Nico Seelinger

 2.8 Sterne bei 13 Bewertungen

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Nico SeelingerDer Teufel in uns
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Der Teufel in uns
Der Teufel in uns
 (13)
Erschienen am 10.10.2017

Neue Rezensionen zu Nico Seelinger

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abetterways avatar

Rezension zu "Der Teufel in uns" von Nico Seelinger

Der Teufel in uns
abetterwayvor einem Jahr

Inhalt:
"Richard ist am Ende: Seit einem halben Jahr tappt er im Dunkeln. Die Mädchenleichen, die sie im Schwarzwald finden, häufen sich, und er hat nicht den Hauch einer Spur. Auch privat steht sein Leben am Abgrund. Seine Ehe ist kaputt und sein Kind wird sterben. Claire soll Richard bei den Ermittlungen unterstützen. Ihre Seele ist allerdings so schwarz wie die des Mörders. Eine Jagd am Rande des Wahnsinns beginnt …"

Meinung:
Das ist eine Debütbuch des Autors. Der Schreibstil ist okay und ist sicher noch ausbaufähig. der anfang ist gut allerdings wird das buch immer langatmiger und somit geht auch die Spannung verloren.
Für einen Thriller ist der Sapnnungsabfall leider nicht so gut.
Allerdings finde ich das das Buch potenzial hat und ich freue mich schon auf das nächste Buch des Autors.

Fazit:
Ein Thriller mit Potenzial. Leider fehlt noch ein wenig.

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Biene2004s avatar

Rezension zu "Der Teufel in uns" von Nico Seelinger

Zu übertrieben, zu weit hergeholt und zu unglaubwürdig...
Biene2004vor einem Jahr

Das Cover und die kurze Inhaltsangabe lassen auf einen spannenden und fesselnden Thriller hoffen. 


Auch der Anfang beginnt packend, der Hauptprotagonist Richard erscheint fast unmittelbar auf der Bildfläche und lässt uns Leser an seinen Problemen teilhaben. Kurz darauf lernen wir einen weiteren Hauptcharakter kennen, nämlich Claire. Hier ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass die Geschichte nicht ganz stimmig ist, denn Claire handelt absolut untypisch und unglaubwürdig. Und nach diesem Eindruck meinerseits zog sich diese Unglaubwürdigkeit im Grunde wie ein roter Faden durch den kompletten Thriller. Ganz abgesehen davon ist Claire mir von Anfang an einfach nur unsympathisch, da sie sich am Leid und an dem Schmerz anderer ergötzt. Der dritte Hauptcharakter, Vincent, ist mir anfangs durchaus sympathisch, doch spätestens nach seinem brutalen Mord am Drogenbaron wirkt auch Vincent übertrieben unglaubwürdig. So jagt eine Handlung die nächste, bis es irgendwann auch noch sehr abstrakt wird und sich die Situationen mit gesundem Menschenverstand irgendwie nicht mehr erklären lassen. Hier hatte ich den Eindruck, dass der Autor Nico Seelinger all seine Ideen und Vorstellungen in diese Geschichte rund um Claire, Richard, Vincent und den Rosenmörder gepackt hat und auf diese Weise einfach nur für Verwirrung gesorgt hat. Genau das finde ich absolut schade, denn der Schreibstil Seelingers hat mir grundsätzlich gut gefallen, jedenfalls mindestens bis zur Hälfte. Danach kam ich teilweise nicht mehr so richtig mit und am Ende bleiben auch mehrere Fragen offen. Vielleicht ist das so gewollt, weil ein zweiter Teil in Planung ist, aber ich glaube nicht, da das Ende eindeutig ist.


Auch die verschiedenen Charaktere können mich nicht überzeugen. Richard wahrscheinlich noch am ehesten, doch zum Ende hin wirkt auch sein Verhalten übertrieben unglaubwürdig. Ebenfalls die Tatsache, dass das gesamte Dorf seinen Tod in Form von Demos fordert, ist für mich absolut absurd. Eher hätte ich diese Tatsache verstanden, wenn die Bürger den Rosenmörder im Visier gehabt hätten, denn er hat nun mal viele viele junge Mädchen auf dem Gewissen.


