Nicola Förg Donnerwetter

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Inhaltsangabe zu „Donnerwetter“ von Nicola Förg

Ein urbayerischer Heimatkrimi der besten Sorte. Eine Wasserleiche aus dem Lechsee führt Gerhard Weinzirl und Evi Straßgütl auf den Auerberg und mitten hinein in eine Welt von seriösen Archäologen und versponnenen Sonderlingen. Was geschah am Fuße jenes mystischen Berges, den Esoteriker und einige wirre Keltenfanatiker als Heiligtum sehen? Wurde hier jemand ermordet, weil er eine wissenschaftliche Sensation entdeckt hat? Etliche Weißbier später wähnen sich Gerhard, Evi, Jo und Baier den Antworten auf diese Fragen schon deutlich näher, doch dann kommt natürlich alles ganz anders.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

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    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

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  • Zu viel Kommissar und zu wenig Krimi

    Donnerwetter
    Aglaya

    Aglaya

    09. February 2017 um 20:15

    In einem See im Allgäu wird eine Leiche entdeckt, offenbar ein Mordopfer. Wer steckt hinter der Tat, und was war das Motiv? Die Geschichte wird in der 3. Person erzählt, grösstenteils aus der Sicht den Polizisten Gerhard Weinzirl. Dieser war mir leider eher unsympathisch. Er wettert gegen gutaussehende Männer (Eifersucht/Neid?) und verhält sich auch sonst ziemlich despektierlich gegenüber anderen. Vegetarismus und Abstinenz betrachtet er als Fehler, und als abstinent gilt für ihn offenbar jeder, der ausser Bier, Wein und Schnaps noch andere Getränke kennt… Fast jeden, der ihm begegnet, wird erst einmal angeschnauzt, Freundlichkeit scheint Gerhard kaum zu kennen. Der Fokus der Geschichte liegt so deutlich auf Gerhard und seinem Gefühlsleben, dass der Kriminalfall fast in den Hintergrund gedrängt wird und nur so nebenbei läuft. Wenn man Gerhard mag, kann das durchaus unterhaltsam sein, aber da ich ihn wie erwähnt nicht besonders leiden konnte, litt für mich natürlich das Buch deutlich unter dieser Fokussierung auf den Kommissar. Schade, denn der Kriminalfall wäre eigentlich durchaus spannend und abwechslungsreich aufgebaut, auch wenn die angewendeten Ermittlungsmethoden teilweise ziemlich haarsträubend sind. Zudem wird der Krimi-Teil durch lange Erklärungen zu Römern und Kelten noch weiter verdrängt. Der Schreibstil der Autorin Nicola Förg ist locker, fast flapsig gehalten und zeigt deutliche Lokal-Einschläge. Für mich als Schweizerin blieb es gut lesbar, aber ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Leser etwas Schwierigkeiten hat, den deutlich bayrisch gefärbten Tonfall zu entziffern. Mein Fazit Zu viel Kommissar und zu wenig Krimi für meinen Geschmack.

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  • Donnerwetter! Das ist aber gut!

    Donnerwetter
    jeanne1302

    jeanne1302

    16. December 2015 um 20:34

    Nicola Förg überrascht mich hier mit einem mir bisher von ihr unbekannten Schreibstil. Statt langatmigen und zuweilen auch eher melancholischen Dialogen und Beschreibungen ist in diesem Kriminalfall der Stil spritzig und locker. Vergnügliche Dialoge wechseln mit zuweilen unter der Gürtellinie liegendem Wortwitz ab. Zudem ist es ein wirklich interessanter Fall, der den Leser selbst ins Rätseln bringt und einen Einblick in die Arbeit eines Archäologen bietet. Ebensolcher wird tot aufgefunden und Gerhard Weinzierl muss klären, warum der gute Mann bei seinen Grabungen und Entdeckungen rund um die Römer und Kelten sein Leben lassen musste. Archäologie muss definitiv nicht langweilig sein, aber das wissen wir ja schon seit Indiana Jones... Ich bin begeistert und lese mit Freude gerne noch einen Fall vom Kommissar Weinzierl, der - wie seine Kollegen und Kolleginnen - locker stets mit Vornamen genannt werden, was zunächst einwenig gewöhnungsbedürftig ist, den Leser aber letztlich viel näher an den Charakter des Kommissars und der nicht minder kompetenten Kollegin Evi heranlässt. Boahhh und Donnerwetter, was ein Ende! Da verrate ich jedoch nichts, ... lest selbst, ich finde, es lohnt sich!

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  • Eine Wasserleiche im Lechsee

    Donnerwetter
    gaby2707

    gaby2707

    03. June 2014 um 19:48

    An seinem freien Tag sitzt Kommissar Gerhard Weinzierl hoch oben über dem Tal auf dem Buchenberg bei einem Weißbier und schaut auf die 12 Seen rundum. Doch dann wird seine Idylle gestört und er wird zu einer Wasserleiche im Lechsee an der Staumauer in Urspring gerufen. Bei den Ermittlungen stellt sich bald heraus, dass der Tote Wissenschaftler war und sich für die Römer bzw. die Kelten am Auerberg interessiert hat. Wird man den Mörder auch in diesem undurchsichtigen Fall zu fassen kriegen? Obwohl es diesmal um ein Thema geht, das mich überhaupt nicht interessiert, Ausgrabungen der Römer und der Kelten, würde ich wieder mal sehr gut unterhalten. Besonders gut gefällt mir, dass sich diesmal Evi Straßgütl bei ihrem grantlerischen Chef durchsetzt, auf ihren Bauch hört und in ihre eigene Richtung recherchiert. Mit dabei auch wieder Weinzierls Dauerfreundin Jo Kennenknecht. Authentische Personen, eine trotz allem spannende Geschichte und die Beschreibung der wunderschönen Allgäuer Landschaft haben auch diesen Krimi für mich zum Lesegenuss gemacht.

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  • zum Donnerwetter - SO nicht !

    Donnerwetter
    abuelita

    abuelita

    21. December 2013 um 15:29

    .-…möchte ich am liebsten sagen ! Wenn ich ein Sach-Fachbuch lesen möchte über die Kelten und Römer, so besorge ich mir das. Bei einem Krimi aber erwarte ich Spannung und keine ausufernden Details bzw. geschichtliche/wissenschaftliche Abhandlungen. Ob das alles so stimmt, kann – und mag – ich sowieso nicht beurteilen; aber dieses Buch ist für mich mit Abstand das enttäuschendste der ganze Werke. Jo kommt nur am Rande vor, Weinzierl ist zu einem seltsamen Grantler geworden und die Ermittlungsmethoden spotten jeder Beschreibung….

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