Voodoo

von Nick Stone 
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Voodoo
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Positiv (163):
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Manchmal etwas langatmig, aber spannend!

Kritisch (17):
tinkervannys avatar

Trotz der vielen Seiten hatte ich das Gefühl, dass kaum etwas passiert ist...langatmig, durchschnittlich

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Inhaltsangabe zu "Voodoo"

Schwarze Magie und verschwundene Kinder vor der Kulisse des geheimnisvollen Haiti

Es ist ein Auftrag, den Privatdetektiv Max Mingus nicht ablehnen kann: Zehn Millionen Dollar bietet ihm der Milliardär Allain Carver, wenn Max dessen Sohn findet. Von dem kleinen Charlie fehlt seit über drei Jahren jede Spur, und er ist nicht das einzige Kind, das auf Haiti verschwunden ist. In dem Land des Voodoo und der schwarzen Magie kursieren zahllose Geschichten über die mythische Figur des Mr. Clarinet, der seit dem 18. Jahrhundert Kinder auf der Insel stehlen soll. Doch die Wahrheit ist weit schockierender als die Legende – und die Gefahr zu kennen, heißt nicht, dass man den Morgen erleben wird …

Als bester Thriller des Jahres mit dem Steel Dagger ausgezeichnet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442463367
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:605 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:05.11.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.06.2012 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Gwennileins avatar
    Gwennileinvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Manchmal etwas langatmig, aber spannend!
    Manchmal etwas langatmig, aber spannend!

    Das Buch lag schon lange bei mir im Regal und wollte gelesen werden. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ein Thriller, der mit mysteriöser, beängstigender Kultur und Religion zusammenhängt, klang für mich nach guter und spannender Unterhaltung. Das Buch hat mich in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht. Manchmal war es vielleicht ein wenig langatmig, jedoch fühlte ich mich gut unterhalten, hatte gewisse "Aha-Effekte" und hätte auch mit diesem Ende nicht gerechnet. Hin und wieder fiel es mir jedoch schwer, bei den vielen Namen und Personen durchzublicken. Die eigentliche Geschichte offenbart noch mehr Grausamkeiten, als anfangs erwartet, es gab zudem Szenen, bei denen ich mir am liebsten - wie beim Fernsehen - die Augen zugehalten hätte, schwierig beim Lesen. Dieses Gefühl hatte ich selten, aber solche Empfindungen bleiben im Gedächtnis. 

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    anchsunamuns avatar
    anchsunamunvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: ich habe viel erfahren über Vodoo und die menschenlichen Abgründe. Ein spannender Krimi und durchaus informativ.
    Eintauchen in menschliche Abgründe......

    Angezogen von dem Titel, der durch das geheimnisvolle Titelbild noch unterstrichen wird, begann ich zu lesen und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Privatdetektiv Max Mingus bekommt den Auftrag, ein verschwundenes Kind zu suchen und wenn möglich auch zu finden. Man könnte sagen, dieser Auftrag wird ihm sozusagen geradezu aufgedrängt, denn er selbst will eigentlich nicht. Max hat gerade seine Frau verloren und dass diese ihm viel bedeutet hat, wird jeden schnell klar. Das macht den harten Kerl menschlicher. Die Suche in Haiti ist nicht einfach. Die politische Geschichte wird geschickt mit eingebunden. Der Preis für das Finden des Kindes ist astronomisch - und zwar nicht nur lebend sondern überhaupt. Die Leute, mit denen er es zu tun bekommt, sind gefährlich. Doch er lässt sich davon nicht aufhalten und es hilft ihm, wieder zu sich zu finden. In diesem Buch gibt es nicht schwarz und weiß, aber ganz viel grau.

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    Meikys avatar
    Meikyvor 2 Jahren
    Ein Buch mit einigen Längen und viel ungenutztem Potential..

