Nico Abrell Rising Sparks

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Inhaltsangabe zu „Rising Sparks“ von Nico Abrell

»Frei - wirklich frei - war ich seit dem Zeitpunkt schon nicht mehr, als ich erfahren habe, dass meine Zukunft in der Hand des Systems liegt.«

An ihrem siebzehnten Geburtstag ändert sich Skyes komplettes Leben. Ihr wird ein Beruf zugeteilt, den sie bis an ihr Lebensende ausführen soll - und es kommt noch schlimmer: Das System bestimmt nicht nur, was Skye zu tun hat und wo sie leben soll, sondern auch über alles andere, was im Leben zählt. Doch als Skye etwas erfährt, was nicht für ihre Ohren bestimmt ist, ist nichts mehr so, wie es vorher war.
Der erste Band der »Skye & Kiran« - Dilogie.

Da drei Sterne das schlechteste ist, was ich gebe... Ich bin leider echt enttäuscht.

— SophiasBookplanet

Ein spannender Jugendroman mit viel Potenzial, dass aber leder nicht annähernd genutzt wird

— Mari08

Eine durchwachsene Dystopie, die noch ausbaufähig ist.

— jennysbuecherliebe

Ein sehr schwacher start, viel zu durchsichtig und ungenau. eine Story die ich einfach nicht greifen konnte und eine nervige Protagonistin

— Madamefuchs

Rising Sparks ist meiner Meinung nach nicht unbedingt ein MUST-READ. Es ist manchmal sehr interessant, manchmal aber auch wieder weniger.

— Coerri

Anfangs Klasse trotz Ähnlichkeiten anderer Dystopien. Leider wurde das Buch bis zum Ende immer schwächer. Ende des ersten Teils zu abrupt.

— Daywalkerin1979

Eine gute Dystopie, die sich mit dem Thema Kontrolle und Freiheit auseinandersetzt

— juLyxx17

Grandios und mitreißend! Super Auftakt in die Dilogie!

— Buecherimherz

Richtig gutes Jugendbuch :) Sehr zu empfehlen!

— BookTownrezis

Ein WOW, mit minimalen, kleinen Macken :)

