Nick Lake There Will Be Lies

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Inhaltsangabe zu „There Will Be Lies“ von Nick Lake

Unbeschreiblich.. Steckt mehr dahinter als man denkt, klare Kaufempfehlung!

— Frewa
Frewa
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    There Will Be Lies
    Frewa

    Frewa

    07. April 2015 um 00:06

    Der Schreibstil war anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig aber ich war nach ca. 20 Seiten sehr schnell in der Geschichte drin und verstand es echt super. Dafür, dass es mein erstes englisches Buch war, habe ich alles gut verstanden. Bis auf ein einziges Wort musste ich nichts nachschauen, war also ein echter Glückstreffer. (Das Wort war court-stenographer -> Gerichtsschreiber) Die Protagonistin Shelby war mir anfangs noch suspekt aber im Laufe der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer und ich hoffte immer sehr mit ihr mit. Ihre Mutter hat mich anfangs so aufgeregt, dass ich kurz davor war, das Buch durch mein Zimmer zu werfen. Ich hab es dann zwar nicht getan, leicht fiel es mir aber nicht. Shelby durfte NIE alleine raus. Einmal durfte sie dann doch ohne ihrer Mutter in eine Buchhandlung und sich ein wenig umsehen bzw. Bücher kaufen. Ihre Mutter meinte, dass Shelby pünktlich um 20:00 vor der Tür des Ladens stehen soll, weil ein Taxi sie abholen würde. Shelby war allerdings schon 5 min früher fertig und ging schonmal hinaus. Dann wurde sie von einem Auto angefahren und landete im Krankenhaus. Was macht ihre Mutter? Anstatt sie wenigstens aufzumuntern, motzt sie Shelby an, warum sie schon 5 Minuten vorher außen war, und nicht pünktlich um 20:00 Uhr. Und das ist noch lange nicht alles. Bis zum Ende hin wurde es zwar besser, aber wirklich leiden konnte ich Shelbys Mutter nie. Die Geschichte ist viel mehr, als der Klappentext verspricht. Es geht um SO viel mehr, als nur einen Autounfall und die Flucht von Shelby und ihrer Mutter. (Mir fällt der Name von Shelbys Mutter einfach nicht mehr ein..) Es geht um die Parallelwelt "The Dreaming". Dort muss Shelby ein Baby retten und die sog. "Crone" töten. Sonst bricht Shelbys echte Welt zusammen und ist für immer weg. Gemeinsam mit Mark oder "Coyote" macht sie sich auf die Suche nach dem Baby. Das Ende war leider sehr voraussehbar, ich wusste schon ab der Hälfte des Buches, was es mit dem Baby auf sich hat. Die Aufmachung finde ich wunderschön, das knallige Gelb sticht einem sofort ins Auge und auch der Adler (der eigentlich eine Eule ist :D) und der Koyote sind schön verpackt. Der Sternenhimmel, die Straße und die Wüste. All das hat viel Bedeutung und gehört auch wirklich zur Geschichte. Sie sind nicht einfach wahllos aufs Cover draufgepackt worden. Mehr kann ich euch leider nicht verraten, sonst würde ich spoilern. Dieses Buch zählt auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern, ich kann es euch nur ans Herz legen. Alle, die englische Bücher lesen, und Phantasiewelten mögen, klare Kaufempfehlung! (Für Anfänger geeignet)

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