Liebe, Schnee und andere Desaster

von Nicola Doherty 
3,7 Sterne bei36 Bewertungen
Liebe, Schnee und andere Desaster
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Super für ein kurzweiliges Lesevergnügen, aber wenn man große Erwartungen hat, dann wird das Buch sie eher nicht erfüllen können.

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Trotz ihren gefühlt 1000 Ängsten ist mir die Protagonisten direkt ans Herz gewachsen

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Inhaltsangabe zu "Liebe, Schnee und andere Desaster"

Für alle Schnee-Phobiker, Skeptiker und Nicht-Verliebte...

Für Juno ist das Leben ein einziges Risiko: Klimawandel, frei laufende Füchse, Zombies – das nächste Desaster wartet quasi um die Ecke. Als Juno von ihrer frisch zusammengewürfelten Patchwork-Familie zu einem Skiurlaub in den Alpen verdonnert wird, schätzt sie ihre Überlebenschancen gleich null ein. Das ändert sich erst recht nicht, als sie Boy trifft, den jungen Skilehrer: ruppig, waghalsig, abenteuerlustig. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570311851
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:09.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Chronikskindvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Super für ein kurzweiliges Lesevergnügen, aber wenn man große Erwartungen hat, dann wird das Buch sie eher nicht erfüllen können.
    Schön für zwischendurch

    Story:
    Für das Buch bin ich vielleicht nicht ganz die richtige Zielgruppe, aber ich wollte einfach mal wieder eine etwas schnulzige Geschichte lesen, an die ich ohne Erwartungen rangehen kann, bei der ich aber weiß, dass sie mich nicht groß überraschen wird.

    Spontan an dem Buch angesprochen hat mich eigentlich die Aussicht auf Schnee^^ das klingt vielleicht etwas komisch, aber ich lese im Sommer gerne mal Bücher, die mich in kältere Gefilde bringen können. Und passt ein Skiurlaub in den Alpen eigentlich ganz gut.

    Die Story ist eigentlich genau das, was man von dem Inhalt erwarten kann. Ein Mädchen, welches sich mit einer neuen Familiensituation zurecht finden muss, zum Skiurlaub verdonnert wird und dort einen Typen trifft. Man kann sich sicherlich denken, wie das weitergehen wird. Und mehr oder weniger ist das auch genauso alles passiert. Die Handlung an sich ist relativ vorhersehbar, es gab nur eine Stelle, die mich ein bisschen überrascht hat, aber ansonsten war da wenig Neues dabei.

    Aber das ist genau das, was ich wollte - ein einfaches Buch, bei dem man schon weiß, was kommt, woran man einfach keine Erwartungen haben muss. Die Story hab ich in einem Rutsch durchgelesen, ich bin nur so durch die Handlung geflogen - es war einfach mal eine schöne Ablenkung für zwischendurch.

    Die Handlung ist an sich relativ witzig aufgebaut, sodass ich mehr als einmal schmunzeln musste und die Atmosphäre insgesamt hat mir gut gefallen und es war einfach schön, mal wieder ein bisschen Ski zu fahren.

    Für jüngere Leser ist das Buch sicherlich eher geeignet, ausgelegt ist es vom Verlag ab 14 Jahren. Für Vielleser ist es wahrscheinlich eher was für zwischendurch.

    Charaktere:
    Protagonisten des Buches ist Juno und ehrlich gesagt fand ich sie ein bisschen amüsant. Sie hat vor unglaublich vielen Dingen Angst und scheut das Risiko - ihre Überlebenspraktiken haben für einiges schmunzeln gesorgt. Hin und wieder ist sie auch etwas naiv, was ich in ihrem Alter ein wenig zu viel fand, aber gut ... insgesamt habe ich sie doch gemocht.

    Boy hat mir gut gefallen, seine Art fand ich irgendwie echt erfrischend. Ein bisschen abweisend und waghalsig aber doch hilfsbereit - die Mischung hat einfach gut gepasst.

