Nick Hornby High Fidelity

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Inhaltsangabe zu „High Fidelity“ von Nick Hornby

Niemand hat je besser über Popmusik geschrieben als der Engländer Nick Hornby. "High Fidelity", sein Roman über den Plattenladenbesitzer Rob, dessen Liebesunglück und Lieblingsplatten, als Buch ebenso wie als Film ein Ereignis waren. Rob entwirft immerfort Listen von den besten Songs und von allem, was ihm wichtig ist. Hornby beschreibt die Rituale der Liebesbeziehung, und er beschreibt, wie Rob irgendwann hinter den Fassaden seiner Wunschbilder von der idealen Frau einen Blick für die wirklichen Frauen seiner Biografie bekommt. Als gekürzte Hörbuchfassung entsteht der Witz und Charme des "Age of Pop" noch einmal neu. "Ein tragikomisches Stück Pop-Lieratur zum immer wieder hören!" Young "... einfühlsam und pointiert inszeniert..." TV Spielfilm "... Gerd Köster liest Robs endlosen Monolog mit einem leichten Zynismus in der Stimme... so entsteht eine ungeheure Dynamik, die einen kaum mehr losläßt. Man hört die knapp 5 Stunden Text wie einen Film, den man ebenso ungern unterbricht, und hat dabei mehr Bilder vor Augen..." Hessischer Rundfunk

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  • Zynisch, humorvoll, grandios gelesen!

    High Fidelity

    Gegen_den_Strom_lesen

    13. April 2017 um 09:09

    Rob Fleming, 35, Plattenladenbesitzer.Abserviert worden von seiner langjährigen Freundin Laura. Von Trennungsschmerz und Einsamkeit geschwächt, kommt Rob auf die Idee sich mit seinen früheren Verflossenen zu treffen, um zu ergründen, warum er die Rolle des Sitzengelassenen nicht los wird. Er liebt es Listen zu erstellen. Zu allen möglichen Themen, wie die "Top five meiner unvergesslichsten Trennungen" oder die "Top five der besten Alben aller Zeiten" . Rob beurteilt Menschen danach, was sie für Musik hören, nicht danach welchen Charakter diese haben. Durch sein Schubladendenken macht er sich selbst das Leben schwer und hindert Menschen daran, die seines Erachtens nach die falsche Musik hören, in seinem Leben eine größere Rolle zu spielen, auch wenn er diese eigentlich zauberhaft findet und andersherum. Er kann sich nicht festlegen. Will sich immerzu alle Möglichkeiten offen halten. Es könnte ja noch etwas Besseres, Schöneres, Tolleres um die Ecke kommen. Anstrengen will er sich dafür aber nicht, er fühlt sich wohl in seiner Mittelmäßigkeit. Rob gesteht sich nicht ein, dass Laura seine große Liebe ist. Dass er ohne sie nicht Leben will. Nicht leben kann. Ob sie am Ende wieder zusammen kommen? Wer weiß… Wer für einen Roman in Alltagssprache etwas übrig hat, dessen Ton immer etwas sarkastisch ist, wird High Fidelity sicher mögen. Außer dem Protzen der eigenen Durchschnittlichkeit und einer Art von Liebesgeschichte passiert in Hornbys Roman allerdings nicht viel. Manchmal reicht das auch schon! 4 statt 3 Punkten, die ich für den Roman vergeben würde, bekommt das Hörbuch. Gerd Köster liest (und manchmal singt er auch) wirklich großartig!

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  • High Fidelity

    High Fidelity

    Andreayyy

    27. April 2014 um 23:17

    Ich liebe dieses Hörbuch, habs schon ewig, noch als Kassetten.
    Keine Ahnung, wie oft ich es schon gehört habe, es gehört also eindeutig  auf der Liste meiner liebsten Hörbücher unter die Top 5. Es ist lustig, tragisch, sentimental, absurd und liebenswert. Und ich liebe die Stimme von Gerd Köster.

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2011 um 17:02

    Auch wenn mir der Sprecher (gekürzte Fassung - Rolling Stones Reading Books) nicht soo gut gefallen hat, ist die Geschichte doch ganz schön ~ ich mag das Ende ziemlich gerne :)

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity

    hazli

    30. December 2007 um 16:02

    Ein typischer Nick Hornby... voll von Selbstironie des Hauptcharakters und empfundenem Mitleid für diesen... der Sprecher hat dazu eine ruhige, nicht übertriebene Stimme, der man wundervoll zuhören kann... wirklich gute Unterhaltung zum abends Wegnicken oder für lange Autofahrten

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