Nick Hornby High Fidelity

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Inhaltsangabe zu „High Fidelity“ von Nick Hornby

High Fidelity is Nick Hornby's hilarious and heart-breaking first novel bestseller Do you know your desert-island, all-time, top five most memorable split-ups? Rob does. He keeps a list, in fact. But Laura isn't on it - even though she's just become his latest ex. He's got his life back, you see. He can just do what he wants when he wants: like listen to whatever music he likes, look up the girls that are on his list, and generally behave as if Laura never mattered. But Rob finds he can't move on. He's stuck in a really deep groove - and it's called Laura. Soon, he's asking himself some big questions: about love, about life - and about why we choose to share ours with the people we do. A million-copy bestseller, and adapted into a 2000 film starring John Cusack, High Fidelity explores the world of break-ups, make-ups and what it is to be in love. This astutely observed and wickedly funny book will be enjoyed by readers of David Nicholls and William Boyd, and by generations of readers to come. 'It will give enormous pleasure at the same time as expanding in a small but worthwhile way, the range of English literature' Independent on Sunday 'Leaves you believing not only in the redemptive power of music but above all the redemptive power of love. Funny and wise, sweet and true' Independent 'A triumphant first novel. True to life, very funny and moving' Financial Times Nick Hornby has captivated readers and achieved great critical acclaim for his comic, well-observed novels About a Boy, How to be Good, A Long Way Down (shortlisted for the Whitbread Award), Slam and Juliet, Naked. His three works of non-fiction, 31 Songs (shortlisted for the National Book Critics Circle Award), Fever Pitch (winner of the William Hill Sports Book of the Year Award) and The Complete Polysyllabic Spree are also available from Penguin. (Quelle:'E-Buch Text/05.05.2005')

Grandios komischer Einblick in die Gedankenwelt eines Mittdreißigers in den 90ern. Musikverliebt und ewig jugendlich.

— MrsFraser
MrsFraser

Hat mir viel Spaß gemacht und die klugen Beobachtungen hinter der humorigen Fassade regen zum Nachdenken an.

— wortjongleur
wortjongleur

Naja...

— sophiekatrin
sophiekatrin

Tolles, unterhaltsames Buch, das mich süchtig machte. Die ernüchternde Weltsicht des Protagonisten kann einen aber auch sehr deprimieren.

— Kompassqualle
Kompassqualle

Rob ist ein ziemlicher Mistkerl...

— sahni
sahni

Idee gut, aber ich habe mehr erwartet. Der Charakter war irgendwann anstrengend und das Ende hat er irgendwie nicht verdient...

— DieDada
DieDada
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  • Männer sind so süß - und komisch ;)

    High Fidelity
    MrsFraser

    MrsFraser

    24. September 2017 um 14:01

    Nick Hornby versteht es wie kein zweiter, Portraits etwas verpeilter Männer zu zeichnen, die nicht immer auf der Siegerseite durch's Leben stolpern, aber dabei mit Charme und unterschwelliger Selbstironie zu wahren Helden werden.Robert, Besitzer eines CD-Ladens, begnadeter Ersteller von Compilations-Tapes und ehemaliger DJ ist frisch von seiner Freundin getrennt. Er versucht sich selbst einzureden, dass er schon Schlimmeres überstanden hat und steigt in die Geschichte ein, indem er den Leser an seiner Top 5 der denkwürdigsten Trennungen teilhaben lässt. Im weiteren Verlauf begleiten wir Rob dabei, wie er mit der Trennung von Laura, damit, dass sie einen neuen Freund hat und allem, was das Leben für Erwachsene sonst noch bereits hält (One-Night-Stands, Verkupplungsversuche, Tod und Musik, Musik, Musik), zurecht kommt. Zitate, die zeigen, dass Rob trotz seiner Volljährigkeit innen drin irgendwie immer noch ein kleiner Junge ist und keinen Plan hat, wie das Leben so läuft, sind schlichtweg genial. Hier meine Top 3:"The perfect match, if you ask me, is between the Cosmo woman and the fourteen-year-old boy.""Sex is about the only grown-up thing I know how to do; it's weird, then, that it's the only thing which can make me feel like a ten-year-old.""But I want to see Clara, Charlie's friend, who's right up my street. I want to see her because I don't know where my street is; I don't even know which part of town it's in, which CITY, which COUNTRY, so maybe she'll enable me to get my bearings."Gerade letzteres erinnert mich so daran, wie ich meinen Mann (damals knackige 36 Jahre alt) kennengelernt habe und wir realisieren mussten: auch mit Mitte 30 hat man noch die gleichen Probleme wie Teenager, die gleichen Liebesschmerzen, die gleichen Zickereien, die gleiche Planlosigkeit, was man eigentlich will vom Leben und wie das alles klappen soll.Deshalb ist das Buch nicht nur aufgrund der Periode der 90er, aus denen es stammt, für mich ein Quell der Erinnerung, auch persönlich lässt es mich meinen Mann in vielen Aspekten wiedererkennen. Es ist ein warmherziger Roman, der diesem Typ Mann (dem musikverliebten, ewig-junggebliebenen, tief romantischen (ohne sich dessen selbst bewusst zu sein)) ein Denkmal setzt. Can be read time and time again! Alternativ-Tipp oder Tipp für die etwas jüngere Generation: "Slam" vom gleichen Autor, in dem es um einen Jugendlichen Skater geht, der unerwartet Papa wird. Gleicher Typ Mann, nur etwas jünger und Musik ersetzt durch Skaten. Auch ein All-time-favourite!