    Auch die anderen Charaktere haben mich überzeugen können. Sie haben für den ein oder anderen Lacher gesorgt. Einzig mit Junos Mutter bin ich nicht so richtig klar gekommen, da ich ihre Entscheidungen und Aussagen manchmal nicht verstanden habe.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht. Sie verwendet hier eine sehr jugendliche Sprache, was aber gut zum Setting und den Charakteren gepasst hat.

    Das Buch wird aus der Sicht von Juno erzählt. So konnte man sie und ihre Einstellung besser nachvollziehen und oftmals haben ihre Gedanken für den ein oder anderen Lacher gesorgt.

    Mein Fazit
    Ein schönes Buch für zwischendurch :)

    Wer einfach ein Buch für ein kurzweiliges Lesevergnügen sucht und keine Erwartungen stellt, der ist hier genau richtig. Die Story ist ziemlich vorhersehbar, aber da ich eben nur eine einfache Geschichte für zwischendurch gesucht habe, störte das nicht. Die Handlungen Charaktere haben für einige Lacher gesorgt und insgesamt hat mich das Buch einfach nur gut unterhalten.

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    Liz-liebt-buechers avatar
    Liz-liebt-buechervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Trotz ihren gefühlt 1000 Ängsten ist mir die Protagonisten direkt ans Herz gewachsen
    Schöne Wintergeschichte

    Meine Meinung:

    Dieses Buch ist schön zum zwischendurch mal lesen, denn es ist warmherzig, humorvoll und romantisch. Perfekt für die Winterzeit, denn es bereit einem winterliche Stimmung, jedoch ist es auch nicht wirklich anspruchsvoll. Die Handlung verläuft meiner Meinung nach zu schnell, denn es passiert alles relativ schnell hintereinander und mir fehlen ein paar mehr Details und Hürden die Juno überwinden muss. Das Ende habe ich mir schon von Anfang an so gedacht und war nicht wirklich überraschend. Deswegen gebe ich diesem Winterbuch 3 von 5 Sternen.

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    Julia-booklove307s avatar
    Julia-booklove307vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine süße und kurzweilige Geschichte, die mich durch fehlende Besonderheit nicht vollends überzeugen konnte.
    Süße Geschichte, aber nicht mehr

    Die Charaktere:
    Juno: Juno ist, ganz im Gegensatz zu ihren Altersgenossen, eher übervorsichtig und geht Risiken ziemlich ungern ein, wenn sich diese irgendwie vermeiden lassen. Insgesamt ist ihr Leben von so einigen Ängsten bestimmt. Jedoch denkt sie nicht nur an ihre Probleme, nein, auch die Umwelt und die gesamte Zukunft liegt ihr sehr am Herzen. Allerdings lernt sie mit der Zeit, dass es gar nicht so schlecht ist, sich seinen Ängsten zu stellen und eigene Erfahrungen zu machen. Dadurch lernt sie auch für sich selbst einzustehen und aus ihrer Komfortzone heraus zu kommen.

    Boy: Er erscheint zunächst etwas grummelig und etwas anders als die "typischen" Jungs. Ganz im Gegenteil zu Juno ist er absolut abenteuerlustig und erlebt gerne Neues. Sein Leben versucht er so gut wie möglich selbständig auf die Reihe zu bekommen, nimmt daher auch eher ungern Hilfe von Außerhalb an., dazu zählt er übrigens auch seine Familie.



    Schreibstil:
    Erzählt wurde die Geschichte aus Junos Sicht in der Ich Perspektive. Der Schreibstil wurde an sich eher leicht und locker gehalten, so dass man den Satzstrukturen leicht folgen kann. Daher gab es keine großen Besonderheiten oder gar Auffälligkeiten, welche man explizit herausstellen müsste. Jedoch konnte man dadurch sozusagen durch die Seiten fliegen und hatte das Buch in kürzester Zeit beendet.



    Meine Meinung:
    "Liebe, Schnee & andere Desaster" war ein wirklich süßes Jugendbuch für Zwischendurch. Eine schöne Liebesgeschichte, geprägt von den Erfahrungen des Erwachsenwerdens. 

    Besonders gut hat es mir gefallen, dass Juno und Boy zunächst so unterschiedlich sind, dass man sich die Beiden zuerst gar nicht zusammen vorstellen konnte! Jedoch haben beide im Laufe der Geschichte ihre Erfahrungen gesammelt und sich somit in einigen Punkten gewandelt, wodurch sie sich einander immer mehr angenähert haben. 