    Mit Voodoo habe ich mal wieder ein ziemlich altes Buch von meinem SuB befreit. Ich hatte mir ein spannendes Buch mit wildem Voodoo-Zauber gewünscht, aber leider ein Buch mit viel Längen erhalten.  Der Autor hat sich viel Zeit genommen, um in die Geschichte und die Eigenheiten des Hauptcharakters einzuführen. Max wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen und erhält einen spannenden Auftrag. Als Ex-Polizist und ehemaliger Detektiv hat Max nicht nur Erfahrungen, sondern auch einige Beziehungen. Diese kommen ihm zu Gute, als er nach Haiti gerufen wird, um ein schon lange verschwundenen kleinen Jungen zu suchen. Hierbei kommt er mit den verschiedenen Machtstrukturen von Haiti und dem Voodoo in Kontakt. Letzteres kam mir in der Geschichte leider viel zu kurz. Ich hätte mir viel mehr Informationen zum Voodoo und auch mehr mysteriöse Gegebenheiten gewünscht. Dafür hat der Autor manchmal 30 Seiten am Stück die Umgebung beschrieben, was mir persönlich viel zu lang war. Gegen Ende des Buches wurde es zwar ziemlich spannend, aber die Lösung des Falls lief mir viel zu rund. Da waren plötzlich Erkenntnis, die für mich nicht nachvollziehbar waren, oder Verdächtige, die plötzlich alles auspacken. Dafür hat mir der Spielort Haiti wirklich gut gefallen. Die Einblicke in die Slums und da Leben dort waren sehr interessant. Der Schreibstil des Autors war für mich anfangs sehr anstrengend und ich bin nur schwer reingekommen. Irgendwann habe ich mich aber daran gewöhnt. Leider gab es auch immer wieder uninteressante Passagen und Längen, die nicht gerade zum Weiterlesen motiviert haben. Insgesamt hatte das Buch auf jeden Fall Potential, dass leider nicht genutzt wurde.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Voodoo

    Auszug:

    „Eines sollte ich noch erwähnen”, sagte Carver zum Schluss. „Die Aufgabe ist nicht ganz ungefährlich. Sagen wir eher – sehr gefährlich.”
    „Soll heißen?”, fragte Max.
    „Ihre Vorgänger sind … Es ist nicht gut für sie gelaufen.”
    „Sie sind tot?”
    Carver schwieg einen Augenblick. Sein Gesicht war fahl geworden.

    „NEIN. NICHT TOT, VIEL SCHLIMMER.”

    Diese kurze Passage steht für das ganze Buch, das als bester Thriller des Jahres 2006 mit dem Steel Dagger ausgezeichnet wurde. Spannung bis zum Umfallen.

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    Virginys avatar
    Virginyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend mit immer neuen Wendungen. Pageturner...
    Viel Spannung, relativ wenig Vodoo

    Max war früher Privatdetektiv, davor Polizist, doch dann geschah etwas, das sein Leben veränderte. Die Tochter von Freunden wurde entführt und er ermittelte. Nach 1 1/2 Jahren fand er die Leiche, die kleine wurde brutal gequält und Max wollte nur noch eins, Rache. Für den dreifachen Mord landete er für einige Jahre im Knast, in dieser Zeit verunglückte auch noch seine geliebte Frau tödlich.
    Kurzum, Max hat nichts mehr zu verlieren und so nimmt er nach seiner Entlassung und einigem Zögern doch den Job an, den Allain Carter ihm anbietet, zumal die Bezahlung überdurchschnittlich gut ist.
    Die Carters sind eine der einflußreichsten Familien auf Haiti, vor 2 Jahren verschwand ihr damals 3-jähriger Sohn. Man geht von Entführung aus oder von Mord, denn Kinderseelen sind wertvoll für Vodoo.
    Was auch immer, Max soll herausfinden, was mit Charlie passiert ist und kann dann als reicher Mann zurück nach Hause fliegen.
    Oder eben nicht, denn seinen Vorgängern ist es nicht besonders gut ergangen, 2 sind tot, und der 3., ein Detektiv der massig Geld scheffelte und den er schon immer verachtete, haust inzwischen in einem heruntergekommenem Wohnwagen und trägt Erwachsenenwindeln.
     Alles in allem also keine besonders verlockenden Aussichten...

    Ich bin zufällig in der Bibliothek auf das Buch gestoßen und hatte dem Titel nach eigentlich etwas eher mystisches erwartet.
    Ja, es gibt Vodoo in dem Buch, aber darum geht es nicht vordergründig.
    Eher darum, was Geld und die Gier nach Geld aus Menschen machen kann, das die auf den ersten Blick Guten eben nicht die Guten sein müssen und man sogar mit einem Drogenbaron so etwas wie Sympathie empfinden kann, so ging es mir zumindest.
     
    Wer vor hat, irgendwann mal eine Reise nach Haiti zu unternehmen, sollte besser die Finger davon lassen, mich jedenfalls zieht es nach den Beschreibungen nicht dahin^^

    Für alle anderen, unbedingt lesen...












    Kommentare: 1
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    blueberry7s avatar
    blueberry7vor 5 Jahren
    guter Plot

    Guter Plot in einer gefährlichen haitianischen Umgebung............

