Nicola Förg

 3.8 Sterne bei 575 Bewertungen
Autorin von Platzhirsch, Hüttengaudi und weiteren Büchern.
Nicola Förg

Lebenslauf von Nicola Förg

Nicola Förg wurde 1962 geboren und wuchs in Immenstadt und Kempten auf. Sie ist Reisejournalistin und Schriftstellerin von Kriminalromanen. Als Reisejournalisten hat sie für namhafte deutsche Zeitungen geschrieben und etwa ein Dutzend Reiseführer verfasst.Sie ist engagaierte Tierschützerin. Förgs Krimis spielen vorwiegend in ihrer Allgäuer Heimat. Sie veröffentlichte eine Reihe um Kommissar Gerhard Weinzirl und eine um Irmi Mangold.

Neue Bücher

Wütende Wölfe

Erscheint am 01.03.2019 als Taschenbuch bei Pendo Verlag.

Wütende Wölfe

Erscheint am 01.03.2019 als Hörbuch bei OSTERWOLDaudio.

Alle Bücher von Nicola Förg

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Platzhirsch

Platzhirsch

 (55)
Erschienen am 14.04.2014
Hüttengaudi

Hüttengaudi

 (50)
Erschienen am 10.12.2012
Tod auf der Piste

Tod auf der Piste

 (49)
Erschienen am 13.08.2013
Mord im Bergwald

Mord im Bergwald

 (35)
Erschienen am 01.03.2010
Mordsviecher

Mordsviecher

 (35)
Erschienen am 16.04.2013
Schussfahrt

Schussfahrt

 (26)
Erschienen am 10.11.2008
Kuhhandel

Kuhhandel

 (21)
Erschienen am 08.03.2010
Scheunenfest

Scheunenfest

 (21)
Erschienen am 08.06.2015

Neue Rezensionen zu Nicola Förg

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Rezension zu "Rabenschwarze Beute" von Nicola Förg

Ein komplizierter Fall mit einigen aktuellen Themen und guter Portion Gesellschaftskritik.
Wedmavor 8 Stunden

Auch hier verarbeitet die Autorin viele aktuelle Themen: sehr gekonnt, zum Greifen nah, eindringlich und zugleich unterhaltsam.

Klappentext beschreibt die Ausgangssituation recht gut: „Silvester in Murnau: Ein Mann in Tarnanzug ballert mit einer Schreckschusspistole in die Nacht hinaus. Wegen der Knallerei dauert es eine Weile, bis jemandem auffällt, dass da wirklich einer totgeschossen wurde. Das Opfer, Markus Göldner, ist ein arrivierter Architekt, der aber vor allem durch sein aggressives Engagement im Vogelschutz auffiel: Er wetterte gegen Sommerfeuerwerke, gegen Böllerschützentreffen und gegen Windkraftanlagen.“

Irmi Mangold und Kathi Reinhold ermitteln zunächst den Mord an Markus Göldner. Als Nebenthema ist hier die der Bewertungsportale im Internet und die Auswirkungen der organisierten Hetze gegen bestimmte Dienstleister, in diesem Fall eine Ärztin, die darunter schwer zu leiden hat.

Auch auf die Böllerei und deren schädlichen Auswirkungen auf Kleinkinder und Tiere wurde hier ausführlich eingegangen. Die militanten Waffennarren sind hier genauso gut präsent wie die Tierschützer. Was dabei herauskommt, wenn die Letzteren die Oberhand gewinnen und das Sommertreffen der Schützenfreunde abgesagt wird, bekommt man hier bildhaft vermittelt.

Aber noch schwerwiegender fällt hier die Knallerei der Feuerwerke zum Silvester aus. Was aus einem Teenie-Streich werden kann, auch viele Jahre später, darüber erzählt die Haupthandlung auf eine beeindruckende Weise.

