Nicola Förg Mordsviecher

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Inhaltsangabe zu „Mordsviecher“ von Nicola Förg

Noch schnattern sie glücklich vor sich hin, die artgerecht gehaltenen Gänse, deren Daunen in der Firma von Kilian Stowasser zu edlen Jacken und Schlafsäcken verarbeitet werden. Doch warum ist der Unternehmer unter so seltsamen Umständen zu Tode gekommen? Hatte er doch Dreck am Stecken? Irmi Mangold und Kathi Reindl haben es mit einem kniffligen Fall zu tun, bei dem nicht nur Gänse ihre Federn lassen müssen.

Wow! Einfach super! Menschlich, zum Nachdenken, zum Ärgern, zum Weinen, zum Lachen, zum Schmunzeln, zum Mitdenken -> einfach LEBEN PUR!

— Zirbi

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  • Tierischer Krimi, den man leider oft nicht bemerkt

    Mordsviecher

    pelznase

    25. March 2013 um 19:39

    Dies ist mein erster Alpen-Krimi von Nicola Förg. Da ich großer Fan von Regionalkrimis bin, war ich darauf ausgesprochen neugierig. Allerdings fällt es mir nun doch schwer, etwas dazu zu schreiben. Warum? Weil ich hin- und hergerissen bin. Der Fall für Irmi Mangold und ihre Kolleginnen gefällt mir an sich sehr gut. Diese Art Mord ist eben mal etwas ganz Außergewöhnliches und deshalb auch ganz reizvoll. Es macht Spass und es ist spannend zu verfolgen, wie dieser Fall nach und nach immer weitere Kreise zieht. Dennoch bleibt die Anzahl der Personen überschaubar, so dass man sich nicht in zig Namen verfranst, sondern gut mit den Ermittlerinnen mitknobeln kann. Zudem hält die Geschichte speziell zum Ende hin einige Szenen mit unbestreitbarem Gänsehaut-Faktor bereit. Schlangen- und Spinnenphobikern kann ich dieses Buch also nicht unbeding empfehlen. Ich mag dieses gewisse Kribbeln beim Lesen aber ganz gerne. Auch wenn dieses Mal gewisse Schleich- und Krabbeltiere dafür verantwortlich sind Nun kommt das große “ABER”, das aber eigentlich auch wieder keines ist. Und genau darin besteht mein Problem mit diesem Buch, das mich deshalb nicht ganz als Krimi überzeugen konnte. Denn die Geschichte gewährt wirklich ausführlich Einblick in das leidvolle Leben vieler Tiere. Sie zeigt auf, was diese armen Geschöpfe durchleben. Sie stößt einen darauf, wie engagiert Tierschützer arbeiten und wie sinn- und hoffnungslos ihre Arbeit oft wirkt. Sie nennt beim Namen, wie manche Menschen Tiere behandeln, sie lediglich als gewinnbringende Ware betrachten. Es ist tatsächlich der erste Krimi gewesen, der mir mit diesem eingehenden Einblick die Tränen in die Augen getrieben hat. Wer für Tiere nur etwas übrig hat bzw nicht völlig gefühllos ist, dem wird es ebenso gehen. Und ich finde es richtig und wichtig, dass solche Themen auf den Tisch kommen. Das müsste noch viel intensiver und unfassender geschehen. Ich stimme mit Nicola Förg darin überein, dass ein Unterhaltungsroman ein guter Weg ist, auch solche Menschen zu erreichen, die sich sonst nicht mit solch ernsten Themen befassen. Genau weil ich das alles so richtig und wichtig finde, fällt es mir schwer zu sagen, dass es mir für einen Krimi doch zu viel war. So zweifellos ernst und wichtig dieses Thema ist, es hat für mich den Krimi oft überdeckt, und das darf nicht sein. Vieles war sehr interessant und erschreckend zu lesen, aber es hat halt mir auch einiges an Spannung aus der Geschichte genommen. Das ist heikel zu erklären, aber womöglich versteht ja doch jemand meinen Zwiespalt gegenüber diesem Buch. Hinzu kommt noch -wobei das womöglich daran liegt, dass es mein erster Förg-Krimi ist-, dass ich mich mit Irmi Mangold und ihren Kolleginnen Kathi und Andrea nicht recht anfreunden konnte. Ich habe generell nicht viel für weibliche Ermittler übrig, aber diese Drei blieben mir einfach ziemlich fremd. Ich denke, ich werde sicher noch mindestens einen weiteren Krimi von Nicola Förg lesen und vielleicht finde ich dann nach und nach Zugang zu den Dreien. Auch mit Charakteren in einem Buch freundet man sich mitunter erst allmählich richtig an. Unsympathisch waren sie mir nicht, aber eben zu kühl, zu wenig vorstell- und greifbar und charakterlich nicht gerade markant. Das kann aber wie gesagt noch werden. Was den Schreibstil anbetrifft, habe ich nichts weiter auszusetzen. Die Geschichte liest sich recht leicht, verlangt aber speziell bei den Passagen um das Thema Tierschutz durchaus Aufmerksamkeit. Diese Abschnitte sollte man doch in Ruhe und gewissenhaft lesen um das Grauen darin gut zu erfassen. Ansonsten lesen sich die “Mordsviecher” ganz unterhaltsam, so dass ich sie an zwei Abenden ausgelesen hatte. Wie könnte es bei mir mit meiner Tiervernarrtheit anders sein: ein Blick auf das Cover und es war klar, dass dieses Buch in mein Regal ziehen würde. Gänse sind ja so schön und goldig! Ich schmelze bei dem Anblick jedes Mal wieder dahin. Das Federvieh passt außerdem ganz hervorragend zur Geschichte. Und vor einer Kulisse mit saftig grünen Wiesen flattern beim Aufklappen der Broschur die weichen Daunen umher. Fazit:  Ja, dem Krimi liegt ein sehr, sehr wichtiges Thema zugrunde. Daran besteht für mich als Tierfreund nicht der geringste Zweifel. Und es ist eine großartige Idee, dieses Thema in einem Krimi zu verarbeiten, so dass noch mehr Menschen darauf aufmerksam werden. Es bleibt aber dabei, dass der Krimi oft quasi im Hintergrund auf- und abhüpft um auf sich aufmerksam zu machen, weil diese geballten Fakten und Informationen ihn dorthin zurückdrängen und überdecken. Und das darf in meinen Augen trotz aller Wichtigkeit nicht passieren. Entsprechend hat mich “Mordsviecher” also Krimi nicht ganz überzeugen können.

