Nicky Fee Ninas Symphonie

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Inhaltsangabe zu „Ninas Symphonie“ von Nicky Fee

Nina glaubt zu träumen, als sie plötzlich als Sängerin in ihre Lieblingsband aufgenommen wird, in der auch noch ihr Traummann singt. Sie ist ihm ganz nahe, zumindest freundschaftlich, denn er ist verheiratet und damit tabu ... Und ist es denn nicht auch so, dass sie ihm egal ist? Der Gitarrist Jim dagegen ist sofort angetan von der kleinen Rockerbraut, mit der er zukünftig durch dick und dünn gehen wird, denn was nützt schon ein gutes Aussehen, wenn der Charakter verlogen und falsch ist? Nina und Jim harmonieren perfekt zusammen, ihre Seelen scheinen sich gegenseitig zu ergänzen und auch ihre Gedanken stimmen meist überein. Aber was, wenn der Tumor in Ninas Kopf plötzlich die Kontrolle übernimmt? Ninas Symphonie ist ein dramatischer Liebesroman mit viel Gefühl und Humor, der den Leser sofort fesseln wird. Eine Geschichte, die ins Herz geht und im Gedächtnis haften bleibt.

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  • Rezension zu "Ninas Symphonie" von Nicky Fee

    Ninas Symphonie

    TheSarahStory

    30. September 2012 um 12:50

    Nina ist hin und weg, als sie als Sängerin in ihre absolute Lieblingsband aufgenommen wird und dabei nicht nur ihren Traum von der Musik leben kann, sondern auch ihrem absoluten Traummann nahe sein kann. Doch dieser ist verheiratet und scheint sich auch nicht sonderlich für sie zu interessieren. Der Gitarrist Jim hingegen ist sofort von ihr angetan und die beiden verstehen sich prächtig. Doch dann scheint der Tumor in Ninas Kopf die Kontrolle über sie zu gewinnen und ihr Traum ist plötzlich in Gefahr... Handlung & Stil Ich muss sagen, dass ich anfangs einige Probleme hatte, die Handlung richtig ernst zu nehmen. Das lag aber wohl daran, dass ich einfach ein komplett anderer Mensch bin, als Nina in der Geschichte oder als Nicky Fee selbst. Zwar würde ich mich mit Nina sowie auch der Autorin im wahren Leben sicher gut verstehen, dennoch bewegen sich unsere Interessen auf zwei ganz verschiedenen Wegen. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich konnte mir nicht vorstellen, wie man plötzlich in seiner absoluten Lieblingsband als Sängerin engagiert wird. Im wahren Leben könnte so etwas wohl eher nicht passieren. Wobei man im wahren Leben auch auf keinen Vampir trifft, dennoch komme ich mit dieser Art von Büchern besser zurecht. Aber damit möchte ich das Buch, bzw. den Anfang des Buches keineswegs schlecht machen, nur meine ehrliche Meinung zur Situation schildern. Damit kam ich einfach nicht so zurecht. Der Stil der Autorin hat mich allerdings am Ball gehalten. Sie schreibt sehr flüssig, sodass man es stundenlang lesen könnte. Es ist kein schwieriger Stil, aber auch nichts alltägliches. Es schwingt