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    marion_galluss avatar
    marion_gallusvor 5 Jahren
    Ich war sehr positiv überrascht ....

    Max Mingus hat seinen Polizeijob bereits vor Jahren aufgegeben. Er hat danach als sehr erfolgreicher Privatermittler gearbeitet. Seine Erfolgsquote war phänomenal. Doch dann hat Max etwas getan, dass ihn für einige Jahre ins Gefängnis gebracht hat. Während er dort einsaß hat er das wichtigste in seinem Leben verloren. Seine Frau Sandra starb bei einem Autounfall, alle Pläne für nach seiner Entlassung waren dahin. Die Liebe seines Lebens … fort.

    Bereits während der letzten Zeit im Gefängnis versucht ein haitianischer Milliardär namens Allain Carver Max für einen Auftrag zu gewinnen. Er schreibt regelmäßig Briefe ins Gefängnis, die Max ignoriert. Carver ruft ihn an, Max legt sofort auf. Doch der reiche Ausländer gibt nicht auf.

    Als Max nach seiner Entlassung zunächst in ein Hotel geht, weil er es nicht ertragen kann, schon nach Hause zu gehen, wo nichts außer Erinnerungen auf ihn wartet, erhält er erneut einen Anruf von Allain Carver. Und diesesmal hört Max ihn an. Carver erzählt im, dass sein 2-jähriger Sohn Charlie vor zwei Jahren verschwand. Er bietet Max Mingus eine Unsumme an Dollars an, wenn er den Auftrag übernimmt, seinen Sohn aufzuspüren.

    Nach einiger Bedenkzeit nimmt Max Mingus den Auftrag an. In erster Linie nicht wegen des Geldes, eher um eine Aufgabe zu haben. Die Sache hat jedoch einen Haken: bereits zwei Ermittler vor Max haben versucht, den Jungen zu finden. Der eine ist spurlos verschwunden, der andere lebt zwar noch, ist aber nicht mehr ganz er selbst. Trotzdem fliegt Max Mingus nach Haiti, einem Land, in dem es Voodoo und schwarze Magie gibt und wo die Legende des Ton Ton Clarinette umgeht: seit etwa 200 Jahren soll er Kinder stehlen.

    Auf Haiti angekommen, lernt Max den Patriarchen des Carver Imperiums kennen. Gustav Carver, ein Mann mit einer sehr starken, dominanten Ausstrahlung, vor der selbst der Sohn Allain klein wirkt. Max bekommt das Gästehaus der Carvers für seinen Aufenthalt zur Verfügung gestellt und beginnt seine Suche nach dem verschwundenen kleinen Erben des Carver Imperiums. Dabei stößt Max auf viele dunkle, verzwickte Geheimnisse, begibt sich in Gefahrensituationen, lässt sich jedoch durch nichts abschrecken. Was hat er schon zu verlieren ….

    ***

    Der Roman wurde mich von einer Kollegin empfohlen, die selbst gerne Thriller liest. Sie sagte mir, dass ich das Buch unbedingt lesen soll, weil es mir garantiert gefalle.

    Ich war mehr als positiv überrascht, auch wenn mich ihre Informationen zum Buch schon angesprochen haben und der Klappentext mich danach noch neugieriger gemacht hat. Dennoch hatte ich so eine gute, sehr geschickt ausgeklügelte Geschichte nicht erwartet.

    Fange ich mit dem Protagonisten Max Mingus an: ein Ex-Bulle, total normal, traurig über den Verlust seiner Frau, kein Macho, kein Draufgänger, kein Witzereisser, kein arroganter und geschniegelter Kerl, sondern einfach nur ein stinknormaler Typ, der früher hervorragende Arbeit geleistet hat, bis er den letzten Fall etwas zu „emotional“ zu Ende gebracht hat. Er war mir von Anfang an sympathisch.

    Die weiteren Figuren der Handlung sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet. Ich kann nicht auf einzelne Personen eingehen, ohne zu viel von der Handlung zu verraten. Jedoch sind die Entwicklungen der jeweiligen Charaktere gut umgesetzt und für den Leser sind einige Überraschungen vorhanden. Eine Szene, grausam und brutal geschrieben, ist so gut erklärt, dass sie für mich als Leserin absolut nachvollziehbar war. Hier hat der Autor dem Charakter wirklich gute Worte in den Mund gelegt.