Ich habe mich ehrlich gesagt selten so schwer getan, ein Buch zu Ende zu lesen und hätte ich es nicht bewerten wollen, würde dieser Thriller glaube ich auf meinem Nachttisch überwintern. Meiner Meinung nach steckt in diesem Buch jede Menge Potenzial, was aber leider nur wenig genutzt und ausgebaut wird. Tolle Ansätze, schwache, übertriebene und weit hergeholte Umsetzung. Schade!

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Tapsi0709s avatar

Rezension zu "Der Teufel in uns" von Nico Seelinger

Der Teufel in uns
Tapsi0709vor einem Jahr

Das Cover ist sehr ausdrucksstark und auch sehr passend zum Buch gewählt, es passt perfekt zum Inhalt. Auch der Klappentext liest sich sehr spannend und macht neugierig auf mehr.
Die Geschichte lässt sich sehr flüssig und leicht verständlich lesen und bietet Spannung an Anfang bis Ende.
Allerdings finde ich das manche Dinge etwas zu extrem dargestellt wurden und das Buch dadurch überzogen wirkt. Der Autor, Nico Seelinger, hat versucht ganz viele verschiedene Aspekte in die Geschichte zu packen, die nicht alle nötig gewesen wären. Deshalb wirkt oft sehr chaotisch und unrealistisch.
Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

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Gespräche aus der Community

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N
"Sein eigenes Grab lag nicht weit entfernt von der Hütte. Er hörte die Schreie, die aus ihr drangen. Mit seinen wahrscheinlich letzten Herzschlägen schleppte er sich zu ihr. Er wusste, er würde es schaffen.
Und mit jedem quälenden Schritt wurde ihm diese Wahrheit bewusster, die in jedem Herzen eines jeden Menschen schlummerte. ... weckt den Teufel in uns."

Hallo,

mein Name ist Nico, 19 Jahre alt und ich habe meinen ersten Roman, einen Thriller, vor ein paar Tagen veröffentlicht und wollte hier auf Lovelybooks nun dazu eine kleine Leserunde veranstalten.

Der Teufel in uns erzählt die Geschichte eines Kriminalfalls. Der Rosenmörder nämlich verscharrt seit geraumer Zeit ein Mädchen nach dem anderen im Schwarzwald. Eins dieser Mädchen war die Frau von Vincent, einem unserer Protagonisten. Während Vincent sich schwört, den Rosenmörder mit allen möglichen Mitteln dafür bezahlen zu lassen, ermitteln die Kriminalkommissare Richard Rabenau und Claire Garmon, im Gegensatz zu Vincent, zumindest eine zeitlang im Einklang mit dem Gesetz.
Doch Richard und Claire quälen andere Probleme: Richard muss um das Leben seines Kindes zittern, da seine baldige Ex-Frau damit droht, es abzutreiben. Claire hingegen hat einen Sohn, ihr Ein und Alles, allerdings muss sie ihn alleine erziehen, da ihr Ehemann schon seit Jahren im Koma liegt.
Je länger Richard, Claire und Vincent den Rosenmörder jagen, desto näher kommen sie an den Rand des Wahnsinns. Und ihres eigenen Herzens.

Das war meine grobe Zusammenfassung. Ich habe fast drei Jahre an der Geschichte geschrieben und wollte einfach die menschlichen Emotionen, wie zum Beispiel die Liebe zum eigenen Kind, in aller Konsequenz darstellen. Vielleicht schreckt es ein paar von euch ab, dass ich erst 19 Jahre alt bin, aber keine Sorge. Vom Lektorat bis zum Satz hat das Manuskript alle Stadien durchlaufen, womit zumindest die objektive Qualität garantiert ist.

Ich werde die ganze Leserunde natürlich begleiten und freue mich auf eure Kritik.

Teilnahmebedingungen:

- aktive Teilnahme an der Leserunde
- tatsächliches Interesse an der Geschichte
- die am Ende stehende Rezension sowohl auf Lovelybooks als auch auf Amazon veröffentlichen

Außerdem wäre es schön, wenn ihr das Buch euren Freunden empfehlt, falls es euch denn am Ende gefallen hat :)

Link zum E-Book und zum Taschenbuch: https://www.amazon.de/dp/B076BQPKTL
abetterways avatar
Letzter Beitrag von  abetterwayvor einem Jahr
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