schon etwas Besonderheit mit und bei den Liebesszenen oder Momente mit viel Gefühl, erkannte ich Nicky Fee wieder. Schon im ersten Buch waren diese Szenen immer detailreich geschildert und für meinen Geschmack ein wenig zu schmachtend. Trotz allem schwingt aber immer wieder Spannung mit, was selbst einen Romantikkritiker wie mich dazu brachte, immer weiterzulesen. Als die Sache mit dem Tumor dann zur Sprache kam, hatte das Buch mich in der Hand. Ich habe irgendwie eine Verbindung zu Nina und ihren Problemen aufgebaut und habe wirklich sehr mitgefühlt, was ich gar nicht so erwartet hätte. Charakter & Setting Was ich an dem Stil der Autorin sehr mochte, war die Tatsache, dass ich mir die Spielorte wirklich gut vorstellen konnte. Schon auf den ersten zehn Seiten hatte ich Ninas Wohnung vor Augen und auch die Figuren kamen mir gleich so echt vor. Recht realistisch und glaubwürdig, in Sprache und Handlung. Nina wurde gut ausgearbeitet und somit konnte man sich eben früher oder später mit ihr verbinden. Sie wurde fast so etwas wie eine Freundin für mich, wobei ich ihre Liebe zur Rockmusik nur bedingt teile. Oder besser gesagt, die Liebe zu solchen Rockbands... Ich stehe ja dann schon eher auf Männer wie Bruce Willis, aber das tut ja hier nichts zur Sache. Die Charaktere an sich waren alle schön gezeichnet, Jim war mir von Anfang an sehr sympathisch, wobei ich Sanders ja nichts wirklich abgewinnen konnte. Aufbau & Design Das Cover an sich passt irgendwie zur Geschichte. Obwohl das Cover an sich ja nicht so mein Geschmack ist, passt es zu Ninas Charakter und spricht aus seiner Schlichtheit heraus so große Worte. Ich weiß gar nicht, wie ich es genau beschreiben soll, aber wenn man das Buch gelesen hat, denkt man anders über das Cover als vorher. Leider ist das Material nicht so stabil und durch das Herumtragen in meiner Handtasche wurde das Cover leicht beschädigt, was aber dann auch kaum ausbleibt. Bei anderen Büchern mehr, bei anderen weniger. Sonstiges Das Buch kann ich wirklich allen empfehlen, die einen Hand zur Romantik haben, einen Hang zu Träumen und einen Hang zur Rockmusik. Die Musik, die Bands, tiefe Gefühle, Schicksale, Ängste, Wünsche, Tränen, leichter Humor und Ungewissheit. In diesem Buch steckt eigentlich alles, was eine gute Geschichte haben muss. Und trotz einiger Kritik kann ich das Buch als gut bezeichnen. Die Kritik von mir beruht schließlich bloß auf meinen eigenen Interessen und Vorstellungen, die mit diesem Buch nicht zusammenpassen. Aber wie gesagt, die Geschichte ist schön. Der Preis ist natürlich für ein Taschenbuch sehr happig und wenn man dann die Qualität des Covers mit einbezieht, viel zu teuer. Aber wenn ihr dieses Interessengebiet der Autorin teilt, solltet ihr es nicht verpassen. Wagt es einfach, am Ende wird es sich für euch ganz sicher lohnen!

