Nick Hornby How to be good

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Inhaltsangabe zu „How to be good“ von Nick Hornby

Die Ärztin Katie hat alles, was sie sich wünschen kann: einen tollen Job, gesunde Kinder und einen erfolgreichen Mann. Super - auf den ersten Blick. Beim zweiten sieht's schon etwas anders aus. Und beim dritten stellt sie sich unweigerlich die Frage: Warum gibt es eigentlich für alles Gebrauchsanweisungen, nur nicht für das Leben?

Bei Weitem nicht der beste Hornby. Durchweg schwebte über mir die Frage: "Worauf soll das alles hinauslaufen?" Unbefriedigend.

— Christian_Woehl

Phasenweise recht lustig und mit interessanten Themen, aber unsympathische Charaktere und viele Längen.

— Sakuko

Ich liebe einfach Nick Hornbys Schreibstil. Dieser ist so humorvoll und locker leicht, dass man nur so durch die Seiten fliegt.

— Stephanie_Raj

... dabei liebe ich seine Werke, aber dieses hier ...

— Janinezachariae

Der erste Hornby, der mir nicht gefallen hat. Die Personen fand ich unsympathisch, die Geschichte eher deprimierend. Sprache top wie immer.

— Gelis

Hab den Roman gelesen, weil er von Hornby ist. Er hat mich aber nicht so begeistert wie seine anderen Bücher.

— Andreayyy

Midlifecrisis gebeutelteten Menschen spricht Hornby aus der Seele - eine Antwort auf die Frage "How to be good" gibt er leider nicht...

— Mrs_Nanny_Ogg

Wohl sein schwächster Roman. Das Ende ist sehr unbefriedigend. Auch der Story-Plot mit dem Guru fand ich sehr übertrieben. Nee, das Buch war nicht dolle.

— th80

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    How to be good

    Sakuko

    17. September 2016 um 14:01

    Katie ist zweifache Mutter, verheiratet und Ärztin. Besonders der letzte Fakt macht sie zu einer sehr guten Person, findet sie. Allerdings kriselt ihre Ehe, ihr Mann David ist eine sarkastische, wütende Person mit dessen Einstellungen sie nicht immer gut klar kommt und so hat sie eine völlig gerechtfertigte Affäre. Als sie ihm sagt, dass sie sich scheiden lassen möchte, bleibt David einen Tag fort und ist danach wie umgekrempelt. Er ist aufmerksam, liebevoll und versucht, ein besserer Mensch zu sein. Katie ist verwirrt. Bald darauf lädt David D.J. GoodNews ein bei sich zu wohnen, der Wunderheiler, der für seine Verwandlung verantwortlich ist und ab da versuchen die beiden, die Welt zu verbessern. Sie verschenken den PC und Spielsachen der Kinder an ein Frauenhaus, bringen die Nachbarschaft dazu, obdachlose Jugendliche aufzunehmen und schreiben ein Buch, "Wie man gut ist". Und Katie muss feststellen, dass sie gar keine so gute Person ist, wie sie dachte, und dass ihr Mann ihr als freundliche, gute Person auch nicht gefällt.Am Anfang hat mir das Buch gut gefallen. Es beginnt lustig, hat einen bissigen Witz und auch in einigen von Katies Beziehungsproblemen konnte ich mich wiederfinden, da mein Mann auch eher sarkastisch ist.Das ist allerdings nur von kurzer Dauer. Ich fand aber ca. 1/3 des Buches ist der Humor fast völlig verschwunden und es wurde immer moralischer und politischer. Was ist gut? Wie gut kann man realistisch sein? Wie viel kann man seiner Familie zumuten, wenn man denkt, das richtige zu tun? Katie wird selbst immer schlecht gelaunter und sarkastischer. War sie mir am Anfang trotz ihrer Fehler noch sympathisch, ändert sich das schnell. Sie handelt sehr oft für mich völlig unverständlich und eigentlich ziemlich daneben (z.B. bedroht sie eine Pastorin, damit sie entscheidet, ob sie mit David zusammen bleiben soll). David und GoodNews sind auch beide extrem selbstgefällig und selbstgerecht und sind somit auch überhaupt nicht sympathisch.Hinzu kommt, das die Geschichte einfach nur so dahin plätschert. Katie macht sich Sorgen wie sie wieder die gute Person sein kann, was richtig und falsch ist, David schmiedet mit GoodNews seine Pläne, und die meiste Zeit fehlt einfach Plot. Es gibt wenig Charakterentwicklung, kaum noch lustige Szenen. Mir fehlte irgendwann ein bisschen der rote Faden.Letztendlich hatte ich ein lustiges, ironisches Buch erwartet, aber es nimmt sich selbst und die Themen erstaunlich ernst, und wenn man mal drüber nachdenkt, hat auch eine wirklich düstere Meinung gerade zu Ehe/Beziehungen und dem guten im Menschen.

