Nico Weinard Chronik von Chiara

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Inhaltsangabe zu „Chronik von Chiara“ von Nico Weinard

Die junge Chiara wird auf dem Heimweg von einem Vampir gebissen und auf dessen Burg verschleppt. Zuerst erliegt sie seinem falschen Spiel und verliebt sich in ihn, doch dann durchschaut sie seine Machenschaften und ihr gelingt die Flucht. Völlig unvorbereitet muss Chiara von nun an alleine mit ihrem dunklen Leben klarkommen.
In einem Dorf erfährt sie von den Danistakraten. Einer Gilde, die durch ein System aus Zins und Zinseszins die Menschheit unterjochen will. Ihr Anführer ist niemand anderes als der älteste aller noch lebender Vampire: Chiaras ehemaliger Liebhaber.

Die Danistakraten sind kurz davor, ihr Ziel zu verwirklichen: Sie besetzen die wichtigsten Positionen und kontrollieren Herrscher und Könige. Durch die Erschaffung einer zentralen Bank streben sie nach der Herrschaft über die ganze Welt!
Chiara nimmt den Kampf auf. Schnell stellt sie fest, dass sie nicht alleine ist …

Kein gewöhnlicher Vampirroman ,sondern in Anlehnung an die Realität über Geld Macht und politische Intriegen ,mit sehr hohem Tempo

— jawolf35

Definitiv nicht das, was man sonst von einem Vampirbuch erwartet!

— Esther13

sehr viele anleihen an die reale welt verknüpft mit magischem und rituellem, im spiel um macht mit der kraft von sex, konfrontation und ehre

— Buecherspiegel

Es ist echt tolles Buch und man eine ganz andere Art von Vampirroman in Verbindung einer Art von Politik Echt super ..danke Nico

— DevilAngel

Eine definitive Lesempfehlung, das Buch ist der Hammer!!

— totallySilence

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  • Toller Ansatz aber die Umsetzung hätte ausführlicher sein können

    Chronik von Chiara

    jawolf35

    09. October 2016 um 20:29

    Das Geheimnis der Danistakraten ist Band 1 der Chroniken von Chiara .Ein Vampirroman der nicht dem üblichen Mainstream der heutigen Zeit entspricht sondern eigene Wege geht .Zum Buch :Chiara wird auf dem Nachhauseweg von einem Vampir angegriffen und verwandelt .Schnell entwickelt sie Gefühle für ihn ,doch er wird ihr überdrüssig und so landet sie wie alle seine Verflossenen in seinem Kerker .Dort wird sie von seinem Gefolge über lange Zeit gefoltert und mißhandelt .Doch ihr gelingt die Flucht .Auf ihrem Weg lernt sie viele Menschen kennen und erfährt von ihnen das sie unter den politischen Situationen in ihren Orten leiden und ausgebeutet werden .Schnell findet sie heraus das die Macht von einer Gilde gesteuert wird der sowohl Menschen als auch Vampire beiwohnen und deren Anführer ihr ehemaliger Geliebter ist dem sie Rache geschworen hat .......Zum Buch : Das Cover hatte mich neugierig gemacht da es eigentlich sofort erahnen lässt um welches Genre es sich handelt .Das Buch umfasst 241 Seiten welche in 5 Episoden gegliedert sind .Wärend Kapitel 1-3 eine sehr angenehme Länge haben entfand ich 4+5 als extrem lang da es hier leider keine Unterteilungen gab ,so das man eigentlich in einem durchlesen musste was schon sehr viel war und einiges an Zeit in Anspruch nahm.Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen .Meine Meinung : Mir hat das Buch Recht gut gefallen alleine schon deshalb weil es sich durch seine Story einfach von der Masse abhebt und gut durchdacht ist .Jedoch hatte ich einige Punkte die mich ein wenig gestört haben (Meckern auf hohem Niveau) und daher ein paar pünktchen Abzug .Fand ich Anfangs das Recht hohe Tempo des Buches wirklich gut so wurde es je weiter man laß doch recht anstrengend ,da mir oft Nebenereignisse und Hintergrund Informationen fehlten ,die das ganze sicherlich noch interessanter gestaltet hätten .Auch über einige Charaktere hätte ich gerne ausführlicher etwas erfahren ,so zB auch über Chiara selbst .Sie entwickelte sich zu schnell zu glatt und es fehlte einfach etwas .Trotz allem sollte man als Liebhaber dieses Genres diese Serie im Auge behalten da zum Ende hin eine Weiterentwicklung sichtbar wurde ,welche sich sicherlich in weiteren Büchern zeigen wird .Von daher von mir 3 Sterne 

