About a Boy

von Nick Hornby 
3,7 Sterne bei354 Bewertungen
About a Boy
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Neue Kurzmeinungen

Ronja-Melinas avatar

Angefangen durch ein Schulprojekt. Daher ein leichter Motivationsmangel. Dennoch ansich eine schöne Geschichte.

B

Zum Ende hin hat es sich meiner Meinung nach ein wenig gezogen aber der Rest war wirklich einmalig und ich bin froh es gelesen zu haben.

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Inhaltsangabe zu "About a Boy"

Will is 36, comfortable and child-free. And he's discovered a brilliant new way of meeting women - through single-parent groups. Marcus is twelve and a little bitnerdish: he's got the kind of mother who made him listen to Joni Mitchell rather than Nirvana. Perhaps they can help each other out a little bit, and both can start to act their age.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780140293456
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Penguin Books Ltd
Erscheinungsdatum:26.10.2000
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.01.2013 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    j125s avatar
    j125vor 2 Jahren
    Der Tag der toten Ente

    Inhalt:
    Der Mittdreißiger Will lebt schon sein ganzes Leben von den Einnahmen eines Weihnachtsliedes, welches sein Vater in den 30er Jahren komponierte. Will hat nie arbeiten müssen und so lebt er sein Leben. Ein paar lose Bekanntschaften, keine ernsten Beziehungen – erst Recht nicht zu Frauen – ab und an ein paar leichte Drogen und ansonsten in den Tag hinein leben. So sieht Wills Leben aus, zumindest vor dem Tag der toten Ente. An diesem Tag lernt er den 12-jährigen Marcus kennen, der Will als seinen Freund auserkoren hat und plötzlich verändert sich Wills Leben.

    Meine Meinung:

    Das Buch und vor allem aber auch der Film, ist sehr bekannt. Um mal wieder ein bisschen Englisch zu lesen, habe ich zu diesem Buch gegriffen, da es auch als Schullektüre verwendet wird und ich somit auf eine gut verständliche Sprache gehofft habe.

    Die Kapitel wechseln meist zwischen Marcus und Will, sodass man beide Charaktere kennen lernen kann. Irgendwie zumindest, denn gerade Will erscheint total langweilig und farblos. Sicher hängt das auch ein bisschen mit seinem Leben zusammen, da er keiner Arbeit nachgeht und auch keine Hobbys zu haben scheint. Er lebt einfach in den Tag hinein und ich habe noch immer Schwierigkeiten mir vorzustellen, wie er seit Schulende seine Zeit verbracht hat. Natürlich ist Arbeit nicht alles, aber wenn man 365 Tage Freizeit im Jahr hat, dann muss man diese doch sinnvoll füllen.

    Über Marcus erfährt man da schon ein bisschen mehr, aber irgendwie war auch er mir nicht sonderlich sympathisch. Er ist ein Sonderling, die anderen Schüler meiden oder mobben ihn und seine Familie ist… nun ja, ein bisschen durchgeknallt. Seine Mutter ist depressiv, aber komischerweise kommt keiner auf die Idee ihr wirklich zu helfen und sein Vater dreht sich gern mal einen Joint. Auch wenn Marcus dabei ist.

    Die Handlung hat sich größtenteils sehr gezogen und obwohl das ein oder andere passiert ist, war es recht langweilig. Am Ende frage ich mich auch, wo mich die Geschichte hinführen sollte? Was soll ich aus diesem Buch mitnehmen? Dass jeder einen Freund braucht? Dass man Beziehungen bzw. Bindungen zu anderen Menschen eingehen muss, sich aber auch davon lösen muss, wenn sie einem nicht gut tun? Dass man sich selbst treu bleiben muss? Ich weiß wirklich nicht so genau, wohin das Buch wollte.