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  • Versuch Nummer drei

    How to be good

    Janinezachariae

    Ich hab dieses Buch schon eine ganze Weile bei mir liegen und zwei Mal bereits begonnen und wieder abgebrochen. Dieses Mal aber zog ich es durch, egal wie. Und es war eine Qual. Ich habe es auf englisch gelesen, aber ich denke, auf deutsch wäre es nicht viel besser gewesen. Ständig dieses "I'm a good person, I'm a doctor" ging mir so auf den Keks, dass ich diese Frau wirklich hasse. Bisher war Mr Collins aus "Stolz und Vorurteil" (Jane Austen) meine am meisten gehasste Person, doch nun hat Katie Carr diesen Rang  inne. 'Listen, I'm not a bad person, I'm a doctor.' Dies ist das vierte Buch des Autors, welches ich gelesen habe. 'High Fidelity' war ein Hit, kein One-Hit-Wonder, sondern ein Evergreen und wow! Brilliant! 'About a boy' ist unglaublich süß und bezaubernd geschrieben! 'A long way down' war beeindruckend und hat mich sehr zum nachdenken angeregt. Aber dieses Buch ... Es tut mir so unglaublich leid, ehrlich. Aber ich konnte mich so schlecht hineinfügen. Sobald ich die Hautpfigur nicht mag, ist es vorbei. Und sie wurde mir von Seite zu Seite immer unsympathischer. Klapptext (Amazon): Katies Seitensprung ist eigentlich nicht das Problem, auch wenn sie ihrem Mann spontan einen Scheidungsantrag macht, der nicht angenommen wird. David, ein frustrierter unveröffentlichter Schriftsteller, hält das Banner der Familie hoch, zu deren Unterhalt er nur bescheiden mit giftigen Zeitungskolumnen beiträgt. Aber immerhin ist er ein recht ordentlicher Hausmann und ein eingespielter Ehepartner. Katies großes Problem ist DJ GoodNews. Der moraltriefende Heiler mit dem exotischen Augenbrauenpiercing und unbestreitbaren Heilerfolgen zieht zu Katie und David und krempelt die Familie um. *** Warum ich dann zwei Sterne gebe und nicht nur einen? Einen Stern weil es Nick Hornby ist. Den zweiten gibt es, weil das Thema Ehe behandelt wird. Eine Ehe ist nicht immer einfach und gewiss kein Spaziergang. Aber mit Respekt und Verständnis klappt es doch ganz gut. Natürlich wird gestritten, man fühlt sich vielleicht auch etwas eingesperrt. Doch wenn man sich gegenseitig auch bei den Hobbies unterstützt, dann ist doch alles nicht mehr ganz so wild. Aber Katie findet Davids Buchprojekt lächerlich, seine Arbeit als Kolumnis nicht der Rede Wert. Und es wird geflucht ohne Ende. Aber sie ist kein schlechter Mensch, sie ist eine Ärztin. Wie schön, dass sie es so oft wiederholen muss.

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    • 2
  • Wie wird man ein guter Mensch?

    How to be good

    Miserable

    10. February 2014 um 18:37

    Obwohl Katie glücklich sein sollte, ist sie es nicht. Weil sie von ihrem Mann nur noch genervt ist, fängt sie eine Affäre an und will die Scheidung. Ihr Mann David scheint damit zunächst einverstanden zu sein. Bis er wegen seiner Rückenschmerzen zum Heilpraktiker Dj GoodNews geht. Dieser heilt nicht nur Davids Rücken sondern auch seine nörgelnde und nervige Art. Jetzt muss doch alles besser werden, aber warum kommt sie mit diesem veränderten David, den sie sich so sehr gewünscht hat, noch viel weniger klar? Der Roman stellt eine elementare Frage: Wann ist man ein guter Mensch? Wenn man eine gute Mutter ist? Wenn man eine Ärztin ist, die Kranke heilt? Wenn man wildfremde Menschen aufnimmt und sie bei sich leben lässt, auch wenn sie dich am Ende ausrauben? Wenn wir unser Bett aufgeben, weil es auf der Welt Menschen gibt, die kein weiches Bett zum schlafen haben? How to be Good ist ein kein Roman, den man eben liest, dann weg legt und ganz schnell wieder vergisst. Diese Frage, die den gesamten Roman durchzieht, wird am Ende nicht beantwortet. Denn es zeigt sich, dass auch die Menschen, die das Beste versuchen, nicht immer die Welt besser machen können und dass nicht Jedem geholfen werden will. Dem Leser stellt sich also die Frage: Bin ich ein guter Mensch? Kann ich etwas an meinem Verhalten ändern, um anderen zu helfen? DJ GoodNews zeigt ein paar Möglichkeiten auf, dies zu bewerkstelligen. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten so abstrus und absurd, dass man sie nicht ernst nehmen kann. Wollen wir also nicht gut sein? Besonders interessant an dem Buch fand ich die Sympathielenkung. Anfangs bin ich schlecht in die Erzählung rein gekommen, weil weder Katie noch David besonders sympathisch ist. GoodNews ist zu exzentrisch, und die Kinder sind zu klein, als dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Katie hält sich für einen guten Menschen, weil sie bei ihrem Beruf als Ärztin Menschen hilft. Aber David und GoodNews beweisen, dass man noch viel mehr machen kann. Aber wo steckt die Grenze zwischen Möglichem und Wahnsinn? Nick Hornby schreibt gewohnt komisch mit einer gesunden Note Bitterkeit. Das Lächeln erfriert oft beim Lesen, wenn man begreift, dass das alles eigentlich gar nicht so lustig ist, wenn man genauer darüber nachdenkt. How to be Good ist also ein ganz besonderer Roman, welcher sicherlich nicht nur mir nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird.

