Nick Hornby Small Country

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Inhaltsangabe zu „Small Country“ von Nick Hornby

»Skurril, tragisch und sehr, sehr komisch« Cosmopolitan Vier Erzählungen von Nick Hornby, in denen umwerfend sympathische und leicht naive Menschen in ziemlich blöde Situationen kommen und versuchen, das Beste daraus zu machen. Eine Mutter erfährt, dass ihr Sohn Pornostar ist, weil eine gemeine Nachbarin ihr die Videokassette in den Briefkasten schmeißt. In Campina, dem kleinsten Land der Welt, wird Stefan gezwungen, in der Nationalelf mitzuspielen, weil es halt nur elf Männer in Campina gibt. Ein unheimlicher Videorekorder sagt die Zukunft voraus, und ein Wachmann in einer Galerie muss auf ein Bild aufpassen, das auf den zweiten Blick provozierende Details preisgibt. Mit einem unbestechlichen Blick für die Schrullen seiner Figuren erzählt Nick Hornby ironische, wahre, aberwitzige Geschichten, die dem Leser auf vergnügliche Weise zeigen, wie unberechenbar das Leben sein kann.

Die erste Story ist ziemlich banal und nervig erzählt. Die anderen drei Storys reißen es aber wieder raus.

— kalligraphin
kalligraphin

Vier tolle , typische Nick-Hornby-Storys: sehr amüsant, down-to-earth, überraschend, warmherzig und zum Nachdenken anregend

— MarliesFerber
MarliesFerber

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    Small Country
    reba

    reba

    18. February 2014 um 22:51

    Nick Hornby hat in 'Small Country' einige Kurzgeschichten veröffentlicht die -wie ich finde- sehr gelungen sind. Schon die erste Geschichte ist so genial-komisch das man einfach richtig lust auf die restlichen bekommt. Meist sind dies Familiengeschichten die aber in keinster Weise langweilig oder öde sind. Nein, sie sprühen förmlich vor Ironie und lesen sich sehr schön. Klare Empfehlung für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2013 um 07:41

    "Small Country" ist eine Kurzgeschichtensammlung. Das 159 Seiten-schmale Buch umfasst die vier Geschichten "Not a star" "Small country", "Sonst Pandemonium" und "Nipplejesus". In "Not a star" erfährt eine Mutter durch ein Video, das ihr von einer Nachbarin zugespielt wird, dass ihr Sohn Pornodarsteller ist. "Small Country" handelt vom kleinsten Land der Welt in dem ein Junge gegen seinen Willen in der Fußballnationalmannschaft spielen muss, weil sonst kein Mann mehr zur Verfügung steht. Ein Videorekorder mit übernatürlichen Kräften spielt die Hauptrolle in "Sonst Pandemonium" und in "Nipplejesus" offenbart ein scheinbar harmloses Bild von Jesus bei genauerem Hinsehen pikante Details. Nachdem ich ein paar Bücher von Nick Hornby gelesen hatte, habe ich wirklich gedacht ich könnte ein Fan werden. Aber "Small Country" hat mich echt enttäuscht. Ich meine, was hat er sich dabei bloß gedacht? Da schreibt er ganz gute Bücher wie "High Fidelity", "Juliet, naked" oder "How to be good" und dann das. Die vier Kurzgeschichten waren für mich volkommen überflüssig und sinnlos. Ich konnte in ihnen absolut nichts finden außer bla bla bla. Mag sein, dass das Buch einfach nicht mein Ding ist. Ich werde es auf jeden Fall nochmal mit einem anderen Nick Hornby versuchen.

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  • Small Country von Nick Hornby.