    Allerdings ist das auch schon wieder fast alles was man aus der Geschichte schließen kann. Denn wirklichen Tiefgang sucht man hier vergeblich. Natürlich ist dies bei einem Jugendbuch dieser Klasse nachvollziehbar, aber dennoch hätte ich mir in diesem Fall ein wenig mehr erwartet.

    An sich gibt es sonst auch keine weiteren Kritikpunkte, aber auch keine besonders löblichen Stellen. Es war eben durchschnittlich und in keinem der beiden Extremen besonders auffällig.

    Kurz gesagt war die Geschichte süß und kurzweilig, konnte durch fehlende besondere Merkmale jedoch nicht vollends punkten.

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    J
    jussy_buchwunderlandvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen
    Liebe, Schnee und andere Desaster

    Fakten:

    Preis: 9,99 Euro

    Einband Taschenbuch Seitenzahl 304 Altersempfehlung 14 – 99 Erscheinungsdatum 09.10.2017 Sprache Deutsch ISBN 978-3-570-31185-1
    Verlag                                                                    CBT Verlag

    Link zum Verlag: https://www.randomhouse.de/Verlag/cbj-Jugendbuecher/16000.rhd

    Inhalt:

    Für alle Schnee-Phobiker, Skeptiker und Nicht-Verliebte…

    Für Juno ist das Leben ein einziges Risiko: Klimawandel, frei laufende Füchse, Zombies – das nächste Desaster wartet quasi um die Ecke. Als Juno von ihrer frisch zusammengewürfelten Patchwork-Familie zu einem Skiurlaub in den Alpen verdonnert wird, schätzt sie ihre Überlebenschancen gleich null ein. Das ändert sich erst recht nicht, als sie Boy trifft, den jungen Skilehrer: ruppig, waghalsig, abenteuerlustig. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen … ( Quelle. Amazon.de)

    Cover:

    Auf dem ersten Blick lässt das Cover einen an eine Winterlandschaft denken. Die Berge im Hintergrund und der Schnee passen perfekt zu der Geschichte. Auch die Schriftfarbe passt perfekt zu Weihnachten und zum Winter. Vor allem sticht Rot bei dem weißen Hintergrund noch besser heraus. Die beiden Personen auf dem Cover gefallen mir nicht so gut. Mit den Mützen und dem Pullover passen sie zwar zu der Winterlandschaft aber ich mag Personen auf dem Cover generell nicht sehr gerne. Da hätte man sich noch was anderes einfallen lassen müssen.

    Schreibstil:

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Zudem ist dieses Buch in der Ich Perspektive geschrieben, weshalb es für mich wieder leichter war mich in die Story hineinzuversetzen. Ich konnte jeden Schritt mit verfolgen und wusste immer wo ich mich gerade in der Story befinde. Die Geschichte war sehr detailreich beschrieben, weshalb ich die Landschaften immer direkt vor den Augen hatte.

    Meine Meinung:

    Ich war nachdem letzten Winterbuch sehr gespannt wie dieses wohl sein wird. Am Anfang der Geschichte mochte ich die Hauptprotagonistin leider nicht so gerne. Sie war mir durch ihre Ängstlichkeit sehr unsympathisch. Diese Ängstlichkeit hat sie zum größten Teil von ihrer Mutter übertragen bekommen. Ihre Mutter strahlte nämlich gegenüber ihrer Tochter genau die selbe Angst aus. Juno musste ihr immer genau sagen wo sie gerade ist und was alles passiert ist am Tag. Als sie aber zum Skiurlaub fahren verändern sich die Sichtweisen der beiden Frauen nach einer gewissen Zeit. Ihre Mutter lernt, dass Juno Erwachsen werden muss und Juno selber lernt mutig zu sein. Dieses passiert ziemlich am Ende der Geschichte. Ab dann wurde mir Juno doch noch sehr sympathisch, da ich sie so besser verstehen konnte. Boy war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich mochte seinen offene Art und Weise. Vor allem hat er mit dazu beigetragen, dass Juno gelernt hat mutiger zu sein. Die Liebesgeschichte kam mir in diesem Buch leider viel zu kurz. Alles passierte ganz schnell und kurz auf den letzten Seiten des Buchs. So konnte ich mich leider nicht mit der Liebesgeschichte identifizieren. Allgemein war der Höhepunkt der Geschichte eher am Ende des Buchs was ich sehr schade fand, da alles ganz schnell auf den letzten Seiten passiert ist. Auf einer Seite sind soviele Sachen geschehen, dass ich gar nicht mehr hinterher kam. Das Ende kam durch die Schnelligkeit der Geschichte nun leider viel zu kurz.