Die Figuren sind wie so oft bei Nicola Förg wie dem wahren Leben entsprungen. Die Mode- und Beauty-Bloggerin samt ihrer Entourage ist sehr gut gelungen. Auch andere Nebenfiguren haben ihre spannenden Lebensgeschichten, die ich gern kennengelernt habe.

Es gibt viele, die Irmi verdächtigt. Sie hätten die Gelegenheit, das Motiv usw. Haben es aber nicht getan. Und erst zum Schluss taucht die Person auf, die hinter dem ganzen Unfug steckt, denn nach Markus Göldner gibt es im Laufe der Geschichte noch weitere Opfer.

Michaela May hat wie immer großartig gelesen. Es hört sich fast wie ein Hörspiel an. Alle Figuren haben ihre eigenen Stimmen, sind sofort erkennbar samt ihren Gemütslagen etc. pp. Gern höre ich weitere Folgen in ihrer Darbietung.

Fazit: Ein komplizierter Fall mit einigen aktuellen Themen und guter Portion Gesellschaftskritik.   

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Rezension zu "Das stille Gift" von Nicola Förg

Viel Gesellschaftskritisches im Landwirtschaftlichen Bereich. Eindringlich erzählt.
Wedmavor 2 Tagen

Klappentext: „Ein Teil einer künstlichen Hüfte, das zwei Touristen aus einem Güllefass wie von einem Katapult abgeschossen um die Ohren fliegt, ist der Auslöser für die Suche nach einem lange verschwundenen Mann. Irmi Mangold und Kathi Reindl finden heraus, zu wem die Hüfte gehörte. Die Geschichte des Bauern ist ein Albtraum. Erst kommt sein behinderter Sohn ums Leben, dann verenden all seine Kühe an einer rätselhaften Krankheit, und schließlich gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihm selbst. Alles deutet auf einen Giftskandal hin, der mehr Lügen und Verdächtige hervorbringt als das Garmischer Land Kuhfladen.“

Schon bei der vorigen Folge „Scharfe Hunde“ gab es viel Gesellschaftskritik. Hier hört man noch mehr davon: Umweltverschmutzung, insb. Verunreinigung des Grundwassers mit Glyphosat, Bepflanzung der Landflächen mit der Monokultur Mais, weshalb die Tiere es schwerhaben und die Bienen kaum Waldblüten mehr finden, insg. die neoliberale Ausrichtung der Landwirtschaft auf mehr Geld, mehr Profit auf Kosten der Natur wurde hier scharf kritisiert.

Der im Klappentext erwähnte Bauer ist das Opfer dieser Politik. Er hat alles verloren. Ursache: Botulinumtoxin im Boden und im Wasser. Aber die Behörden und andere Zuständige haben ihn für selbst schuldig erklärt: Bei ihm hätte es an Hygiene gemangelt. Er hat versucht, sich zu wehren, aber ohne Ergebnis. Und bevor er noch mehr an Machenschaften der Mächtigen ans Licht fördern konnte, war er verschwunden. Seine künstliche Hüfte in der Gülle.

Irmi und Kathi ermitteln und beginnen das Ausmaß des Problems nach und nach zu überblicken. Das Gesamtbild ist wirklich erschreckend, denn diese Zustände sind Fakten aus dem realen Leben. Kenne ich aus etlichen Sachbüchern.

Kathi hat es in dieser Folge nicht leicht. Sie hat Sorge um ihre dreizehnjährige Tochter, die nun einen sechzehnjährigen Freund aus der Familie der geflohenen Afghanen hat. Auch dieses Thema wurde hier miteingeflochten. Paar treffende Sätze gibt es dazu.

Die Figuren sind, wie meist bei Nicola Förg, wie dem wahren Leben entsprungen. Die Geschichte insg. hört sich sehr eindringlich und sehr authentisch an.

So viel Gesellschaftskritik, wohl recherchiert, habe ich nur in den Sachbüchern von Westend Verlag gesehen. Es ist aber wohl der Markenzeichen der Autorin.