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  • Rezension zu "Ninas Symphonie" von Nicky Fee

    Ninas Symphonie

    Tialda

    18. July 2012 um 16:05

    x Autorin: Nicky Fee x Titel: Ninas Symphonie x Genre: Liebes-/Roman x Erscheinungsdatum: 09. Februar 2012 x 514 Seiten x Engelsdorfer Verlag x ISBN: 3862686515 x Erste Sätze: Nina. Verdammt, war ich angepisst! Aber so richtig. Ich war froh, dass keiner der Leute, die mir entgegenkamen, irgendeinen dummen Spruch gegen mich rausposaunte, sonst hätte ich für nichts garantieren können. In meinem Kopf machte sich leichter Kopfschmerz breit, wegen der immer wiederkehrenden sinnlosen Gespräche in der Berufsschule, der Gesichter, die ich jeden Tag sehen musste, und natürlich den Unterrichtsthemen, die so spannend waren wie eine Wasserstandsmeldung im Teich meiner Stadt. Klappentext: Nina glaubt zu träumen, als sie plötzlich als Sängerin in ihre Lieblingsband aufgenommen wird, in der auch noch ihr Traummann singt. Sie ist ihm ganz nahe, zumindest freundschaftlich, denn er ist verheiratet und damit tabu … Und ist es nicht auch so, dass sie ihm egal ist? Der Gitarrist Jim hingegen ist sofort angetan von der kleinen Rockerbraut, mit der er zukünftig durch dick und dünn gehen wird, denn was nützt schon ein gutes Aussehen, wenn der Charakter verlogen und falsch ist? Nina und Jim harmonieren perfekt zusammen, ihre Seelen scheinen sich gegenseitig zu ergänzen und auch ihre Gedanken stimmen meist überein. Aber was, wenn der Tumor in Ninas Kopf plötzlich die Kontrolle übernimmt? Ninas Symphonie ist ein dramatischer Liebesroman mit viel Gefühl und Humor, der den Leser sofort fesseln wird. Eine Geschichte, die ins Herz geht und im Gedächtnis haften bleibt. Rezension: An Nicky Fees zweites Buch “Ninas Symphonie” ging ich sehr kritisch und auch mit einigen Vorurteilen heran, da mir der Debütroman der Autorin, “Auf der Seite der Schatten”, damals absolut nicht zusagte. Aber ich wurde nach und nach wirklich positiv überrascht. Seltsamerweise sind die ersten ca. 100 Seiten in der ähnlichen Machart wie “Auf der Seite der Schatten” geschrieben – die Protagonistin Nina wirkt nervig, aufgedreht und bemüht ‘cool’. Doch dann gibt es den ersten Perspektivenwechsel und von da an wird auch der Schreibstil besser. Die eben genannten Perspektivenwechsel gestalten sich folgendermaßen: Das Buch wurde abwechselnd aus Ninas und Jims Sicht geschrieben und auch wenige Male aus der Sicht des Bandleaders Sanders. Außerdem wird dabei in den Zeiten gesprungen – zum einen in der Gegenwart, als Jim an Ninas Krankenbett wacht und zum anderen, größeren Teil in der Vergangenheit, als sich die drei Musiker daran erinnern, was vor der Krebsdiagnose passierte – Ninas erste Zeit in der Band. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Nina ist sehr lebensfroh und steckt immer wieder in einem Gefühlschaos, weil sie sowohl ihren Freund Jim als auch ihren Schwarm Sanders liebt. Jim ist ein sehr liebevoller aber auch eifersüchtiger Mensch, der wohl alles für seine Freundin tun würde und Sanders ist einfach nur ein (entschuldigt den Ausdruck) Arschloch und wahnsinnig unsympathisch – vor allem, wenn man liest, was in seinem Kopf so bezüglich der Treue zu seiner Frau vorgeht. Zwar gibt es hin und wieder unglaubwürdige Szenen, wie z.B. dass Nina nach wenigen Gläsern Wein nur noch völligen Nonsens stammelt, regelrecht willenlos wird und sich am nächsten Tag an rein gar nichts mehr erinnern kann, aber das hat mich hier weniger gestört, weil die Geschichte an sich trotzdem sehr fesselt und auch berührt. Wer also über Logikfehler hinwegsehen kann und eine nette Liebesgeschichte mit dramatischen Zügen lesen möchte, ist mit “Ninas Symphonie” bestens bedient. Fazit: Nette Liebesgeschichte mit dramatischen Zügen inmitten der Leidenschaft zur Musik.

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  • Rezension zu "Ninas Symphonie" von Nicky Fee

    Ninas Symphonie

    HermannBorgerding

    26. April 2012 um 01:12

    Nicky Fee - Ninas Symphonie: Ein junges Buch einer jungen Autorin. Die Berufsschülerin Nina lernt die Stars ihrer angehimmelten Band kennen und bekommt sofort das Angebot, als Sängerin einzusteigen und mit zu touren. Dabei ist sie in den Sänger Sanders verliebt, der aber verheiratet und damit tabu ist. So verliebt sie sich in den Gitarristen Jim und kommt glücklich (und natürlich voller widerstreitenden Gefühlen und Eifersüchteleien) mit ihm zusammen. Es könnte alles wunderschön sein, wenn die junge Nina nicht einen Gehirntumor hätte… Soviel zur Story. Nicky Fee schreibt sauber und geschliffen. Für meinen Geschmack zu sauber und damit in einer Sprache, die der Rockmusik, um die es ja auch in dem Buch geht, nicht gerecht wird. Streng betrachtet kommt die Story zu platt und oberflächlich rüber, aber darum geht es in dieser Geschichte nicht. Es geht um die Wirrungen der Liebe, um den Widerstreit der Gefühle und um das Schicksal. Da schafft es die Autorin zu fesseln. Da schwingt massig Gefühl und ein sanfter Humor zwischen den Seiten durch. Lautmalerische Einschübe bei einer gefühlvoll geschilderten Sexszene brechen zum Beispiel den Hang zum Kitsch auf und sorgen dafür, dass das Ganze lesbar bleibt. Das ist gut gelungen. Und die unterschiedlichen Erzähl- und Zeitebenen sind geschickt vermischt und bewahren den Roman davor, in Schmalz zu ersticken. Dieses Buch könnte die Grundlage für einen Liebesfilm sein. Leicht, wie ein Sommerabend. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Und das ist schön.

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