    Trotzdem danke an das Bloggerportal und den CBT Verlag für das Rezensionsexemplar.

    Fazit:

    Trotz der negativen Punkte kann ich dieses Buch allen Skeptikern und denjenigen empfehlen die ihren Mut suchen müssen. Dieses Buch zeigt einen guten Weg wie man wieder mutiger werden kann.

    Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen.


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    cosisbookworlds avatar
    cosisbookworldvor 8 Monaten
    Eine süße Liebesgeschichte!

    Vielen dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!

    Grundinformationen:
    Autor/in: Nicola Doherty
    Übersetzer/in: Marion Riedl
    Preis: Taschenbuch: 9,99 EUR
    Seiten: 300 Seiten
    Verlag: cbt Verlag
    ISBN: 978-3-570-31185-1
    Erschienen:  9.10.2017
    Genre: Jugendroman, ab 14 Jahren(laut Verlag)
    Sonstiges: Einzelband


    Darum gehts:
    Für Juno ist das Leben ein einziges Risiko: Klimawandel, frei laufende Füchse, Zombies – das nächste Desaster wartet quasi um die Ecke. Als Juno von ihrer frisch zusammengewürfelten Patchwork-Familie zu einem Skiurlaub in den Alpen verdonnert wird, schätzt sie ihre Überlebenschancen gleich null ein. Das ändert sich erst recht nicht, als sie Boy trifft, den jungen Skilehrer: ruppig, waghalsig, abenteuerlustig. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen …


    Meine Meinung:
    Ganz ehrlich? Mir hat das Buch so mittelmäßig gefallen. Aber erstmal zum Cover. Ich finde das mit den Farben und dieser roten Schrift und dem roten Rahmen echt schön, aber mich stören die Personen so ein bisschen auf dem Cover. Irgendwie finde ich hätte man sie weglassen können. Klar in der Geschichte geht es um Juno und Boy, aber irgendwie stört mich das am Cover.

    Der Inhalt hat mich am Anfang sehr angesprochen. Ich fand die Geschichte um Juno herrrum interessant, dass ihr Leben für sie ein Hochsicherheitsrisiko ist und dann trifft sie auf Boy, der überhaupt nicht ihr Typ und dazu noch waghalsig ist. Ich habe mich richtig auf die Liebesgeschichte zwischen den beiden Gefreut, doch leider wurde ich bei der Umsetzung der Geschichte etwas enttäuscht wobei der Hauptgrund war, dass mir die Liebesgeschichte zu kurz kam. In der ersten Hälfte ist zwar relativ spannendes und interessantes Zeug passiert und ich habe das Buch auch in einem durchgelesen, aber in der ersten Hälfte des Buches wurde Boy glaube ich zweimal erwähnt und so eine richtige Liebesgeschichte gab es meiner Meinung nicht wirklich. Irgendwie hatte ich mir da viel mehr kitsch vorgestellt. Aber trotzdem spielt sich eine Liebesgeschichte in der letzten Hälfte, wenn auch eine kleine, zwischen den beiden ab und der Prolog ist so, dass man da definitiv noch einen zweiten Band zu schreiben kann. Aber so weit ich nachgeschaut habe, ist kein zweiter Band in Planung. Allerdings wurde diese ein bisschen fehlende (wie gesagt meiner Meinung nach) Liebesgeschichte durch den Schreibstil wett gemacht. Dieser ist flüssig und verständlich und man wurde gefesselt und wollte wissen, wie es weiter geht.