Sehr beeindruckend und für alle verständlich macht sie es: Sie führt die Schicksale einfacher Menschen vor Augen der Leser vor, zeigt ihr Leid, die Konsequenzen des neoliberalen Wirtschaftens a lá Geld geht vor, wer die Kosten davon trägt und oft mit dem eigenen Leben bezahlt.

Michaela May hat auch hier großartig gelesen. Wie ein Hörspiel hört sich ihre Darbietung an. Gern höre ich auch weitere Folgen mit ihrer Beteiligung.

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Rezension zu "Scharfe Hunde" von Nicola Förg

Hundeschiebermafia und Missstände im Tourismus.
Wedmavor 2 Tagen

Hier sind zwei Themen verwoben worden, die der Gesellschaftskritik einen nahrhaften Boden bieten.

Klappentext beschreibt den Inhalt ganz gut: „Was haben der renitente Besitzer einer Outdoor-Agentur, ein holländischer Campingurlauber und eine begüterte Werdenfelser Oma miteinander zu tun? Erst einmal nichts, außer dass sie alle an einer Eisenhutvergiftung starben. Drei Suizide? Drei Morde? Doch bevor das Kommissarinnenduo Irmi Mangold und Kathi Reindl in die Ermittlungen eintauchen kann, stürzt vor dem Farchanter Tunnel ein ungarischer Lkw um. Heraus purzeln unzählige Käfige mit sehr jungen Hundewelpen. Der Fahrer schweigt. Merkwürdig ist jedoch, dass im Fahrerhaus die Adresse der verstorbenen Werdenfelser Oma entdeckt wird. Irmi und ihre Kollegin tauchen ein in ein Milieu, das dem der Waffenschmuggler und Drogenhändler in nichts nachsteht, denn es geht um unermesslich viel Geld...“

Irmi Mangold und Kathi Reindl versuchen zunächst den Mord am jungen Mann, dem Besitzer der Outdoor-Agentur zu ermitteln. Hier stoßen sie auf schreckliche Zustände in der Tourismusbranche. Einige Gastgeber, wie die Betreiberin der Farm, die Lamas zwecks Kinderunterhaltung hielt, sind pleite, da sie zwar viel Arbeit und tolle Auslastung haben, Geld verdienen tun sie aber dank der All-inklusiv-Karte nicht. Sie sind aber regelrecht gezwungen, da mitzumachen, denn sonst werden sie ausgegrenzt, sodass sie im Alleingang der Konkurrenz wohl kaum die Stirn bieten können, sie sind ja teurer, als das pauschale Angebot. Einige Gäste reizen so ein Pauschalangebot bis zum Anschlag aus und nehmen alle Attraktionen mit, denn Geiz ist geil, wie sie es aus der Werbung gelernt haben. Dass die Anbieter unter dem Kartenvertrag dann so wenig bekommen, dass sie ihr Geschäft nicht mehr aufrechterhalten können, spielt für solche Gäste keine Rolle.

In etwa ab der Hälfte kommt ein ganz anderes Thema zur Sprache. Die Hundeschiebemafia. Das gab es schon in einer der früheren Krimis von Nicola Förg. Die Hunde werden in Ungarn gezüchtet und in Deutschland für teures Geld verkauft. Dass die Tiere krank sind, physisch wie psychisch, da zu früh von der Mutter entfernt, spielt für solche Geschäftemacher keine Rolle, denn Geld ist Geld, da stinkt angeblich nicht.

Irmi muss zum Schluss zu ihrer Freundin nach Ungarn reisen, da findet sie so eine Farm. Die Zustände, die sie dort vorfindet, sind absolut nicht haltbar, tierverachtend bis zum geht nicht mehr. Irmi findet die Person, die diese Geschäfte betrieb. Tot.

Wer da den Racheengel gespielt hat, kann man eher raten, man bekommt aber gute Indizien.