    Die Sprache war sehr gut verständlich und ich hatte kaum Probleme mit dem Englisch. Die Übersetzung ist meinem Empfinden nach sehr eng am Buch gehalten, sodass man sehr gut beide Versionen parallel lesen kann, falls man sich nicht zutraut, komplett die englische Version zu lesen. Ich habe zwischendurch auch gewechselt, was ohne Problem ging.

    Fazit:
    Ein insgesamt eher langweiliges Buch, das so farblos und eintönig ist, dass ich mich nicht einmal über etwas aufregen kann.

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor 5 Jahren
    Immer wieder für eine Überraschung gut

    Will, 36, musste in seinem Leben noch nie arbeiten oder Verantwortung übernehmen. Eigentlich lebt er nur so in den Tag hinein.  Seine Beziehungen zu Frauen halten nicht lange. Auf der Suche nach einer neuen sexuellen Affäre schleicht er sich in eine Gruppe allein erziehender Eltern ein, indem er einen fiktiven Sohn erfindet. Über diesen Umweg lernt er den zwölfjährigen Marcus kennen. Marcus ist zu Beginn dieses Schuljahres mit seiner Mutter nach London gezogen, nachdem die Eltern sich getrennt haben. Fiona kommt mit der Situation nicht gut zurecht und wird depressiv. So merkt sie nicht, dass Marcus in der Schule gemobbt wird. Doch zum Glück ist da ja Will, der eigentlich gar keine Kinder mag. Notgedrungen versucht er Marcus zu helfen. Und wie nebenbei hilft Marcus auch Will. Am Ende haben sich beide stark weiterentwickelt, sind reifer geworden.

    Die Geschichte ist sehr amüsant zu lesen. Es passieren viele Dinge, die man nicht vorhersehen kann, und was man erwarten würde, tritt meistens nicht ein. So gelingt es Nick Hornby, den Leser durch etliche Überraschungen bei der Stange zu halten.

    Die Protagonisten Will und Marcus sind dabei sehr gut und tiefgründig ausgearbeitet. Ich hatte ein ganz deutliches Bild von ihnen vor Augen. Ihre Handlungsweisen waren zwar äußert ungewöhnlich, wurden aber nachvollziehbar entwickelt. Besonders gut hat mir die Figur des zwölfjährigen Marcus gefallen, der alles von einer ganz trockenen Seite aus betrachtet und manchmal etwas naiv daherkommt. Dies ist der Erziehung von Fiona geschuldet, die in meinen Augen ein bisschen weltfremd ist und dies auf Marcus überträgt. Marcus ist nicht mehr wirklich Kind, aber auch noch nicht erwachsen. Dies kommt sehr schön zum Ausdruck.

    Ich habe dieses Buch auf Englisch gelesen, was für mich nicht ganz einfach war, denn es wird viel Umgangssprache verwendet. Doch die immer wieder humorvolle und sarkastische Schreibweise haben das Lesen trotzdem zu einem Vergnügen gemacht.

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    Anna1192s avatar
    Anna1192vor 7 Jahren
    Rezension zu "About a Boy" von Nick Hornby

    Ich lese "About a Boy" zurzeit für den Englisch Unterricht. Ich muss sagen das Buch ist recht interessant, dafür das man es lesen muss :D
    Ich würde es auf jedenfall weiter empfehlen.

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    M
    maronkusakabevor 7 Jahren
    Rezension zu "Cornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 10. Schuljahr - About a Boy" von Nick Hornby