— chainedtotherythm

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    Rising Sparks

    lara111

    15. November 2017 um 19:27

    Das Cover gefällt mir wirklich gut! Die Farben wurden einfach so schön zusammengestellt und allgemein sagt mir die Aufmachung total zu. Inhalt: Skye lebt in einer Welt, in der der siebzehnte Geburtstag der Tag ist, der über den Rest des Lebens entscheidet. Denn an diesem Tag bekommen sie einen Beruf zugeteilt, den sie bis an ihr Lebensende ausüben müssen. Das System bestimmt über alles und man darf ihm nicht widersprechen. Doch dann passieren seltsame Dinge, die Skye an dem ganzen System zweifeln lassen und sie in tödliche Gefahr bringen...Einstieg: Ich wollte das Buch schon seit Erscheinen unbedingt lesen, weil ich den Klappentext total interessant fand und ich, ehrlich gesagt, auch gerne Nico Abrells YouTube Videos gucke und ihn einfach gerne mag. Deswegen habe ich auch damit gerechnet, dass mir das Buch hier sehr gut gefallen würde, da ich seinen Lesegeschmack zum großen Teil teile. Sobald man das Buch begonnen hat, fliegen die Seiten förmlich an einem vorbei, weil sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Doch auch hier ist mir nach ca. 20 Seiten der Schreibstil aufgestoßen, aber dazu gibt es später mehr. Skye hat immer an das System geglaubt und sich jedes Mal an die Regeln gehalten. In ihrer Vergangenheit musste sie einen schlimmen Rückschlag erleiden, als ihr Bruder von den Outlaws getötet worden ist. Sie ist mutig, stark und tapfer. Dennoch ist sie auch sehr emotional und hängt an ihrer Familie und ihren Freunden. Teilweise ist sie dann aber auch mal ein bisschen wehleidig und nachdem ich ungefähr die Hälfte des Buches gelesen habe, ist sie mir wirklich auf den Keks gegangen. Sie lässt sich unheimlich schnell überzeugen und hat irgendwie keine eigene Meinung. Sie weiß überhaupt nicht, was sie denn jetzt überhaupt will. Vor allem ist sie kein Charakter, der einem durch irgendeine Besonderheit im Kopf bleiben wird, denn ich hatte das Gefühl, dass der Autor selbst nicht so genau wusste, wer oder was Skye jetzt genau sein will, weswegen ein recht oberflächlicher Charakter herausgekommen ist, der vielleicht einigermaßen sympathisch ist, aber nichts Besonderes. Über die Nebencharaktere kann ich nicht viel sagen, da man beinahe überhaupt nichts über andere Charaktere als Skye erfährt. Alle sind oberflächlich gehalten. Lediglich die Namen wurden genannt, aber besondere Charaktermerkmale konnte man nicht erkennen. Einzig bei Cassie, Skyes bester Freundin, und Emilian, Skyes totem Bruder, bekommt man einen etwas genaueren Einblick in ihre Gefühlswelt.Auch die Welt ist eher mäßig ausgearbeitet. Das System steht über allem und es gibt verschiedene Sektoren. Die Feinde sind die Outlaws, die bekämpft werden müssen. An ihrem siebzehnten Geburtstag bekommt jeder seinen passenden Beruf zugeteilt und dann werden sie in diesem Beruf ausgebildet. Viel mehr Details werden nicht verraten. Vielleicht kommt da noch einiges im zweiten Band, doch hier muss ich sagen, ist die Welt leider nur sehr schwammig konstruiert und leider konnte ich auch nichts finden, was ich noch nie irgendwo gelesen habe. Mir hat das Außergewöhnliche gefehlt, das mich innehalten lässt und wobei mir der Gedanke kommt: Wow, das ist krass! Den Moment hatte ich aber leider nicht. Ich dachte eigentlich, dass mir die Story total zusagen würde, doch leider war es nicht so, was auch an der oberflächlich ausgearbeiteten Welt lag. Es gab nichts Neues, womit ich nicht gerechnet hätte und insgesamt war alles einfach ziemlich vorhersehbar, was ich echt schade fand. Des Weiteren gab es keine krassen Plottwists, die die Spannung angekurbelt haben. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass das Buch eher seicht vor sich hingeschwappt ist. An einigen Stellen gibt es Längen und man langweilt sich.  Ich habe ja schon zuvor erwähnt, dass ich ein Problem mit Nicos Schreibstil hatte. Er schreibt wirklich unheimlich abgehackt und es stellt sich deswegen einfach kein Lesefluss ein. Die ewigen Parataxen haben mich nach einer Weile einfach sehr genervt und ich habe wirklich mal ein paar Konjunktionen vermisst. Und dann gab es noch diese ständigen unnötigen Wiederholungen. Das Buch war wirklich voller Tautologien, die wohl dazu genutzt wurden, dass das Buch immer länger wird. Das hat mich echt gestört, denn es reicht mir, wenn man zwischendurch solch ein Stilmittel nutzt, um die Dramatik zu unterstreichen, aber doch nicht ständig. Falls ihr euch da gerade nichts drunter vorstellen könnt, ist hier ein Beispiel: "Ich wurde neugierig. Hellhörig." (S.163)Auch von Ellipsen ist der Autor ein großer Fan, denn es gibt selten einen vollständigen Satz. Besonders oft werden die Personalpronomen ausgelassen. Dabei sehe ich das genauso wie bei den Tautologien. Manchmal ist das gut und stilistisch schön, aber nicht ständig. Vielleicht bin ich da altmodisch, aber ich habe gerne komplette Sätze, in denen jedes Satzteil vorhanden ist. Teilweise wurden auch Sätze einfach gefühlt tausendmal wiederholt und man denkt sich nur: Ich habe es auch beim ersten Mal schon verstanden... Beispielsweise wird einfach dreimal "Sie ist da" genutzt. Das ist doch schwachsinnig. Skyes seitenlange Monologe haben mich auch genervt, denn sie kaut immer wieder die selben Sachen durch und durch diese Monologe bleibt einfach alles andere auf der Strecke. Es gibt nur wenige Dialoge, was ich sehr schade fand. Das Buch hätte echt um einiges besser werden können, wenn es mehr intelligente Dialoge gegeben hätte und mehr Wert auf die Beschreibung von dem Geschehen und der Situation gelegt worden wäre, denn so wie es nun ist, wirkt die ganze Handlung flach. Rechtschreibfehler, Grammatikfehler und Tempusfehler gab es leider auch einige, aber das empfand ich jetzt nicht als ein so schlimmes Problem. Fazit:Ich hätte das Buch wirklich gerne gemocht, weil ich Nico Abrell als Person echt klasse finde. Aber leider hat hier vieles nicht gestimmt und ich war sehr enttäuscht, weil alles nur sehr oberflächlich und flach ausgearbeitet ist und es nichts Besonderes gibt. Mein größtes Problem war allerdings der Schreibstil, da mich besonders die ewigen Halbsätze genervt haben. Bewertung:2 von 5 Sternen Vielen Dank an den BoD Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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  • Spannende und interresante Ansätze