Die Figuren sind wie dem wahren Leben entsprungen. Insg. konnte ich tief in die Geschichte eintauchen und mit Irmi und Kathi quasi mitermitteln.

Am Ende ist alles klar. Und Irmi kann sich um den nächsten Fall kümmern.

Fazit: Ein Krimi, der erst in der zweiten Hälfte zu einem wirklich spannenden Krimi mit überraschenden Wendungen wird. In der ersten Hälfte gibt es viel Gesellschaftskritik der unhaltbaren Zustände. Diese scheint ein Markenzeichen der Autorin zu sein. Gute vier Sterne kann ich hier vergeben.

Michaela May hat wie immer ganz wunderbar gelesen. Gern höre ich weitere Folgen, in ihrer Darbietung.

 

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Gespräche aus der Community

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Liebe Leser,

ich freue mich sehr, euch zum Welttag des Buches Krimi-Lesefreude schenken zu können! 

Wer meine Alpen-Krimis kennt, dem ist auch mein Kommissarinnen-Duo Irmi Mangold und Kathi Reindl ein Begriff. Für alle, die die beiden Damen noch nicht kennen: sie werden von mir gerne zu Tatorten im Voralpenland und in den Bergen geschickt, wo sich in der idyllischen Landschaft dunkle Geheimnisse verbergen. 

In „Das stille Gift“ geht es diesmal um eine künstliche Hüfte, die den Auslöser für die Suche nach einem Mann und seiner Geschichte darstellt. Alles deutet auf einen Giftskandal hin. Kommissarin Irmi Mangold macht sich auf eine makabere Spurensuche, die sie mitten in den Sumpf der skrupellosen Agrarmafia führt. Wo Tiere nichts mehr gelten und Menschenleben auch nicht ...

... Aber halt! Bevor ich zu viel verrate, würde ich sagen, ihr lest am besten selbst und begebt euch auf die Suche nach dem Mörder. Wer neugierig geworden ist, kann schon mal in der Leseprobe reinlesen.

Zehn Bücher verlosen der Piper-Verlag und ich zu dieser Aktion. Um teilzunehmen, müsst ihr nur diese Frage beantworten: 

Wenn ihr einen Krimi schreiben würdet, an welchem Ort würde dieser spielen und warum?

Ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg!

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Cara_Eleas avatar

Fragefreitag? Fernwehfreitag!

In dieser Woche geht's mit dem Fragefreitag ab nach Island! Heute ist Nicola Förg zu Gast, um Fragen über ihren neuen Roman "Glück ist nichts für Feiglinge" zu beantworten. Hier entführt uns die Autorin in das Land der Feen und Geister, der Geysire und Eisberge: Island, ein Land zum Träumen.

Mehr über Nicola Förg
Nicola Förg, gebürtige Oberallgäuerin, hat in München Germanistik und Geographie studiert und arbeitet als Reisejournalistin und Schriftstellerin von Kriminalromanen. Als Reisejournalisten hat sie für namhafte deutsche Zeitungen geschrieben und etwa ein Dutzend Reiseführer verfasst. Sie ist engagierte Tierschützerin. Förgs Krimis spielen vorwiegend in ihrer Allgäuer Heimat.

Mehr zum Buch:


Wenn das Glück dich sucht, findet es dich auch!
oder: Auch in Island wird gemordet!