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  • Rezension zu "Mordsviecher" von Nicola Förg

    Mordsviecher

    R-E-R

    28. May 2012 um 17:31

    “Diese Geschichte ist nicht schön, auch nicht sonderlich lustig. Sie handelt vom Machtmissbrauch gegen solche, die sich nicht wehren können. Gegen Tiere, aber auch gegen schwache Menschen”. So schreibt Nicola Förg in ihrem Nachwort zu “Mordsviecher”. In ihrem neusten Krimi hat Kommissarin Irmi Mangold es mit kranken Tiersammlern zu tun, sogenannten Animal Hoardern. “Es ist ein Krankheitsbild, bei dem Menschen Tiere in einer großen Anzahl halten, sie aber nicht mehr angemessen versorgen. Es fehlt an Futter, Wasser, Hygiene, Pflege. Die Halter erkennen nicht, dass es den Tieren in ihrer Obhut schlecht geht”. Es scheint unglaublich, dass ausgerechnet der Daunenjackenhersteller Kilian Stowasser, der für “seine tierschutzgerechte Produktion” schon mit Preisen ausgezeichnet wurde, sich als ein solcher Tierquäler herausstellen soll. Und doch findet man den Erfolgsunternehmer tot in einem abgelegenen Gnadenhof. “Inmitten einer unüberschaubaren Anzahl von Tieren, die in einem erbärmlichen Zustand waren”. Unter anderem gehörten jede Menge giftige Reptilien zu den Schützlingen des Opfers. Für Irmi Mangold stellt sich nun die Frage ob es sich um “einen Unfall mit seinen giftigen Spielzeugen” handelte oder um einen perfide getarnten Mord. Der Beginn des Buches ist schwer zu verkraften. Als der Kollege Sailer seine Vorgesetzte auf den Gnadenhof ruft, bringt er nicht mehr als die hilflosen Worte heraus: “Sie müssen kommen. Sofort. I schaff des ned, und so was schafft sowieso keiner allein”. Irmi Mangold sagt später zur ihrer Assistentin Kathi: “Es klang wie aus der Hölle”. Und genau so liest es sich auch. Nicola Förg spart nicht mit drastischen Beschreibungen um den erbarmungswürdigen Zustand der Tiere deutlich zu machen. Mehr als einmal muss man den Kloß im Hals mit Tränen herunterschlucken. Der Autorin war es wichtig auf diesen Irrsinn aufmerksam zu machen. Das ist ihr gelungen. Trotz des grauenvollen Einstieges ist der gesamte Roman, wie immer bei Förg, von einer spannenden Handlung mit viel Verständnis für menschliche Schwächen geprägt. In kürzester Zeit sieht sich die Kommissarin einer Fülle potentieller Verdächtiger gegenüber. Die Bandbreite reicht vom Vorsitzenden des örtlichen Tierschutzvereins Max Trenkle (der Stowasser Betrug bei seiner tierschutzgerechten Produktion vorwarf) über die Journalistin Tina Bruckmann (die wegen kritischer Berichterstattung über Stowasser degradiert wurde) bis hin zu Veit Hundegger (einem Konkurrenten, dem Stowasser einen begehrten Preis und damit viele Aufträge weggenommen hat). Handlungsverlauf und Figuren sind interessant und hintergründig. Vom Ambiente bis zu den Dialogen ist alles stimmig. Man merkt, dass die Autorin weiß wovon sie schreibt. Sie beschreibt ihre Heimat und die Menschen die darin leben, mit ihren Stärken und Schwächen. Mit allen Macken, Eigenheiten, liebens- und verabscheuenswerten Eigenschaften. Das ist die besondere Stärke von Nicola Förg. Trotz des oft traurigen und belastenden Inhaltes ist das Buch gut zu lesen. Weil die Autorin es versteht das Leben, so wie es eben ist, zwischen Buchdeckeln zu verewigen: “Mal lustig, mal tragisch-komisch, mal traurig, mal irrsinnig”.

