Nick Stone

 3.9 Sterne bei 311 Bewertungen
Autor von Voodoo, Der Totenmeister: Thriller und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Nick Stone

Hintergrund: Sohn von Norman Stone (schottischer Historiker) und der aus einer der ältesten haitischen Familie, den Aubry's, abstammenden Mutter. (Ihr Onkel war der erste Finanzminister unter Francois "Papa Doc" Duvalier, wurde aber wegen offener Kritik an dessen mörderischem Regime verhaftet und gefoltert.) Nick Stone verbrachte seine ersten vier Lebensjahre auf Haiti und war auch in seiner Jugend - zwischen 1970 und 1982 - regelmässig dort. In dieser Zeit lernte er auch Jean Bertrand Aristide kennen, den katholischen Priester der Haitis erster demokatisch gewählter Präsident werden sollte (1994 bis 1996 und erneut von 2001 bis 2004.) Der Autor lebt heute mit seiner Familie in London und Miami. Für sein Debüt von 2006 »Mr. Clarinet« (dt. »Voodoo«) erhielt er bisher drei Preise: 2006: Ian Fleming Steel Dagger | 2007: International Thriller Award - Best First Novel | 2007: Macavity Award - Best First Novel Mit »The King of Swords« (dt. »Der Totenmeister«) erschien 2008 (dt. 2009) sein zweiter "Max Mingus"-Roman.

Alle Bücher von Nick Stone

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Voodoo

Voodoo

 (226)
Erschienen am 05.11.2007
Der Totenmeister: Thriller

Der Totenmeister: Thriller

 (63)
Erschienen am 24.06.2009
Todesritual

Todesritual

 (19)
Erschienen am 20.08.2012
Voodoo: Thriller

Voodoo: Thriller

 (1)
Erschienen am 31.08.2016
Todesritual

Todesritual

 (1)
Erschienen am 27.08.2012
Voodoo: Max Mingus 1

Voodoo: Max Mingus 1

 (1)
Erschienen am 06.06.2012
Voodoo

Voodoo

 (0)
Erschienen am 15.06.2012
Der Totenmeister

Der Totenmeister

 (0)
Erschienen am 22.06.2012

Neue Rezensionen zu Nick Stone

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Gwennileins avatar

Rezension zu "Voodoo" von Nick Stone

Manchmal etwas langatmig, aber spannend!
Gwennileinvor 4 Monaten

Das Buch lag schon lange bei mir im Regal und wollte gelesen werden. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ein Thriller, der mit mysteriöser, beängstigender Kultur und Religion zusammenhängt, klang für mich nach guter und spannender Unterhaltung. Das Buch hat mich in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht. Manchmal war es vielleicht ein wenig langatmig, jedoch fühlte ich mich gut unterhalten, hatte gewisse "Aha-Effekte" und hätte auch mit diesem Ende nicht gerechnet. Hin und wieder fiel es mir jedoch schwer, bei den vielen Namen und Personen durchzublicken. Die eigentliche Geschichte offenbart noch mehr Grausamkeiten, als anfangs erwartet, es gab zudem Szenen, bei denen ich mir am liebsten - wie beim Fernsehen - die Augen zugehalten hätte, schwierig beim Lesen. Dieses Gefühl hatte ich selten, aber solche Empfindungen bleiben im Gedächtnis. 

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anchsunamuns avatar

Rezension zu "Voodoo" von Nick Stone

Eintauchen in menschliche Abgründe......
anchsunamunvor 10 Monaten

Angezogen von dem Titel, der durch das geheimnisvolle Titelbild noch unterstrichen wird, begann ich zu lesen und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Privatdetektiv Max Mingus bekommt den Auftrag, ein verschwundenes Kind zu suchen und wenn möglich auch zu finden. Man könnte sagen, dieser Auftrag wird ihm sozusagen geradezu aufgedrängt, denn er selbst will eigentlich nicht. Max hat gerade seine Frau verloren und dass diese ihm viel bedeutet hat, wird jeden schnell klar. Das macht den harten Kerl menschlicher. Die Suche in Haiti ist nicht einfach. Die politische Geschichte wird geschickt mit eingebunden. Der Preis für das Finden des Kindes ist astronomisch - und zwar nicht nur lebend sondern überhaupt. Die Leute, mit denen er es zu tun bekommt, sind gefährlich. Doch er lässt sich davon nicht aufhalten und es hilft ihm, wieder zu sich zu finden. In diesem Buch gibt es nicht schwarz und weiß, aber ganz viel grau.

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elektrohexes avatar

Rezension zu "Voodoo: Thriller" von Nick Stone

nichts für mich
elektrohexevor 2 Jahren

das buch hat mich leider nur die ersten 100 seiten begeistert, danach wurde es langweilig und hat sich gezogen wie kaugummi

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Nick Stone wurde am 31. Oktober 1966 in Cambridge (Vereinigtes Königreich) geboren.

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