Sonjas einziger Lichtblick, ihr Ankerpunkt im Alltagstrott ist ihre Katze. Als die verschwindet, folgt Sonja ihr bis nach Island. Wo es lange Schatten zu überspringen gilt. Wo nichts mehr so ist, wie es war. Wo sie etwas findet, wonach sie gar nicht gesucht hat … Sonja ist eher der ängstliche Typ. Im Job überfordert, von den Männern enttäuscht, in ihrem Siedlungshäuschen von der Welt vergessen. Ihr Ein und Alles ist Lady Goggo, eine Katze. Eine ziemlich selbstständige Katze, die sehr neugierig ist und sich dauernd irgendwo einsperren lässt. Sonja verpasst ihr eine Cat-Cam, eine kleine Kamera, die ihr die Kontrolle über Lady Goggos Streunereien verschafft. Nur eines schönen Tages filmt die Katze, wie Nachbar Sven in seinem Haus eine Frau stranguliert! Hat Lady Goggo einen Mord gefilmt? Am Tag darauf verschwindet die Katze. Offenbar ist sie in Svens Bus gestiegen und mit ihm nach Island gefahren. Sonjas geliebte Lady Goggo unterwegs mit einem Frauenmörder?! Todesmutig reist Sonja nach Island. Wo sie sich an Svens Fersen heftet. Und am Ende etwas findet, wonach sie gar nicht gesucht hat ...

Wer jetzt schon Lust auf Island-Flair hat, sollte sich auf folgenden Blogbeitrag von Nicola Förg nicht entgehen lassen:
Die Magie des Lichts

Diese außergewöhnliche Mischung aus Islandreiseführer und Krimikomödie macht euch neugierig? Dann stellt jetzt eure Fragen!  Mit etwas Glück könnt ihr dabei 5 Exemplare von "Glück ist nichts für Feiglinge" aus dem Piper Verlag gewinnen!

Wir wünschen euch einen unterhaltsamen Fragefreitag!
Rheinmaingirls avatar
Letzter Beitrag von  Rheinmaingirlvor 4 Jahren
Mein Buch ist am Samstag auch angekommen. Vielen lieben Dank dafür.
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Tinkerss avatar
Am 7. Mai starte ich hier eine Leserunde zu "Scheunenfest".

Zum Welttag des Buches 2014 verloste ich das Buch auf meinem Blog tinkersbuchwelt.blogspot.de und werde es nun hier mit meiner Gewinnerin selinavo lesen.

Aber auch andere, die das Buch bereits haben, dürfen gerne mitdiskutieren!!!
Tinkerss avatar
Letzter Beitrag von  Tinkersvor 5 Jahren
Ich hab bis Seite 81 durchgehalten. Normalerweise gebe ich Büchern gerne eine Chance, aber außer der Story mit dem Nordlicht hat mich das Buch jetzt schon sehr genervt. Der Dialekt ist grausig, das Lesen ist damit für mich absolut anstrengend. Ich bin sehr tolerant und versuche echt alles zu verstehen, aber ich bin leider nunmal "Preiße". Der Schreibstil wirkt auf mich sehr hektisch. Viele kurze Sätze in denen möglichst viel nebensächliches Wissen gepackt werden soll. Klar ist es interessant, dass nach dem Tsunami die Methode des EMDR angewandt wurde, aber das Wissen hat mich dem Buch ja nun gar nix zu tun. Oder dass sich 1913 die erste Norwegerin hat scheiden lassen und die Norweger keine Christbäume hatten. Klugscheißerwissen liebe ich, aber für mich gehört das in ein eigenes Buch und nicht in einen Alpen-Krimi "gequetscht". Genauso gings weiter: für mich viel blabla, aber leider kein Lesevergnügen. Außerdem hat mich natürlich der "Fremdenfeindliche Bayer" gestört, denn einerseits brauchen sie Hilfe aus anderen Ländern, können aber nicht akzeptieren, dass Fremde auch Menschen sind, die Respekt verdient haben. Nee, sorry, beim besten Willen. Ich tu mir den Rest nicht an. Ich liebe Lesen und ich möchte dabei entspannen, neues lernen oder mitfiebern. Aber ich möchte mich beim Lesen nicht genervt fühlen! Deshalb verlasse ich das Scheunenfest vorzeitig, so leid es mir tut. Ich beobachte natürlich trotzdem die Leserunde und bin gespannt ob es Leser gibt, die mit diesem Buch besser klar kommen als ich.
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