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  • Rezension zu "Mordsviecher" von Nicola Förg

    Mordsviecher

    Ritja

    16. April 2012 um 17:54

    Irmi Mangold hat es diesmal mit keinem leichten Thema zu tun. Sie wird auf einen Hof gerufen, der etwas außerhalb liegt und muss dort grausame Tatsachen vorfinden. Viele gequälte und tote Tiere, die ein Mensch gehortet bzw. gesammelt hat, um sie dann sich selbst zu überlassen. Sie versucht zu helfen, wo sie kann und muss dann noch einen Toten finden. Wurde er ermordet oder ist er durch seine eigenen Tiere gestorben? Das Veterinäramt und der Schlangenbeschwörer haben viel zu tun. Und Irmi tappt mit Kathi Reindl, ihrer jungen und frechen (manchmal sehr voreiligen) Kollegin, im Dunkeln. Wer könnte den Unternehmer des Jahres 2010 auf dem Gewissen haben? Und warum liegt er ausrechnet auf einen solchen Hof, wo er sich doch auf die artgerechte Haltung von Tieren (speziell Gänsen) beruft? Oder sind seine Zertifikate womöglich gar nicht echt? Irmi und Kathi untersuchen seine Umgebung und stoßen dabei auf immer mehr Dreck und Ungereimtheiten. Auch die FUF scheint nicht ganz unbeteiligt an dieser Sache zu sein. Was führt Max Trenkle im Schilde? Irmi Mangold und Kathi Reindl waren (für mich) ein ideales Team. Irmi ist herrlich resolut und erfahren, vertraut auf ihren Instinkt und auf ihre Menschenkenntnis. Kathi ist die laute Kollegin, die gern einen Schritt zu weit geht (ohne das sie es merkt) und eine leichte und unbeschwerte Art von Beziehungen pflegt. Und Andrea, die gern vergessen wird, weil sie eher ruhig und zurückhaltend ist und doch im Hintergrund einiges am Ermittlungserfolg des Duos beiträgt. Der Humor ist manchmal kernig, aber gut und die Autorin baut viele Fakten aus "unserer realen Welt" mit ein z.B. Krimiserien, Politik oder Musik. Es hat Spaß gemacht diese drei Frauen zu begleiten, sich mit ihnen zu fürchten, zu kämpfen und am Ende erleichtert aufzuatmen. Unterhaltsamer und spannender Krimi mit leichten Dialekt und Heimtverbundenheit.