    Das Buch musste ich im Englischunterricht lesen. Ich bin natürlich von einem langweiligen Buch ausgegangen, was es letztendlich doch nicht war. Das Buch ist wirklich für jede Altersgruppe und für jeden Geschlecht zu lesen. Hornby gelingt es dem ganzen eine humorvolle Atmopshäre und zugleich eine auf Vetrauen basierende Freundschaft darzustellen. Denn hier geht es um einen älteren (um die 30 Jahre) coolen Mann namens Will, der sich sein Unterhalt durch den Weihnachtsklassiker seines Vaters (Musikstück) finanziert und somit nicht arbeiten gehen muss, daher verbringt er seine gesamte Zeit damit Frauen auf zu reißen und seiner leidenschaft der Musik. Letztendlich trifft er auf den jungen Marcus, der in seiner neuen Schule ein Außenseiter ist. Marcus lebt mit seiner Mutter alleine, jedoch versucht seine Mutter ihren Sohn so gut wie möglich zu erziehen. Somit hört Marcus keine Musik, die jugendliche hören, er kennt nicht mal die bekanntesten Namen der Jugendidole. Ebenso ist auch sein Kleidungsstil sehr uncool und in der Schule lernt er zwar gut, wird jedoch ständg in der Klasse gemobbt, da er sich anders verhält als die anderen Jungs. So kommen sich also die zwei völlig gegensätzliche Protagonisten näher und letztendlich verbindet sie eine tiefe Freundschaft, beide lernen von einander und Will hilft ihm sich neu zu kleiden und sich zu verändern. Kann ich somit jedem Bücherwurm empfehlen.

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    Chelseas avatar
    Chelseavor 9 Jahren
    Rezension zu "Cornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 10. Schuljahr - About a Boy" von Nick Hornby

    Wir haben das Buch in der Schule lesen müssen. Am Anfang fand ich es noch sehr interessant, gegen Ende jedoch war es mir sehr mühsam, es zu ende zu lesen und ich finde auch, dass die Entwicklungen, die die Hauptpersonen machen, sehr schwach sind. Ich würde das Buch jetzt so nicht unbedingt weiterempfehlen, allerdings kann es auch sein, dass meine Meinung über das Buch durch die dämliche Behandlung im Unterricht entstanden ist. Es ist alles in allem ganz okay.

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    Suse*MUCs avatar
    Suse*MUCvor 9 Jahren
    Rezension zu "About a Boy" von Nick Hornby

    Mein Lieblingsbuch von Hornby! Die Charaktere sind liebenswert und es ist schön ihre Entwicklung mitzuerleben. Über den "Tag der toten Ente" muss ich auch nach unzähligen Malen noch lachen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "About a Boy" von Nick Hornby

    Ich kannte den Film nicht als ich begonnen habe das Buch zu lesen.

    Es handelt von dem Mitdreißiger Will der seine Zeit mit Gras rauchen, Fernsehen und Frauen abschleppen verbringt. Bis er durch Zufall den 12jährigen Marcus trifft der zusammen mit seiner Mutter, Wills Lebens durcheinander bringt. Dabei profitiert allerdings nicht nur Will von dem Zusammentreffen mit dem ungleichen Freund.

    Das Buch ist leicht und schon geschrieben ohne aber in Banalitäten auszuarten. Die Geschichte hat, soviel darf man vorwegnehmen, natürlich ein Happy-End, was man bei so einer Art von Buch auch erwarten darf. So in der Mitte hat das Buch einen kleinen Hänger in der es in Langweile ausartet und teilweise sind die geschilderten Situationen nah am Slap-Stick, überschreiten die Grenze jedoch haarscharf nie. Insgesamt ein nettes Buch für zwischendurch ohne allzuviel Tiefgang...

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    Jaris avatar
    Jarivor 9 Jahren
    Rezension zu "About a Boy" von Nick Hornby

    Marcus ist für seine 12 Jahre schon älter als andere 12-Jährige. In Cambrigde war noch alles in Ordnung, doch seit der Scheidung seiner Eltern und dem Umzug nach London ist nichts mehr, wie es sein sollte. Er findet keine Freunde, keinen Anschluss an die Klasse und wird gemobbt. Hilfe bekommt er von niemandem, denn auch seine Mutter ist keine grosse Hilfe. Weint sie doch in letzter Zeit sehr oft und Marcus empfindet sie nicht als "richtige" Mutter.