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  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    awogfli

    08. March 2012 um 18:33

    Als ich den Klappentext zuerst las, dachte ich an einen Frauenroman, von einem Mann geschrieben, aber diese Geschichte ist wirklich "completely different" und sehr amüsant für eine Zynikerin wie mich. Die Ärztin Katie ist mit einem wütenden, unglücklichen, zynischen, rhetorisch sehr talentierten Misanthropen verheiratet, der seine Familie mit verbalen Abwertungen, Beschimpfungen und Geringschätzung terrorisiert. Nachdem sie den Wunsch zur Scheidung äußert, der völlig ignoriert wird, trifft ihr Mann einen Guru, der ihn völlig umdreht. Aus dem Zyniker wird auf Knopfdruck ein genauso verbissener, brilliant argumentierender widerlich glücklicher Gutmensch mit Sendungsbewußtsein, dem ich persönlich auf jeder einzelnen Seite des Buches ein Messer in den Rücken rammen könnte. Die Auswirkungen auf die zwangsmissionierte Ehefrau, Kinder und natürlich auch auf die ganzen Streuner, die aufgenommen werden, sind derartig köstlich und regen auch zum Nachdenken über unser Weltbild an. Die Frage, wie man wirklich "Gut" ist, stellt sich da schon und auch der "gute" Zweck mancher hedonistischen Eigenschaft, die wir mehr oder wengier rücksichtslos ausleben. Ich sehe dieses Buch auf jeden Fall so, dass man manches schlechte Gewissen in Pension schicken sollte, alleine um der eigenen geistigen Gesundheit wegen. Den Stern Abzug gebe ich mit Bedauern für den Schluss, der gar keiner ist, weil alles so dahinplätschert und der sich nicht wirklich traut, eine Tendenz oder Aussage zu treffen. "How to be good" wird letztendlich totgeschwiegen und begraben. Aber so ist das wirkliche Leben - in Büchern bzw. Fiktion wähle ich jedoch lieber den unrealistischen Showdown mit einem eindeutigen Gewinner in diesem Krieg.

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  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    Reever

    11. August 2011 um 10:44

    Katie ist Ärztin, bei einem Kongress ruft sie ihren Mann an und will sich trennen, ihr Leben ist ein immer wiederkehrender Trott. Sie schläft mit einem anderen Mann, der dann auf sehr amüsante Weise um sie kämpft. Die 3 Sterne gibts nur weil einige Sachen zu viel des Guten waren.

  • Frage zu "How to Be Good" von Nick Hornby

    How to be good

    Leseratte1983

    Vorweg: Nach dem lesen von »How To Be Good« von Nick Hornby blieb mir ein mulmiges Gefühl die Glaubwürdigkeit betreffend. Was meint ihr, kann ein Mann - auch wenn es Nick Hornby ist - die Gefühlslage einer Frau wirklich treffend und authentisch beschreiben?

    • 3
  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. September 2010 um 12:55

    Katie Carr ist fast 40 Jahre alt, verheiratet, hat zwei herzensliebe Kinder, arbeitet hauptberuflich als Ärztin und hat eine Affäre mit dem jungen Stephen. Sie ist ein durchaus guter Mensch, liebt ihre Freunde, ihre Familie ... wäre da nicht David, ihr Ehemann. Der verwandelt sich nämlich im Laufe von 20 Jahren Ehe in ein richtiges Ekel. "Der zornigste Mann Holloways" verdient seinen Namen mit Recht durch seine Kolummnen über alte Damen im Bus und andere Lebenserschwerer. Doch eines Tages tritt "GoodNews" in sein Leben. Ein ziemlich verrückter Kerl mit einer noch verrückteren Gabe. Darauf wird David immer komischer ... er wird "gut". Zu gut für Katies Geschmack. Und als dann auch noch GoodNews, Monkey und andere komische Gestalten in Katies Haus einziehen, sind ihre Nerven völlig am Ende... How to be Good ist ein echt tolles Buch! Nick Horny weiß, wie man den Leser begeistern kann. Katie gefällt mir als Hauptfigur sehr, da sie nicht diese typische "Ich-bin-perfekt"- Frau ist. Reinlesen lohnt sich =)