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  • Rezension zu "Mordsviecher" von Nicola Förg

    Mordsviecher

    abuelita

    13. April 2012 um 17:31

    Nach den ersten ca. 35 Seiten habe ich das Buch erst einmal zur Seite gelegt - so schockiert haben mich die Beschreibungen der Zustände eines „Gnadenhofes“, die imgrunde genommen unvorstellbar sind. Ich habe den Begriff Animal Hoarder zuvor noch nicht gehört. Sicher, man liest ab und zu in den Medien von – meist älteren Leuten – die die Wohnung voller Katzen oder anderer Kleintiere haben und wo der Tierschutz dann eingreifen muss. Aber das hier – jeder fühlende Mensch wird von diesen Bildern, die – zumindest mir – drastisch vor Augen standen, verfolgt werden und eine Weile daran zu knabbern haben. Kommissarin Irmi Mangold und selbst Kathi Reindl sind entsetzt und als nun auch noch ein Toter inmitten von Cobras, Spinnen, Schlangen und Skorpionen auftaucht, stellt sich die Frage: muss ermittelt werden? War es Mord – oder war es eher ein unglücklicher Unfall durch/mit einem der hochgefährlichen Tiere? Dass Kilian Stowasser, der Tote, Unternehmer war, der hochwertige Daunenprodukte aus dem Material „nur von artgerecht gehaltenen Gänsen“ herstellt (was Tierschützer ihm nicht glauben) ist genauso pikant wie die Tatsache, dass dieses Anwesen mit den verheerenden Zuständen seiner Schwägerin gehört… Es gibt jede Menge verdächtige Personen und lange ist die wichtigste Frage – eben Mord oder nicht - unklar. Ich fand das Buch sehr spannend, auch wenn es zeitweilig einige kleine „Holperer“ gab. Zum Ende des Buches hin allerdings entgleisten mir doch etwas die Gesichtszüge; sollte das so banal zu Ende gehen? Hatte ich völlig falsch getippt? Ja und doch nein…*g* – und warum ich von Anfang an recht hatte? Vermutlich, weil ich – wie Irmi Mangold – _älter bin, zynischer und mehr auf die Zwischentöne achte_…… So kam das für mich zu einem vernünftigen logischen Schluss – alles andere wäre auch schade gewesen Das einzige, was mir hier etwas zu kurz kam, war das Privatleben der beiden Ermittlerinnen- vielleicht beim nächsten Mal?

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  • Rezension zu "Mordsviecher" von Nicola Förg

    Mordsviecher

    Gospelsinger

    17. March 2012 um 19:10

    Als geübte Krimileserin bin ich so einiges gewöhnt: Psychoterror, völlig durchgeknallte Serienmörder, Gewalt, Brutalität und Sadismus. Aber der Beginn dieses Krimis hat mich umgehauen; die Beschreibung der Zustände auf dem Anwesen eines Animal Hoarders war zutiefst schockierend, besonders, weil diese nicht der Phantasie der Autorin entspringen, sondern es diese Krankheitsform mit genau diesen Auswirkungen für die bedauernswerten Tiere wirklich gibt. Auch Kommissarin Irmi Mangold und ihr Team geraten bei diesem Fall an die Grenzen dessen, was sie aushalten können. Selbst der Zickenkrieg zwischen den Kolleginnen Kathi und Andrea wird unter diesen Umständen ausgesetzt. Obwohl die Mordkommission erst einmal nur auf das Anwesen gerufen worden war, weil jede verfügbare Hand gebraucht wurde, um die unglaubliche Menge verwahrloster und toter Tiere einzusammeln, stellt sich bald heraus, dass auch die gewohnte Aufgabe auf sie wartet. Mitten unter tödlichen Reptilien wird ein toter Mann gefunden, der Unternehmer Kilian Stowasser, der gerade für seine artgerechte Produktion von Gänsedaunen ausgezeichnet wurde. Wie passt das mit dem Fundort zusammen? War der Tote doch nicht so tierfreundlich, wie er sich in der Öffentlichkeit gab? Ärger mit militanten Tierschützern, einer Journalistin und anderen Unternehmern hatte er jedenfalls. Die sympathische Irmi Mangold hat es mit einem wirklich kniffligen Fall und einer mordverdächtigen Mamba zu tun. Wer hier Krimi-Comedy erwartet, wird enttäuscht werden. Zu ernst ist das Thema, für das die Autorin sensibilisieren will. Ich finde dieses Anliegen sehr lobenswert, und auch die Umsetzung hat mir gut gefallen. Dass die Tierschutzbehörden so wenig Handhabe gegen diese angeblichen Tierfreunde haben, ist ein Skandal. Dieser Krimi bietet eine gelungene Mischung aus spannender Krimihandlung, politischem Engagement und Lokalkolorit.

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