    Small Country
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. April 2013 um 04:03

    “Not a Star” erzählt die Geschichte von einem Ehepaar, das erfährt dass ihr Sohn Mark in Pornos mitspielt. “Small Country” handelt von einem National-Fußballspieler wider Willen. In “Sonst Pandemonium” entdeckt ein Junge, dass er mit seinem Videorecorder in die Zukunft schauen kann. “Nipple Jesus” handelt von einem ‘Türsteher turned Museumswächter’ und einem kontroversen Kunstwerk. Ich dachte schon es läge an mir, dass ich mich in letzter Zeit nur schwer auf Hörbücher konzentrieren kann. Doch dieses Hörbuch belehrte mich nun eines besseren, selbst als ich nebenbei meine Bücherregale ausräumte und meine Schätze durchsah, kriegte ich voll mit, was in den Geschichten geschah und fühlte mich zu keinem Zeitpunkt dazu verführt mit den Gedanken abzudriften. Aber vielleicht liegt es auch einfach an Nick Hornby. Denn mir gefällt wie er schreibt, klar und unverschnörkelt, auch wenn die Geschichten teilweise ziemlich kurios sind, bzw. wenig realistisch. Was mir an diesem Hörbuch sehr gut gefällt ist, dass der jeweilige Sprecher der Geschichte auf ihren Erzähler synchronisiert wurde. Die Geschichte “Not a star” wird so von Simone Kerbst gelesen und die Geschichte “Nipple Jesus” spricht Christian Baumann. Am besten gefällt mir allerdings der jüngste Sprecher im Bunde Patrick Güldenberg, der gleich zwei Geschichten liest “Small Country” und “Sonst Pandemonium”. Während ich Erzählbänden in Print Form eher skeptisch gegenüber stehe, bin ich von diesem Hörbuch mehr als begeistert. Besonders schön ist es, dass man mal eine Geschichte hören kann, anschließend ein bisschen pausiert, mit der nächsten Geschichte weiter macht und keinerlei Schwierigkeiten hat sich wieder in das Hörbuch hinein zu finden. Hornbys lockerer Stil und seine unterhaltsamen Plots machen einem den Einstieg in die Geschichten zusätzlich leichter. Die Handlung ist kurz, das Thema klar formuliert und die Charaktere bodenständig und liebenswert. Also genau wie ein Nick Hornby Roman, nur eben für kurzangebundene Hörbuchliebhaber. Unterhaltsam, lustig und entspannend sind diese vier Geschichten – ein Fest für jeden der sowieso gerne Hornby liest. Die Unverbindlichkeit der Geschichten ermöglicht es dem Hörer auch nach längerer Pause weiter zu hören, also ideal wenn Du nicht täglich hören willst oder kannst.