    Rising Sparks

    Mari08

    12. November 2017 um 15:54

    Die junge Skye wächst in einem Überwachungsstaat auf. Die sogenannten Outlaws bedrohen das Regime und so wird jeder Schritt der Einwohner überwacht. Auch die Berufswahlt wird von der Regierung ausgewählt und Skye fiebert ängstlich dem Tag hin an dem sie für einen Beruf ausgewählt wird. Als dann endlich die Nachricht kommt soll Skye als Soldatin dem Land dienen. Doch hat sie wirklich den Mut Outlaws für das Regime zu töten? Auch wenn diese ihren Bruder getötet haben...Wenn man den Klappentext liest und sich das Cover anschaut hat mich das Buch total interessiert. Ich lese gerne Jugendbücher, die eine Zukunftsversion oder ein totalitäres System darstellen (z.B. Die Tribute von Panem, Die Bestimmung etc.). Daher habe ich mich sehr auch das Buch gefreut und mit Begeisterung angefangen.Der Schreibstil ist auch flüssig und ich kam in der Handlung schnell voran.Doch was ich Anfangs als Spannungsaufbau abgetan hatte, hat mich nach und nach etwas enttäuscht.Die Handlung schreitet so schnell voran, dass es für mich unmöglich war micht richtig in Skye hineinzuversetzen und auch die Handlung richtig zu begreifen und zu hinterfragen.Bei vielen der anderen Jugendromane aus diesem Genre hatte ich wirklich anfangs den Eindruck einer perfekten Welt, die dann nach und nach zerstört wird. Hier habe ich das System gar nicht gut genug kennengelernt um mir eine Meinung davon zu bilden.Die Kapitel aus der Sicht von Skyes Bruder sind eine super Idee. Nur fallen mir auch diese zu kurz aus. Ich konnte auch den Charakter von Skyes Bruder kaum ausmachen.So zieht sich dieses Manko durch das gesamte Buch. Ich konnte auch die Liebesgeschichte nicht wirklich fassen, da alles zu schnell ging und nicht ausführlich genug beschrieben ist. Auch Skyes Kampf als sie Soldatin wird ist viel zu ungenau beschrieben.Die Idee an sich hat mir sehr viel Spaß gemacht und war auch interessant zu lesen. Lieder ist wie schon gesagt alles etwas zu knapp und ungenau geraten. Das ist ziemlich Schade, da das Potenzial für einen großen Roman gegeben wäre.

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  • Dystopie mit Schwächen

    Rising Sparks

    jennysbuecherliebe

    07. November 2017 um 15:48

    Klappentext: An ihrem siebzehnten Geburtstag ändert sich Skyes komplettes Leben. Ihr wird ein Beruf zugeteilt, den sie bis an ihr Lebensende ausführen soll – und es kommt noch schlimmer: Das System bestimmt nicht nur, was Skye zu tun hat und wo sie leben soll, sondern auch über alles andere, was im Leben zählt.  Doch als Skye etwas erfährt, was nicht für ihre Ohren bestimmt ist, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Meinung: Die Idee, dass der Beruf einem vorgegeben wird, fand ich interessant.  Jedoch wurde diese  leider nicht so gut umgesetzt. Zu einem fand ich, dass das System nur grob erklärt wurde. Somit konnte ich mir die Welt nur schwer vorstellen. Auch haben mich viele Szenen oder Handlungen an andere Dystopien erinnert. Skye ist eine nette Person, welche so ziemlich alles für ihre Familie tun würde. Aber man erfährt leider auch nicht mehr über sie oder ihrer Familie, die nur selten vorkommt. Kiran taucht erst im letzten Drittel des Buches auf, was ich viel zu kurz fand. Dadurch habe ich keine Ahnung, was für eine Person er ist. Den Handlungsverlauf fand ich ganz gut. Teilweise ging es mir zwar etwas schnell, aber somit kam auch eine gewisse Spannung auf. Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Der Epilog nimmt jedoch komplett die Spannung und Offenheit weg. Mit dem Schreibstil hatte ich am Anfang so meine Probleme. Ich kam nicht mit den kurzen Sätzen klar und fand somit die Geschichte sehr abgehackt. Dies wurde zum Ende hin besser, sodass ich gut vorankam. Den Titel fand ich passend und er macht auch Sinn. Insgesamt ist eine ausbaufähige Dystopie, die trotz ihrer Schwächen angenehm zu lesen ist. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

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  • Der System belügt uns alle!

