Marcus aber trotzdem die beiden zu verkuppeln, denn wenn bei drei Leuten einer geht, bleibt wenigstens noch einer nach. Ich habe mir dieses Buch mit Blick auf den Film gekauft und direkt verschlungen. Wie jedes Hornby Buch ist auch dieses wieder ein “Crowd Pleaser”, der sich gut lesen lĂ€sst und sowohl Humor als auch tiefe GefĂŒhle bietet. Nun da das gesagt ist muss ich gestehen, dass ich den Film um einiges besser finde und so ein klein wenig enttĂ€uscht war, was mir bei Hornby sonst nie passiert. Im Hinblick darauf rate ich jedem, der sich fĂŒr Buch und Film interessiert, zunĂ€chst das Buch zu lesen und sich dann vom Film verzaubern zu lassen. So geht es einem am Ende nicht wie mir, wenn man die ersten Kapitel durch hat und feststellen muss, dass das Lieblingszitat (“Ich glaub ich bin Ibiza.”) gar nicht im Roman enthalten ist. Ich möchte interessierten Leser an dieser Stelle den Roman aber keinesfalls madig machen. Wie alle Hornby BĂŒcher ist es wiedermal ein Fest und hat auch mir Filmschauer großen Spaß gemacht. Marcus, Will und ihre Patchwork Familie sind nach wie vor sympathische, wie kuriose Charaktere, mit denen man nur zu gerne ein paar Stunden verbringt und sich dann fragt, wo die Zeit geblieben ist. Dieser Roman hat das Potenzial Dich eine Nacht lang wach zu halten, ohne dass Du es merken wĂŒrdest. Eine extra Portion Pfiff bringen auch die alternierenden Perspektiven von Marcus und Will, die sich in ihrer SkurrilitĂ€t wunderbar ergĂ€nzen. Will liefert hinreißende Monologe zum Beispiel darĂŒber wie er extra einen Kindersitz fĂŒr seinen Sportwagen kauft, damit seine Angebetete nicht etwa an der Existenz des kleinen Ned zweifelt. Marcus hingegen ist als Figur einfach einzigartig und seine Jugendliebe zu Schulfreundin Elli ist so zuckersĂŒĂŸ, wie eben nur eine Jugendliebe sein kann. Alles in allem also ein Roman mit dem man sich wohlfĂŒhlt wie mit einem guten Freund. Ein niedlicher Roman in bekannter Hornby Manier, mit viel Herzlichkeit und einer großzĂŒgigen Prise Humor.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über BĂŒcher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat fĂŒr Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe fĂŒr dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklĂ€ren Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und fĂŒr Werbung einsetzen.