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    Kaugummiqueen

    Kaugummiqueen

    22. October 2012 um 23:50

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine Kurzgeschichtensammlung von Nick Hornby. Es sind die Geschichten Not a Star, Small Country, Otherwise Pandemonium und NippleJesus enthalten, die extra für die deutsche Ausgabe ausgewählt wurden. Die Geschichten hängen inhaltlich nicht zusammen. Die erste Story, Not a Star, handelt von einer Mutter, die erfährt, dass ihr Sohn ein Pornodarsteller ist. Sie bekommt den Pornofilm, in dem ihr Sohn mitspielt, von einer hinterhältigen Nachbarin zugesteckt. Da bleiben nur die Fragen a) schaut man sich den Film an? b) wie spricht man den Sohn darauf an? c) wie kommt er dazu? und d) wie geht man damit um? Die zweite Geschichte, Small Country, die dem Buch seinen Namen verleiht, beschreibt die Situation eines jungen Mannes, der als Kind erfährt, dass sein Land nur so groß ist wie ein Feld, weswegen es auf keiner Landkarte zu finden ist und als 14-jähriger in die Fußballnationalmannschaft seines Landes eintreten muss, weil es im ganzen Land nur elf Männer gibt. Dabei hasst Stefan doch Fußball und ist auch sonst kein sportlicher Typ. In Otherwise Pandemonium kauft ein 15-jähriger Junge einen Videorekorder, sieht das Ende der Welt auf sich zukommen und hat dafür Sex mit der scharfen Martha. Die letzte Geschichte dieses Buches, NippleJesus, ist aus der Sicht eines einmeterachtunadachtzig großen Hünen geschrieben, der ein provokantes Kunstwerk in einer Galerie bewachen muss. Nach anfänglichem Ekel und Hass gegen das Bild beginnt er, es zu verstehen und zu mögen und auch die Künstlerin ist ihm sympathisch. Daher versucht er, dass Bild vor allem zu beschützen. Ich habe das Buch kurz nach meinem 20. Geburtstag bekommen, der jetzt schon ein Weilchen zurück liegt, und habe es vorher irgendwie nicht geschafft, das Buch zu lesen. Um ehrlich zu sein, hat es mich nicht gereizt. Ich konnte mit dem Klappentext irgendwie nicht viel anfangen. Doch gestern überkam mich der Wunsch, das Buch jetzt doch zu lesen, also fing ich an. Als erstes viel der lockere, lustige Schreibstil auf. Man hatte nicht das Gefühl, ein Buch zu lesen, sondern dass die Person, die erzählt, direkt vor einem steht und spricht. Denn die Sätze sind nicht klar formuliert, die Erzähler brechen mitten im Satz ab, rechtfertigen sich, schämen sich, manche Worte in den Mund zu nehmen und umschreiben sie, manche benutzen auch Wörter wie "Scheiße" oder "Arschloch". Jeder Erzähler der verschiedenen Geschichten hat auch eine andere Art und Weise, zu erzählen. Dies macht das Lesen sehr authentisch und verstärkt das Gefühl, direkt mit den Charakteren zu reden. Aber alle haben eins gemeinsam: Sie sprechen den Leser direkt an. Die Geschichten sind allesamt recht kurz, wobei die erste Geschichte die längste ist. Keine davon ist natürlich sonderlich tiefgründig, aber unterhält für den Moment, ich habe mehrmals lachen müssen. Am besten gefielen mir die zweite und die dritte Geschichte, wobei die zweite einfach am lustigsten ist, meiner Meinung nach. Mir gefielen alle Geschichten sehr gut, bei keiner hatte ich das Gefühl, dass ich mich langweilte und so hatte ich das Buch dann auch heute nach zwei Bahnfahrten und einer Stunde im Garten sitzen auch schon durch, denn es ist nicht sehr dick. Was man aber auch nicht bei vier Kurzgeschichten erwarten kann. Jedenfalls kann ich dieses Buch an alle weiterempfehlen, die gerne Kurzgeschichten lesen, die dazu sehr lustig, aber auch irgendwo nachdenklich sind. Man muss dieses direkt ansprechenden Schreibstil mögen, aber wenn man nichts dagegen hat, sollte man ein paar nette Stunden mit dem Buch verbringen können :) Daher vergebe ich abschließend 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    Nymphe

    Nymphe

    03. September 2012 um 14:13

    Nick Hornby erzählt in diesem Büchlein vier Kurzgeschichten, die direkt aus dem Leben gegriffen scheinen und deswegen (oder trotzdem?) urkomisch die ungewöhnlichen Geschichten von ganz normalen Menschen erzählen. Da ist die Mutter, die einen Porno zugesteckt bekommt in dem ihr Sohn mitspielt, der Fußballspieler, der nur deshalb in der Nationalmannschaft ist, weil in seinem kleinen Land Champina nur 11 Männer im richtigen Alter da sind, der Junge, der einen Videorekorder mit Zukunftsvisionen kauft, und der Museumswärter, der auf ein höchst pikantes Jesus-Gemälde aufpassen soll. All diese Menschen sind liebevoll beschrieben und ihre Geschichten mit viel Humor erzählt. Nicht nur einmal musste ich mitten im Bus zur Arbeit laut auflachen. Aber der Humor ist schwarz und hintersinnig und nachdem man mit einer Geschichte durch ist, stellt man sich unwillkürlich fragen über das eigene Leben. Wie würde ich mit diesem Porno umgehen? Was würde ich machen, wenn ich die Zukunft kenne? Die vierte Geschichte gibt es übrigens auch schon als Theaterinszenierung. Ich bin normalerweise kein Leser von Kurzgeschichten, weil ich dicke Romane mag. Ich habe das Buch hier bei lovelybooks.de bei der Lesechallenge gewonnen, sonst hätte ich es vielleicht gar nicht gekauft und das wäre wirklich schade. Dieses Buch werde ich definitiv ab jetzt ab und zu mal an Freunde verschenken und es jedem empfehlen. Fazit: Dieses Buch ist einfach nur genial!