    Die Charaktere haben mir gut gefallen. Juno war ein sehr schöner Charakter und ich finde die Ansicht, die man ganz am Anfang von ihr bekommen hat, wurde sehr gut im Buch rübergebracht. Und auch Boy, dessen richtigen Namen man auch noch erfährt (aber ich will ja nicht spoilern^^) war auch schon ausgearbeitet. Er war so ein typischer Charakter,der unabhängig von anderen sein möchte und es hasst, wenn er von jemandem oder etwas abhängig ist.

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    jackiherzis avatar
    jackiherzivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Winterliche Geschichte für zwischendurch
    Wintergeschichte für Zwischendurch

    Hier geht es zur Rezension auf meinem Blog: https://liebedeinbuch.blogspot.com/2018/01/rezension-liebe-schnee-andere-desaster.html

    Kurzbeschreibung: Für Juno ist das Leben ein einziges Risiko: Klimawandel, frei laufende Füchse, Zombies – das nächste Desaster wartet quasi um die Ecke. Als Juno von ihrer frisch zusammengewürfelten Patchwork-Familie zu einem Skiurlaub in den Alpen verdonnert wird, schätzt sie ihre Überlebenschancen gleich null ein. Das ändert sich erst recht nicht, als sie Boy trifft, den jungen Skilehrer: ruppig, waghalsig, abenteuerlustig. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen …

    Cover: Das Cover ist perfekt für einen winterlichen Roman. Es ist romantisch und ruft mit dem verschneiten Bergen ein tolles Winter Feeling hervor.

    Lieblingszitat: "Seine Ängste zu überwinden, ist nicht ein magischer Moment, der alles für immer verändert. Es ist etwas, was man immer und immer wieder tun muss, das ganze Leben lang." (Seite 279/80)

    Meine Meinung: Von diesem Buch hatte ich, wegen des wunderschönen Covers und des Titels, eine winterliche Romanze erwartet. Die Geschichte um Juno und Boy hat sich dann aber nicht ganz wie erhofft entwickelt.

    Vom Schreibstil war ich allerdings sehr angetan. Nicola Doherty schreibt flüssig und leicht mit einem kurzen und unkomplizierten Satzbau. Die Kapitel waren sehr angenehm kurz, auch wenn deswegen nicht sehr viel Handlung in die Kapitel gepasst hat.

    Die wenige Handlung dreht sich um die siebzehnjährige Juno. Ihr Leben in England dreht sich um die bevorstehenden Abiturprüfungen und die Dinge, die ihr Angst machen. Und davon gibt es eine Menge. Besonders im Skiurlaub, in den Juno mit ihrer Mutter und ihrem neuen Stiefvater und dessen Zwillingssöhne fahren muss. Und das passt ihr so gar nicht. Anfangs verhält sie sich oft sehr unreif, eher wie eine vierzehnjährige. Doch im Laufe der Geschichte wird so oft mit ihren Ängsten konfrontiert und wächst dadurch über sich selbst hinaus. Der Plot dreht sich sogar größtenteils ums Erwachsenwerden und darum Ängste zu überwinden, was ich nicht erwartet hätte.

    Die Liebesgeschichte rückt dafür sehr in den Hintergrund. In den wenigen und kurzen Szenen, in die Boy involviert ist, bekommt man nicht wirklich viel über ihn mit. Ich würde ihn eher als Nebencharakter einstufen. Meine Lieblingscharaktere waren sowieso weder Juno noch Boy, sondern die Zwillingsbrüder Henry und Josh, die mit mich mit ihrer frechen goldigen Art absolut verzaubert haben.

    Die Liebe kam in "LIEBE, Schnee & andere Desaster" wirklich zu kurz. Doch ein Versprechen konnte das Buch wenigstens halten und zwar die winterliche Atmosphäre. Der Schnee, das Skifahren, die Berge und die Chalets haben in mir ein tolles Wintergefühl hervorgerufen. Und ich hatte teilweise sogar richtig Lust einen Skiurlaub zu machen und das, obwohl ich ein totaler Schneephobiker bin.