    Rising Sparks

    Madamefuchs

    06. November 2017 um 14:15

    Sky steht kurz vor ihrem 17 Geburtstag, der Tag an dem sich ihr Leben vollkommen verändern soll.Denn im System wird jeder einer Aufgabe zu gewiesen um diese den rest des Lebens zu erfüllen oder zu sterben.Sky hat Angst welchen Beruf sie bekommen wird , und als sie dann zum Militär soll,wird alles nur noch schlimmer.Die ganze Geschichte klingt vom Klappentext her unglaublich gut und von allen seiten hört man nur Positives.Deshalb war ich auch recht froh es durch de Leserunde lesen zu dürfen um mir selbst eine Meinung zu bilden.Schon von Anfang an hat mich der Schreibstil etwas genervt, ständig diese Abgehackten Sätze die das lesen wirklich nicht angenehm machen.Dann konnte ich mir die Welt einfach nicht vorstellen. Nico beschriebt einfach viel zu wenig wie es um Sky herum aussieht, man weiß einfach nur wie die Stadt heißt und das sie dann im Militär ist aber großartig vorstellen wie das ganze dann genau aussieht kann man sich es dann nicht.Genauso ging es mir mir den Charakteren man konnte keine  Bindung aufbauen  weder zu Freunden, die eigentlich wichtig für die Hauptperson sein sollten, noch zum Love interest.Es gibt einfach zu wenig Interaktionen zwischen diesen Parteien wodurch man nicht genau versteh, wieso sie sich so gut mit den Mädchen versteht und wieso sie sich dann in Kiran verliebt.Das hat mich wirklich traurig gemacht , denn eine Liebesgeschichte muss eben greifbar für den Leser sein, man muss dieses gewisse kribbeln mit erleben können und das war hier eben nicht der Fall.Sky war unglaublich nervig sie hatte ständig nur angst und war am heulen. Trotzdem gibt es Szenen die mir besonders gut gefallen haben die viel besser beschrieben wurden und man sie tatsächlich mitfühlen konnte, z.B. die Hinrichtung .Ich hoffe also einfach das ich das Buch in meinen Augen einfach nicht so gut fand , weil Nico sich erst finden muss um sein volles Potenzial  auszuschöpfen. Ein paar Seiten mehr mit mehr Beschreibungen und Gefühl, mehr Interaktionen zwischen den Personen und das Buch wäre sicher was besser geworden.Ich denke ich werde den zweiten Band trotzdem lesen um zu sehen ob es besser wird.

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  • Leserunde zu "Rising Sparks" von Nico Abrell

    Rising Sparks

    BackToLife

    RISING SPARKS Skye & Kiran - Band 1 der Dilogie »Frei - wirklich frei - war ich seit dem Zeitpunkt schon nicht mehr, als ich erfahren habe, dass meine Zukunft in der Hand des Systems liegt.«An ihrem siebzehnten Geburtstag ändert sich Skyes komplettes Leben. Ihr wird ein Beruf zugeteilt, den sie bis an ihr Lebensende ausführen soll - und es kommt noch schlimmer: Das System bestimmt nicht nur, was Skye zu tun hat und wo sie leben soll, sondern auch über alles andere, was im Leben zählt. Doch als Skye etwas erfährt, was nicht führ ihre Ohren bestimmt ist, ist nichts mehr so, wie es vorher war.• • •Passend zum Release verlose ich 15 eBooks von Rising Sparks. Die Gewinner werden am Sonntag, den 08.10 gegen Abend, bekannt gegeben. Was ihr dafür tun müsst? Schreibt unter diesen Beitrag, in welchem Format ihr das eBook erhalten wollt, an welche E-Mail Adresse das Buch geschickt werden soll und was ihr euch von diesem Buch erwartet. Ein oder zwei Sätze genügen hierbei :)• • •Über eine Rezension auf Amazon und CO. wäre ich euch im Nachhinein sehr dankbar!Und nun viel Spaß und bis Sonntag! :)

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    • 133

    Bucheleganz

    29. October 2017 um 17:30
    Beitrag einblenden
    Madamefuchs schreibt Ich versteh auch nicht ganz warum sie ihren Beruf so furchtbar findet ; ja gut sie soll Menschen töten aber so kann die Rache ausüben. Irgendwie kann ich mir kein klares Bild von der Welt machen ...

    Interessant wie manche diesen Beruf betrachten. Man muss es auch so sehen, im Militär muss man selbst Menschen töten und es ist schon schwer für immer mit dieser Schuld leben zu müssen. Und genau ...

  • Knappe 3 Sterne - recht einfach gehaltener Schreibstil

    Rising Sparks

    schafswolke

    28. October 2017 um 18:15

    Skye erwartet mit gemischten Gefühlen ihren 17. Geburtstag, dann wird sie erfahren, wie ihr weiteres Leben aussehen wird. Keiner mag über diesen Tag reden und so hat sie keine allzu hohen Erwartungen, doch dann tritt das für sie schlimmste ein. Ihr zukünftiger Beruf führt sie zum Militär und das kann sie sich so gar nicht vorstellen.Noch immer muss sie an ihren Bruder denken, der vor 7 Jahren von den Outlaws getötet wurde.Ich habe noch nicht so viele Dystopien gelesen und so bin ich recht gespannt an das Buch herangegangen. Der Schreibstil ist recht einfach und lässt sich schnell lesen, aber irgendwie fehlt mir hier das gewisse Extra. Der Autor ist noch recht jung, aber ich kenne auch andere junge Autoren, die es schaffen mich mehr mit in und durch die Geschichte zu nehmen. Die Sätze sind oft kurz und teilweise regelrecht abgehackt. Mich haben irgendwann die vielen Wiederholungen im Buch gestört. (Z.B.: "Ich renne und renne und renne." Dieser Satz taucht dann auch öfters auf.) Es gäbe noch mehr Bespiele, aber da möchte ich gar nicht weiter drauf eingehen. Leider führen so viele Wiederholungen bei mir dazu, dass ich anfangen Textstellen zu überfliegen, weil ich das Gefühle habe, diese Stellen bringen mich in der Geschichte nicht weiter.Die Figuren bleiben blass und so kommt bei mir auch keine Nähe auf. Die Geschichte an sich fand ich jetzt in Ordnung, aber ich weiß nicht, ob ich in einem halben Jahr den Drang haben werde, den zweiten Teil zu lesen, der dann erscheinen soll. Wahrscheinlich ist mir die Geschichte dann zu weit weg.Hier nur knappe 3 Sterne, da ich am Ende durch den recht einfach gehaltenen Schreibstil doch etwas enttäuscht bin.