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    Duffy

    Duffy

    21. August 2012 um 18:12

    Nick Hornby vorzustellen hieße wohl Mintsauce nach London zu tragen. Seine Bücher haben ein Millionenpublikum erreicht, sie haben uns ein paar nette und symphatische Charaktere beschert und uns großartig unterhalten. Die saloppe Art zu schreiben, ließ ihn gar zu einem "Kultautoren" werden, was immer das auch heißen mag. Die englische Unterhaltungsliteratur im positivsten Sinne, und nicht etwa die Trivialliteratur, das sei hier ausdrücklich festgestellt, ist ohne Hornby und seiner Vorliebe für spleenige Typen gar nicht mehr denkbar. Und so verhält es sich auch mit diesem kleinen Band, in dem vier Kurzgeschichten enthalten sind, zum Scmunzeln, zum kurzen Verblüfftsein, was dem Autoren denn nun diesmal wieder eingefallen ist und zum das Gefühlhaben, dass man für eine kurze Zeit prima unterhalten wurde. Dann sagt man abends im Pub: "Jaja, der Hornby hat's drauf, keiner findet so schöne Freaks wie er, geh'n wir nächste Woche ins Stadion?"

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  • Leserunde zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

    Sieben Tage ohne
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Mit dem Juni geht unsere LovelyBooks Lesechallenge in eine neue Runde und diesmal haben wir Euch passend zum Sommer einen wunderbaren Unterhaltungsroman voller Liebe, Probleme und Humor mitgebracht: "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz: Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse besser ruhen ließe ... Genau die passende Unterhaltung für die kommenden Sonnenstunden, völlig unabhängig davon, ob man den ersten Teil bereits kennt! Wie immer könnt Ihr zusammen mit allen anderen Mitlesern in der Leserunde über das Buch diskutieren und nebenbei 50 Leseexemplare gewinnen!  Hast Du Lust dabei zu sein, tolle Aufgaben zu lösen und Dich zum fleißigsten Mitglied auf der Challengeliste hochzuarbeiten? Nimmst Du die Herausforderung an? Dann melde Dich gleich in diesem Unterthema an und nimm dabei auch an der Verlosung von 50 Leseexemplaren von "Sieben Tage ohne" teil! (Bewerbungsfrist läuft bis einschließlich 05. Juni 2012) Übrigens: die Schnellsten werden belohnt! Die ersten 100 Anmeldungen für die LovelyBooks Lesechallenge im Juni erhalten zusätzlich 100 Extrapunkte als Startkapital. Eure Beiträge zählen nur, wenn sie im jeweils passenden Unterthema geschrieben wurden! Wenn ihr seht, dass einer Eurer Beiträge im falschen Unterthema steht, verschiebt ihn bitte nicht, sondern löscht ihn und schreibt ihn neu!

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    • 1191
    janaka

    janaka

    15. July 2012 um 10:42
  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    23. April 2012 um 19:58

    *INHALT:* Nick Hornbys neue Erzählungen - einfach brillant. Vier Erzählungen von Nick Hornby, in denen umwerfend sympathische und leicht naive Menschen in ziemlich blöde Situationen kommen und versuchen, das Beste daraus zu machen. Eine Mutter erfährt, dass ihr Sohn Pornostar ist, weil eine gemeine Nachbarin ihr die Videocassette in den Briefkasten schmeißt. In Campina, dem kleinsten Land der Welt, wird Stefan gezwungen, in der Nationalelf mitzuspielen, weil es halt nur elf Männer in Campina gibt. Ein unheimlicher Videorekorder sagt die Zukunft voraus, und ein Wachmann in einer Galerie muss auf ein Bild aufpassen, das auf den zweiten Blick provozierende Details preisgibt. Mit einem unbestechlichen Blick für die Schrullen seiner Figuren erzählt Nick Hornby ironische, wahre, aberwitzige Geschichten, die dem Leser auf vergnügliche Weise zeigen, wie unberechenbar das Leben sein kann. Der für den deutschen Buchmarkt zusammengestellte Band enthält die Storys "Not a Star", "Small Country", "Otherwise Pandemonium" und "NippleJesus", von denen nur die letzte Geschichte bereits auf Deutsch erschienen ist.(Quelle : Lovelybooks) *FAZIT:* 4 Nette lustige und Ironische Geschichten von Nick Hornby alle in der Ich-Erzählung. Keine allzu große Literatur, aber allemal gut und Unterhaltsam geschrieben.