    Fazit: Das Cover und der Titel des Buches suggerieren eine winterliche Liebesgeschichte. Durch das Skifahren, den Schnee und die Chalets ist es auf jeden Fall winterlich, aber die Liebesgeschichte rutsch etwas in den Hintergrund. Der Plot dreht sich tatsächlich mehr darum, dass die Protagonistin ihre Ängste überwindet. Meine Erwartungen wurde daher nicht ganz erfüllt. Für zwischendurch ist die Geschichte trotzdem nett. Von mir gibt es drei Sterne.

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    AlexandraHonigs avatar
    AlexandraHonigvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Für Zwischendurch ganz süß, aber nicht umhauend...
    Niedliche Wintergeschichte

    Liebe, Schnee und andere Desaster ♡
    Nicola Doherty

    Für Juno ist das Leben ein einziges Risiko: Klimawandel, freilaufende Füchse, Zombies – das nächste Desaster wartet quasi um die Ecke. Als Juno von ihrer frisch zusammengewürfelten Patchwork-Familie zu einem Skiurlaub in den Alpen verdonnert wird, schätzt sie ihre Überlebenschancen gleich null ein. Das ändert sich erst recht nicht, als sie Boy trifft, den jungen Skilehrer: ruppig, waghalsig, abenteuerlustig. Überhaupt nicht ihr Typ. Oder etwa doch? Sich zu verlieben, merkt Juno bald, ist das größte Risiko von allen …

    "Seine Ängste zu überwinden, ist nicht ein magischer Moment, der alles für immer verändert. Es ist etwas, was man immer und immer wieder tun muss, das ganze Leben lang."

    Ein wirklich süßes Buch, dass mir durch die winterliche und verschneite Atmosphäre ein wenig Winterstimmung bringen konnte. Eigentlich bietet dieses Jugendbuch ganz viel Potential: Die eigentlich pubertierende Juno, die sich das erste Mal verliebt, das erste Mal über sich hinauswachsen muss und damit ihre Ängste besiegt. Die mit ihrer neuen Patchwork-Familie dauerhaft in der Urlaubssituation konfrontiert ist und eben durch diese Situation auch von ihren Freunden getrennt ist.

    Mit Juno konnte ich leider nicht allzu viel anfangen. Sie ist zwar sehr strebsam und vernünftig, aber als Charakter einfach ziemlich langweilig. Und Boy fand ich einfach unglaublich unsympathisch, so dass ich absolut nicht nachvollziehen konnte, was sie an ihm findet.
    Zudem hat es mir ein bisschen an Handlung gefehlt, es blieb alles eher oberflächlich und fad und erst am Ende kam nochmal ein wenig Schwung in die Handlung.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Geschichte wirklich niedlich ist und man sie, gerade wenn man wie ich hier in der Stadt auf Schnee-Entzug ist, um der Winterstimmung lesen kann, aber sie einen nicht umhaut.

    3 von 5 ♡

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    Nadininis avatar
    Nadininivor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine nette Liebesgeschichte für Zwischendurch mit lebensnahen Charakteren und Alltagsproblemen!
    Ein wenig Liebe und Schnee für Zwischendurch!