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  • Leserunde zu "Chronik von Chiara" von Nico Weinard

    Chronik von Chiara

    NicoWeinard

    Zur Verlosung stehen 5 Taschenbücher. Benötigt wird ein Amazon Konto, da ich Euch einen Gutschein über den Kaufpreis ausstellen würde.Die junge Chiara wird auf dem Heimweg von einem Vampir gebissen und auf dessen Burg verschleppt. Zuerst erliegt sie seinem falschen Spiel und verliebt sich in ihn, doch dann durchschaut sie seine Machenschaften und ihr gelingt die Flucht. Völlig unvorbereitet muss Chiara von nun an alleine mit ihrem dunklen Leben klarkommen.In einem Dorf erfährt sie von den Danistakraten. Einer Gilde, die durch ein System aus Zins und Zinseszins die Menschheit unterjochen will. Ihr Anführer ist niemand anderes als der älteste aller noch lebender Vampire: Chiaras ehemaliger Liebhaber.Pressestimmen:“Grundsätzlich bringt man das Genre der Vampirromane nicht mit Sozialkritik in Verbindung. Bei Weinard klappt das.”Claudia Meindl / Schwaebische Zeitung“Nico Weinard verpackt gekonnt hochpolitische Gesellschaftskritik, sodass das Thema auch für politisch Desinteressierte nachvollziehbar wird.”Karin / Karins Kindle Blogspot"Ein absolutes Muss für: Alle Vampirliebhaber und all diejenigen, die dachten, dass es auf dem Gebiet der Vampirgeschichten nichts Neues zu entdecken gäbe."Larissa / Indie-Autoren"Insgesamt läßt mich dieses Buch an Robin Hood der Vampire denken."Kritik bei Lovelybooks"... spannend und gut geschrieben. Immer mit einem leichten Augenzwinkern des Autors."Markus Eggert / Literaturlounge

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  • Chronik von Chiara

    Chronik von Chiara

    Esther13

    28. September 2016 um 22:53

    Chiara wird abends auf dem Weg nach Hause von einem Vampir, Levaque, in sein Schloss verschleppt und bekommt von ihm den Kuss. Seit dem lebt sie einige Monate bei ihm und ist ihm vollkommen ergeben, bis er genug von ihr hat und sie zu seiner Sklavin macht. Chiara versteht die Welt nicht mehr uns muss sich eingestehen, dass sie mit ihrer devoten Art vieles falsch gemacht hat und ihr Leben so nicht weiter fristen möchte. Ihr gelingt die Frucht aus dem grausamen Gefängnis und ihr gelingt ihre erste Wandlung zu einem Vampir. Seit dem schwört sie Rache. Auf ihrer Frucht kommt sie hinter das große Geheimnis ihres Erschaffers und muss feststellen, dass er ein teuflische Ziel verfolgt. Die Unterwerfung der Welt mit einen gewieften Weltbankensystem. Auf ihrer Reise lernt sie Verbündete kennen und gewinnt somit auch Freude, die sich ihrem Ziel anschließen. Sie müssen die Danistakraten aufhalten. Die Story an sich finde ich sehr spannend und gut erzählt. Es findet immer wieder ein Perspektivenwechsel statt und man erlebt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Leider kommen mir insgesamt die Nebencharaktere zu kurz und so ganz konnte ich mich mit dem Charakter von Chiara nicht anfreunden. Sie ist mir oft zu widersprüchlich und kann auffallen viel alles auf anhieb. Das ändert sich zwar etwas im Laufe der Geschichte, aber so ganz überzeugen konnte sie mich von sich nicht. Bei den Nebencharakteren war das anders, ich konnte mich mit fast jedem anfreunden (auch den Bösen), sie waren mir sympathischer. Ich hoffe, wir erfahren im nächsten Band wie es mit Chiara und Nermin weitergeht. Vielleicht eine Romanze? Wünschen würde ich es Chiara ja mal. Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Die Handlung an sich fand ich gelungen, mir haperte es aber leider etwas an der Umsetzung. Ich werde auf die Serie aber weiter ein Auge haben!

