Poppy - Verliebt in Paris: Short Story (Girls on Tour 1)

von Nicola Doherty 
3,0 Sterne bei2 Bewertungen
Poppy - Verliebt in Paris: Short Story (Girls on Tour 1)
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Tiana_Loreens avatar

Locker, leichter Wohlfühlroman für zwischendurch! Langsamer Einstieg, aber gegen Ende geht alles Schlag auf Schlag!

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Inhaltsangabe zu "Poppy - Verliebt in Paris: Short Story (Girls on Tour 1)"

Paris. Die Stadt der Liebe, die Stadt der Romantik. Der letzte Ort, an den man beruflich reisen will, wenn man sich mitten in einer Single-Phase befindet. Aber es hilft nichts, Poppy muss dorthin, und das ausgerechnet mit ihrem sehr nervigen aber auch verdammt attraktiven Kollegen Charlie. Doch Poppy hat einen Plan, der sich nach ein paar Gläschen Wein mit ihrer Freundin Alice fast perfekt anhört: Tagsüber arbeiten und nachts unverfänglichen Spaß mit Charlie haben. Natürlich wird es komplizierter, als gedacht, aber Poppy bekommt das schon hin – oder etwa nicht?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783641179038
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:62 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:19.12.2016

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    Shunyas avatar
    Shunyavor 2 Jahren
    Drei sind einer zuviel

    Die Handlung gefiel mir soweit an sich sehr gut, da es hier um Bücher und Autoren geht, also genau mein Lieblingsthema. Poppy ist eine sympathische Figur, die im Verlauf der Handlung in eine Dreiecksgeschichte reingezogen wird. Sie kann sich beim besten Willen nicht für den Mann ihrer Träume entscheiden. Einerseits ist da ihr Kollege auf den sie steht, der ihr jedoch zu sehr Womanizer ist und dann ist da dieser gutaussehende französische Autor, der ihr schöne Augen macht. Poppys Liebesleben steht Kopf.
    Die kurze Geschichte rund um Poppys gefrustete Single-Phase ist gut erzählt worden und lässt keine Fragen offen. Das Setting war leider doch eher beliebig auswechselbar. Die Autorin hat es meiner Meinung nach ein wenig versäumt auf das Pariser Leben einzugehen. Die Handlung könnte überall spielen. Da fehlt mir leider so ein wenig das französische Flair – die Atmosphäre.
    Die Cover der Kurzgeschichtenreihe passen alle gut zusammen. Man erkennt direkt, dass die Teile zusammen gehören und für zwischendurch ist es mal eine schöne Abwechslung für alle, die eine Reihe lesen möchten, die jedoch nicht über 100 Seiten hat.

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    Tiana_Loreens avatar
    Tiana_Loreenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Locker, leichter Wohlfühlroman für zwischendurch! Langsamer Einstieg, aber gegen Ende geht alles Schlag auf Schlag!
    Kurzrezension zu "Girls on Tour #1: Poppy - Verliebt in Paris"

    Locker, leichter Wohlfühlroman für zwischendurch! Langsamer Einstieg, aber gegen Ende geht alles Schlag auf Schlag!

    Inhalt:
    Paris. Die Stadt der Liebe, die Stadt der Romantik. Der letzte Ort, an den man beruflich reisen will, wenn man sich mitten in einer Single-Phase befindet. Aber es hilft nichts, Poppy muss dorthin, und das ausgerechnet mit ihrem sehr nervigen aber auch verdammt attraktiven Kollegen Charlie. Doch Poppy hat einen Plan, der sich nach ein paar Gläschen Wein mit ihrer Freundin Alice fast perfekt anhört: Tagsüber arbeiten und nachts unverfänglichen Spaß mit Charlie haben. Natürlich wird es komplizierter, als gedacht, aber Poppy bekommt das schon hin – oder etwa nicht? (© Blanvalet)

    Meine Meinung:
    Poppy ist der erste Band einer 5-teiligen Kurzgeschichtenreihe. Das Ebook hat gerade mal um die 60 Seiten und liest sich in einem Ruck durch.
    Es ist locker, leicht und angenehm geschrieben. Die Handlung plätschert anfangs nur so dahin, aber gegen Ende passiert plötzlich viel zu viel auf einmal. Jedenfalls kam es mir so vor.
    Poppy gerät von einem Gefühlschaos in das nächste, doch so richtig nachvollziehen kann ich es nicht (immer). Warum plötzlich dieser Meinungsumschwung liebe Poppy? Wegen einer Gemeinsamkeit?

    Poppys Hand ständig ein Fettnäpfchen zu treten machte sie total sympathisch, trotz unerklärlicher Gefühle.
    Für eine Kurzgeschichte sind die Charaktere gut ausgearbeitet, jedenfalls Poppy kann man (etwas) verstehen, bei den anderen sind es eher Vermutungen, die man über sie anstellen kann.

    Das Buch ist in Poppys ich-Perspektive geschrieben, sodass der Leser all das Chaos aus erster Hand erfährt.

    Fazit:
    Leichte Kost für zwischendurch und für die Länge ganz okay, aber ich bin mir nicht sicher, ob es lange hängen bleiben wird. Die Schreibweise ist angenehm und durch die Kürze ist das Durchlesen kein Problem, aber ein wirkliches „Oh-mein-Gott-ich-muss-weiterlesen“-Gefühl kommt leider nicht auf.
    „Poppy – Verliebt in Paris“ bekommt von mir 3 von 5 Federn.

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