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  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    wortjongleur

    wortjongleur

    16. September 2017 um 15:26

    High Fidelity gehört zu den Büchern, die man sofort am ersten Satz erkennt: Rob Fleming listet seine fünf schmerzhaftesten Trennungen von Ex-Freundinnen auf, nachdem sich seine Freundin Laura von ihm getrennt hat. Und sie ist nicht dabei. Bevor wir Leser mehr über die Umstände dieser letzten Trennung erfahren, beschreibt Rob detailreich warum diese fünf Mädchen und Frauen verdient die ersten fünf Plätze einnehmen und warum Laura da nicht mithalten kann. Erst dann folgen Beschreibungen seines jetzigen Lebens, seiner Arbeit im Plattenladen, den Diskussionen über die Beendigung der Beziehung und wie es ihm damit geht. Wir begleiten ihn im ganz alltäglichen und zum Teil stupiden Tagesablauf, im verwirrenden Gefühlschaos nach einer Trennung und bei dem Versuch sich auf all das einen Reim zu machen und doch noch Glück und Erfüllung zu finden. Nick Hornby beschreibt auf seine typisch humorvolle Art die Gedanken eines Mannes in den Dreißigern, der sich mit seinem mittelmäßigen Leben arrangiert hat, weil das Streben nach mehr dann doch zu anstrengend war und Mittelmaß sich außerdem gemütlich und passend anfühlt. Lauras Entschluss sich von ihm zu trennen, zwingt Rob nun aber dazu über all das nachzudenken. Über die seelischen Verletzungen und Unsicherheiten der ersten Gefühle als Teenager, über seine Berufswahl, seine Zukunft und vor allem seinen Anteil am Beziehungsende. Diese Art von Roman könnte sowohl schlicht langweilig oder einfach eine trockene Charakterstudie werden. Hornby schafft es aber wie immer mit höchst amüsanten Beobachtungen, extrem ehrlichen Selbstreflexionen und ziemlich nachvollziehbaren Schwächen und Kämpfen des Protagonisten eine Geschichte auch ohne extreme Spannungskurve zu einem tollen Leseerlebnis zu machen. In vielen Überlegungen Robs habe ich mich ein wenig wiedergefunden, einige Bemerkungen zu Ängsten und Zweifeln, die man selbst in glücklichen Beziehungen nicht verhindern kann, haben mich oft zum Nachdenken angeregt. Trotz der humorvollen Sprache, banalen Grundgeschichte und dem wenig heldenhaften Protagonisten, empfinde ich Hornbys Bücher als sehr klug. Er versteht es einfach die Gefühlswelt, die Kämpfe und Lebenssituation eines ganz normalen Menschen darzustellen und vermittelt hinter der humorigen Fassade wichtige und kluge Botschaften. Beim Lesen möchte man außerdem all die genannten Platten und Lieder auflegen, und auch wenn ich in Robs Augen ein unwissender Idiot mit fürchterlichem Musikgeschmack wäre, hat es mir unheimlich Spaß gemacht, seine Liebe zu guten Platten mit zu verfolgen. Ich muss zugeben, dass ich es auch ein wenig genieße, ein Buch zu lesen, das in den 90ern spielt, in dem sich Protagonisten gegenseitig Musikkassetten aufnehmen und nur dann telefonisch erreichen konnten, wenn der andere auch zu Hause war. Alles in allem hat mir High Fidelity viel Spaß gemacht und oft zum Nachdenken angeregt!