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  • Unkitschiger Vampirroman für Erwachsene

    Chronik von Chiara

    paevalill

    21. September 2016 um 23:42

    Vampirgeschichten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Band 1 der Chronik von Chiara, das "Geheimnis der Danistakratie", wartet zum Glück mit einigen neuen Ideen auf, allen voran: Gesellschaftskritik. Inhaltsangabe:Die junge Chiara wird auf dem Heimweg von einem Vampir gebissen und auf dessen Burg verschleppt. Zuerst erliegt sie seinem falschen Spiel und verliebt sich in ihn, doch dann durchschaut sie seine Machenschaften und ihr gelingt die Flucht. Völlig unvorbereitet muss Chiara von nun an alleine mit ihrem dunklen Leben klarkommen. In einem Dorf erfährt sie von den Danistakraten. Einer Gilde, die durch ein System aus Zins und Zinseszins die Menschheit unterjochen will. Ihr Anführer ist niemand anderes als der älteste aller noch lebender Vampire: Chiaras ehemaliger Liebhaber. Aufbau, Schreibstil:Der Vampirroman funktioniert auf ziemlich unaufgeregte und unkomplizierte Art und Weise. Nach einer kurzen Einleitung werden in chronologischer Reihenfolge nach und nach die Ereignisse geschildert, durch die die frisch verwandelte Vampirdame Chiara den Umständen und Geheimnissen der Danistakratie auf die Spur kommen lässt.Die Einteilung des Romans erfolgt in bebilderten und betitelten Episoden. Leider störte mich die extrem variierende Länge genannter Episoden - oder wahlweise das Fehlen zusätzlicher Kapitel. Inhaltlich hat das natürlich keinen Einfluss, weshalb ich es nur erwähnen, aber nicht in die Wertung einfließen lassen möchte.Der Schreibstil lässt sich als schnörkellos beschreiben, da sich wirklich keine einzige überflüssige Beschreibung finden lässt. Das hat den Vorteil, dass die Spannung jederzeit aufrecht erhalten wird, allerdings auch den Nachteil, dass so manches Potential, v.a. hinsichtlich der Nebencharaktere, verschenkt wird. Besonders ungewöhnlich, aber auf positive Art interessant empfand ich die eingestreuten Zitate bekannter realer Personen, die perfekt in den Lesefluss passten.Ebenfalls erwähnenswert und hervorzuheben sei die Tatsache, dass das Buch trotz Selfpublishing kaum Grammatik- oder Rechtschreibfehler aufweist. Da hat sich das zusätzliche Lektorieren definitiv gelohnt. Gesellschaftskritik:Ohne zu viel über das Geheimnis der Danistakraten zu verraten, sei nur so viel gesagt, dass die Kritik 1) weniger subtil angebracht wird als erwartet, aber 2) mit deutlich mehr Augenzwinkern als die ansonsten eher klassisch gehaltene Vampirgeschichte vermuten ließe. Punkt 2 empfinde ich als sehr angenehm, da es die Geschichte aufzulockern vermag und dadurch eine gesunde Mischung aus ernstzunehmendem Abenteuer und Sinn für Humor gelingt. Charaktere:Mir persönlich ist die Authentizität der Protagonisten in Romane besonders wichtig. Dieser Punkt wird in Hinblick auf alle Charaktere erfüllt. Jeder halbwegs wichtige Charakter weist einen gewissen Wiedererkennungswert auf, Handlungen sind prinzipiell - bis auf wenige Ausnahmen - vollständig nachvollziehbar.Leider verschenkte der Autor, wie bereits erwähnt, insbesondere in Hinblick auf Nebencharaktere einiges an Potential. So positiv das Kurzhalten der Handlungsstränge wirkt, so wenig erfahren wir leider über die Hintergründe einiger Begleiter von Chiara. Nur das Nötigste ist leider zumindest in dieser Hinsicht nicht immer die beste Lösung.Die Ausarbeitung von Protagonistin Chiara gefiel mir aber besonders gut. Ihre Wandlung von einer naiven, obrigkeitshörigen Menschenfrau in eine unerfahrene, aber taffe Vampirdame gelingt sehr gut. Obwohl sie in einigen Situationen wirklich viel Glück hat, mutiert sie selbst bis zum Schluss nicht zur unfehlbaren Superfrau. Das lässt ihre Entwicklung authentisch wirken und lässt die Vorfreude auf die Fortsetzung steigern. Alles in allem wartet der Roman mit großem Unterhaltungswert auf und lässt auf tolle Fortsetzung(en) hoffen.

