Nick Lake

 3.6 Sterne bei 67 Bewertungen
Autor von Im Königreich der Kälte, Der Novize des Assassinen und weiteren Büchern.
Nick Lake

Lebenslauf von Nick Lake

Nick Lake wurde 1979 in England geboren, wuchs aber in Luxemburg auf, wo sein Vater für das Europaparlament arbeitete. Er studierte Oxford Englisch und Linguistik an der Universität Oxford und begann nach seinem Abschluss, als Lektor für Kinderbücher zu arbeiten. . Nebenbei verfasst Lake erfolgreich Jugendromane. Er lebt mit seiner Frau, einer Englischlehrerin, in London.

Alle Bücher von Nick Lake

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Im Königreich der Kälte

Im Königreich der Kälte

 (52)
Erschienen am 28.10.2009
Der Novize des Assassinen

Der Novize des Assassinen

 (12)
Erschienen am 01.03.2011
Das Blut des Assassinen

Das Blut des Assassinen

 (0)
Erschienen am 19.12.2011
There Will Be Lies

There Will Be Lies

 (1)
Erschienen am 06.01.2015
The Secret Ministry of Frost

The Secret Ministry of Frost

 (1)
Erschienen am 02.03.2009
In Darkness

In Darkness

 (1)
Erschienen am 05.01.2012
Hostage Three

Hostage Three

 (0)
Erschienen am 03.01.2013
Blood Ninja II

Blood Ninja II

 (0)
Erschienen am 06.12.2011

Neue Rezensionen zu Nick Lake

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Sillivs avatar

Rezension zu "Im Königreich der Kälte" von Nick Lake

mehr erwartet
Sillivvor 2 Jahren

Das Buch hat mich nicht in seinen Bann gezogen, ich habe mich durchgequält. Es ist schon länger her und schon den Inhalt vergessen, das sagt alles.

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Frewas avatar

Rezension zu "There Will Be Lies" von Nick Lake

Steckt mehr dahinter als man denkt
Frewavor 4 Jahren

Der Schreibstil war anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig aber ich war nach ca. 20 Seiten sehr schnell in der Geschichte drin und verstand es echt super. Dafür, dass es mein erstes englisches Buch war, habe ich alles gut verstanden. Bis auf ein einziges Wort musste ich nichts nachschauen, war also ein echter Glückstreffer. (Das Wort war court-stenographer -> Gerichtsschreiber)

Die Protagonistin Shelby war mir anfangs noch suspekt aber im Laufe der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer und ich hoffte immer sehr mit ihr mit.
Ihre Mutter hat mich anfangs so aufgeregt, dass ich kurz davor war, das Buch durch mein Zimmer zu werfen. Ich hab es dann zwar nicht getan, leicht fiel es mir aber nicht.
Shelby durfte NIE alleine raus. Einmal durfte sie dann doch ohne ihrer Mutter in eine Buchhandlung und sich ein wenig umsehen bzw. Bücher kaufen. Ihre Mutter meinte, dass Shelby pünktlich um 20:00 vor der Tür des Ladens stehen soll, weil ein Taxi sie abholen würde. Shelby war allerdings schon 5 min früher fertig und ging schonmal hinaus. Dann wurde sie von einem Auto angefahren und landete im Krankenhaus. Was macht ihre Mutter? Anstatt sie wenigstens aufzumuntern, motzt sie Shelby an, warum sie schon 5 Minuten vorher außen war, und nicht pünktlich um 20:00 Uhr.
Und das ist noch lange nicht alles.
Bis zum Ende hin wurde es zwar besser, aber wirklich leiden konnte ich Shelbys Mutter nie.

Die Geschichte ist viel mehr, als der Klappentext verspricht. Es geht um SO viel mehr, als nur einen Autounfall und die Flucht von Shelby und ihrer Mutter. (Mir fällt der Name von Shelbys Mutter einfach nicht mehr ein..)
Es geht um die Parallelwelt "The Dreaming". Dort muss Shelby ein Baby retten und die sog. "Crone" töten. Sonst bricht Shelbys echte Welt zusammen und ist für immer weg.
Gemeinsam mit Mark oder "Coyote" macht sie sich auf die Suche nach dem Baby.

