Nick McDonell Twelve

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Inhaltsangabe zu „Twelve“ von Nick McDonell

Nick McDonell's novel tells the story of a fictional drug called Twelve and its devastating effects on the beautiful rich and desperate poor of New York City.

Engl. Schullektüre, die ich nie freiwillig gelesen hätte. Thema und Geschichte haben mich nicht gefesselt und sind ins Extreme gezogen. :-(

— Rousella
Rousella

Gut geschriebener Jugendroman, hab ihn in einer Sitzung weggelesen

— ichundelaine
ichundelaine

Im Englischunterrich "gezwungen" es zu lesen, habe ich mich ein kleines bisschen verliebt. Ein wunderbares Buch!

— 2und5ist7
2und5ist7
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  • Solides Jugendbuch

    Twelve
    ichundelaine

    ichundelaine

    17. October 2016 um 10:39

    Einigen Rezensionen konnte ich entnehmen, dass mit diesem Buch mittlerweile Schüler im Englischunterricht gequält werden. Zum Glück konnte ich dieses Buch OHNe Anleitung eines wohlmeinenden Pädagogen lesen, der jeden zweiten Satz auseinanderpflücken muss, weshalb es mir auch wirklich gut gefallen hat.So reisserisch wie der Klappentext kommt die ganze Story zunächst nicht daher. Im Mittelpunkt stehen ein der Drogendealer White Mike und jede Menge gelangweilter High-School, early college Kids, die zu viel Geld und zu wenig richtige Probleme haben. Durch den Dealer Lionel kommt nicht nur die Droge Twelve sondern auch die Gewalt in die Häuser der reichen Kinder. Wer allerdings KIDS oder "Jim Carrol - in den Straßen von New York" gesehen hat, den schockt das hier eher nicht.Das Buch ist rasant geschrieben, springt zwischen den Zeiten und es gibt viele Personen, deren Namen man sich merken muss, weshalb es nie langweilig wird. Manche Gewaltszenen sind zu plakativ, zu sehr auf erzwungenes Schocken gemacht, was bei jugendlichen Lesern eventuell funktionieren könnte, mich jetzt aber nicht vom Hocker reisst. Nichts desto trotz ist das Ganze ein solides, aktuelles Jugendbuch, handwerklich gut geschrieben und kontruiert, weshalb das Ganze von mir dann durchaus eine Leseempfehlung bekommt.

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    • 3
  • Wunderbar trotz Schullektüre

    Twelve
    2und5ist7

    2und5ist7

    11. September 2014 um 20:27

    Einfach toll!
    Mehr kann ich nicht großartig sagen. Eine Schullektüre die sowieso auf meiner Wunschliste stand. Es ist schon ein Jahr her dass ich Twelve gelesen habe und trotzdem kann ich immer noch nur Lob aussprechen.
    Die Geschichte ist spannend, man will wissen was in den einzelnen Charakteren vorgeht - und man muss die beiden weißen Rich Kids (Mark und Timmy?) einfach lieben.

  • Rezension zu "Twelve" von Nick McDonell

    Twelve
    michella propella

    michella propella

    somehow i am not convinced about the quality of the book. it was somehow too descriptive - too shallow. if that was inteded, it might indeed be a small scale model of the world teenagers experience at that time in that place. and...?

    • 4
  • Rezension zu "Twelve" von Nick McDonell

    Twelve
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2009 um 19:42

    Ach herrje, das war irgendwie echt krank! Typisches Psycho-Schulbuch, über das man viel diskutieren kann. Die doch sehr zahlreichen Protagonisten fand ich auf die Dauer reichlich verwirrend, sodass ich auch keine Ahnung hab, wer dieser Charlie ist, der erschossen wurde. White Mikes Bruder?! Sowieso ist alles doch echt krass überzogen. Keiner ist normal, alle sind sie schizo, aber hey, immerhin werden sie am Schluss alle abgeknallt! Immerhin etwas...White Mike allerdings war nicht völlig unsympatisch. Eigentlich sogar der einzig Nette. Die ganze Auflösung finde ich dann aber auch fragwürdig: er geht nach Paris??? Das ist doch echt sehr aus der Luft gegriffen. Und dann bricht er noch mit seinen Prinzipien und kifft: dämlich! Generell ist das Buch ziemlich unauthentisch. Und das kann ich sogar sagen, ohne jemals in NY gelebt zu haben...die Charaktere sind unauthentisch! Doof!

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  • Rezension zu "Twelve" von Nick McDonell

    Twelve
    Carson

    Carson

    07. August 2008 um 21:49

    Ganz im Stile Bret Easton Ellis' zeigt McDonell eine Jugend, die ohne Perspektive, getrieben von Drogen und Gewalt durchs Leben taumelt.
    Ein erstaunliches Debut des jungen Autors!

  • Rezension zu "Twelve" von Nick McDonell

    Twelve
    beate

    beate

    23. April 2007 um 18:47

    Ist jetzt schon ne Weile her, aber ich fand das Buch atemberaubend. Es schildert Jugendliche in USA und wie sie versuchen etwas zu erleben. Es endet aber alles in Zerstörung und Unglück, so wie er das Buch aufgebaut hat, endet es zwangsläufig dort, es ist also eine echte Tragödie. Erscheint mir hochaktuell, auch und gerade wegen der aktuellen Berichte über Komasaufen, Anstieg der Jugendkriminalität etc. Es gibt mit als älterem Zeitgenossen einen Einblick, wie es bei den Jugendlichen aussieht.

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