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  • Wie man mit Vampiren eine gerechte Welt erbauen kann

    Chronik von Chiara

    Buecherspiegel

    18. May 2016 um 20:24

    Wie das mit Vampiren so funktioniert wissen inzwischen viele, bis auf diejenigen, die vielleicht noch keinen Roman in dieser Richtung gelesen haben. Viele Fernsehserien haben diesen Trend zum Kult hochstilisiert und will ein Autor damit noch aus der Masse hervortreten, so wird das schwer. Nico Weinard hat bereits einige Kurzgeschichten über seine Protagonistin Chiara veröffentlicht sowie einen über 600 Seiten starken Roman. In der „Chronik von Chiara“ Band Eins – Geheimnis der Danistakratie entwickelt er diese weiter, führt zusammen und lässt uns teilhaben an der Story dieser jungen Frau, die den „Unsterblichkeitskuss“ erhalten hat. Wo dies geschieht, ist ein wenig rätselhaft. Der genaue Ort verbirgt sich im Mysterium, nicht im Frankfurter Stadtwald oder in Oberbayern. Was aber sehr wohl aus unserer Welt stammt und in die Geschichte tief hineingreift, sind politische und gesellschaftskritische Fragestellungen, die Weinard dazu nutzt, sie hier anzusprechen. Im Vordergrund steht sicher nicht die Frage, ob ein unschuldiges Wesen zu einem Vampir gemacht wird, sondern wer die Welt, in der sie lebt regiert und vor allem wie. Wie immer ist es eine Frage der Macht, der Ausbeutung, der unterschwelligen Versklavung der Menschheit durch die sogenannten „Danistakraten“ und ihrer Abhängigkeit von Geld und vermeintlicher Sicherheit. Gold, das nicht in ausreichender Menge vorhanden ist, dafür „Zettel“ auf denen der entsprechende Gegenwert abgedruckt ist, Zinsen, die für die Ausgabe der „Zettel“ verlangt werden, das ist das beherrschende Thema. Der ewige Geldkreislauf wird verteufelt, weil doch der Tauschhandel so gut funktioniert. Dafür wird ein bedingungsloses Grundeinkommen gefordert, heftig diskutiert auch in unserer Zeit. Chiara ist ein starker Vampir, wurde sie doch vom Meister erschaffen. Erst als seine Sklavin von ihm abhängig gemacht, muss sie nach gelungener Flucht erst lernen, was es heißt, in der Dunkelheit zu leben und sich zu nähren. Dabei vergeht sie fast vor Hass auf ihren einstigen Geliebten, weil er ihrer bereits nach kurzer Zeit überdrüssig wird, und versteht erst nach und nach, welch guter Kern in ihr steckt. Dass sie den „normalen“ Menschen helfen will, diese aus der Knechtschaft der Danistakraten befreien will, bemerkt sie daran, wie die Menschen sich ihr gegenüber verhalten und sie wenig Lust verspürt, Unschuldigen ihr Blut zu nehmen. Ihr erster Lehrer, ebenfalls Vampir, arbeitet für einen solchen Danistakraten und auch sie soll für ihn arbeiten, gibt er ihr doch ein Dach oder besser gesagt einen Sarg zum Überleben über den Kopf. Aber ihre Aufgabe, anderen Menschen, die diesem Danistakraten Zins und Gold schulden, weh zu tun, ist ihr zuwider. Sie lernt lieber von den Menschen, hört sich ihre Geschichten an und versucht zu helfen. Ein weiterer Aspekt im Leben eines Vampirs ist die unbändige sexuelle Lust, die sie überkommen können. Die