Nicol Ljubic Mathildas Himmel

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Inhaltsangabe zu „Mathildas Himmel“ von Nicol Ljubic

Es sei an der Zeit, einige Dinge zu tun, die ihr Vater nie geduldet hätte, sagt Mathilda zu ihrer besten Freundin. Julia ist die einzige, mit der sie noch Kontakt hält, seit sie an dem Morgen nach ihrem achtzehnten Geburtstag wortlos das Haus ihrer Eltern verlassen hat - verletzt von der Mitteilung ihres Vaters, daß sie nicht seine Tochter ist. Die Wochen und Monate nach ihrer Flucht in die Großstadt Hamburg sind bestimmt von dem Willen, die Wunde ihrer Biografie zu schließen: mit Sex, mit Euphorie und Schmerz, mit Neugier, Trotz und Wut - auch über ihren Adoptivvater. Alles, was sie unternimmt, soll ihn verletzen: die erotischen Spiele mit Lukas, einem Kollegen aus dem Restaurant, während sie den verliebten Daniel ignoriert. Ihr ärmliches Zimmer bei Frau Jeske, deren Geschichten aus einem traurigen Leben sie lauscht. Die kleinen Aushilfsjobs, mitdenen sie ihr Leben finanziert. Doch je länger Mathilda weg ist, desto blasser wird der Schmerz der Erinnerung. Nachde m sie mit Julia quer durch Europa gereist ist, kehrt sie für kurze Zeit nach Hause zurück - um schließlich für immer gehen zu können. Mit kühlem, klaren Blick und leiser, sinnlicher Sprache erzählt der Autor die Geschichte einer Selbstfindung, die in ihren größten Momenten einer poetischen Wahrheit gehorcht, über die man immer wieder staunen, der man sich aber nicht entziehen kann.

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