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    • 3
  • totaler reinfall

    Rising Sparks

    Blacksally

    26. October 2017 um 11:53

    CoverDas Cover finde ich ansprechend und passend für eine Dystopie. Sowohl Farben als auch Aufmachung gefallen mir.ProtagonistinSkye ist ein Mädchen, das in einer kontrollierten Welt aufwächst. Sie hat leider keinen starken Charakter, wie ich es mir gewünscht hätte und kommt leider sehr eindimensional und unscheinbar rüber. Während der Geschichte ist sie die Königin des Jammers, denn das kann sie besonders gut.Leider muss ich hier auch sagen, das sie mir deswegen sehr unsympathisch fand. Ich konnte mich nicht in sie hineinfühlen und ihre Handlungen auch nicht wirklich verstehen. Die Charaktere wirkten allgemein sehr Oberflächlich und Lieblos gestaltet.SchreibstilAuch hier kann der Autor leider nicht punkten. Zu Anfang sind mir direkt die vielen Rechtschreibfehler aufgefallen, die den Lesefluss stören. Außerdem empfand ich viele Sätze als abgehakt und es wurden immer wieder Wörter und Floskeln wiederholt, sodass das Buch eher ermüdend wirkte. Es gab einige Parallelen zu "Tribute von Panem", "Die Bestimmung" und "Forbidden Touch", die für mich einfach nicht neu wirkten.AutorNico Abrell wurde 1999 geboren und lebt seither mit seiner Familie in Bayern. Seine Freizeit ver-bringt er mit dem Schreiben von Büchern oder dem Spielen seiner Gitarre. »Rising Sparks« bildet den Auftakt der »Skye & Kiran«-Dilogie.EinzelbewertungenSchreibstil 1/5Charaktere 1/5Spannung 1/5Ende 1/5Cover 4/5FazitFür ich leider ein totaler reinfall, ich glaube nicht das ich den zweiten Band der Reihe noch lesen werde.

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  • "Rising Sparks" von Nico Abrell

    Rising Sparks

    juLyxx17

    23. October 2017 um 16:52

    Nico Abrell legt mit „Rising Sparks“ einen gelungenen Auftakt zu seiner Dilogie.„Rising Sparks“ ist eine wunderbar erzählte Geschichte über die Spannung zwischen Kontrolle und Freiheit in deren Mitte sich Skye befindet.Klappentext nach Lovelybooks:„Frei - wirklich frei - war ich seit dem Zeitpunkt schon nicht mehr, als ich erfahren habe, dass meine Zukunft in der Hand des Systems liegt.“An ihrem siebzehnten Geburtstag ändert sich Skyes komplettes Leben. Ihr wird ein Beruf zugeteilt, den sie bis an ihr Lebensende ausführen soll - und es kommt noch schlimmer: Das System bestimmt nicht nur, was Skye zu tun hat und wo sie leben soll, sondern auch über alles andere, was im Leben zählt. Doch als Skye etwas erfährt, was nicht für ihre Ohren bestimmt ist, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Der erste Band der "Skye & Kiran" - Dilogie.Obwohl der Schreibstil zu Beginn etwas abgehackt erscheint, liest man sich doch schnell ein und kommt gar nicht mehr aus dem Leseflow heraus. Die Geschichte ist durchaus flüssig erzählt und leicht zu folgen. Innerhalb des Plots kommen viele Fragen auf, die teilweise erst am Ende beantwortet werden und sogar in einem Plottwist enden können. So wird es auch bis zum Schluss nicht langweilig!Bezüglich der Figurenkonstellation fällt besonders anhand der Protagonistin auf, dass sie etwas schwach beleuchtet ist. War sie zu Beginn noch sympathisch, verliert sie das Wohlwollen des Lesers spätestens aber mit ihrer beruflichen Zuteilung, mit der sie absolut nicht zufrieden ist. Hierbei macht Skye über Seiten hinweg nichts anderes, als zu jammern, was doch einen enormen Kontrast zu sonstigen Protagonisten aus anderen Dystopien darstellt. Jedoch wird die Hauptfigur durch interessante Nebenfiguren aufgewertet. So auch über Kiran, der eine interessantere Geschichte mit sich bringt, als man es zu Beginn vielleicht vermutet.Doch als man Kiran besser kennen lernt, überschlagen sich die Ereignisse und der erste Band endet auch schon, sodass man nur mehr gespannt auf die Fortsetzung warten kann!Zusammenfassend ist „Rising Sparks“ eine gelungene Dystopie, die trotz einiger gröberer Schwachpunkte bezüglich der Protagonisten mit ihrem aufbauenden Inhalt glänzt und für Liebhaber dieses Genre zu empfehlen ist.