    Auf diese Liebesgeschichte habe ich mich riesig gefreut und gehofft, dass sie mir etwas Besonderes bieten kann. Obwohl die Geschichte letztendlich nichts wirklich außergewöhnliches war muss ich trotzdem sagen, dass der Humor und die Freundschaften der Charaktere mir sehr gut gefallen haben.
    Juno war mir als Protagonistin sofort sympathisch und wirkte durch den ein oder anderen Gedankengang absolut menschlich. Das hat sie für mich noch greifbarer gemacht und durch ihre Familiensituation - den neuen Stiefvater Ed und seine zwei Söhne - und ihr Verhalten in den gegebenen Umständen hat man sie gleich noch lieber gewonnen. Gerade was diese Situation angeht merkt man, dass sie sich wirklich entwickelt und letztendlich besser mit sich und ihren Mitmenschen umgehen kann. 
    In ihrem Skiurlaub lernt sie dann Boy - einen der Skilehrer - kennen, der dort aushilft, um sich etwas dazu zu verdienen. Ich muss sagen, dass man bei ihm schnell merkt, dass er sich von seinen Freunden abhebt und nicht so oberflächlich und einfach gestrickt ist. Tatsächlich wurde ich ganz zu Beginn nicht mit ihm warm, doch mit der Zeit lernt man, ihn zu verstehen und dann war er ziemlich überzeugend. Am Ende hat auch er sich entwickelt und ist über seinen eigenen Schatten gesprungen, was ich toll finde, da der Weg dorthin nicht immer leicht war.
    Tara ist eine meiner absoluten Lieblingscharaktere! Sie ist immer positiv gestimmt und man hat als Leser das Gefühl, dass sie genau weiß, was zu tun ist. Sie ist ebenfalls eine der Aushilfskräfte im Chalet und somit in dem Skigebiet, in dem Juno Urlaub macht. Später kommen auch Sophie und Jemima hinzu, die mir ebenfalls unheimlich sympathisch wurden und die man - trotz weniger Buchseiten - schnell ins Herz schließt. Tabitha und Millie konnte ich beide nicht ausstehen, was absolut für die anderen Charaktere spricht, da man durch sie eine Abwehrhaltung gegen diese einnimmt.

    Die Story war überzeugend, auch wenn ich mir dort noch etwas mehr Erlebnisse gewünscht hätte. Insgesamt war alles sehr auf Boys Probleme und die Bewältigung dieser ausgelegt, wobei ich mir noch etwas mehr bezüglich ihm und Juno gewünscht hätte, weil es dann doch etwas schnell ging. Dennoch finde ich die Geschichte überzeugend und da hier wirklich einige wichtige Punkte des Lebens aufgegriffen werden, wirkt sie umso realer.
    Fazit:
    Wie nicht anders zu erwarten hat mich die Geschichte - wie die meisten Liebesgeschichten, die man nebenbei weglesen kann - überzeugen können. Ich finde es toll, dass hier so viele lebensnahe Probleme angesprochen werden, die die Charaktere dann gemeinsam bewältigen oder sich ernsthaft damit auseinandersetzen. Auch der Humor und die Persönlichkeiten der Charaktere machen sie noch menschlicher und wirken auf den Leser viel überzeugender. Mir hat auch das Setting unheimlich gut gefallen und obwohl ich selbst so gar nichts mit Ski zu tun habe, habe ich während des Lesens glatt selbst Lust bekommen, in das Skigebiet zu fahren und dort Urlaub zu machen. Das lag vor allem an den Aushilfskräften Boy und Tara, die auf mich lebensfroh und humorvoll wirkten. Doch auch die Protagonistin Juno konnte durch ihre Eigenarten überzeugen und das Ende war für mich noch einmal ein kleiner Pluspunkt. Deshalb bekommt die Geschichte von mir 4 Federn und ich empfehle sie allen, die eine romantische, aber auch lebensnahe Weihnachtsgeschichte suchen.

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    Maedilein_chens avatar
    Maedilein_chenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein süßes, romantisch-winterliches Buch für zwischendurch!
    Liebe, Schnee & andere Desaster

    Cover: Ich finde das Cover sehr schön. Wenn man sich alle Details anschaut, ist es nicht mehr sooo schön und vor allem nicht mehr so perfekt, aber alles in allem ist es echt toll und süß.

    Inhalt: Ich mag an dem Buch sehr gerne, dass es ganz natürlich wirkt und nicht irgendwie aufgesetzt oder übertrieben. Manchmal sind solche Bücher ja dann doch ein bisschen arg viel oder so.

    Außerdem mag ich es sehr, dass es an vielen Stellen auch witzig ist und ich oft lachen musste. Es ist sehr romantisch, klar, aber halt nicht nur. Da kommen wir wieder zu dem Punkt vorher. Es ist romantisch, aber nicht so doll, dass es unnatürlich und überzogen wirkt. Wisst ihr, was ich meine?

    Was ich auch an dem Buch toll finde, ist, dass wenig mit so einer Dreiecksbesziehung gearbeitet wird, oder mit diesem Ex-Freundin-Thema. Aber das mit Tabitha ist trotzdem da… die Stelle mag ich nicht so gerne, weil Juno ja eigentlich weiß, wie Boy ihr gegenüber ist. Aber naja. In so einem Buch darf sowas halt auch nicht fehlen, ne?