dargebotenen Zeilen über dieses Thema sind aber eher etwas für das Kopfkino noch nicht von Pornografie überfrachteter Teenager und gehen nicht gerade sehr ins Detail. Außer vielleicht, dass die unglaublichen Kräfte, die in Chiara stecken, ihr erlauben, den Partner an die Wand zu schleudern, es also etwas heftiger zugeht als bei gewöhnlich Sterblichen. Weinard legt seinen Figuren oftmals Zitate von zum Beispiel im realen Leben längst Verstorbenen in den Mund, ob vom Bankier, Künstler, Politiker oder anderen Berühmtheiten der Menschheitsgeschichte in der Neuzeit, was die Story wiederum interessanter macht. In Verbindung mit der Geschichte wird so ein sozialer Gedanke weitergegeben oder anders, so kann ich auch die Meinung meiner Leserschaft beeinflussen. Offen und trotzdem geschickt gemacht, die Zitation stimmt ja, und so kann sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen. Dafür trinkt seine Protagonistin auch liebend gerne das Blut von Tieren, die dadurch wohl eine geringere Stellung im Wertesystem von Chiara einnehmen, obwohl ein „Schutztier“ sie ausgewählt hat, wenn auch ein nicht gerade als übliches Kuscheltier zu bezeichnendes. Welches, wird hier nicht verraten. Ein fließender Schreibstil lässt uns rasch in die Geschichte hineinfinden, die knapp 240 Seiten sind schnell gelesen. Einziger Wermutstropfen sind die, im Gegensatz zum Anfang sehr detailreich ausgeschmückten, zum Ende hin kurz gehaltenen Ideen der Geschichte, da hätten ein paar mehr Seiten der Story gut getan. Aber trotzdem: für Freunde der „bissfesten Gestalten“ sicher lesenswert. Die „Danistakraten“ werden übrigens wortreich am Ende erläutert, fast eine Buchseite ist es dem Autor wert. Ein Dank dafür.

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  • Es hat mich echt umgehauen, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen...

    Chronik von Chiara

    totallySilence

    03. January 2016 um 15:43

    Viele von euch denken bestimmt gerade: "Och nee, nicht schon wieder ein Vampir Roman, natürlich mit Lovestory"...  NEIN!!!!!!! Chronik von Chiara ist nicht ein x-Beliebiger Vampir Roman. In diesem Buch geht es um Sozialkritik. Ein Thema was ich persönlich für sehr wichtig erachte. Denn wer mich kennt, weiß das ich alles hinterfrage, also hinterfrage ich auch unser System. Und sind wir mal ehrlich, das wird heutzutage von den wenigsten gemacht, es wird alles hingenommen, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden das etwas gewaltig falsch läuft!! Genau das hat Nico Weinard, verpackt in einem Vampir Roman auf den Punkt gebracht. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an, denn wenn ihr die parallelen vom Buch, zu unserem real existierenden System zieht werdet ihr erschreckende Parallelen finden! Ich hoffe, nein ich wünsche mir einfach das die Menschheit endlich aufwacht! Ich schreibe ja grundsätzlich keine Zusammenfassung des Buchinhaltes in meine Meinung der Rezension, ganz einfach weil ich möchte das ihr das Buch selbst lest und euch eine eigene Meinung bildet.

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