Nick Hornby Mein Leben als Leser

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Inhaltsangabe zu „Mein Leben als Leser“ von Nick Hornby

Hornby als Leser - eine Autobiographie in BüchernNick Hornby schreibt nicht nur, er liest auch, und das nicht zu knapp. In diesem Buch erfährt der Leser, welche Bücher Nick Hornby gekauft, gelesen oder in die Ecke geknallt hat - und somit auch ganz viel über Nick Hornby selbst. Ein doppeltes Muss!Warum kauft man sich manche Bücher und fängt sie noch auf dem Heimweg an, während andere im Regal verschimmeln? Und wie ändern sich Lesegewohnheiten, wenn plötzlich ein Baby da ist und Zeit und Ruhe an allen Ecken und Enden fehlen? Wie schafft man es, dennoch zu lesen? Und zwar das Richtige?Nick Hornbys viel beachtete Kolumne über die Bücher, die er liebt, die er hasst, die haargenau auf sein Leben passen und die ihm rein gar nichts sagen, ist in Großbritannien und den USA der ultimative Ratgeber in allen Bücherfragen, und das ist kein Wunder. Denn Hornby animiert zum sofortigen Kauf mancher Bücher, liefert gute Argumente, warum sich manches nicht zu lesen lohnt, macht durch Nacherzählung mancher Klassiker einfach klug und versetzt in die Lage, mit gesundem Halbwissen seine Freunde zu beeindrucken. Doch vor allem erzählt er in diesem herrlich subjektiven und ehrlichen Buch ganz viel über sich selbst: Was ihn ärgert oder begeistert im Leben und im Buch.
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    Mein Leben als Leser
    dominona

    dominona

    06. August 2015 um 19:57

    Ich mag Hornbys Ehrlichkeit und nebenbei ist es auch interessant, mit welchen Büchern er sich, wenn er denn zwischen Fuß- und Baseball sowie Kindern Zeit zum Lesen findet, befasst. Er lässt auch zu seinen Lesegewohnheiten das eine oder andere durchblicken und sieht sich selbst kritisch. Lachen konnte ich hin und wieder auch. Genau das richtige für Literaturschmökerer und Herbstmuffel.

  • Leserunde zu "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann

    Frauen und Bücher
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Frauen und Bücher - eine Leidenschaft mit Folgen Wussten Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg? Diese und eine Fülle anderer Begebenheiten lässt Stefan Bollmann in einem unterhaltsam geschriebenen Panorama lebendig werden, das von Klopstocks Zeit bis in die Gegenwart führt und von aktuellen Phänomenen wie Fanfiction und "Shades of Grey" berichtet. Zugleich erzählt er eine überraschend andere Geschichte des Lesens, seiner Macht und Magie. Lesen kann Leben und Lieben verändern. Ein Buch für Frauen, die leidenschaftlich gern lesen – und aus dem Männer erfahren, was ihre Frauen meinen, wenn sie sagen: »Jetzt nicht! Ich lese!« Leseprobe Viel mehr muss ich zu diesem wunderbaren neuen Buch von Sachbuchautor Stefan Bollmann wohl nicht schreiben - es könnte kaum besser zu LovelyBooks und uns Leserinnen passen. Gemeinsam mit der DVA suchen wir 25 Testleserinnen, die "Frauen und Bücher" gemeinsam mit uns studieren, es diskutieren, in den Seiten schwelgen und natürlich eine Rezension dazu schreiben. Für Eure Bewerbung vollendet einfach folgenden Satz: Ich liebe Lesen, weil ... Stefan Bollmann, geboren 1958, promovierte nach einem Studium der Literatur, Geschichte und Philosophie über Thomas Mann. 1998 vertauschte er den Beruf des Hochschullehrers mit dem des Lektors in Publikumsverlagen. Stefan Bollmann hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Mit seinen Bestsellern „Frauen, die lesen, sind gefährlich“ (2005) sowie „Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug“ (2010), beide erschienen im Elisabeth Sandmann Verlag, ist er dem Wandel der Lesekultur nachgegangen und hat den Boom des Themas mit angestoßen. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt und verkauften sich annähernd eine halbe Million Mal.