Das Ende war leider sehr voraussehbar, ich wusste schon ab der Hälfte des Buches, was es mit dem Baby auf sich hat.

Die Aufmachung finde ich wunderschön, das knallige Gelb sticht einem sofort ins Auge und auch der Adler (der eigentlich eine Eule ist :D) und der Koyote sind schön verpackt. Der Sternenhimmel, die Straße und die Wüste. All das hat viel Bedeutung und gehört auch wirklich zur Geschichte. Sie sind nicht einfach wahllos aufs Cover draufgepackt worden.

Mehr kann ich euch leider nicht verraten, sonst würde ich spoilern.
Dieses Buch zählt auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern, ich kann es euch nur ans Herz legen.
Alle, die englische Bücher lesen, und Phantasiewelten mögen, klare Kaufempfehlung!
(Für Anfänger geeignet)

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Ines_Muellers avatar

Rezension zu "Im Königreich der Kälte" von Nick Lake

Rezension zu "Im Königreich der Kälte" von Nick Lake
Ines_Muellervor 4 Jahren

"Vor den Feierlichkeiten wollte Light einen Augenblick allein sein. Sie wünschte sich, sie könnte die Uhr anhalten und den Augenblick hinauszögern, wenn der leere Sarg ihres Vaters sich langsam in die Grube senkte."

Nick Lakes "Im Königreich der Kälte" ist ein weiteres Buch aus dem ehemaligen PAN-Verlag und durfte deshalb in meinem Bücherregal nicht fehlen. Lange Zeit musste ich warten, bis dieses Schätzchen, das ja nicht mehr verlegt wird, wieder gebraucht erhältlich war - allerdings wäre es wohl besser gewesen, wenn es nicht mehr aufzufinden gewesen wäre. Warum erfahrt ihr hier!

Der Autor hat in diesem Buch die Mythologie eines Volkes verarbeitet, das ansonsten so gut wie keine Beachtung in der Unterhaltungsbranche findet. Die Rede ist hier von dem Volk der Inuit. Die Mythen und Legenden sind den wenigsten wohl ein Begriff und auch ich bildete keine Ausnahme. Dementsprechend war ich sehr gespannt auf die Legenden, die sich als teilweise etwas seltsam entpuppten, aber durchaus interessant waren. In die Kategorie des Gewöhnlichen sind sie beileibe nicht einzuordnen, da es hier kein Gut-Böse-Schema gibt.

Leider war dies schon alles, was ich an "Im Königreich der Kälte" loben kann. Die Charaktere waren flach und vollkommen uninteressant, sodass ich zu keinem Zeitpunkt eine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Der Schreibstil war leblos und lieblos und erzählte die Geschichte so schnell, als hätte Nick Lake es eilig. Spannung? Fehlanzeige, ebenso wie ein Abtauchen in die Ereignisse. Wendungen und Plot waren schlichtweg platt und konnten mir nur ein müdes Gähnen entlocken.

Am schlimmsten erwiesen sich allerdings die Kapitelüberschriften. Ich weiß nicht, wer auf die Idee kam, die einzelnen Kapitel mit einem einzigen Wort zu betiteln, das bereits den gesamten Inhalt verrät. Hallo? Wie blöd kann man den eigentlich sein, dass man seine Leser mit einem einzigen Wort immer wieder spoilert? Spannung konnte danach nicht auftauchen, da sie im Keim erstickt wurde.

Fazit: "Im Königreich der Kälte" ist ein blutiges Jugendbuch, das sich mit den Mythen und Legenden der Inuit befasst. Allerdings misslang die Umsetzung komplett, ganz zu schweigen von den Kapitelüberschriften, die das Geschehe bereits im Vorfeld verraten.

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Nick Lake wurde am 21. August 1979 in Vereinigtes Königreich geboren.

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