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  • Ich finde keine Worte dafür...

    Rising Sparks

    leaphelina

    14. October 2017 um 13:49

    #Risingsparks von #Nicoabrell - Das gehypte Buch schlechthin.!!!!KANN SPOILER ENTHALTEN!!!!Wo und wie fange ich diesen Beitrag an? Ich bin mir da sehr unsicher.Eigentlich schreibe ich meine Rezensionen ja auf meinem Blog der aber bis ende Oktober erst mal in den Herbstschlaf geschickt wurde.Beginnen wir also am Anfang der Reise des Buches. Ich habe mir Rising Sparks bei Amazon gekauft, weil ich eine #Booktuberin gesehen habe, die über das Buch sprach - im sehr negativem Sinn. Und ich rede wirklich nur davon das sie über das BUCH sprach und nicht über den Autor NICO ABRELL!Bevor ich euch meine Meinung zu dem Buch schreibe, habe ich hier den Klappentext für euch.»Frei - wirklich frei - war ich seit dem Zeitpunkt schon nicht mehr, als ich erfahren habe, dass meine Zukunft in der Hand des Systems liegt.« An ihrem siebzehnten Geburtstag ändert sich Skyes komplettes Leben. Ihr wird ein Beruf zugeteilt, den sie bis an ihr Lebensende ausführen soll - und es kommt noch schlimmer: Das System bestimmt nicht nur, was Skye zu tun hat und wo sie leben soll, sondern auch über alles andere, was im Leben zählt. Doch als Skye etwas erfährt, was nicht für ihre Ohren bestimmt ist, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Der erste Band der »Skye & Kiran« - Dilogie. (Lovelybooks)Wo fange ich jetzt also an?Ich begann noch am selben Abend mit dem Buch, an dem ich es mir gekauft habe. Schon im ersten Abschnitt des Buches, vielen mir sehr viele parallelen zu anderen Bücher/Filmen auf: Die Tribute von Panem war das erste Buch das ich aus Rising Sparks raus gelesen habe. Damit ich den Überblick nicht verliere, habe ich mit Fußnoten angefangen.Skye erzählt uns, wie sie lebt und was in ihren 17 Jahren alles passiert ist und dabei geht es um den Wohnort. Sie wohnt mit ihrer Familie in "Sektor One". Alleine bei diesem Abschnitt musste ich sofort an "Die Tribute von Panem" denken, denn dort lebt Katniss mit ihrer Familie. Bei dem Abschnitt in "Rising Sparks" haben nur noch die alljährlichen Panemspiele gefehlt.Gehen wir zur nächsten Fußnote. Da geht es darum, dass sich niemand dem Gesetz des Systems widersetzten darf, da ihm ansonsten der Tod droht. Welche Bücher finden wir hier? Oh wunder - "Die Bestimmung & Die Tribute von Panem."In den nächsten Kapiteln geht es darum, dass Skye sich über das System aufregt und am liebsten alles stehen und liegen lassen will, aber sie weiß, was das System mit ihr macht und fügt sich widerwillig deren Willen.iIgendwann kommt dann der Zeitpunkt, in dem das System entscheidet, welches Leben für Skye bestimmt ist und WELCH ein Wunder ist es doch, dass sie einen Beruf bekommt, den sie abgrundtief hasst - neben einer Gruppe von Abtrünnigen die etwas getan haben, dass Skye ihnen nie verzeihen kann.Mit war von vorneherein klar, dass sie einen Beruf bekommt, der mit dem Schicksal, welches sie erlebt hat, zusammen hängt. Andernfalls wäre es ja nicht spannend genug.Ich könnte ein Buch davon schreiben, wie viele Logikfehler es in diesem Buch gibt, aber ich werde das nicht weiter ausführen, denn das würde den Rahmen sprengen.Mein Fazit zu dem Buch:Nach 9 Kapiteln habe ich abgebrochen, denn ich verstehe den ganzen Sinn hinter der Geschichte nicht, geschweige finde ich es NERVIG lauter Passagen oder Ähnlichkeiten zu anderen Büchern zu finden. Wenn ich ein Buch lese, dann erwarte ich auch, dass in diesem Buch eigene Ideen vorhanden sind und nicht die, die andere Autoren mit Herzblut geschrieben haben.Leider muss man dem Buch Sterne auf diversen Plattformen geben. Auf meinem Blog bekommt es keine Bewertung, aber auf allen anderen Plattformen - 1 Stern.