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  • Frage zu "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Haddon

    The Curious Incident of the Dog in the Night-Time
    ankeengelchen

    ankeengelchen

    Ein beliebter Roman in den Gymnasien in England und Amerika ist zur Zeit Mark Haddons "The curious incident of the dog in the night-time", wo es um ein (wohl) autistisches Kind und dessen Umgang mit der Gesellschaft geht. Er hat sowohl eine kindliche, wie auch erwachsene Lesart. Wer kann mir weitere Romane empfehlen, die mir selbst und meinem Kind Spass machen?

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  • Rezension zu "Mein Leben als Leser" von Nick Hornby

    Mein Leben als Leser
    Angizia

    Angizia

    07. March 2010 um 22:01

    Thema des Buches sind diesmal Bücher an sich. Das Buch ist autobiographisch angehaucht und beschreibt Ausschnitte der Lesegewohnheiten von Nick Hornby - so erfährt man Monat für Monat chronologisch 1. welche Bücher hat er gekauft und 2. welche Bücher hat er gelesen. Dazu gibt es dann jede Menge Kommentare in denen man weniger etwas über die Bücher, sondern eher etwas über Nick Hornby und seine Beziehung zu ihnen erfährt. - Das ganze ist auch gar nicht so uninteressant, aber meine Kritik richtet sich ganz einfach dahingehend, dass ich finde, es hätte nicht übersetzt werden müssen. Für wahre Nick Hornby Fans ist es sicher nett, da man viel über ihn selbst erfährt. Aber dieser ganze Mischmasch aus deutschen und englischen Titeln und eben die vielen Titel, die eher im englischsprachigen Raum beheimatet sind.. ich hatte gehofft hier Anregungen zu finden, was es sich für mich selbst mal zu lesen lohnt.. und sicher wären da auch welche dabei. Aber die herauszufiltern war mir schlussendlich einfach zu mühselig. Ein nettes Buch, aber nichts für mich.

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  • Rezension zu "Mein Leben als Leser" von Nick Hornby

    Mein Leben als Leser
    rumble-bee

    rumble-bee

    13. November 2009 um 11:12

    Man kann dieses Buch mit großem Genuss lesen, wenn man drei wichtige Punkte beachtet: 1) Der Text erschien zuerst als fortgesetzte Zeitungskolumne, war also nicht in erste Linie als Buchveröffentlichung geplant. 2) Die Zeitschrift, in der die Kolumne erschien, ist eine amerikanische Publikation, der "Believer", und der wiederum scheint in eine recht "alternative" Ecke zu gehören. 3) Es geht hier überhaupt nicht darum, Lesern Empfehlungen zu geben. Nein, der Titel des Buches ist Programm: Es geht sowohl um das "Leben" als auch den "Leser" dahinter, und erst in zweiter Linie um die Qualitäten des Gelesenen. Nick Hornby beschreibt hier, gewohnt virtuos und witzig, wie sein eigenes Leben mit Büchern so abläuft, wieviele er kauft und warum, und wie sich seine Lesegewohnheiten gestalten. Das Buch lebt von den Anekdoten, Aphorismen und witzigen Einsichten, die Hornby munter verstreut, und die man kaum aufzählen kann. So hat er mich zum Beispiel unglaublich beruhigt: er erklärt, dass selbst ungelesene Bücher im Regal noch zu etwas nütze sind, weil sie nämlich verdeutlichen helfen, wer oder was wir sind! Sie zeichnen ein Bild von uns, mindestens ebenso deutlich wie unser Einrichtung, unsere Plattensammlung oder unsere Kleidung. Schon allein diese Beschreibung fand ich genial, und sie hat mich sehr entlastet... :-))) Ich würde das Buch uneingeschränkt allen Hornby-Fans empfehlen, oder auch Menschen, die lese- und Buch-süchtig sind und sich in einem "Mitbetroffenen" wiederfinden möchten.

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  • Rezension zu "Mein Leben als Leser" von Nick Hornby

    Mein Leben als Leser
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    05. October 2008 um 14:29

    Hornby schreibt mitreißend. Er verknüpft viele verschiedene Themengebiete, stellt Verbindungen her und schafft somit ein beeindruckendes Netz aus Literatur, Film und Fernsehen, realen und fiktiven Persönlichkeiten. Einziges Problem ist, dass ich viele der genannten Bücher, aber auch Filme oder Personen nicht kenne (viele sind eben aus einer früheren Generation bzw. aus dem englischen oder amerikanischen (neuzeitlichen) Raum), deshalb verliert man manchmal schnell den Faden und versteht nicht, um was es genau geht und verpasst die Pointe.

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