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  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    rallus

    21. January 2010 um 11:16

    Eine Frage die jeden beschäftigt, wie kann ich gut sein, in Zeiten der Erdbeben, wo Leid und Hunger in der Welt an einen immer näher rückt. Wie schaffe ich es mein eigenes Leben in den Griff zu bekommen und gut zu den Personen um mich herum zu sein? Witziges, manchmal tiefsinniges philosophisches Buch um eine wichtige Frage im Leben.

  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    Izzylie

    08. November 2009 um 23:06

    Als bekennender Nick Hornby-Fan, muss ich nun leider so ehrlich sein und sagen, dass ich bei "How to be good" erstmalig wirklich lange brauchte und auch nicht wirklich reinkam in die Geschichte. Trotz seines grandiosen Schreibstils, brachte es dieses Buch leider nicht fertig, mich zu fesseln - und das, obwohl die Story nicht schlecht war und ich darüber auch nichts negatives sagen kann und will. Vielleicht bin ich zu verwöhnt durch Titel wie "A long way down", "Slam" und "About a boy", die allesamt absolut empfehlenswert sind und ich selbst verschlungen habe, vielleicht war ich aber auch nur nicht in der Stimmung für ein solches Buch. Trotz allem geb ich drei Sterne: Für den Stil, die Story und überhaupt... Und denke dennoch, dass es jeder lesen sollte, der ebenfalls eine Leidenschaft für Herrn Hornby hegt oder einfach nur wissen will, was es heißt, ein guter Mensch zu sein...

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  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2009 um 02:07

    I'm not amused. Die durchweg pessimistische, triste, trübe Grundgeschichte wird durch einen tristen, trüben Schlusssatz abgerundet. Der vermeintliche Sarkasmus war boshaft und gänzlich witzlos, die Protagonistin unsympathisch und nicht zu durchschauen. Die ganze Zeit am Meckern und ändert dann doch nichts dran, resigniert und verfällt in Depressionen, denen sich der Leser nach ermüdender Lektüre gleich anschließen kann. Das kann Nick Hornby wirklich deutlich besser!

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  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    annikki

    15. October 2008 um 15:51

    Ein sehr schöner Hornby wieder mal kleine Überleitungen zu anderen Büchern von Hornby

  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    MrSlowhand

    06. October 2008 um 17:40

    Fand das Buch eher mäßig. DIe Charaktere schafften es sehr schnell, mir auf die Nerven zu gehen. Die anderen Hornbys fand ich besser.

  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    LittleOwlet

    28. September 2008 um 00:03

    Mit DJ GoodNews übertrifft sich Hornby selbst, was das "Erfinden" von schrägen Gestalten angeht. Wohingegen Kathy - die sich so redlich bemüht ein guter Mensch zu sein - Mitleid verdient... oder auch nicht, denn die Doppelmoral der Erwachsenen wird auf so spritzig-komische Weise dargestellt, dass man außer zum Lachen zu nichts Zeit hat. Aber mal ernsthaft: Der Ehemann, die Kinder, der neue Hausfreund... All das wäre für jeden zu viel! Und die Moral von der Geschichte: Wir sollten wirklich mal alle gut sein, anstatt uns nur darum zu bemühen, uns ständig gut zu fühlen.

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  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    veni

    11. July 2007 um 12:09

    mein erster hornby.

  • Rezension zu "How to be good" von Nick Hornby

    How to be good

    frannny

    03. April 2007 um 09:47

    Mutter und Ärztin Katie befindet sich nicht nur in einer Ehekrise, sondern auch in einer Sinnkrise. Zu Hause zieht ein dubioser Wunderheiler ein, der nicht nur ihren sarktastischen, kalten Mann David, sondern gleich die ganze Familie umkrempelt. David verschenkt das Geld seiner Frau, den Computer seiner Kinder, gibt seinen Job als Kolumnist auf, um sich für wohltätige Zwecke einzusetzen und treibt seine Frau in die Verzweiflung. Persönlich hat mir das Buch überhaupt nicht zugesagt. Das ist das erste Buch, das ich von Nick Hornby gelesen habe und wird vorerst auch das letzte bleiben. Von einer Krise stürzt Katie in die nächste. Schnell hat sich die depressive Grundstimmung auch auf mich übertragen. Und wie man denn nun wirklich ein guter Mensch wird, blieb mir vollkommen verborgen.

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