Nick Hornby How to be Good

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Inhaltsangabe zu „How to be Good“ von Nick Hornby

Nick Hornby Is Coming Home Katies Seitensprung ist eigentlich nicht das Problem, auch wenn sie ihrem Mann spontan einen Scheidungsantrag macht, der nicht angenommen wird. Katies großes Problem ist DJ GoodNews. Der moraltriefende Heiler mit dem exotischen Augenbrauenpiercing und unbestreitbaren Heilerfolgen zieht bei Katie und David ein und krempelt die Familie um.

Erst kam ich schwer rein, doch dann erkannte ich immer wieder Dinge und sah, wie wahr die Geschichte ist.

— DieTina2012
DieTina2012

Chaos in der Familie - ein durchschnittliches Frühwerk von Nick Hornby

— Callso
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    How to be Good
    Callso

    Callso

    16. August 2016 um 11:31

    Bücher von Nick Hornby sind meistens etwas ganz Besonderes. Der Autor verkörpert - trotz aller Sorgen und Nöte der Beteiligten - eine beschwingte Leichtigkeit. Bei dem Frühwerk "How to be good" ist genau diese jedoch in der Mitte des Werkes verloren gegangen. Das Buch legt einen furiosen Start hin, in dem die Ehefrau auf dem Parkplatz vom Supermarkt per Telefon die Scheidung an ihren Ehemann übermittelt. Das Buch geht gekonnt weiter, ehe nach 150 Seiten die Esoterik, das Gute im Menschen und die Hilfsbedürftigkeit (für mein Empfinden) viel zu sehr Überhand nimmt. Plötzlich wird es mir zu unrealistisch, zu ungestüm und zu konstruiert. Schade. In den vier-Personen-Haushaalt ziehen nacheinander der Wunderheiler "Good News" und später der Jugendliche mit Sozialsorgen "Monkey" ein. Das bringt das Familienleben tüchtig durcheinander, zumal die Mutter zuvor eine kurze Affäre hatte. Vielleicht will das Buch zuviel, vielleicht ist der Gedanke an eine gute, bessere Welt zu ausgeprägt...Gleichwohl hat das Buch in einzelnen Phasen einen sehr hohen Unterhaltungswert. Denn: Nick Hornby ist so ein Fuchs, ein Frechdachs, ein Literat, der den Menschen aufs Maul und ins Herz schaut. Und einer, der ganz wundervoll formulieren kann. So süffisant, mit spitzer und lockerer Feder. Chaotisch, heiter, kurzweilig bis witzig. Viele andere Romane von Hornby sind ihm sicherlich besser gelungen und erfolgeicher, so dass es in meiner Bewertung nur für drei Sterne reicht.

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