    Schreibstil: Der Schreibstil in diesem Buch ist luftig, leicht und locker. Mit etwas Witz gespickte Romantik könnte man auch sagen, haha. Insgesamt lässt es sich sehr leicht und schnell lesen.

    Charaktere: Juno finde ich, ist am Anfang etwas anstrengend und nervig mit ihrer ganzen Paranoia. Aber irgendwie ist es halt sie selbst und so ist sie eben. Und das mit Ed und ihrer Mom ist ja auch wirklich nicht so nice. Ich finde es toll, wie Juno sich im Laufe der Geschichte entwickelt. Sie kommt mehr und mehr aus sich raus und kann auch mal Spaß haben. Gegen Ende ist sie echt ein super sympathisches Mädchen.

    Boy mag ich auch sehr gerne. Klar, auch nicht ganz von Anfang an, weil er erstmal den Macker raushängen lassen muss, aber immer mehr und mehr. Die Sache mit Tabitha finde ich echt zum Kotzen von ihm, dass er dann so zu Juno ist und ihr nicht sagt, wie es wirklich aussieht, sondern sie in diesem riesen schlimmen Irrtum lässt, aber naja. Niemand ist perfekt…

    Junos Familie finde ich auch ein bisschen anstrengend, auch vor allem ihre Mom, die dann ihr diese große Entscheidung ausreden will und so. Die Zwillinge mag man auch immer mehr… und die Mädels von Juno, also Tara, Lara und Konsorten finde ich auch irgendwann echt toll!

    Fazit: Liebe, Schnee & andere Desaster ist ein wirklich tolles, süßes, witzig-romantisch-winterliches Buch für zwischendurch. Ich kann es jedem empfehlen, der solche leichten Bücher mag. Dem Buch gebe ich 4 Sterne. An sich würde ich auch mehr geben können, denn das Buch hat mich irgendwo zu 100% überzeugt, aber irgendwo halt auch nicht, weil es einfach nicht so dieses Genre ist, das mich wirklich bewegt. Trotzdem ein echt tolles Buch!

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    sunshineladytestets avatar
    sunshineladytestetvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: War ok Ein Buch was für mich zwischendurch voll ok war , leider auch wirklich nur ok halt durch schnitt .
Was nicht heißen soll schlecht , k
    Naja ging so

    Nicola Doherty Liebe, Schnee und andere DesasEin Buch was für mich zwischendurch voll ok war , leider auch wirklich nur ok halt durch schnitt .
Was nicht heißen soll schlecht , keine Frage es war ok .
Aber es war halt auch nichts was mir Jahre im Gedächtnis bleiben wird .
Dabei war das Cover wirklich süß gestaltet , das es einem in der Buch Handlung sicher direkt ins Auge fällt .
Aber das reicht nunmal nicht .
Juno arrangiert sich anfangs nur schwer damit , das ihre Mutter mit ihr in den Urlaub will .
Woran das liegt ? Klar ihr neuer lover inkl 2 Kinder .
Sie will zuhause bleiben und lernen , wo sie denkt das das eher ihre Welt ist .
Dann trifft sie auf Boy im Schnee , der ist als skilehrer eine willkommene Ablenkung für sie .
Er gibt seinen Namen nicht Preis und spart alles was er einnimmt , weil er einen Traum hat für den er hart arbeitet .
Juno war mir nicht direkt symphatisch , halt ein Teenager der nicht mag wenn es nicht nach ihr läuft .
Boy schon eher , auch wenn er anfangs aufgrund der namens Dynamik auf mich sehr trocken wirkt .
Ein Junge der für seine Ziele arbeiten muss , das gefiel mir .
Die Liebesgeschichte war mir einfach zu einfach geschrieben zu wenig was ich fühlen konnte .
Schwer zu beschreiben , aber mir persönlich fehlte einfach das gewisse etwas was nunmal eine Liebesgeschichte braucht .
Da muss halt einfach Gefühl rüberkommen und das kam es leider nicht .
ter

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