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    • 3
  • Rezension - Rising Sparks

    Rising Sparks

    Buecherimherz

    09. October 2017 um 22:35

    Biografische Angaben:Name: Rising SparksAutor/in: Nico AbrellVerlag: Books On Demand (Selfpublishing)Preis: 11,99€Seitenzahl: 356Genre: DystopieReihe?: Ja - Rising Sparks - Flying SparksInhalt:Skye wird siebzehn. Mit siebzehn Jahren wird sie erfahren, welcher Beruf für sie am geeignetsten ist. Und genau das bestimmt das System für sie. Das System fragt sie Fragen und anhand ihrer Antworten wird ihr ein Beruf zugeteilt. Aber was passiert wenn das System einen Fehler macht? Einem den Beruf zuteilt, den man nicht ausführen kann?Cover:Können wir alle einmal dieses Cover würdigen. Es ist einfach so unglaublich schön. Es ist wirklich mein Lieblingscover im Bücherregal und das wird sich auch erstmal nicht ändern. Nico, großes Lob an dieser Stelle! Ich liebe dieses Gesicht auf dem Cover und dieses rote Banner, bei dem sich dann die Schrift befindet. Ganz große Klasse!Schreibstil:Den Schreibstil finde ich einfach nur fesselnd und leicht verständlich. Man kann das Buch echt schnell wegsuchten. Zudem finde ich die Ellipsen sehr gelungen und bringen auch Dynamik in die Geschichte rein. Man kann sich einfach verdammt gut in die Personen hineinversetzen. In Rising Sparks wechseln wir auch hin und wieder die Sichtweise zwischen Skye und Emilian. Dies passiert aber Kapitelweise und aus Skyes Sicht wird deutlich häufiger erzählt. Dies hat auch einen prächtigen Grund.Generell holt Nico uns hier mit seinem Schreibstil sehr gut ab und man will einfach nicht, dass die Geschichte endet.Story:Die Story ist einfach nur hammer! Es gibt keine längen, sodass man einfach nur noch weiterlesen möchte. Zwar weiß man lange Zeit nicht, wohin Skyes Weg geht, aber das finde ich sehr interessant. Man konnte mitfiebern, welchen Beruf sie nun erhalten wird. Zudem finde ich die Ausbildung auch sehr interessant und was Skye dabei alles passiert.Ab ungefähr der Hälfte des Buches kommt die Geschichte richtig in Fahd und es passiert ein Ereignis nach dem Anderen. Und dann kommt das Ende, das einen einfach nur zerstört (ja Nico, ich bin immer noch wütend auf deinen blöden Cliffhanger!).Charaktere:Skye finde ich sehr sympathisch. Sie hat nachvollziehbare Gedankengänge und ich finde auch ihre Entwicklung während des Training sehr realistisch. Sie ist eine Protagonistin, die man im normalen Leben begegnen kann. Skye ist menschlich und macht Fehler, sie ist nicht immer die Beste und genau das mag ich an ihr.Die anderen Charaktere waren nicht immer im Zentrum, sodass man nicht viel von ihnen erfahren hat, aber mir hat das gereicht. Ich konnte wirklich alle in ihren Handlungen nachvollziehen, auch Cassie. Von daher gibt es auch dort keine Mängel.Fazit:Klar, die Dystopie macht nichts komplett Neues her, aber sie hat mich vollkommen überzeugt. Der Schreibstil, die Story und die Charaktere waren einfach perfekt (wenn man von den paar Schreibfehlern absieht, die man auch eher überliest).Meine Bewertung:5 / 5 Sternen

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  • Angsteinflößend Realistisch!

    Rising Sparks

    BookTownrezis

    08. October 2017 um 18:31

    Nico Abrell hat mit "Rising Sparks" ein Buch geschrieben welches einen packt und nicht mehr loslässt bis man es beendet hat! Ich mochte es wahnsinnig gerne und bin schon unglaublich gespannt auf den zweiten Band!*Achtung* Wer es noch nicht verstanden hat: man KANN einfach nicht mehr das Rad komplett neu erfinden. Ob dies jetzt bei "Die rote Königin" (alle sagen es wäre von XMEN geklaut), Tribute von Panem (soll ja eine Battle Royal Kopie sein) oder Feuer und Flut (Angeblich von Tribute von Panem abgeschaut) ist. Mit dem Buch sollte keineswegs etwas komplett neues geschaffen werden. Es ist eben ein Buch mit welchem man gerne seine Zeit verbringt. Es ist kein Buch wo alles ganz anders ist, weil es schlichtweg einfach nicht mehr möglich ist. Ich muss dieses Buch jetzt einfach nochmal verteidigen. Ach egal eigentlich will ich alle Bücher davor verteidigen. Die ganzen Autoren geben sich unheimlich viel Mühe einer Geschichte IHREN Mantel anzuziehen. Aber das ist es eben auch. Man nimmt etwas/lässt sich inspirieren und macht sein eigenes draus. So funktioniert nun einmal Literatur. Entweder man meckert also an jeder Kleinigkeit rum oder man sucht sich ein Leben und genießt die Bücher einfach so wie sie sind. 