    Will ist für seine 36 Jahre jünger als andere 36-Jährige. Er hält nichts von Familie, Babies und einem normalen Leben. Lieber zieht er durch die Clubs, nimmt hier und da ein paar Drogen und sieht fern. Da sein Vater einen berühmten Jingle geschrieben hat, kommt Will auch ohne Job gut aus. Auch ist Will dem weiblichen Geschlecht nicht unbedingt abgeneigt.

    Als Will zum ersten Mal mit einer alleinerziehenden Mutter geschlafen hat, kommt er auf die Idee, sich als alleinerziehenden Vater auszugeben und so einsame und verzweifelte Frauen abzubekommen.
    Er meldet sich bei einer Gruppe an und nimmt sofort die dortige Frauengemeinschaft unter die Lupe.

    Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Bei einem gemeinsamen Picknick lernt er Marcus kennen. Viel kann er nicht mit dem Jungen anfangen. Doch dieser Tag, der Tag der toten Ente, wird das Leben aller Anwesenden ändern.

    Nachdem Marcus aus Versehen eine Ente umgebracht hat, kommt zu allem Übel auch noch heraus, dass Marcus' Mutter einen Selbstmordversuch hinter sich gebracht hat.

    Seit diesem Tag hängt Marcus immer öfter bei Will rum. Und Will muss sich nun Wohl oder Übel die Frage stellen, ob er erwachsen wird, und damit lernt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, oder ob er so bleibt, wie er ist und sich weiter vom Leben treiben lässt.

    Ebenso macht Marcus einige Veränderungen durch. Dank Wills Hilfe findet er sogar Freunde. Wenn auch die rebellische Ellie nicht als Prototyp eines guten Freundes her halten kann.
    Doch so kann auch Marcus endlich mal lernen, wie man ein Junge ist, anstatt immer ein Mann sein zu müssen.

    Nick Hornby's "About a boy" ist nicht erst seit der Verfilmung ein moderner Klassiker. Das Buch ist für jedes Alter ein zu empfehlendes Buch. Auch auf Englisch lässt es sich gut lesen und verliert nichts von seinem Charme.
    Das Thema ist zwar nicht wirklich einfach zu verdauen, doch hat Hornby einen unverwechselbaren Stil, mit dem er die Charactere gut darstellen kann, ohne sie unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Jede der Personen hat ihre eigenen Probleme, mit denen wir alle schon mal in Berührung gekommen sind. Und doch lässt einen das Buch nicht alleine und zeigt, dass alles irgendwann gut kommen wird, wenn man bloss nicht aufgibt.

    Die Geschichte, die so in jeder Vor- oder Hauptstadt vorkommen kann, ist eine Geschichte über Freundschaft, Erwachsen werden und Erwachsen sein. Jeder, der sich einmal gefragt hat, ob er in seinem Leben alles richtig gemacht hat, sollte sich dieses Buch zu Gemüte führen.

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    Danny91s avatar
    Danny91vor 9 Jahren
    Rezension zu "About a Boy" von Nick Hornby

    Ich fand dieses Buch er einschläfernd und ziemliche träge von dem Handlungsverlauf. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich es auf Englisch im Unterricht lesen musste. Doch auch so ist die Handlung nicht sehr aufregend und die Characktere eher zu extrem. Insgesamt finde ich dieses Buch recht unlogisch,weil kein Kind heut zu tage, so hinter dem Mond leben würde. Auch wenn das Buch einige gute Ansätze zeigt, die auch tiefgründer sind,wie mit der Interpreten Auswahl von Nirvana,ist es kein Buch das ich weiterempfehlen würde, da es sich zieht wie Kaugummi.

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    Novembers avatar
    Novembervor 10 Jahren
    Rezension zu "Cornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 10. Schuljahr - About a Boy" von Nick Hornby

    "About a boy" behandelt viele zwischenmenschliche Probleme und ist trotzdem überaus witzig geschrieben.
    Mir hat es Spaß gemacht, es zu lesen!

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