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    amazingbookworld

    amazingbookworld

    22. April 2012 um 11:19

    *Inhalt:* Small Country beinhaltet vier amüsante Kurzgeschichten von Nick Hornby. "Not a Star" ist die Geschichte darüber, dass die Eltern über den Pornofilm ihres Sohnes erfahren und wie sie damit umgehen. "Small Country" handelt um ein kleines, wirklich kleines Land, in dem ein Junge genötigt wird in der Fußballnationalelf zu spielen. In "Otherwise Pandemonium" kauft ein Teenager einen Videorecorder, mit dem es möglich ist, das Fernsehen vorzuspulen und somit die Zukunft zu sehen. Und "Nipplejesus" erzählt über ein sehr umstrittenes Bild von Jesus aus vielen kleinen Brüsten... *Meinung:* Ich fand alle Kurzgeschichten in diesem Buch richtig toll, ideenreich und überaus witzig. Hornby hat eben diesen unverwechselbaren Humor, der jedes Thema lustig erscheinen lässt. Am besten hat mir jedoch "Nipplejesus" gefallen. Hier wird ein bisschen in die Psyche der Menschen eingegriffen. Ich kann die Kurzgeschichten jedem empfehlen, der auf Nick Hornbys Bücher steht, aber nur ein paar Stunden am Tag zum Lesen hat.

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    Lene1277

    Lene1277

    10. March 2012 um 20:05

    Das Buch beinhaltet vier Kurzgeschichten. In diesen vier Storys geraten die jeweiligen Hauptpersonen in sehr ungewöhnliche Situationen. Und die Geschichte handelt dann kurz und knapp von dem Umgehen mit eben dieser Situation. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob mir das gefällt, was ich da lese. Aber die Geschichten haben - jede für sich - doch hintergründig etwas. Auf den ersten Blick könnte man meinen, die Hauptfiguren sind leicht naiv. Doch sie handeln - jede für sich - in der beschriebenen Situation doch in gewisser Weise sehr intelligent und überraschend. Es sind vier unterhaltsame, kurze Geschichten. Ob dies "typisch Hornby" ist, kann ich nicht beurteilen - aber vom Lesen her fand ich die unverschnörkelte Art der Beschreibungen und der immer präsente, leicht ironische Unterton ganz gut. In meiner Gesamtbeurteilung für das Buch sage ich mal: weder Fisch noch Fleisch. Die Kurzgeschichten alleine sind ganz nett zum Lesen, aber überzeugt hat mich das Ganze auch nicht richtig. Dazu finde ich, dass der Preis des Buchs doch recht hoch angesetzt ist.

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    Schassi

    Schassi

    17. December 2011 um 21:22

    4 unterhaltsame Kurzgeschichten von Nick Hornby, dem Meister für sympathische Charaktere. Nur der Preis von 17 Euro für 170 Seiten ist leider unverschämt. Trotzdem empfehlenswert.

  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    thursdaynext

    thursdaynext

    27. November 2011 um 12:01

    Longer and more , please! Kurzgeschichten , immer mit aussergewöhnlichen Ideen, amüsant, hervorragend beobachtet , in einem Aufwasch weggelesen . Als ausgemachter Hornby Fan und Kurzgeschichten Verabscheuerin schwierig zu bewerten. Der Lesegenuss war für dieses Genre 4 Sterne wert . Die Themen schwankten zwischen 3 u. 5 Sternen. Stilistisch langweilte ich mich bei zwei Geschichten, welche sich sehr ähnelten. Aus der Hand legen wollte ich das Buch aber auch nicht. In Pandämonium lädt Hornby den Leser zu einem Kurztrip in Richtung Fiction, "Nipplejesus" behandelt die Auswirkungen der Kunstszene auf "einfachere Gemüter" , "Small Country" beleuchtet Fußball (Hornby ist großer Fußballfan) aus einer witzigen Perspektive , "Not a Star" war von der Thematik her mein Favorit und erzeugte lautes Gelächter, aber auch Sinnieren. Seine Romane sind weit vorzuziehen. Wer mit einem literarischen Coitus interruptus klarkommt (Kurzgeschichten schätzt) ist aber sicherlich sehr gut bedient. Kann man lesen . Die Schreibe ist es wert !