    Der Schreibstil ist nicht sonderlich gehoben, jedoch sehr bildhaft und die Sprache ist nicht zu umgangssprachlich. Der Autor schafft es innerhalb der gesamten Handlung eine besondere ruhige, angenehme Stimmung zu schaffen und diese auch zu halten. Die Spannung ist durchweg gegeben, es britzelt auch in dramatischen Momenten, jedoch wechselt die Handlung nie ins reißerische. Auch die krasseren Szenen, die innerhalb der Handlung sehr wohl vorkommen, lassen die ruhige Stimmung nicht schwinden.

    Der Titel „Voodoo“ lässt vermuten, dass der Roman überwiegend von diesen Ritualen und schwarzer oder dunkler Magie handelt. Ich hatte an etwas wie den Film „Angel Heart“ gedacht. Dem ist aber überhaupt nicht so. Sicher werden diese Bereiche innerhalb der Handlung gestriffen jedoch sind sie eher nebensächlich und ergänzend für die Geschichte interessant. Es werden also weder ständig Hühner geköpft oder deren Klauen genutzt.

    Auch das Ende des Romans hat mich überzeugt und mir gut gefallen, es gab sogar noch eine kleine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte, die aber richtig gut war.

    Mein Fazit: 5 von 5 Sternen für diesen spannenden, fesselnden, gut aufgebauten Thriller, der trotz der Dramatik und stellenweisen Heftigkeit durchgehend eine angenehme und ruhige Stimmung beibehält. Der Spannungsbogen ist gut durchdacht und hält sich die gesamte Geschichte hindurch; die Charaktere sind gut ausgearbeitet, glaubhaft und lebensecht dargestellt. Hier gebe ich eine unbedingte Leseempfehlung.

    © Buchwelten 2013

    Kommentare: 1
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    simonfuns avatar
    simonfunvor 5 Jahren
    Eine liebevolle Zusammenfassung einer Hölle auf Erden

    Das Buch wurde bisher hinreichend und gut rezensiert. Ich fand die Geschichte faszinierend, komplex und Klebstoff produzierend. Ich konnte das Buch selten einfach so aus der Hand legen. Wie auch immer - lesenswert!

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    sameas avatar
    sameavor 6 Jahren
    Rezension zu "Voodoo" von Nick Stone

    Spannendes Buch mit einem etwas irreführendem Titel.

    Wer bei dem Krimi Voodoo ein Buch mit dem Schwerpunkt auf die Praxis des Voodoo erwartet, wird schwer enttäuscht werden. Dieser Ritus ist im Buch eher ein Randphänomen. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Krimi auf dem exotisch-mystischen Hintergrund Haitis. Sozialpolitisch kritische Fragen werden in diesem Buch durchaus angesprochen, ohne dass es schulmeisternd wirkt oder der Spannung schadet. Obwohl es um Kindesentführung geht, weicht dieser Roman wohltuhend vom allgemeinem Strickmuster dieses Genres ab. Es gibt immer wieder interessante und unerwartete Wendungen. Besonders gut haben mir die ausgefeilten, jedoch nicht langatmigen Darstellungen der einzelnen Charaktere gefallen. Ein spannendes, manchmal brutales Buch, dass sich sehr gut lesen lässt und mich gefesselt hat.

    Eine absolute Leseempfehlung und ein Autor, von dem ich gerne mehr lesen möchte.

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    Buecher-Wahn-Sinns avatar
    Buecher-Wahn-Sinnvor 6 Jahren
    Rezension zu "Voodoo" von Nick Stone

    Als Max Mingus aus dem Gefängnis entlassen wird, hat er nichts mehr wofür sich das Leben lohnt. Seine Frau ist während seines Gefängnisaufenthalts gestorben. Der ehemalige Polizist und Privatdetektiv kann die gewohnte Umgebung seines Eigenheims nicht ertragen und zieht es vor, sich in einem Hotel niederzulassen.

    Mit Hilfe eines Auftrags, in dem er das Verschwinden eines Kindes einer der einflussreichsten Familien Haitis aufklären soll, gelingt es ihm sich vorübergehend seiner Vergangenheit zu entziehen.

    Für mich hat diese Geschichten Höhen und Tiefen. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass es gar kein Ende nimmt. Die aufgebaute Spannung ebbte teilweise durch etwas langatmige Passagen deutlich wieder ab, um dann kurzzeitig wieder anzusteigen.

    Beeindruckt war ich allerdings davon, wie der Autor mit den liebevollen Seiten der "bösen Jungs" gespielt hat und dem Leser diese Charaktere dadurch näher gebracht hat.

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