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  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    Molks

    Molks

    19. May 2011 um 09:05

    Was ist Deine Top 5? Meine beinhaltet dieses Buch leider nicht....

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    rallus

    rallus

    22. January 2010 um 11:19

    Wer selber schon mal Bestenlisten erstellt, oder Tapes für seine Liebste oder Begebenheiten aufgenommen hat, findet sich hier sofort zurecht. Schöner witziger, philöosophischer Roman aus Sicht des Mannes der versucht die Frau mit Hilfe der Musik zu verstehen und es lernt Beziehungen (zu Frauen) zu bilden.

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    Nele

    Nele

    29. September 2009 um 08:24

    Dieses Buch handelt von dem Plattenladenbesitzer Rob, der - angestoßen durch die Trennung von seiner letzten Freundin - seine vorangegangenen Liebschaften noch einmal passieren lässt. Das Buch ist eines der wenigen, welches ich in der Schule lesen musste - und geliebt habe. Nick Hornby ist auf jeden Fall einer der unterhaltensten Autoren die ich jemals lesen durfte. Der Erzählstil bei High Fidelity ist witzig und auf jeden Fall etwas zum hineinfühlen. In Robs Leben dreht sich alles nur um Musik und Frauen, daher würde ich meinen, das es ein Buch für jeden ist. Mir hat es auf jeden Fall überaus gut gefallen und ich würde es jederzeit weiterempfehlen und selber wieder lesen!

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  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    Witti

    Witti

    23. December 2008 um 23:19

    Ein wirklich geniales Buch in dessen Hauptperson man sich viel zu leicht wiederfindet...wobei sämtliche Nebencharacktere so real wirken, als säße man wirklich in jenem Plattenladen und höre sie über ihre ewigen Lieblingssongs philosophieren..

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    Ki88Ki

    Ki88Ki

    04. November 2008 um 16:05

    Das langweilige Leben eines noch viel langweiligeren Mannes. Ich fand es nicht so toll.

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    LittleOwlet

    LittleOwlet

    27. September 2008 um 23:56

    Die Listen mit den Top-Titel - und nicht nur auf die Musik bezogen - sind der besondere Bonus dieses Hornby-Buches. Ansonsten einfach zum Schieflachen - und zum Kopfschütteln. Denn immer wieder kann man einfach nicht mehr denken als: MÄNNER! :P Tragi-komische Verwicklungen eines nicht mehr so jungen Mannes mit seinen alten und seiner neuen Freundin, die man gelesen haben muss, um sie zu verstehen!

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  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    mariposa

    mariposa

    15. July 2008 um 23:12

    Auf englisch auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    hm_suboptimal

    hm_suboptimal

    15. March 2008 um 20:28

    Ein wirklich großartiges Buch über einen erfolglosen Musikladenbetreiber und sein musikhaltiges Leben.
    Mit gefallen die Listen: Top 5 Ex-Freundinnen, Top 5 Lieblingslieder of all time, etc.
    Ungemein witzig geschrieben und nur zu empfehlen.

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    fangmich

    fangmich

    01. March 2008 um 02:49

    Ich habe das Buch auf englisch gelesen und somit den ein oder anderen Gag nicht verstanden, aber das Buch war wirklich witzig und charmant.

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    franz

    franz

    28. December 2007 um 19:56

    Sorry, dass ich nicht in den Jubel einstimme. Für mich sind das die Aufzeichnungen eines narzistischen kleinen Wehleiders. Da, wo Selbsterkenntnis durchblitzt, stellenweise ganz amüsant. Alles in allem finde ich dieses Buch ziemlich ätzend, und wenn es noch so sehr "zeitgeistig" ist/war (auf Deutsch hätte ich es nicht zu Ende gelesen). [Übrigens hat das Buch überraschende Ähnlichkeiten mit v. Stuckradts "Soloalbum". Wer hat sich da von wem inspirieren lassen?]

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  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    Lunamond

    Lunamond

    30. November 2007 um 12:50

    ein klassiker unter den englischsprachigen büchern. möchten wir nicht alle unseren eigenen cd-shop??

  • Rezension zu "High Fidelity" von Nick Hornby

    High Fidelity
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. May 2007 um 08:00

    Ich liebe dieses Buch und möchte (fast) nur mit Menschen zusammen sein, die dieses Buch gelesen haben.