Nicola Förg Gottesfurcht

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Inhaltsangabe zu „Gottesfurcht“ von Nicola Förg

Kommissar Weinzirls vierter Fall – und sein erster in Oberbayern

Kaum tritt Kommissar Weinzirl seinen Dienst im Oberbayrischen an, ist er auch schon mit einer Mordserie konfrontiert. Alle Opfer waren Schüler der Schnitzschule von Oberammergau. Mordet hier ein Wahnsinniger? Welche Rolle spielen die geschnitzten Tiere, die bei den drei Leichen gefunden wurden? Und was soll Weinzirl von „Frau Kassandra” halten, die überzeugt ist, dass die Morde in mystischen Raunächten regelrecht inszeniert wurden?

tolle Krimi von Nicola Förg, lesenswert.

— Archimedes

Auch der 4. Band der Reihe um Gerhard Weinzirl ist durch permanentes Spannungs- Auf und Ab geprägt.

— ChattysBuecherblog

Solide Krimiunterhaltung für Zwischendurch. Schmunzelfaktor!

— Elke

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  • Der Umzug vom Allgäu ins Oberland

    Gottesfurcht

    ChattysBuecherblog

    14. June 2013 um 20:05

    Gerhard geht für 3 Monate auf Probe ins Oberland. Um genau zu sein, nach Weilheim. Dort wurde ihm die Nachfolgestelle des Chefs in Aussicht gestellt. Jo ist davon alles andere als begeistert, zumal Gerhard die Stelle bereits in 3 Tagen antreten soll, und sie sich gerade erst etwas angenähert hatten. Aber wie sollte es auch anders sein, kaum ist Gerhard im Dienst, gibt es auch schon den ersten Toten. Die Leiche lehnt im Wald an einem Baum. Eigentlich deutet alles auf einen Herzinfarkt hin, doch, warum hatte der Tote in seinem Rucksack eine Flasche mit Salzsäure? Dann stellt sich auch noch heraus, dass der Tote kürzlich um Polizeischutz gebeten hatte, da er sich verfolgt fühlt. Weinzirl ermittelt.   FAZIT: Wie bei den Vorgängern, herrscht auch in diesem Band spannungsmäßig ein ewiges Auf und Ab. Mal ist die Geschichte so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, dann wird die Story wieder zäh. Ein ewiges Ringen um die Frage: Weiterlesen oder nicht. Deshalb kann ich leider keine volle Punktzahl vergeben. Ich werde jedoch der Serie um Weinzirl und Jo weiterhin treu bleiben.

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  • Rezension zu "Gottesfurcht" von Nicola Förg

    Gottesfurcht

    mabuerele

    14. February 2011 um 16:12

    Der Krimi spielt in der Zeit der Raunächte in Oberbayern. Gerhard Weinzirl hat sich aus den Allgäu nach Oberbayern versetzen lassen. Er hat seinen neuen Dienstort noch nicht erreicht, da klingelt das Handy. Im Wald liegt ein Toter. Die Ärztin diagnostiziert Herzinfarkt. Wer aber hat den Toten die Augen geschlossen? Und es ist nur der erste Tote... Es handelt sich um einen gut gemachten Krimi mit einer Spur Lokalkolorit. Gewisse Spitzen gegen den „Ausländer“ aus dem Allgäu gehören dazu. Der Roman spielt auf zwei Ebene. Neben der Krimihandlung in der Gegenwart wird mehrmals zurückgeblendet in die Kindheit der Toten. Um den Krimi in allen seinen Feinheiten verstehen zu können, muss man wahrscheinlich Bayer sein - was ich nicht bin. Trotzdem fand ich ihn spannend zu lesen. Das Ende war eigentlich nicht mehr überraschend, aber das Motiv dafür.

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