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    Lunasonne

    Lunasonne

    zu finden im blog unter http://www.lunasonne.blogspot.com/ und für die faulen nochmals hier ;-) Wenn eine Mutter durch eine gemeine Nachbarin erfährt, dass ihr Sohn Pornostar ist - Wenn ein Junge plötzlich in einer Fußballnationalmannschaft spielen muss, obwohl er diesen Sport hasst, weil sein Dorf das kleinste Land der Welt ist - Wenn ein Jugendlicher das Fernsehprogramm der Zukunft mit seinem Videorecorder sehen kann und sich entschließt sein Leben im Jetzt zu leben - Wenn ein ehemaliger Türsteher ein auf den zweiten Blick konfliktreiches Kunstwerk bewacht und beginnt sich mit der Kunst zu identifizieren: Dann sind wir mitten in der Welt des britischen Autors Nick Hornby. Seine scheinbar naiven Charaktere erleben in den vier Kurzgeschichten, die nun in dem Buch „Small Country“ bei Kiepenheuer & Witsch erschienen sind, ungewöhnliche Situationen. Ihr Leben wird durch Dritte, Zufall oder Schicksal auf den Kopf gestellt und alle vier versuchen es mit mehr oder weniger Erfolg wieder auf die Beine zu stellen. Gleichzeitig hält uns Hornby mit trockenem Humor einen Spiegel vor: Wie würden wir mit Ausnahmezuständen umgehen? Sind diese Situationen überhaupt Ausnahmezustände oder nur der ganz alltägliche gesellschaftliche Wahnsinn? Hornby zeigt in gekonnter Manier wie in seinen Romanen („About a boy“, „High Fidelity“, „A long way down“ oder „Ho tob e good“), wie man das Beste aus unmöglichen Situationen machen kann. Während die letzte Kurzgeschichte des Buches „NippleJesus“ in der Übersetzung von Clara Drechsler und Harald Hellmann schon 2001 in Deutschland erschien, sind die drei weiteren Geschichten Erstübersetzungen von Ulrich Blumenbach. Dieser versteht es gekonnt Hornbys typischen britischen Blick in unsere Sprache zu übertragen. Wer trockenen aber realitätsnahen Humor mag, wird die Kurzgeschichten des 1957 geborenen Autors Nick Hornby lieben! Gleichzeitig ist das Buch ein idealer Einstieg in seine Welt: Der Leser will mehr von ihm lesen, wozu sich seine Romane anbieten.

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    • 4
    thursdaynext

    thursdaynext

    26. November 2011 um 13:56
  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    DasZitrone

    DasZitrone

    21. November 2011 um 14:01

    In dem Buch sind 4verschiedene Storys. In jeder Story geht es um eine Person, die etawas erfährt/etwas durchlebt und in dem Buch wird beschrieben was die Person dagegen unternimmt. . Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen, aber nicht weil es schlecht geschrieben war, was es nicht war, sondern, weil mir der Inhalt nicht gefallen hat. Dieses Buch ist einfach nichts für mich. Ich fand das Buch eigentlich ziemlich langweilig.

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  • Rezension zu "Small Country" von Nick Hornby

    Small Country
    SarahCatherine

    SarahCatherine

    31. October 2011 um 11:05

    "Small Country" ist eine kleine Sammlung von vier Kurzgeschichten des englischen Kultautors Nick Hornby. Gewohnt humorig, teils ein bisschen abgedreht geht es darum, aus schwierigen Situationen doch noch etwas zu machen oder zumindest das Schmunzeln nicht zu vergessen. Eine Mutter wird darauf aufmerksam gemacht, dass ihr gerade erwachsener Sohn ein heimlicher Pornostar ist. Fußballspielen in einem Land, das so klein ist, dass gerade mal 11 Männer für eine Mannschaft vorhanden sind. Ein Videorekorder, der in die Zukunft vorspulen kann. Und schließlich ein Jesus-Gemälde, das aus Tausenden kleinen Nippel-Bildern zusammengesetzt ist. Schade, dass die Geschichten alle so kurz sind, denn ich lese von Nick Hornby immer gern mehr. Aber sie sind wie immer gelungen und passen total in sein sonstiges Bücherprogramm.

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