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  • Super toll! Außer, dass es zu schnell vorbei war.

    Rising Sparks

    chainedtotherythm

    08. October 2017 um 18:31

    Ich bin kein Fan von langen Rezensionen, deshalb fasse ich mich kurz...Zunächst.. das Cover - so unglaublich schön!!Skye war mir das ganze Buch über total sympatisch, auch, wenn ich sie in einer Entscheidung nicht ganz verstanden habe - aber das ist nebensächlich. :)Ihr Bruder Emilian hat mir wahnsinnig gut gefallen! Diese kleinen Einblicke in das frühere Leben verleihen dem Buch ein ganz besonders Flair, was ich nicht mehr missen möchte.Der Schreibstil ist im positiven Sinne sehr speziell. Die kurzen, emotionalen Sätze, lassen den Leser regelrecht durch die Seiten fliegen und bauen eine gewissen Spannung auf, die das gesamte Buch über besteht.Eine ganz klare Leseempfehlung von mir! :)

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  • Super toller Start in eine Dystopie!

    Rising Sparks

    shapeofyou2000

    08. October 2017 um 18:26

    Zunächst einmal ist das Cover mega schön! Selten stand so eine Schönheit in meinem Bücherregal! :)Der Anfang und das Ende haben mir am besten gefallen. Zunächst erfährt man mehr über das System, in dem die Protagonistin Skye lebt. Klar, hat man das alles irgendwann schon einmal gelesen - man kann schlichtweg das Rad der Dystopie nicht mehr neu erfinden. Aber die Elemente, die Nico Abrell neu ins Spiel gebracht hat, haben mir total gut gefallen und haben den Lesefluss ins Rollen gebracht! Das Buch habe ich an einem Nachmittag weggelesen wie nichts!Und dieses Ende... dazu sage ich lieber nichts :D (Im positiven Sinne).

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  • Minus 8 von 5 Sternen

    Rising Sparks

    AllesAllerlei

    08. October 2017 um 17:49

    Kann man auch minus Sterne geben? Nein? Scheiße! Dann eben der obligatorische eine Stern weil es die niedrichst mögliche Bewertung ist. Aber sagen wir mal so: Wer keine lust hat alle Jugend Dystopien zu lesen kann einfach Rising Sparks lesen - denn das hat sich der Autor anscheinend aus allen anderen zusammen geklaut. Ich glaube ich habe keine einzige eigene Idee in diesem Buch gefunden - oder das waren dann die Momente in denen ich den Kopf schüttelte weil es einfach nur kompletter Bullshit war der dort stand. Ich bezweifle auch das dieses Buch jemals bei einem Lektorat auch nur in der Nähe war. Andernfalls würde ich den Leuten die dieses Buch lektoriert haben bitte dringlichst raten sich einen neuen Job zu suchen! Aber anders lassen sich für mich nicht diese völligen Sinnfreiheiten erklären - vor allen was Wortneuschöpfungen ( #Laubfeuer ) und Zeitparadoxen noch und nöcher angeht. 

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  • Solider 1. Band

    Rising Sparks

    mc_shadowhunter

    08. October 2017 um 12:48

    "Rising Sparks" hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil ist einfach der Hammer, man hat wirklich das Gefühl, es würde von einem Mädchen geschrieben. Die Beziehung zwischen Kiran und Skye fand ich etwas zu wenig beschrieben, man hat Kiran kaum kennengelernt und alles ging irgendwie sehr schnell.Was mich schon oft bei Dystopie gestört hat, ist dieser panische Charakter der Protagonistinnen. Die ganze Zeit geht es nur darum sich an Regeln zu halten und "OH mein Gott, ich werde sterben und überhaupt". Natürlich kann ich mir nicht mal annähernd vorstellen wie es ist so zu leben und immer im Hinterkopf zu haben dass man sterben wird wenn man sich nicht an die Regeln hält. Aber trotzdem ist es ja nicht unmöglich etwas entspannter zu sein, denn meistens ist es die beste Freundin die die Protagonistin zu etwas überreden will. Also sind nicht alle Menschen "Panikmenschen". Ich weiß auch nicht, bin ich mit dieser Meinung alleine? Allerdings fand ich das hier nicht ganz so schlimm, weil die Angst ja auch berechtigt ist.Besonders dass Skye nicht einfach mit der Masse geht, sondern alles hinterfragt, hat mir gut gefallen, denn das sollte man immer tun. Insgesamt 4 von 5 Sternen, gutes Buch, bin gespannt auf den 2.

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